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Unternehmen

Unternehmensnachfolge

Alle Informationen zu einer Unternehmens-nachfolge, die von den IHKs veröffentlicht

werden, können Sie hier einsehen.

Recht

Die aktuellen Gesetzesverabschiedungen und -änderungen für Ihr Unternehmen stellen die IHKs in regelmäßigen Abständen für Sie bereit.

Donnerstag, 6. Oktober 2016 20:59 | Unbekannter Autor | Pressemeldungen
Hamburg, 6. Oktober 2016 – Das schwedische Königspaar Carl XVI Gustaf und Silvia hat im Rahmen seines offiziellen Staatsbesuchs an einer Wirtschaftskonferenz über „Nachhaltige Mobilität“ in der Handelskammer teilgenommen.
Donnerstag, 6. Oktober 2016 15:46 | IHK Bonn/Rhein-Sieg: Pressemeldungen
Die Industrie- und Handelskammer (IHK) Bonn/Rhein-Sieg begrüßt die heutige Grundsteinlegung für den Erweiterungsbau auf dem UN-Campus. "Die Vereinten Nationen sind mit rund 1.000 direkten Arbeitsplätzen wirtschaftlich bedeutend für die Region. Dazu kommen die Familienangehörigen, aber auch viele Dienstleister, Zulieferer und Nichtregierungsorganisationen", sagt IHK-Hauptgeschäftsführer Dr. Hubertus Hille: "Der internationale Standort Bonn wird durch das Bild der UN entscheidend geprägt. Wir benötigen für die Zukunft eine stärkere Verbindung zwischen UN, NGOs und regionaler Wirtschaft, so dass unsere Unternehmen von dieser Zusammenarbeit mehr profitieren. Zugleich benötigen wir ein festes Bekenntnis von Parlament und Regierung zur Zukunft des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) und des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB) in Bonn." Gerade in den Feldern Umwelt-, Klima- und Naturschutz, Nachhaltigkeit und Ökologie sowie Entwicklungszusammenarbeit sei die Region gut aufgestellt: "Das Cluster aus UN, Bundesministerien, Verbänden, NGOs und Unternehmen ist ein Alleinstellungsmerkmal und kann zur Ansiedlung von weiteren UN-Organisationen in der Bundesstadt führen." Bei der IHK Bonn/Rhein-Sieg selbst ist Gerhard Weber seit 2013 als Berater Entwicklungszusammenarbeit und Wirtschaft (EZ-Scout im Auftrag des BMZ) tätig und schafft direkte Verbindungen für Unternehmen im Bereich der Entwicklungshilfe und Entwicklungszusammenarbeit. In NRW ist Bonn/Rhein-Sieg die erste IHK mit einem EZ-Scout. Mit der Entsendung von EZ-Scouts stellt das BMZ deutschen Unternehmen fachkundige Berater mit entwicklungspolitischem Know-how zur Verfügung. Sie beraten Unternehmen und geben Orientierung zu den umfangreichen Angeboten der Entwicklungs- und Internationalen Zusammenarbeit für Unternehmen. EZ-Scout Gerhard Weber ist bei der IHK Bonn/Rhein-Sieg, Bonner Talweg 17, 53113 Bonn, unter Telefon 0228/2284-171, E-Mail weber@bonn.ihk.de, zu erreichen.
Donnerstag, 6. Oktober 2016 08:50 | DIHK.de: 2016
Mit einem Gesamtbudget von 14,7 Milliarden Euro soll das EU-Bildungsprogramm "Erasmus+" zwischen 2014 und 2020 vier Millionen Teilnehmern Lern- und Arbeitsaufenthalte im Ausland ermöglichen – darunter auch Auszubildenden. Den Unternehmen und ihren Bedürfnissen wird das Programm nach Auffassung des DIHK aber nicht gerecht. Er fordert mehr Passgenauigkeit und Nutzerfreundlichkeit sowie professionelle Beratungs- und Unterstützungsstrukturen für die Betriebe, wie sie etwa das Bundesprogramm "Berufsbildung ohne Grenzen" bietet.
Mittwoch, 5. Oktober 2016 20:24 | Unbekannter Autor | Medieninformationen
Wie fließend der Übergang zwischen Kunst und Wirtschaft ist, belegt das Projekt "KunstBetriebe 2". In nahezu jedem Betrieb gibt es Materialien, aus denen Künstler Objekte herstellen können, die zu einer ganz anderen Betrachtung der eigenen Arbeit und Unternehmenskultur einladen.
Dienstag, 4. Oktober 2016 21:08 | Unbekannter Autor | Umwelt-Akademie
30.09.2016. Die Pflicht zum Energieaudit trifft viele Unternehmen. Die Zeit der Übergangs- und Kulanzregelungen neigt sich nun vollends dem Ende zu. Die Energie-Auditoren der IHK sind perfekt auf das Thema vorbereitet.
Dienstag, 4. Oktober 2016 21:07 | Unbekannter Autor | Pressemeldungen
30. September 2016 – Neue Internet-Plattform erleichtert Dialog zwischen Mitgliedsfirmen und Plenarmitgliedern.
Dienstag, 4. Oktober 2016 13:25 | Niederrheinische IHK Duisburg · Wesel · Kleve
Vernetzte Produktion, intelligente Produkte – die Digitalisierung erbringt bereits ein Drittel des industriellen Wachstums in Europa. Produkte müssen smart, stylish und individuell sein. Ein Ergebnis: Klassische Güter enthalten einen immer größeren ...
Freitag, 30. September 2016 20:00 | IHK Hannover | IHK Hannover: RSS Weiterbildung
Am 23. August startet die IHK Hannover die nächste Seminarreihe für GmbH-Geschäftsführer. Die Reihe umfasst fünf Seminare, die Themen sind inhaltlich abgeschlossen sowie aufeinander abgestimmt und ergänzen sich gegenseitig.
Freitag, 30. September 2016 20:00 | Unbekannter Autor | Medieninformationen
Die Geschäfts- und Produktideen sind da, ebenso der Tatendrang. Doch stehen Existenzgründer und bereits etablierte Unternehmen immer wieder vor der Frage, wie sie geplante Vorhaben und Investitionen finanzieren oder Finanzierungslücken decken können.
Freitag, 30. September 2016 16:01 | IHK Köln
„Unternehmenskommunikation in digitalen Zeiten – Tipps für kleine und mittlere Unternehmen“
Freitag, 30. September 2016 16:00 | IHK Köln
Freitag, 30. September 2016 16:00 | IHK Köln
Freitag, 30. September 2016 16:00 | IHK Köln
Freitag, 30. September 2016 11:04 | Meldungen aus Branchen
Im Rahmen des Managerfortbildungsprogramms des BMWi "Fit for Partnership with Germany" sind am 2. November Führungskräfte aus Ägypten, Mexico, Moldau, der Ukraine und Russland in der IHK Dresden zu Besuch. Die Delegationsteilnehmer möchten gern sächsische Unternehmer treffen und mögliche geschäftliche Kooperationen besprechen.
Freitag, 30. September 2016 09:45 | ihkberlin | IHK 4 Startups | Berlin


Die Lebensretter

Die erfolgreiche E-Learning App Math 42 wurde im Familienverbund entwickelt. Der Gründer Maxim Nitsche über die Demokratisierung der Bildung, mathegeplagte Kinder und die Steve Jobs-Philosophie.

Klasse übersprungen, Einser-Abi, internationale Chemie-Wettbewerbe gewonnen, Schachpartien gegen ehemalige Schachweltmeister gespielt, Beherrschung mehrerer Sprachen fließend, Firmengründung mit 15 Jahren und Bestnoten im App-Store! Auch wenn es der mittlerweile 20jährige Maxim Nitsche nicht so richtig zugeben mag, überzeugende Argumente, kein Wunderkind zu sein, kann er nicht wirklich vorbringen. Raphael, seinen Bruder und Geschäftspartner, bezeichnet er sogar immer wieder als Genie.

Und tatsächlich, ihre App „Math 42“, die im Familienverband mit Vater Thomas entwickelt wurde, schafft es nicht nur, alle Matheaufgaben der 5. bis 12. Klasse zu lösen, sondern auch noch Schritt für Schritt zu erklären. Und das findet dann auch Maxim ohne falsche Bescheidenheit bedeutend: „Wir demokratisieren die Bildung! Und das in einem Feld, in dem besonders viele Schüler und Eltern Probleme haben, frustriert und hilflos sind.“

Richtig stolz machen Maxim und seinen Bruder daher auch die Rezensionen und Zuschriften der User. Wenn ein Schüler beispielsweise schreibt: „Ihr habt wirklich mein Leben gerettet!“ oder ein Vater, der kein Geld für Nachhilfe hat, jetzt selber mit seinen mathegeplagten Kindern lernen kann und sich dafür von Herzen bedankt. Und spätestens seitdem es Math 42 geschafft hat, sich als einer der ersten Lern-Apps an die Spitze der allgemeinen App-Store-Charts zu setzten, haben die Jungs neben viel Lob und Anerkennung auch die Gewissheit, ihr übergeordnetes Ziel erreicht zu haben:

„Wir wollten ein wirkliches Problem für die Allgemeinheit lösen.“ Diesen Anspruch wünscht sich der junge Unternehmer auch generell als wesentliches Motiv bei Gründungen und merkt in Bezug auf den Start-up-Hype in Berlin an: „Ich habe oft das Gefühl, bei vielen steht vor allem der Wunsch, irgendein hippes Start-up zu sein. Die Geschäftsidee kommt erst an zweiter Stelle. Daher gibt es auch so viele mittelmäßige oder schlechte Produkte.“

Besonders wichtig für Maxim und Raphael ist auch die „Steve Jobs-Philosophie“, nämlich der unbedingte Anspruch, Komplexität so zu vereinfachen, dass sie intuitiv bedienbar wird. „Wir sind dabei absolute Perfektionisten. Wir arbeiten solange, bis wir ein Problem gelöst und das Interface optimiert haben!“ Dass das Streben nach Perfektion aber auch viel Zeit kostet, hat das junge Start-up mittlerweile erkannt: „Unser größter Fehler war von Beginn an, immer zu wenig Zeit einzuplanen. So wurden aus der angesetzten Entwicklungszeit von neun Monaten ganze drei Jahre, bis die App gut genug war, um sie zu veröffentlichen.

Seit der Premiere im App-Store hat sich einiges getan bei den Jungs: Mittlerweile hat das Programm über zwei Millionen-Nutzer weltweit, die größten Märkte sind die USA, China und Deutschland. Nachdem es in „Der Höhle des Löwen“ noch nicht geklappt hatte mit einer Finanzierung, konnte Ende 2015 eine erste Finanzierungsrunde mit dem Klett-Verlag abgeschlossen und Kooperation geschmiedet werden: „Wir haben eine Math 42-API entwickelt, was uns ermöglicht, unsere Technologie an große Bildungsverlage und EdTech Unternehmen zu lizenzieren.“

Und Maxim denkt auch an weitere Adaptionen der Math 42-App: „Wir können uns beispielsweise die Entwicklung einer entsprechenden Chemie-App vorstellen.“ Oder vielleicht doch erst mal eine Mathe-App für die Uni? „Die könnte ich dann selber nutzen, denn im Mathe-Studium komme auch ich immer wieder an meine Grenzen und könnte etwas Hilfe gut gebrauchen.“ < Tim Brandt

Foto © Ivo Götz

Donnerstag, 29. September 2016 20:42 | Weiterbildung in Baden-Württemberg
Elevator Pitch - Ihr Fahrstuhl zum Erfolg
Donnerstag, 29. September 2016 20:41 | Unbekannter Autor | Medieninformationen
„Lokale, grenzüberschreitende Netzwerke“ und „nachhaltige Innovationen in kleinen und mittelständischen Unternehmen“ (KMU): Zu diesen Themen bietet das Interreg-Projekt FURGY CLEAN Innovation am 5. Oktober zwei Veranstaltungsblöcke als Teil der Konferenz „100% Renewable Energy – Solutions for crossing borders“ an.
Donnerstag, 29. September 2016 20:41 | Unbekannter Autor | Medieninformationen
"Darf ein Unternehmer gewinnorientiert wirtschaften?" Diese Frage stellte Norbert Basler, Gründer und jetziger Aufsichtsratsvorsitzender der Basler AG und Vicepräses der IHK zu Lübeck, vor mehr als 80 Teilnehmern aus Wirtschaft und Wissenschaft beim zweiten Lübecker Salon am 26. September 2016.
Donnerstag, 29. September 2016 15:18 | IHK Mittlerer Niederrhein
Professionelles Beschwerdemanagement zeugt von großer Servicekompetenz.
Donnerstag, 29. September 2016 08:50 | DIHK.de: 2016
Ein wenig beachteter Effekt der Digitalisierung: Auch "klassische" Güter wie etwa Autos enthalten immer größere Software-Anteile. Bestehende Handelsabkommen berücksichtigen diese Entwicklung aber nicht: Eigentlich zollfreie "smarte" Dienstleistungsanteile werden wie Güter behandelt und verzollt, wenn sie in Produkte integriert sind. Ähnliches gilt für die Verzollung beim Reimport beispielsweise für Design. Der DIHK mahnt, neue Regeln so zu gestalten, dass sie auch Zukunftstechnologien abdecken. Darüber hinaus gelte es, bei der Dual-Use-Verordnung auf klare Definitionen zu achten, damit nicht smarte zivile Produkte unverhofft genehmigungspflichtig werden.
Mittwoch, 28. September 2016 20:48 | Unbekannter Autor | GB-Protokoll
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Kategorie:01 - VA-Zentralredaktion, Digitale Witschaft, Netzwerke, Starthilfe und Unternehmensförderung, Unternehmenssicherung, Innovation | Umwelt, Branchen, Aus- und Weiterbildung

12. Oktober 2016
15:00 Uhr - 18:30 Uhr
Ort: IHK Nord Westfalen
Veranstalter: IHK Nord Westfalen und Digital in NRW
Nach einer kurzen Einführung ins Thema und der Vorstellung des Kompetenzzentrums mit seinen koste.. [mehr]
Mittwoch, 28. September 2016 20:47 | Unbekannter Autor | Medieninformationen
"Darf ein Unternehmer gewinnorientiert wirtschaften?" Diese Frage stellte Norbert Basler, Gründer und jetziger Aufsichtsratsvorsitzender der Basler AG und Vicepräses der IHK zu Lübeck, vor mehr als 80 Teilnehmern aus Wirtschaft und Wissenschaft beim zweiten Lübecker Salon am 26. September 2016.
Mittwoch, 28. September 2016 11:19 | IHK Bonn/Rhein-Sieg: Aktuelles
„Lauft nicht zu schnell!“ Das war mal eine ungewöhnliche Aufforderung zum Start einer Laufveranstaltung, die der Veranstalter des Firmenlaufs Bonn da verkündete. „Lauft gemütlich mit den Kollegen, nutzt die Getränkestände und die Rasensprenger zur Abkühlung unterwegs “, so Veranstalter Burkhard Weis weiter. Grund für die ungewöhnliche Aufforderung waren die hochsommerlichen Temperaturen. So heiß war es noch nie beim Firmenlauf Bonn in den letzten zehn Jahren. Rund 11.000 Läufer aus 420 Unternehmen aus Bonn und der Region ließen sich davon aber nicht abhalten und bewältigten gut gelaunt die Strecke – angefeuert von nicht weniger als sieben Bands am Wegesrand. Richtig spannend blieb es bis zum Ende bei der Spendenhöhe. Insgesamt gingen 420 Firmen-Teams an den Start, darunter viele „alte Bekannte“, denn für zahlreiche Bonner Unternehmen hat diese besondere Mischung aus Sportfest und Firmenfeier bereits Tradition. Und der Titel „Motiviertestes Unternehmen“ war entsprechend hart umkämpft. Denn Preise gab es für die Mannschaften, die die meisten Kolleginnen und Kollegen zum Mitlaufen motiviert hatten. Das absolut größte Team stellte wieder einmal die Postbank, die mit 390 Läufern den eigenen Rekord knackte. Im Verhältnis zur Mitarbeiterzahl reichte das aber nicht heran an die „Aldianer“, die mit 382 Läufern den Pokal in der Wertungsgruppe der Firmen über 500 mitnahmen. In der Klasse der Firmen mit 201-500 Mitarbeitern hatte diesmal die Katholische Jugendagentur Bonn die Nase vorn. Bei den Firmen mit 51-200 Mitarbeitern machte die 55-köpfige Mannschaft des Godesberger Internat Maichle das Rennen. Und bei den Firmen bis 50 Mitarbeitern blieben die 19 Läufer der Nippon Kornmeyer Carbon Group GmbH ungeschlagen.? ? Preise gabt es auch für die Teams mit der originellsten Verkleidung. Hier siegten die Läuferinnen des „Frau Holle Mode Kunst Cafe“ originalgetreu mit Kopfkissen verkleidet. Auf Platz zwei und drei folgten die „Enten“ der DWA e.V. sowie die „Superhelden der Messewelten“ der Form und Raum GmbH. Spannend blieb es bis zur letzten Minute bei der Spendenhöhe. Wie in den Vorjahren spendete der Veranstalter WEIS EVENTS GmbH wieder einen Euro pro Teilnehmer und versprach: Wenn wir mit euren Spenden 20.000 Euro erreichen, legen wir noch 1.000 drauf!“ So kamen bis zur Scheckübergabe an Karl-Otto Zentel, Generalsekretär von CARE, sowie an den Bundesvorsitzenden des Mukoviszidose e.V. , Stephan Kruip, genau 19.430 Euro zusammen. Spontan entschieden Zentel und Kruip: „Die 570 Euro bis 20.000 legen wir beide aus eigener Tasche drauf“, worauf Burkhard Weis umgehend auf 21.000 erhöhte. Eine Rekordsumme zum Jubiläum und ein toller Abschluss.? ? Infos und Fotos auf www.fila-bonn.de.
Dienstag, 27. September 2016 19:35 | Unbekannter Autor | Existenzgründung
26.09.2016. Die Studie "Unternehmertum – Schlüssel zum Wohlstand von morgen" leitet aus den in Vergleichsländern getroffenen Weichenstellungen Handlungsempfehlungen für die Wirtschaftspolitik, insbesondere für eine wirkungsvolle Gründungspolitik ab.
Dienstag, 27. September 2016 19:35 | Unbekannter Autor | Pressemeldungen der IHK Wiesbaden
27. September 2016 - Die IHK Wiesbaden verleiht neun Mal das Zertifikat "Gesundes unternehmen".
Montag, 26. September 2016 13:29 | Neuigkeiten der IHK Nürnberg für Mittelfranken

Leitbild WaBe überarbeitet - IHK-Sommerschule für Flüchtlinge - Jahreskonferenz der Allianz pro Fachkräfte - Kooperation mit Kerman - IHK-Sponsoringbörse im neuen Design - WiM-Special "Immobilien" - 200 Millionen für mittelfr. Hochschulen

Freitag, 23. September 2016 16:35 | IHK Hannover | IHK Hannover: RSS Weiterbildung
Am 23. August startet die IHK Hannover die nächste Seminarreihe für GmbH-Geschäftsführer. Die Reihe umfasst fünf Seminare, die Themen sind inhaltlich abgeschlossen sowie aufeinander abgestimmt und ergänzen sich gegenseitig.
Freitag, 23. September 2016 09:58 | IHK Bonn/Rhein-Sieg: Unternehmensmeldungen
Bereits zum sechsten Mal in Folge stellt die Unternehmensgruppe Knauber ihren gesamten CO2-Ausstoß klimaneutral. Eine Emissionsmenge von rund 4.000 Tonnen Kohlenstoffdioxid wurde für 2015 durch den Kauf von Klimazertifikaten kompensiert. Knauber unterstützt auf diese Weise Projekte in Brasilien, Honduras, Taiwan und den Philippinen, die nachweislich die entsprechende Menge an klimawirksamen Emissionen einsparen. Die Emissionswerte der Knauber Unternehmensgruppe mit den Bereichen Holding, Freizeit und Energie werden jedes Jahr durch eine eigene Projektgruppe innerhalb des Unternehmens ermittelt. Der CO2-Fußabdruck, den die Unternehmensgruppe hinterlässt, wird auf diese Weise genau erfasst und von einem unabhängigen Gutachter - dem TÜV Rheinland - testiert. Gleichzeitig überprüft der TÜV auch die eingekaufte Menge an Klimazertifikaten. Zum sechsten Mal verleiht die Prüfstelle nun Knauber den Titel "klimaneutrales Unternehmen". Bei der Klimaneutralstellung setzt Knauber auf den Kauf von anerkannten Klimazertifikaten, die bestimmte Standards erfüllen müssen. So führen wir beispielsweise Projekte mit den Standards GS VER (Gold Standard Voluntary Emission Reduction) oder dem Standard CER (Certified Emission Reduction). Aus der Reihe an anerkannten Unternehmen, die derartige Projekte entwickeln und Zertifikate ausstellen dürfen, hat sich Knauber bei der Umsetzung seines Kompensationsmodells für eine Kooperation mit den Firmen South Pole Carbon Asset Management Ltd. und der Firma Zukunftswerk entschieden. Neben der genauen Erfassung und Klimaneutralstellung der Emissionen setzt Knauber auch sein Engagement, den Energieverbrauch der Unternehmensgruppe weiter zu reduzieren, fort. Zum Vergleich: Betrug die Emissionsmenge zum Zeitpunkt der Gründung der Initiative Knauber Pro Klima im Jahr 2010 noch 6.000 Tonnen CO2, waren es 2015 nur noch 4.000 Tonnen - also 2.000 Tonnen weniger. Natürlich bemüht sich die Unternehmensgruppe weiterhin, Einsparpotenziale zu identifizieren. Knauber ist ein regionales Traditionsunternehmen und übernimmt freiwillig Verantwortung auf wirtschaftlicher, ökologischer und sozialer Ebene. Mit der Initiative Knauber Pro Klima möchte das Unternehmen aber nicht nur selbst dazu beitragen, dass die wichtigen globalen Klimaziele erreicht werden, sondern auch den Kunden anbieten, sich an der Initiative zu beteiligen. Beispielsweise vertreibt das Unternehmen über seine Energie-Sparte klimaneutrale Produkte, unter anderem klimaneutrales Heizöl, Erdgas und Tankgas. Darüber hinaus bietet das Unternehmen seit einiger Zeit Ökostrom aus hundert Prozent Wasserkraft an. "Als regional tätiges Familienunternehmen sind wir uns unserer Verantwortung gegenüber der Gesellschaft und der Umwelt bewusst", sagt Dr. Ines Knauber-Daubenbüchel, geschäftsführende Gesellschafterin der Firmengruppe. "Deshalb engagieren wir uns schon seit vielen Jahren und suchen stetig nach weiteren Möglichkeiten, unsere Energiebilanz zu verbessern." CO2-Kompensation - Was ist das? Um die Klimaveränderung auf ein erträgliches Maß einzugrenzen, müssen wir versuchen, möglichst wenig CO2 zu verursachen. Unvermeidbare Emissionen können mit Klimaschutzmaßnahmen an einem anderen Ort ausgeglichen werden, da es für das Klima keine Rolle spielt, wo die unerwünschten Gase in die Atmosphäre gelangen und wo sie reduziert werden. Wichtig ist, dass sie in der Summe abnehmen. Emissionen an dem einen Ort können also an andere Stelle wieder eingespart werden. Diesen Vorgang nennt man Kompensation. Konkret: Experten berechnen die Menge an klimawirksamen Emissionen, die zum Beispiel durch Geschäftstätigkeiten entstehen. Unternehmen erwerben für den berechneten Treibhausgas-Ausstoß Klimazertifikate, deren Erlös in Klimaschutzprojekte rund um die Welt investiert wird. Hier werden klimabelastende fossile Energiequellen durch erneuerbare Energien ersetzt oder Energieeffizienzmaßnahmen realisiert. Damit werden klimawirksame Emissionen "eingespart", was nun in dem Kompensationsmodell unvermeidliche Emissionen anderswo ausgleichen kann. Global gesehen wird also kein zusätzliches Treibhausgas freigesetzt. Unterstütztes Klimaprojekt 1 - Wasserkraftwerk in Honduras Mit dem "La Gloria Hydroelectric Project" unterstützen wir ein kleines Wasserkraftwerk am Fluss Bejucal im Norden Honduras. Das Wasserkraftwerk verfügt über eine jährliche Kapazität von 35 Gigawattstunden Strom. Im Honduras wird Energie hauptsächlich auf Basis fossiler Energien - hauptsächlich Erdöl - gewonnen. Durch das Wasserkraftprojekt lässt sich eine jährliche Emissionsreduktion von 20.464 Tonnen CO2 erzielen. Das Projekt entspricht dem Standard CER (Certified Emission Reduction). Die durch das Projekt realisierten Vorteile für die Region sind vielfältig: Durch den Einsatz von Wasserkraft kommen weniger fossile Energien zum Einsatz, wodurch sich die Emissionsmengen reduzieren. Das wiederum führt zu weniger Luftverschmutzung in der Region, was sich positiv auf die Gesundheit der Menschen vor Ort auswirkt. Darüber hinaus schuf das Projekt zuletzt 30 neue Arbeitsplätze, was zu einer Reduktion der Arbeitslosigkeit in der Region führte und zugleich die Lebensbedingungen der Menschen vor Ort verbesserte. Weiterhin profitieren die Menschen durch die technische Ausbildung und den damit verbundenen Wissenstransfer langfristig. Im Hinblick auf die Energieversorgung wird die Region unabhängiger von fossilen Brennstoffen und die Stromversorgung der Region wird verbessert. Unterstütztes Klimaprojekt 2 - Waldschutzprogramm in Brasilien Mithilfe des Klimaschutzprojektes Florestal Santa Maria FSC REDD sollen geplante Entwaldungen im Bundesstaat Mato Grosso im Amazonas-Gebiet in Brasilien verhindert werden. Durch das Projekt soll sichergestellt werden, dass der Regenwald rund um die Stadt Colniza geschützt und Holz nur auf eine möglichst umweltschonende Art und Weise geschlagen wird, so dass die Einflüsse auf das Waldgebiet gering bleiben. Ein nachhaltiges Waldmanagement wurde gemäß Forest Stewardship Council (FSC) eingeführt. Der Amazonas ist eines der artenreichsten Gebiete der Erde mit einem einmaligen kulturellen Erbe und zugleich eine der wichtigsten Kohlenstoffsenken der Erde. Das Projekt entspricht dem Standard VCS (Verified Carbon Standard). Unterstütztes Klimaprojekt 3 - Windpark-Projekt in Taiwan In Taiwan werden zwei Windpark-Projekte mit 65 Windrädern unterstützt. Auch hier entsteht mit der Stromerzeugung durch Windkraft kein Kohlendioxid-Ausstoß. Dies führt zu einer direkten Kompensation der Treibhausgase des taiwanesischen Stromnetzes, das hauptsächlich durch Kohleenergie versorgt wird. Rund 370.000 Tonnen CO2 werden durch die Windparks jährlich kompensiert. Das Projekt erhält den Standard GS VER (Gold Standard Voluntary Emission Reduction). Unterstütztes Projekt 4 - Windkraftprojekt auf den Philippinen Bei dem von uns unterstützten Klimaschutzprojekt "NorthWind Bangui Bay Project" handelt es sich um das erste Windkraftprojekt in der ASEAN-Region. Es befindet sich in der philippinischen Bangui Bay, etwa 460 Kilometer nördlich von Manila. Der Windpark hat eine Gesamtleistung von 33 Megawatt und wird rund 86,7 Gigawatt Strom jährlich liefern, der dann in das nationale Netz eingespeist wird. Neben zahlreichen ökologischen, sozialen und sozioökonomischen Vorteilen sorgt das Projekt vor allem für die Reduktion der Stromerzeugung auf Basis fossiler Energieträger und für die Förderung der Energieproduktion auf Basis erneuerbarer Energien. Durch die Substitution der Energieträger werden jährlich rund 57.000 Tonnen CO2 weniger emittiert. Das Projekt entspricht dem Standard CER (Certified Emission Reduction).
Freitag, 23. September 2016 06:25 | IHK Hannover | IHK Hannover: RSS Forschung und Innovation
Am 29. April 2016 fand der 5. Tag der Ideen- und Innovationsmanager/-innen in Kooperation von Deutscher Messe AG, Nbank, IHK Hannover und Zentrum Ideenmanagement sowie dem IdeenNetz statt. Über 100 Fach- und Führungskräfte tauschten sich auf der ausgebuchten Veranstaltung darüber aus, wie es gelingt, „mit kleinen Prozessschritten und kreativen Mitarbeitenden zu Industrie 4.0“ zu gelangen.
Mittwoch, 21. September 2016 20:39 | Unbekannter Autor | Veranstaltungen
Jetzt anmelden: Unter dem Motto "Vielfalt managen - Zukunft gestalten" findet am 12. Oktober zum zweiten Mal der Diversity Kongress im Haus der Wirtschaft statt. Veranstaltet wird er vom Wirtschaftsministerium und den baden-württembergischen IHKs zusammen mit anderen Partnern.
Mittwoch, 21. September 2016 20:39 | Unbekannter Autor | News Umwelt und Energie
28.07.2016. Dreizehn Auszubildende aus elf Firmen, das sind die EnergyScouts 2016, welche mit Interesse und Engagement energetische Schwachstellen in ihren Unternehmen finden und beheben wollen.
Mittwoch, 21. September 2016 20:39 | Unbekannter Autor | Aus- und Weiterbildung News
Jetzt bewerben! Welches Unternehmen findet welchen Weg? Welches Unternehmen möchte seine Erfahrungen weitergeben? Welches Unternehmen ist stolz auf die eigene Personalpolitik? Die besten Unternehmenskonzepte werden mit Urkunden ausgezeichnet und mit Preisen in Form von Weiterbildungsgutscheinen der IHK-Akademie belohnt.
Mittwoch, 21. September 2016 20:39 | IHK Hannover | IHK Hannover: RSS Alle Meldungen
Das Erkennen und Bewerten von betrieblichen Risiken hat für jedes Unternehmen eine existenzielle Bedeutung. Ist Ihr Unternehmen richtig versichert? Ein Seminar am 11. November hilft bei der Einschätzung.
Mittwoch, 21. September 2016 13:39 | IHK Bonn/Rhein-Sieg: Unternehmensmeldungen
Die heizkurier GmbH, europaweit einer der führenden Anbieter mobiler Wärmelösungen, verstärkt sein Team. Ab sofort übernimmt Stefan Kreutzberg den heizkurier-Außendienst in der Heimatregion Rheinland, inklusive Bergisches Land, Westerwald, Rhein-Erftkreis und Eifel. Der 39-jährige gelernte Gas- und Wasserinstallateur verfügt über mehr als 16 Jahre Berufserfahrung im SHK- und Energie-Bereich. Nach seiner Ausbildung arbeitete er zunächst als Geselle in Handwerks- und Handelsbetrieben der Branche. Später absolvierte er eine Weiterbildung der IHK Köln zum europäischen Energiemanager. Seitdem beriet Kreutzberg Industrieunternehmen im Bereich Energieeffizienz. Zu seinen Kunden gehörten neben kleinen und mittelständischen Betrieben unter anderem auch Unternehmen im Bayer Chempark-Komplex sowie die Niederlassung des internationalen Chemiekonzerns LyondellBasell in Wesseling. Mit seiner langjährigen Erfahrung im SHK-Umfeld vom Handwerksbetrieb bis zum Industrieunternehmen ist Kreutzberg ab sofort Ansprechpartner für mobile Wärmelösungen für das SHK-Handwerk der Region, für Planer und Architekten sowie für Betreiber von Nah- und Fernwärmenetzen und die prozesswärmeorientierte Industrie. Als heizkurier-Fachmann wird er sich vor Ort auch um den Know-how-Transfer zu regionalen Innungen, Verbänden und Berufsfachschulen kümmern. Am Standort der heizkurier Firmenzentrale in Wachtberg steht in diesem Zusammenhang seit letztem Jahr das erste "Zentrum für mobile Wärme" für Schulungen und den Informationsaustausch unter Fachleuten zur Verfügung. Mit sechs Standorten in Bonn, Hamburg, Berlin, Frankfurt, Ulm und München und einem bundesweit flächendeckenden Außendienst steht heizkurier in der SHK-Branche für kurze Reaktionszeiten und Anfahrtswege im Sinne der Kunden. heizkurier vermietet und verkauft mobile Wärmelösungen für Gebäudemanagement, Bau- und Estrichtrocknung, Nah- und Fernwärmeversorgung sowie für die prozesswärmeorientierte Industrie, Events und Biogasanlagenbetriebe und ist Spezialist für Sonderbauten. Bundesweit stehen derzeit ständig 350 mobile Heizzentralen mit Leistungen von 9 bis 5.000 kW als Notfallheizanlagen sowie für geplante Einsätze bereit.
Mittwoch, 21. September 2016 13:16 | Meldungen im Überblick
Die Sächsischen Industrie- und Handelskammern möchten den Prozess des Breitbandausbaus mit einer eigenen Umfrage bei den Unternehmen begleiten. Um einen recht praxisnahen Überblick über den Bedarf der Wirtschaft zu erhalten, bitten wir um Ihre Mitarbeit.
Mittwoch, 21. September 2016 11:54 | IHK Bonn/Rhein-Sieg: Unternehmensmeldungen
Das Business Center DER THÜNKER erweitert sein Angebot an Räumen für Konferenzen, Schulungen und Tagungen in Bonn und hat dazu eine Kooperation mit dem Maritim Hotel Bonn vereinbart. Ab sofort können in dem Hotel an der Godesberger Allee zusätzlich Räume genutzt werden, wenn die eigenen Kapazitäten des Business Centers im artquadrat ausgebucht sind oder Räume mit Platz für mehr als 20 Personen benötigt werden. Das Maritim verfügt über insgesamt 16 Veranstaltungsräume mit Kapazitäten für bis zu 2.800 Teilnehmer. Außerdem können Kunden von DER THÜNKER zum Beispiel während mehrtägiger Veranstaltungen in dem Business Center zum Vorzugspreis im Maritim Hotel übernachten. "Alle Buchungen erfolgen über das Business Center, unsere Kunden müssen sich nicht gesondert um Räume und Übernachtungsmöglichkeiten kümmern", betont Inhaber Wilfried Thünker die Vorzüge der Kooperation. Im Gegenzug kann das Maritim Hotel die technischen Möglichkeiten des Business Centers für eigene Kunden nutzen, wenn zum Beispiel kurzfristige Videokonferenzen oder Räume mit moderner technischer Ausstattung benötigt werden. DER THÜNKER verfügt unter anderem über ein eigenes hochsicheres WLAN-Netz für jeden Raum, ein mobiles 80 Zoll Big Pad und weitere Präsentationsmöglichkeiten. Beide Kooperationspartner haben außerdem vereinbart, gemeinsam der sozialen unternehmerischen Verantwortung (CSR) und der Nachhaltigkeit eine große Bedeutung zu geben. "Wir tun viel für die Umwelt, hier in Bonn sind wir federführend", erklärt dazu Andreas Müller, Regionalverkaufsdirektor bei der Maritim Hotelgesellschaft.
Mittwoch, 21. September 2016 11:45 | IHK Bonn/Rhein-Sieg: Unternehmensmeldungen
Kommunikation findet heute immer mehr auf digitalen Kanälen statt und wird besonders zum Jahresende hin immer schnelllebiger. Das Leben der meisten Menschen, die "Der Karren" betreut, ist weit von dieser Hektik entfernt. Dies sind Menschen mit Behinderungen oder Seniorinnen und Senioren, die in ihren eigenen vier Wänden oder in einer betreuten Wohngemeinschaft leben und dabei Unterstützung vom Karren erhalten. In einem Kunstkurs des diakonischen Vereins "Der Karren e.V." haben Menschen mit Behinderungen in den vergangenen Monaten weihnachtliche Motive gestaltet. Unternehmen können nun hochwertig gedruckte Grußkarten mit diesen Motiven erwerben - der ideale Weg, um sich entgegen dem digitalen Trend bei Geschäftspartnern und Kunden in Erinnerung zu rufen oder einfach nur Danke zu sagen. Der Erlös dieser Aktion kommt zu hundert Prozent den Freizeitangeboten des Karren für Menschen mit Behinderungen zugute, zum Beispiel wird er für Materialanschaffungen für die Kunstkurse verwendet. Den Eindruck gestaltet "Der Karren" auf Wunsch für jedes Unternehmen individuell, bei höheren Auflagen  wird Mengenrabatt gewährt. Weitere Infos und alle zur Auswahl stehenden Motive unter u.g. Link:
Dienstag, 20. September 2016 16:07 | IHK Bonn/Rhein-Sieg: Unternehmensmeldungen
Wenn Unternehmen kurzfristig ein Training oder Coaching anfragen, geraten Anbieter bei der Konzeption rasch unter Zeitdruck. Wie hilfreich wäre jetzt ein vielseitiger Fundus mit frischen und praxiserprobten Anregungen. Unter www.trainerkoffer.de können nun Weiterbildner ebenso wie Lehrer oder unternehmensinterne Fachtrainer auf ein reiches methodisches Repertoire zurückgreifen, auf ergänzendes Bildmaterial für Handout- oder Flipchartgestaltung sowie auf Vorlagen für Verträge und AGB. 'trainerkoffer' liefert Ideen und Inspiration für Weiterbildende, auf die sie bequem auch unterwegs und mobil zugreifen können. Nutzer entdecken teilnehmerorientierte Seminarmethoden, Übungen, Modelle oder Interventionen und erweitern ihren Blickwinkel auf bekannte Themen. Geht es an die konkrete Seminargestaltung, kann zielgerichtet nach passenden Modulen gesucht werden, indem nach sieben verschiedenen Kategorien gefiltert wird: Anlass, Gruppengröße, Format und mehr. Die Tools können auf allen Endgeräten mit einem PDF-Reader gelesen werden. Die über 500 handgezeichneten Bilder unterscheiden sich bewusst von den Hochglanz-Fotos gängiger Fotodatenbanken und sind in Stil und Inhalt an den Einsatz in Training und Beratung angepasst. Durch ihr kompatibles png-Format können sie auf farbige Hintergründe übertragen werden. Insbesondere für Einsteiger/-innen wertvoll sind die über 80 Vorlagen für Verträge und AGB im flexibel anpassbaren Word-Format. Sie decken auch spezifische Gegebenheiten ab, etwa die Haftungsrisiken bei Outdoor-Trainings.
Dienstag, 20. September 2016 14:02 | ihkberlin | IHK 4 Startups | Berlin


Ein Campus als Digital Innovation Hub

Es ist ein Zeichen für die Stärke des Berliner Startup-Ökosystems, dass immer mehr Konzerne und vermehrt auch mittelständische Unternehmen ihren Standort in Berlin ausbauen. So auch der Der Aufzughersteller Schindler, der 44 Mio. Euro in den Ausbau seiner neuen Deutschlandzentrale in Alt-Mariendorf investiert.

Der Anblick der denkmalgeschützten Hallen auf dem mehr als 100.000 Quadratmeter großen Areal vermittelt wie so oft den Eindruck vergangenen Ruhms des Industriestandortes Berlin. Dann aber wirft Meinolf Pohle, CEO der Schindler Deutschland AG & Co. KG, die architektonische Vision des neuen Schindler Campus an die Wand und schnell wird klar: Am Schindler-Platz in Tempelhof-Schöneberg entsteht nicht nur die neue Deutschland-Zentrale des drittgrößten Aufzugbauers der Welt. Hier entsteht auch ein Modell für die digitale Zukunft des Industriestandortes Berlin.

Derzeit sind am Standort Verwaltungsabteilungen, ein Service-Zentrum sowie ein großes Schulungszentrum vereint, in dem alle deutschen Techniker des Schweizer Unternehmens geschult werden. Neben Neubau und Modernisierung ist die Wartung und Reparatur von Aufzügen und Fahrtreppen eines der wesentlichen Geschäftsfelder von Schindler gerade in Deutschland, wo der Gebäudebestand den Neubau bei weitem überwiegt und Aufzüge jährlich überprüft werden müssen.

Schindler legt Wert darauf, dass die Techniker Modelle aller Hersteller und unterschiedlichen Alters gleichermaßen betreuen können. Deshalb sind in der riesigen Schulungshalle viele unterschiedliche Modelle und auch ungefähr fünfzig Türen aufgebaut. „Die Türen sind einer der ganz sensiblen Faktoren beim Aufzug“, erklärt Meinolf Pohle. Sie werden häufig blockiert, beispielsweise durch Kartons, und lösen einen Alarm aus. „Wenn unsere Techniker dann kommen, ist die Tür längst wieder frei, und der Aufzug funktioniert tadellos.“

Die Fahrt kann sich der Techniker sparen, wenn die Steuerung ihm möglichst in Echtzeit signalisiert: „Derzeit steht ein Fremdkörper in der Tür, jetzt wurde er entfernt.“ In anderen Fällen kann es hingegen wichtig sein, möglichst schnell einen Techniker zu einem defekten Aufzug zu schicken. Dafür ist eine digitale, automatisierte Einsatzplanung hilfreich. Fernwartung und optimierte Routenplanung mit Hilfe des Internets sind schon heute keine Fremdwörter für den Aufzugbauer.

Doch die digitalen Visionen von Schindler gehen weit darüber hinaus, hin zu integrierten Portalen, die alle Schritte der Wartung und Reparatur begleiten oder selbst erledigen. Wie sich die digitalen Chancen in der Branche entwickeln werden, ist noch offen, aber mit den Investitionen schafft Schindler die Voraussetzungen, um digitale Services kontinuierlich zu entwickeln, auf Veränderungen und neue Möglichkeiten rasch zu reagieren und dabei vom Berliner Spirit zu profitieren.

Bis 2020 soll sich dafür der Standort in einen Campus mit einem unverwechselbaren Brand verwandeln. Achtzig bis einhundert neue Mitarbeiter will Schindler für die neuen Aufgaben gewinnen. Auch Kooperationen mit Start-ups werden gesucht, die man mittelfristig vielleicht auf dem Campus ansiedeln will. Äußerlich wird dieser Gedanke durch die Gestaltung der einzelnen Gebäude zu einem Gesamtareal mit zentralem Eingang sowie einer Produktshow der innovativen Schindler-Aufzüge und Fahrtreppen demonstriert. < Silke Richter

Foto © Schindler Deutschland

Dienstag, 20. September 2016 02:00 | IHK Kassel-Marburg - RSS-Feed News

Pünktlich zur bundesweiten Woche der Industrie, in der Unternehmen, Gewerkschaften und Organisationen in ganz Deutschland noch bis Sonntag, 25. September, für die Zukunft der Industrie werben, hat die Industrie- und Handelskammer (IHK) Kassel-Marburg die zweite Auflage der Broschüre „Industrie in Nordhessen und Marburg | Stark in Produktion und Verantwortung“ herausgegeben. Präsentiert werden Unternehmen, die sich zum Teil seit vielen Generationen erfolgreich in ihren Märkten behaupten und zur positiven Entwicklung der Region beitragen. Die Broschüre kann unter www.ihk-kassel.de im Bereich „Innovation und Umwelt“ in der Rubrik „Industrie“ kostenlos heruntergeladen werden.

Stolz auf die starke Industrie in Nordhessen und Marburg ist Oskar Edelmann, stellvertretender Hauptgeschäftsführer der IHK Kassel-Marburg. „Sie bietet fast 30 Prozent aller Erwerbstätigen in unserer Region einen Arbeitsplatz. Zahlreiche Weltmarktführer sind bei uns beheimatet, Familienunternehmen, die ihre gesellschaftliche Verantwortung für unsere Region wahrnehmen, agieren aus Nordhessen und Marburg in der ganzen Welt.“

Die Broschüre setzt sich zudem mit der digitalen Transformation auseinander, die bereits viele Arbeits- und Lebensbereiche erfasst hat und die Wirtschaft vor eine große Herausforderung stellt. Die Publikation informiert den Leser, welche Strategien die Politik bereits ergriffen hat, zeigt das Potenzial des industriellen Mittelstands und skizziert die Chancen, die mit dem digitalen Wandel einhergehen.

In der Konjunkturumfrage der IHK Kassel-Marburg aus dem Frühsommer 2016 gaben 58 Prozent der 494 befragten Firmen an, dass die digitale Transformation in ihren Unternehmen eine große Rolle spielt. Jeweils 33 Prozent sahen aber auch große Hürden im Datenschutz und der IT-Sicherheit sowie den fehlenden personellen Ressourcen. Informationen und Tipps für die Betriebspraxis gibt die IHK Kassel-Marburg. Unter anderem hat sie die Seite www.ihk-kassel.de/wirtschaftdigital aufgebaut, auf der Unternehmer erfahren, wie sie die digitale Transformation gestalten können.

• Die Broschüre kann unter www.ihk-kassel.de im Bereich „Innovation und Umwelt“ in der Rubrik „Industrie“ kostenlos heruntergeladen werden.

Die Industrie- und Handelskammer (IHK) Kassel-Marburg übernimmt als Körperschaft des öffentlichen Rechts hoheitliche Aufgaben, unter anderem in der Aus- und Weiterbildung sowie beim Erstellen von Exportdokumenten. Ferner ist die IHK Dienstleister für Unternehmen, indem sie zum Beispiel kostenlos Rechtsauskünfte erteilt sowie kostenlos Jungunternehmer in spe rund um die Existenzgründung berät. Die IHK steht allen Unternehmen – klein oder groß – in jeder Phase ihrer Existenz mit Rat und Tat zur Seite, von der Gründung über die Krisenberatung bis zur Nachfolge. Außerdem vertritt sie das Gesamtinteresse der regionalen Wirtschaft gegenüber der Politik.

Montag, 19. September 2016 14:46 | ihkberlin | IHK 4 Startups | Berlin


Wachstums-Ranking

Bereits im letzten Jahr haben wir als Partner des Wachstums Ranking der Gründerszene zum Mitmachen aufgerufen. Mit Erfolg! Denn die drei wachstumsstärksten Unternehmen Deutschlands kamen alle aus Berlin. Wer dieses Jahr dabei sein will, kann sich noch bis Ende September bewerben!

Mit dem Wachstums-Ranking will das Online-Portal Gründerszene das Bewusstsein für deutsche Digitalunternehmen erhöhen. Mittels vergleichbarer Daten wird eine Übersicht über die Digitalszene geschaffen, die frühzeitig Erfolgsstart-ups und HiddenChampions identifizieren kann.

Die Rangfolge der teilnehmenden Unternehmen wird anhand der durchschnittlichen, jährlichen Wachstumsrate (CAGR) der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre (2013-2015) festgelegt. Die Finanzkennzahlen sind dabei übrigens ausschließlich für KPMG sichtbar, der die Wachstumsraten der teilnehmenden Unternehmen errechnet. Veröffentlicht werden nur prozentuale Wachstumsraten.

In einer Sonderkategorie „UmsatzChampions“ werden zusätzlich die Unternehmen mit den höchsten absoluten Umsätzen geehrt. Auch hier dient die Auszeichnung als Indikator für eine außergewöhnlich starke Wirtschaftskraft.

Die finalen Platzierungen des Gründerszene Wachstums-Rankings werden am 08. Dezember 2016 im Rahmen eines Gala Dinners, sowie im Gründerszene Printmagazin und natürlich auch auf unserem Blog veröffentlicht.

Hier geht’s zur Anmeldung (bis 30.9.16)

Foto © Vertical Media GmbH

Montag, 19. September 2016 14:35 | IHK Bonn/Rhein-Sieg: Unternehmensmeldungen
Die ImmoConcept Verwaltungsgruppe mit Sitz ist neuer "Immobilienverwalter des Jahres". Der Dachverband Deutscher Immobilienverwalter (DDIV) zeichnete das Unternehmen bei einer feierlichen Veranstaltung in Berlin mit dem 1. Preis aus. Die Preisvergabe würdigt auch die Entwicklung der ImmoConcept vom Ein-Mann-Unternehmen, das Geschäftsführer Frank Hillemeier im Jahr 2004 gründete, bis zur Unternehmensgruppe, die heute mehr als 14.000 Wohn- und Gewerbeeinheiten betreut. Damit gehört die Verwaltungsgruppe zu einer der größten, privat geführten Immobilienverwaltungen in Nordrhein-Westfalen. Der Preis "Verwalter des Jahres" wird seit 1997 jedes Jahr vergeben. Der DDIV rief in diesem Jahr zu einem Projektwettbewerb auf. Die Unternehmen waren aufgefordert, Konzepte und Ideen einzureichen, um Arbeitsprozesse zu optimieren und die Wettbewerbsfähigkeit zu steigern. Eine Jury aus Experten der Immobilien- und Wohnungswirtschaft überzeugte das ganzheitliche Konzept der ImmoConcept Verwaltungsgruppe, das die Interessen von Kunden und Mitarbeitern mit der notwenigen Wirtschaftlichkeit verbinde, so der DDIV in seiner Begründung.
Montag, 19. September 2016 12:03 | IHK Mittlerer Niederrhein
Termin: 10.11.2016 Kurzanalyse Ihrer Internetseiten aus Sicht einer Suchmaschine mit zahlreichen Praxistipps! Wie bewerten Google & Co Ihre Internetseite? Wie wird Ihre Seite im Internet besser gefunden? Welche Maßnahmen im Bereich Suchmaschinenoptimierung (SEO) machen für KMUs Sinn?
Freitag, 16. September 2016 13:34 | IHK Bonn/Rhein-Sieg: Unternehmensmeldungen
Die Bonner Frischespezialisten der ROOS Agentur für Markenaktivierung erweitern ihr Portfolio. Im Zuge dessen hat Inhaber Michael Roos auch personell aufgestockt: Seit September verstärken Johanna Tüntsch (36) und Jan Schöneberg (23) sein Team. Zusätzlich zu den bisherigen Kernkompetenzen Promotion, Messe- und Eventmanagement werden künftig die Aspekte PR, Redaktion, Social Media sowie Weiterbildung speziell für den LEH ausgebaut. Gleichzeitig ging Roos mit der Diplom-Designerin Sylvia Weimann (40) eine Bürogemeinschaft ein, um auch in Fragen zu Grafik und Layout schneller und besser vernetzt zu sein. Sie betreut als Kreative verschiedene Kampagnen auch konzeptionell und strategisch. Johanna Tüntsch besuchte die Kölner Journalistenschule für Politik und Wirtschaft und war nach Abschluss ihres Magisterstudiums (Politische Wissenschaft) in verschiedenen Redaktionen, in der Öffentlichkeitsarbeit und als Werbetexterin tätig. Inhaltliche Schwerpunkte lagen dabei immer in den Bereichen Ernährung und Gesundheit. Als freie Autorin schrieb sie in der Vergangenheit bereits für B2B- und B2C-Formate der Agentur ROOS. Künftig werden ihr Aufgaben aus PR, Redaktion und Social Media obliegen. Jan Schöneberg, aufgewachsen in der Landwirtschaft, absolvierte an der Universität Bonn eine Ausbildung zum Landwirtschaftlich-technischen Assistenten. Aus Theorie und Praxis hat er vielfältige Kenntnisse über die Grundlagen gesunder Ernährung, über Nutzpflanzen, Nährstoffzusammensetzungen und Anbaumethoden im ökologischen wie konventionellen Bereich. Er wird künftig bei der Agentur ROOS als Referent für Weiterbildungen im LEH zur Verfügung stehen. Außerdem unterstützt er die Koordination der Promotion- und VKF-Kampagnen bei den on- und off-trade-Maßnahmen.
Freitag, 16. September 2016 11:15 | IHK Mittlerer Niederrhein
Die IHK Mittlerer Niederrhein und die Stadt Krefeld zeigen Unternehmen auf, wie sie sich gegen Gefahren durch Starkregen und Hochwasser sichern können.
Donnerstag, 15. September 2016 17:22 | IHK Bonn/Rhein-Sieg: Unternehmensmeldungen
In einem kostenfreien Webinar (Online-Vortrag) erklärt Melanie Vogel, Geschäftsführerin der AGENTUR ohne NAMEN GmbH das Konzept der "Business-Salutogenese" und erläutert die dynamischen Wechselwirkungen, die zur Entstehung und Erhaltung von gesunden Organisationen, Teams und Individuen führen, um die Produktivität und Kreativität von Menschen und Organisation wiederherzustellen. Das Webinar findet am 28. Oktober von 10:00 - 11:00 Uhr statt. Teilnehmen können Recruitier_innen, Personalentwickler_innen, Führungskräfte im HR-Bereich, Geschäftsführer_innen und Innovation-Manager_innen aus Unternehmen, die Veränderungs- und Transformationsprozesse begleiten müssen und den Menschen in diesem Wandlungsprozess nicht vergessen wollen. Die WHO sieht Stress als eine der größten Gesundheitsrisiken des 21. Jahrhunderts und prognostiziert, dass bis zum Jahr 2020 Depressionen zur zweithäufigsten Volkskrankheit zählen werden. Laut Statistischem Bundesamt lag der Wertschöpfungsausfall durch Krankheit allein im Jahr 2009 bei 225 Milliarden Euro. Zusätzlich entsteht ein jährlicher Wertschöpfungsausfall von rund 75 Milliarden Euro aufgrund von Angst. Kranke oder ängstliche MitarbeiterInnen führen zu kranken Unternehmen - und umgekehrt. Im Business-Kontext hat Gesundheit eine systemische Komponente, denn Stress, Angst und Unzufriedenheit entstehen durch eine gestörte Kommunikation und durch eine fehlende Kooperation zwischen Teams und Vorgesetzten. Auch die Ergebnisse des diesjährigen HR Future Trends der AGENTUR ohne NAMEN zeigen: Die Belastungen der VUCA-Welt sind in Corporate Germany angekommen:
  • 44,6% der Befragten geben zu, dass die psychische Belastung deutlich ansteigt. 39,2% stellen einen vermehrten Anstieg psychischer Erkrankungen innerhalb ihrer Belegschaft. Psychische Erkrankungen sind häufig Folgen akuter Anpassungsprobleme und belastender Arbeitssituationen. Psychische Erkrankungen kosten und wirken sich negativ auf die Produktivität eines Unternehmens aus.
  • Bei 51,4% der Unternehmen steigt die Arbeitszeit der außertariflich beschäftigten Mitarbeitenden. Eine hohe Arbeitsbelastung, gekoppelt an eine steigende Arbeitszeit, sorgt für Überlastung, die - dauert sie an - psychisch belastend werden kann.
  • Bei 70,3% der Befragten steigen die Anforderungen an die Mitarbeitenden. Zahlreiche Studien belegen den Zusammenhang zwischen erhöhten Anforderungen, einer Zunahme an Stress und den daraus resultierenden Folgen für die Gesundheit.
  • 52,7% stellen eine zunehmende Überforderung der Führungskräfte fest. Der HR Future Trends 2016 zeigt deutlich: Die Belegschaft vieler Unternehmen wandelt auf einem schmalen Grad zum Burnout. Hohe Anforderungen und Belastungen sorgen für steigende Krankenstände und Fehlzeiten.
Donnerstag, 15. September 2016 14:24 | IHK Bonn/Rhein-Sieg: Pressemeldungen
Die CenterDevice GmbH stellt im Rahmen ihrer eigenen CSR-Aktivitäten (corporate social responsibility - gesellschaftliche Verantwortung von Unternehmen) dem CSR-Kompetenzzentrum Bonn/Rhein-Sieg ihre gleichnamige Cloud-Lösung für schnelles Finden und einfaches Teilen von Dokumenten zur Verfügung. "Gerne unterstützen wir das CSR-Kompetenzzentrum bei seiner Arbeit", sagte Stephan Müller, Gründer & Partner der CenterDevice GmbH, beim heutigen Pressegespräch am Bonner Bogen: "Als Bonner Unternehmen haben wir eine innovative Lösung zum sicheren Dokumentenmanagement entwickelt, die in ihrer Einfachheit ideal für die Belange kleiner und mittlerer Unternehmen ist. CenterDevice ist made in Bonn und wird in Aachen gehosted - das passt wunderbar zum Kompetenzzentrum, das kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) von Aachen bis Köln informieren und sensibilisieren will." Seit dem 1. Januar 2016 ist das CSR-Kompetenzzentrum im Rheinland aktiv. Der Projektträger, die Industrie- und Handelskammer (IHK) Bonn/Rhein-Sieg, arbeitet dabei mit dem Projektpartner, der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg in Rheinbach, Fachbereich Wirtschaftswissenschaften, zusammen. Rund 20 Netzwerkpartner von Aachen bis Köln unterstützen das Kompetenzzentrum. Um gemeinsam auf Dokumente zuzugreifen und Vorlagen zu erstellen, nutzen die Projektpartner jetzt die Cloud-Lösung von CenterDevice. Die automatische Texterkennung beim Upload ermöglicht die Volltextsuche innerhalb von Dokumenten. Die CSR-Mitarbeiterinnen Sabina Stüber (IHK) und Lisa Schrade (Hochschule) können so orts- und zeitunabhängig auf alle Dateien zugreifen, mit externen Links Dokumente im Handumdrehen freigeben oder Präsentationen ohne weitere Programme aus der Anwendung starten. Die CenterDevice GmbH wurde im Mai 2011 als Joint Venture der codecentric AG (Solingen) und der HW Partners AG (Bonn) gegründet und zählt derzeit 18 Mitarbeiter an den Standorten Bonn und Solingen. "Nach der Konstituierung des Zentrums und der Erstellung der Themen- und Zeitpläne starten wir jetzt mit der Umsetzung unserer Veranstaltungsformate", erläuterte Sabina Stüber: "Dabei ist uns die Cloud-Lösung eine große Hilfe." Das CSR-Kompetenzzentrum wird KMU mit Informationen und Veranstaltungen, wie CSR-Frühstücke, CSR-Freitagswerkstätten, CSR-Informationsveranstaltungen und CSR-Workshops zur gesellschaftlichen Verantwortung unterstützen. "Als Partner und zur wissenschaftlichen Begleitung wird die Hochschule ihr Know-how einbringen und auch eigene Veranstaltungen anbieten", sagte Lisa Schrade. Nächste Veranstaltungen sind eine Infoveranstaltung der Hochschule am 22. September zum Thema "Faire Kleidung - Wie stylisch kann Verantwortung sein?", ein CSR-Frühstück bei gmc² im Bonner Bogen am 13. Oktober und eine Informationsveranstaltung zur Nachhaltigkeitsberichterstattung mit Staatssekretär Ulrich Kelber am 28. Oktober in der IHK.
Donnerstag, 15. September 2016 12:50 | Unbekannter Autor | News/Infos
Rund 50 Unterstützerinnen und Unterstützer des Digital Innovation Hubs Düsseldorf Rheinland trafen sich am 12. September 2016 bei der IHK Düsseldorf zum Kick-Off.
Donnerstag, 15. September 2016 12:50 | Unbekannter Autor | News/Infos
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Donnerstag, 15. September 2016 12:49 | IHK Hannover | IHK Hannover: RSS Forschung und Innovation
Fachkräfte in der niedersächsischen Automobilzuliefererindustrie zu halten und anzuwerben ist das Ziel der Initiative AutomotiveJobs. Neun Unternehmen haben als ersten Schritt ein Arbeitgeberportal gestartet, weitere Betriebe können mitmachen.
Donnerstag, 15. September 2016 10:20 | IHK Bonn/Rhein-Sieg: Unternehmensmeldungen
Die Aufsichtsräte der beiden Genossenschaftsbanken haben die jeweiligen Vorstände beauftragt, Sondierungsgespräche einzuleiten mit dem Ziel, beide Banken miteinander zu fusionieren. Die Vorstandsmitglieder der Kölner Bank Bruno Hollweger und Klaus Müller sowie Jürgen Pütz, Volker Klein und Stefan Lachnit von der Volksbank wollen beide Häuser in 2017 zusammenführen, vorausgesetzt die Vertreterversammlungen der Genossenschaftsbanken stimmen der Verschmelzung zu. Ziel ist es, über die Fusion eine neue, identitätsstiftende und wahrnehmbare Genossenschaftsbank in der Region Köln/Bonn wachsen zu lassen. Das gemeinsame Institut soll sich auch in Zukunft auf das Geschäft mit Mitgliedern und Kunden konzentrieren. Dabei wird der Förderung der Mitglieder ein hoher Stellenwert zugewiesen. Es gehe darum, Genossenschaft erlebbar zu machen und eine neue Nähe zu praktizieren, so die Vorstandsmitglieder der beiden Banken. In den Kreditinstituten, die gemessen an der Bilanzsumme fast gleich groß sind, arbeiten erfahrene und leistungsbereite Mitarbeiter, deren Stärke es ist, dezentral und regional zu agieren. Den gemeinsamen Markt schätzen die Vorstände in Köln und Bonn als attraktiv und mit Blick in die Zukunft prosperierend ein. Die Region Köln/Bonn/Rhein-Sieg gehört als einheitlicher Wirtschaftsraum zu den Gewinnern der demografischen Entwicklung und verspricht dauerhaft gute Geschäfte. Die Geschäftsgebiete beider Institute liegen in einer Metropolregion und ergänzen sich optimal. Ein Zusammenschluss ist auch betriebswirtschaftlich sinnvoll, da beide Banken wirtschaftlich gesund und für ihre Ertrags- und Vertriebsstärke bekannt sind. Ferner ist eine Fusion die konsequente Fortsetzung einer schon seit Jahren bestehenden Kooperation zum Beispiel im Kreditgeschäft. Seit Ausbruch der Finanzkrise, markiert durch den Zusammenbruch der Investmentbank Lehman Brothers im Jahr 2008, hat die Politik auf globaler, europäischer und nationaler Ebene eine große Zahl von Maßnahmen getroffen, die das Bankenwesen neu regulieren sollen. Erschwerend kommt hinzu, dass das wirtschaftliche Umfeld durch eine in dieser Form historisch einmalige Niedrigzinsphase geprägt ist, was die Ertragssituation der Banken insgesamt in erheblichem Umfang beeinträchtigt. Diese Gemengelage lässt zahlreiche Geldhäuser über Fusionen nachdenken. Der Bundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR) prognostiziert, dass sich die Zahl der aktuell rund 1.000 selbstständigen Volks- und Raiffeisenbanken in den nächsten Jahren deutlich reduzieren wird. Deshalb befürwortet der BVR den Konzentrationsprozess und empfiehlt seinen Mitgliedsbanken schon seit geraumer Zeit, innerhalb einer Wirtschaftsregion Zusammenschlüsse durchzuführen, um eine „Bündelung der Kräfte“ zu erreichen. Kölner Bank-Vorstand Klaus Müller sagt: „Ja wir trauen uns eine Fusion zu, weil wir in den letzten Jahren der Zusammenarbeit gelernt haben, uns zu vertrauen!“ Jürgen Pütz, Vorstandsvorsitzender der Volksbank begrüßt den Schulterschluss: „Beide Häuser sind in ihren jeweiligen Geschäftsgebieten tief verwurzelt. Diese regionale Verbundenheit ist unsere gemeinsame Stärke und wird auch in der Zukunft die Basis unseres Geschäftsmodells sein.“
Mittwoch, 14. September 2016 14:35 | IHK Bonn/Rhein-Sieg: Unternehmensmeldungen
Der Name "Louis Jumpelt" ist zurück in Dresden. Die Ur-Ur-Enkelin des Gründers, Susanne Jumpelt, lässt zusammen mit ambitionierten Parfümeuren eine jahrhundertealte Dresdner Tradition wieder aufleben. Susanne Jumpelt wagt - 170 Jahre nach Firmengründung - einen Neuanfang. Geboren in Bonn, hat die Gründerin aus Wachtberg das Unternehmen im Rhein-Sieg-Kreis gestartet. Schon frühzeitig nutzte sie die hilfreichen Gründerinformationsveranstaltungen für Startups der Bonner IHK. Sie möchte den alten Glanz der Marke wiederherstellen. Von den einst hunderten Parfüms, Seifen, Puder und Raumdüften hat die Rheinländerin Susanne Jumpelt derzeit vier Seifen im Sortiment: "Wir hatten noch eine Menge Fotos und Dokumente aus der Gründerzeit. Aber ich habe gut zwei Jahre auch in Archiven nach alten Rezepturen, Originalprodukten und sonstigen Unterlagen von damals geforscht. Am meisten freue ich mich, dass noch viele der alten Etiketten gut erhalten sind. Damit wird jede Seifenpackung zu einem Stück Zeitgeschichte." Weitere Produkte - vor allem Eau de Parfums - sollen bald folgen. Dies wird Touristen und auch den Dresdnern gleichermaßen gefallen. Auffallend sind die damals schon zwei- bis dreisprachigen Labels. Die aufwändig produzierten Seifen tragen eine filigrane Prägung mit der Dresdner Frauenkirche. In ausgewählten Geschäften in Dresden sind die Produkte von "Louis Jumpelt" seit Juli 2016 nach knapp sechs Jahrzehnten wieder erhältlich. Eine sächsische Tradition blüht erneut auf. Geführt von einer Unternehmerin im Rhein-Sieg-Kreis.
Mittwoch, 14. September 2016 11:29 | IHK Bonn/Rhein-Sieg: Unternehmensmeldungen
Unternehmen und Dienstleister, haben jetzt die Möglichkeit, ihre Angebote, Veranstaltungen, Ideen und Events rund um die optimale Freizeitgestaltung in der nutzerfreundlichen App Freizeit Finder zu präsentieren. Die Buchungsgebühr ist auch für kleinere Budgets interessant. Die App ist ein gut informierter Begleiter in Sachen Freizeitgestaltung Freizeit Finder ist eine neu entwickelte App für iOS, Android und Windows. Sie unterstützt den App-Nutzer bei seiner Freizeitgestaltung, indem sie ihn inspiriert, ihm spannende Vorschläge unterbreitet oder eine vom Nutzer initiierte gezielte Suche startet. Die Nutzer können in über 30 Kategorien das passende Angebot finden. Ein ausführliches Profil der Freizeiteinrichtung bietet neben Fotos und Beschreibungen direkte Kontaktmöglichkeiten, Routenplanung und Öffnungszeiten. Nicht zu übersehen: Aktionen und Events fallen den Nutzern sofort ins Auge Zusätzlich besteht für die Unternehmen die Möglichkeit, spannende Aktionen optimal platziert zu präsentieren. Aktionen sind eine effektive Möglichkeit, um neue Kunden zu gewinnen und bereits bestehende Kunden an das Unternehmen zu binden. In der Ergebnisliste wird das Unternehmen mit einer aktuell laufenden Aktion mit einem Stern besonders hervorgehoben. Die Aktionen der Favoriten werden in der Pool-Position präsentiert Freizeiteinrichtungen können innerhalb der App favorisiert werden. Über Push-Nachrichten werden die Nutzer über Aktionsangebote informiert. Was sind Aktionen? Hier sind der Kreativität der Unternehmen keine Grenzen gesetzt, ob Rabatte, Produktneuheiten oder Events. Für das Unternehmen sind Änderung des Profils und das Einstellen von Aktionen zu jeder Zeit mit dem eigenen Kundenlogin möglich
Montag, 12. September 2016 16:38 | IHK Bonn/Rhein-Sieg: Pressemeldungen
52.000 Unternehmen aus dem Bezirk der Industrie- und Handelskammer (IHK) Bonn/Rhein-Sieg wählen in den kommenden vier Wochen mit der Vollversammlung ihr oberstes Entscheidungsorgan. "Mit den IHK-Wahlen stellen die regionalen Unternehmen selbst die Weichen für ihre Wirtschaftsvertretung in den kommenden fünf Jahren. Selbstbestimmung und Partizipation wird immer gefordert. Jetzt besteht die Chance dazu. Deshalb mein Appell: mitmachen und abstimmen!", so IHK-Vizepräsident Fritz-Georg Dreesen, der selber nicht erneut kandidiert. Für das regionale Parlament der Wirtschaft stellen sich 106 Kandidaten zur Verfügung, darunter sind 24 Unternehmerinnen. Die Wahl zur Vollversammlung findet vom 14. September bis zum 4. Oktober statt, die Amtsperiode beginnt am 1. Januar 2017 und endet am 31. Dezember 2021. Die Vollversammlung als wichtigstes Organ der Kammer bestimmt die Ausrichtung der IHK, besitzt das alleinige Haushaltsrecht, legt die Höhe der IHK-Beiträge fest und besitzt weitgehende Rechtsetzungs- und Kontrollrechte. Alle Mitglieder der Vollversammlung entstammen Unternehmen der Region und arbeiten rein ehrenamtlich. Insgesamt werden in zwölf Wahlgruppen 58 Sitze vergeben. Ausschlaggebend für die Bildung der Wahlgruppen, der Wahlbezirke und die Verteilung der Sitze in den einzelnen Wahlgruppen sind die wirtschaftlichen Besonderheiten des IHK-Bezirks sowie die gesamtwirtschaftliche Bedeutung der Gewerbegruppen. Die Größe der Wahlgruppe richtet sich insbesondere nach dem Gewerbeertrag, der Beschäftigtenzahl und der Zahl der ihnen zuzurechnenden IHK-Zugehörigen. Wahlberechtigt sind alle IHK-zugehörigen Unternehmen. Sie haben jeweils eine Stimme. Nähere Informationen gibt es unter http://ehrenamt.ihk-bonn.de.
Montag, 12. September 2016 13:22 | Neuigkeiten der IHK Nürnberg für Mittelfranken

Wie Sie bei der Gewinnung von Nachwuchskräften Wunsch und Wirklichkeit für alle Beteiligten auf einen optimalen Nenner bringen.

Samstag, 10. September 2016 14:15 | IHK Bonn/Rhein-Sieg: Unternehmensmeldungen
Speziell für die Bedürfnisse mobiler Endgeräte wurden die neuen Seiten des Internet-Portals Praemien-Programme.de gestaltet. Minimaler Datenumfang und weitgehender Verzicht auf grafische Gestaltungselemente zeichnen die neuen Seiten aus, die seit Mitte Juli im Netz zu finden sind. "Wir wollten wesentliche Meldungen und Informationen unserer Website auch für kleine Bildschirme und geringe Übertragungsraten nutzbar machen", erläutert Unternehmensgründer Georg Krieg die Beweggründe für die Angebotsergänzung. "Die neuen Seiten sollen die Nutzerfreundlichkeit unseres Informationsangebots im mobilen Einsatz erhöhen." Das Unternehmen Georg Krieg mit Sitz in Rheinbach informiert seit Anfang Januar 2010 auf der Website Praemien-Programme.de über Neukunden-Angebote und Kunden-werben-Kunden-Programme in Deutschland. Die Informationen und Links werden von Endkunden genutzt, aber auch von Unternehmen, die einen Überblick über die Empfehlungsprogramme und Prämienaktionen ihrer Wettbewerber suchen.
Mittwoch, 7. September 2016 13:22 | IHK Hannover | IHK Hannover: RSS Gründung, Sicherung, Nachfolge
Die Gründung durch eine Unternehmensübernahme bietet zahlreiche Vorteile, gleichzeitig können aber auch Stolpersteine drohen. Ein Workshop am 23. September hilft Nachfolgern bei der systematischen Vorbereitung und stellt erfolgreiche Verhandlungsmethoden vor.
Mittwoch, 7. September 2016 10:38 | Meldungen im Überblick
Das Messe Duo Z und Intec bildet den Auftakt des Leipziger Messejahres 2017. Die sächsischen Industrie- und Handelskammern bieten auf beiden Messen interessierten Unternehmen die Teilnahme an einem Firmengemeinschaftsstand an.
Dienstag, 6. September 2016 14:45 | IHK Bonn/Rhein-Sieg: Die Wirtschaft
Unternehmen in bewegten Zeiten„Unternehmen in bewegten Zeiten“ lautet das Motto des 9. Außenwirtschaftstages der 16 Industrie- und Handelskammern (IHKs) aus Nordrhein-Westfalen am Donnerstag, 29. September, von 9:30 bis 17 Uhr, in der Stadthalle in Bielefeld. Dabei handelt es sich mit 800 zu erwartenden Teilnehmern um das mit Abstand größte Event rund ums Auslandsgeschäft in NRW und eine der größten Veranstaltungen dieser Art in Deutschland überhaupt.
„Ein schwächelndes China, der Einbruch des Russlandgeschäfts, die Euro- Krise, der Bürgerkrieg in Syrien, der Ölpreisverfall, der Brexit – kurzum: Die Welt ist im Umbruch“, meint Wolf D. Meier-Scheuven, Präsident der veranstaltenden IHK Ostwestfalen zu Bielefeld.
Ob ein Einbruch des internationalen Geschäfts drohe, ob es überhaupt noch Wachstumsmärkte gebe und wie Unternehmer ihr Auslandsgeschäft in diesen bewegten Zeiten navigieren, sind laut Meier-Scheuven Fragestellungen, die auf dem Forum behandelt und wenn möglich auch beantwortet werden.
Als Key-Note-Speaker ist Bundesaußenminister a. D. Joschka Fischer engagiert worden, dessen Vortrag der Fragestellung „Scheitert Europa?“ nachgeht. Darüber hinaus findet nach der offiziellen Begrüßung durch NRW-Wirtschaftsminister Garrelt Duin ein Unternehmer-Talk mit namhaften Firmenlenkern wie Ralf Kersting, Präsident der IHK-NRW, Dr. August Oetker, Dr. Markus Miele (beides Vizepräsidenten der IHK Ostwestfalen) und Dr. Reinold Festge, Präsident des Verbandes der Maschinen- und Anlagenbauer, statt.
Moderiert wird die Veranstaltung von der TV-Journalistin Claudia Kleinert. Danach sind drei mal drei Workshop- Blöcke mit jeweils bis zu vier Unternehmern zu wichtigen Exportthemen (Freihandel, Digitalisierung) und bedeutenden Märkten (China, USA, Russland, Iran, Großbritannien) vorgesehen.
50 Referenten sowie weitere Vertreter von 70 Auslandshandelskammern aus aller Welt informieren dabei in 600 Einzelgesprächen speziell über die länderspezifischen Besonderheiten des Exportgeschäfts. Abgerundet wird das Forum durch themenbezogene Messestände von 40 Ausstellern.

Weitere Informationen und Anmeldung zum kostenpflichtigen 9. Außenwirtschaftstag der nordrhein-westfälischen IHKs im Internet unter www.ihk-aussenwirtschaftstag-nrw.de.
Mittwoch, 31. August 2016 11:15 | DIHK.de: International
Verschaffen Sie der deutschen Wirtschaft in Brüssel Gehör: Am 13. Oktober haben Sie die spannende Gelegenheit, im Hemicycle des Europäischen Parlaments zu wichtigen wirtschaftsrelevanten EU-Themen Stellung zu beziehen.
Freitag, 26. August 2016 10:34 | IHK Bonn/Rhein-Sieg: Aktuelles
„Wir in Bonn/Rhein-Sieg!“ ist Titel des Firmen-Film 2016 für die Region, der derzeit gedreht wird. Der neuen Image-und Werbefilm für den Wirtschaftsstandort Bonn/Rhein-Sieg wird im Herbst erscheinen. Mit an Bord ist diesmal auch RPR1.   Im neuen Firmen-Film, der von der FRISCH MEDIA-Filmproduktion in Zusammenarbeit mit der IHK Bonn/Rhein-Sieg produziert und von RPR1. präsentiert wird, haben Unternehmer und Selbstständige, große und kleine Firmen wieder die Möglichkeit, sich in Szene zu setzen und Einblicke in ihr Unternehmen zu geben.   Die meisten Filmbeiträge sind bereits im Kasten. Doch bis Mitte Oktober haben Firmen und Unternehmen aus der Region noch die Chance, mitzumachen und sich im Film zu präsentieren.  Für alle, die diese Chance nutzen und Teil dieses einzigartigen Filmerlebnisses werden wollen, bietet FRISCH MEDIA verschiedene Pakete an. Das Angebot reicht von kreativen Action-Aufnahmen bis zu attraktiven Luftbildern. Mehr Infos unter www.frischmedia.com
Freitag, 26. August 2016 10:30 | DIHK.de: Existenzgründung und Unternehmensförderung
Wie Deutschland, Israel und Großbritannien mit dem Wachstumstreiber Unternehmertum umgehen, hat der Gemeinschaftsausschuss der Deutschen Gewerblichen Wirtschaft in einer internationalen Vergleichsstudie ermitteln lassen. Vorgestellt wird die Untersuchung im September in Berlin.
Freitag, 26. August 2016 10:25 | IHK Bonn/Rhein-Sieg: Pressemeldungen
Eine Ausstellung zu 125 Jahren regionale Wirtschaftsgeschichte ist vom 1. bis 22. September im Foyer des Stadthauses Bonn zu besichtigen. Die Industrie- und Handelskammer (IHK) Bonn/Rhein-Sieg hat anlässlich ihres 125jährigen Jubiläums auf 26 Roll-Ups Fotos und Informationen zusammengestellt. Sie dokumentieren Meilensteine aus 125 Jahren wirtschaftlicher Selbstverwaltung, aber auch wichtige wirtschaftliche Ereignisse für Bonn und die Region. Danach wandert die Ausstellung weiter nach Siegburg, wo sie vom 2. bis 30. November im Restaurant des Kreishauses zu sehen sein wird.
Freitag, 26. August 2016 07:27 | Unbekannter Autor | Medieninformationen
Die von der Stadt Flensburg mit einem ambitionierten Zeitplan vorgesehene Einführung der Tourismusabgabe zum Jahresbeginn 2017 trifft in vielen Unternehmen auf Unverständnis. Die Akzeptanz für die verfahrenstechnisch recht komplizierte Abgabenerhebung hätte erhöht werden können, wenn die Einführung der Abgabe von einem Informations- und Kommunikationskonzept begleitet worden wäre. Dies hat die Stadt versäumt.
Donnerstag, 25. August 2016 16:07 | Unbekannter Autor | Aktuelles
Die Finanzierung geplanter Vorhaben ist für Existenzgründer und etablierte Unternehmen eine große Herausforderung und Finanzierungslücken zu schließen oft problematisch. Hilfe bieten Förderprogramme des Landes Schleswig-Holstein, des Bundes und der Europäischen Union. Unternehmer und Gründungsinteressierte können sich beim gemeinsamen Beratungstag Unternehmensfinanzierung von IHK und IB-SH einen Überblick zu möglichen Fördermodellen verschaffen.
Donnerstag, 25. August 2016 13:23 | Meldungen aus Themen
Es werden junge Unternehmen oder Unternehmen gesucht, die in jungen Jahren patentiert bzw. an Normung oder Standardisierung teilgenommen haben und aus der Retrospektive berichten können. Der Begriff "jung” wird dabei mit 12 Jahren sehr weit ausgelegt.
Mittwoch, 24. August 2016 16:32 | ihkberlin | IHK 4 Startups | Berlin


Last Minute

Die Wirtschaftsjunioren Deutschland sind der größte Zusammenschluss junger Unternehmen und Führungskräfte unter 40 Jahren. Jede Woche befragen sie ihre rund 10.000 Mitglieder. Diesmal zur Bewerberlage bei Ausbildungsplätzen. Das Fazit: Es könnte besser sein.

Im Rahmen einer Verbundsausbildung, die das Ausbilden im Zusammenschluss mit anderen Unternehmen ermöglicht, oder auch allein beginnen immer mehr Start-ups und junge Unternehmen damit, selbst Fachkräfte auszubilden. So sichern sie sich ihren eigenen Mitarbeiternachwuchs. Doof nur, wenn schon die Bewerbungsphase nicht richtig läuft. Eine Umfrage der Wirtschaftsjunioren Deutschland bestätigt, dass die Suche schwierig ist:

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Bei einem Viertel der Untenehmen hätte man sich mehr oder bessere (?) Auswahl gewünscht, in über einem Drittel der Unternehmen blieben einige oder gar alle Ausbildungsplätze unbesetzt. Befriedigend ist das nicht - für keine Seite.

Falls auch Ihr in Eurem Unternehmen Schwierigkeiten habt, Azubis zu finden, gibt es einige Angebote zur Unterstützung für Euch.

In nicht mal mehr einem Monat, am 14. und 15. September 2016, findet bspw. die jährliche Last Minute Börse statt: In der Arena in Treptow bietet die IHK Berlin einen Rahmen zum Matching zwischen Unternehmen und möglichen Azubis.

Ergänzend können sich suchende Unternehmen auch immer an das Büro der “Passgenauen Besetzung” wenden. Hier werden Unternehmen bei einer Vorauswahl geeigneter Bewerber unterstützt.

Alle Informationen gibt es auf unserer Internetseite.


PS.: Wenn ihr auch mal bei den wöchentlichen Umfragen der Wirtschaftsjunioren mitmachen wollt: www.wjb.de


Photo: Yuri Arcus - Fotolia.com
Grafik: www.wjd.de

Mittwoch, 24. August 2016 14:31 | IHK Hannover | IHK Hannover: RSS Alle Meldungen
Das Statistische Bundesamt hat aktuelle Daten zur Kostenstruktur verschiedener Dienstleister wie Wäschereien, Bestattungsinstitute, Fahrschulen sowie Frisör- und Kosmetiksalons veröffentlicht. Die Kennziffern bieten hilfreiche Durchschnittszahlen für Vergleichszwecke.
Mittwoch, 24. August 2016 13:32 | IHK Hannover | IHK Hannover: RSS International
Am 27. September bietet eine Kooperationsbörse in der IHK Hannover Unter-nehmern Gelegenheit, mit mexikanischen Firmenvertretern aus der Automobil- und Autombilzulieferindustrie individuelle Gespräche zu führen.
Mittwoch, 24. August 2016 11:48 | IHK Hannover | IHK Hannover: RSS Forschung und Innovation
Wie sich die Qualität von Lasten- und Pflichtenheften sichern lässt und wie man am besten die Folgen managt, wenn ein Bauteil für eine ansonsten weiterhin nutzbare Maschine nicht mehr beschafft werden kann, darüber diskutiert der Ausschuss Normenpraxis bei seinem Treffen am 6. September in Braunschweig.
Mittwoch, 24. August 2016 11:48 | Unbekannter Autor | Neuigkeiten aus dem Bereich "Außenwirtschaft"
Diese Ausgabe enthält aktuelle Hinweise zu regionalen und überregionalen Außenwirtschaftsveranstaltungen, Unternehmerreisen und Messen sowie Ländernachrichten.
Mittwoch, 24. August 2016 11:48 | IHK Hannover | IHK Hannover: RSS Alle Meldungen
In der ersten Jahreshälfte wurden Gründer, Unternehmen und Projekte mit 67,6 Mio. Euro über die „Crowd“ finanziert. Während insbesondere Crowdlending deutliche Zuwächse verzeichnete, stagnierte allerdings Crowdfunding, so eine Studie des Portals Für-Gründer.de:
Dienstag, 23. August 2016 16:00 | Unbekannter Autor | Branche Tourismus
Seit Anfang 2009 arbeiten insgesamt 15 Bundesländer gemeinsam an der Qualitätsinitiative ServiceQualität Deutschland. Das Qualitätsmanagementsystem zielt darauf ab, die Servicequalität von touristischen Dienstleistern und branchenübergreifenden Betrieben weiter zu erhöhen.
Dienstag, 23. August 2016 15:59 | Unbekannter Autor | Branche Handel
Ziel der ISGs ist die Werterhaltung von Geschäftsquartieren durch privates Engagement. Der Gesetzgeber hat seit 2008 durch das Gesetz über Immobilien- und Standortgemeinschaften (ISGG) des Landes NRW den Rahmen für dieses private Engagement geschaffen.
Dienstag, 23. August 2016 15:59 | Unbekannter Autor | Branche Handel
Aktiver Einsatz für den eigenen Handelsstandort findet in den Werbe- und Interessengemeinschaften unseres IHK-Bezirkes statt. Ansprechpartner und unser Serviceangebot für Werbe- und Interessengemeinschaften finden Sie auf dieser Seite.
Dienstag, 23. August 2016 15:59 | Unbekannter Autor | Starthilfe und Unternehmensförderung
Unternehmen haben die Auswahl zwischen einer Vielzahl an Programmen für die Gründungs- und Betriebsberatung. Fragen Sie Ihre IHK nach der für Sie besten Lösung.
Dienstag, 23. August 2016 15:59 | Unbekannter Autor | Starthilfe und Unternehmensförderung
Fit für das Bankengespräch: In terminierten Einzelgesprächen erhalten Unternehmen Ratschläge für eine optimale Finanzierung, z. B. für Erweiterungsinvestitionen, Auftragsvorfinanzierung und Beratungsförderung.
Dienstag, 23. August 2016 15:59 | Unbekannter Autor | Starthilfe und Unternehmensförderung
Dieser Artikel bietet keinen Inhalt.
Dienstag, 23. August 2016 15:59 | Unbekannter Autor | Starthilfe und Unternehmensförderung
Probleme? Sorgen? Bevor alle Stricke reißen: Wir versuchen, Ihrem Unternehmen in einer Krisensituation zu helfen.
Dienstag, 23. August 2016 15:59 | Unbekannter Autor | Starthilfe und Unternehmensförderung
Die Potenzialberatung unterstützt die Unternehmen und deren Beschäftigte bei der strategischen Entwicklung des Betriebes. Einzelbetriebliche Beratungen können unter bestimmten Voraussetzungen gefördert werden.
Dienstag, 23. August 2016 15:58 | Unbekannter Autor | Standortpolitik
Ein familienfreundliches Angebot ist das „Dortmunder Infoblatt für werdende Eltern”. Dieses können Unternehmen in Dortmund auch im Rahmen ihrer Aktivitäten im Bereich Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben einsetzen und es an werdende Eltern ihres Betriebes verteilen.
Dienstag, 23. August 2016 15:58 | Unbekannter Autor | Standortpolitik
Der Bezirk der IHK zu Dortmund ist mittelständisch geprägt. Etwa 99 Prozent der Unternehmen sind dem Mittelstand zuzurechnen. Die IHK zu Dortmund setzt sich daher besonders für die Förderung des Mittelstands ein.
Dienstag, 23. August 2016 15:58 | Unbekannter Autor | Standortpolitik
Übersicht der Werbegemeinschaften im Bezirk der IHK zu Dortmund mit den Städten Dortmund, Hamm und dem Kreis Unna.
Dienstag, 23. August 2016 15:58 | Unbekannter Autor | Recht und Fair Play
Franchising nach wie vor in Deutschland beliebt
Dienstag, 23. August 2016 15:58 | Unbekannter Autor | Recht und Fair Play
"Nicht nur Großunternehmen können in das Handelsregister eingetragen werden. Doch lohnt sich der Schritt auch für Sie?"
Dienstag, 23. August 2016 15:58 | Unbekannter Autor | Innovation und Technologie
Qualitätsmanagementsysteme haben seit der Veröffentlichung der ersten DIN ISO 9000 ff. im Jahre 1987 eine weite Verbreitung gefunden. Sie sind die in Deutschland (DIN), der Europäischen Union (EN) und weltweit (ISO) abgestimmten Normen für die Gestaltung von Qualitätsmanagementsystemen (QM-Systemen).
Dienstag, 23. August 2016 15:57 | Unbekannter Autor | Aus- und Weiterbildung
"FamUnDo" heißt ein regionales Beratungsprogramm, das Unternehmen bei der familienbewussten Personalpolitik unterstützt.
Dienstag, 23. August 2016 15:57 | Unbekannter Autor | Aus- und Weiterbildung
Das neu aufgelegte und komplett überarbeitete „Checkheft - Familienorientierte Personalpolitik für kleine und mittlere Unternehmen“ ist ein praktisches Handbuch zum Thema Vereinbarkeit von Beruf und Familie in KMU.
Dienstag, 23. August 2016 15:57 | Unbekannter Autor | Aus- und Weiterbildung
Windo e.V., die Arbeitsgemeinschaft der Dortmunder Wissenschaftseinrichtungen, hat sich das Thema "Familienfreundlichkeit" auf die Fahne geschrieben.
Dienstag, 23. August 2016 15:57 | Unbekannter Autor | Aus- und Weiterbildung
Zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf zählt nicht nur die Kinderbetreuung, sondern auch die Pflege älterer und kranker Angehöriger.
Dienstag, 23. August 2016 15:55 | Unbekannter Autor | Neuigkeiten rund um den Standort Aachen
Rund 30 Akteure der Baubranche aus Wirtschaft und Wissenschaft haben den AACHEN BUILDING EXPERTS e.V. gegründet. Der Verein geht aus dem gleichnamigen Netzwerk hervor, das vor zwei Jahren auf Initiative von IHK-Präsident Bert Wirtz ins Leben gerufen worden war.
Dienstag, 23. August 2016 15:52 | IHK Nord Westfalen: Veranstaltungen
Kategorie:Industrie, Innovation | Umwelt, Umwelt, Technologie, Energie, Industrie in Münster, 01 - VA-Zentralredaktion

01. September 2016
17:00 Uhr - 19:00 Uhr
Ort: Grunewald GmbH & Co KG
Veranstalter: Effizienz-Agentur NRW, Handwerkskammer Münster, Verein Deutscher Ingenieure, IHK Nord Westfalen
In dem als Tandemvortrag gestalteten Beitrag erläutert Prof. Dr. Heike Beismann (Westfälische Hoc.. [mehr]
Dienstag, 23. August 2016 15:39 | Unbekannter Autor | Dienstleistungsgewerbe
Die vorliegenden Informationen sollen einen Hinweis zur Projektvergabe an Beratungsunternehmen darstellen. Die Inhalte orientieren sich dabei an den Vorgaben der Verdingungsordnung für freiberufliche Leistungen (VOF) und den Vorschlägen des Bundesverbandes Deutscher Unternehmensberater (BDU).
Dienstag, 23. August 2016 15:35 | Unbekannter Autor | Umwelt-Akademie
Mit ihrem breiten Angebot ist die Umwelt Akademie Freudenstadt einzigartig und steht nicht nur Unternehmen offen, sondern auch Facharbeitern, Handwerkern, Kaufleuten und interessierten aus dem In- und Ausland.
Dienstag, 23. August 2016 15:34 | Unbekannter Autor | Standortpolitik
Um das Fachkräftepotenzial von Frauen noch besser auszuschöpfen und eine gleichberechtigte Teilhabe von Frauen und Männern am Erwerbs- und Familienleben zu erreichen, müssen Maßnahmen insbesondere auf die dauerhafte und qualifikationsgerechte Beschäftigung zielen.
Dienstag, 23. August 2016 15:34 | Unbekannter Autor | Existenzgründung
02.08.2016 Die kleinen Beteiligungen aus dem Mikromezzaninfonds Deutschland werden im neuen Jahr fortgesetzt. Der Fonds soll um weitere 85 Millionen Euro aufgestockt werden.
Dienstag, 23. August 2016 15:34 | Unbekannter Autor | Existenzgründung
11.07.2016. Bürgschaftsbank und MBG Baden-Württemberg haben im ersten Halbjahr 2016 den Betrieben im Land 1.063 Finanzierungen mit einem Volumen von 242,1 Millionen Euro ermöglicht.
Dienstag, 23. August 2016 15:33 | Unbekannter Autor | Öffentliches Auftragswesen
Die Zeit drängt: Laut EU-Beschluss müssen ab Oktober 2018 europaweite Aufträge in E-Vergabe erteilt werden. Einige Verwaltungen haben sich darauf eingestellt, andere müssen nachlegen.
Dienstag, 23. August 2016 15:32 | Unbekannter Autor | Gesundheitswirtschaft
28.09.2015 Die Gesundheitswirtschaft entwickelte sich positiv und blickt, nach den vorsichtigeren Erwartungen vom Jahresbeginn, nun wieder optimistischer in die Zukunft. Diese gute Stimmung zieht sich durch beinahe alle Zweige der Gesundheitswirtschaft. Das sind die Ergebnisse einer Sonderauswertung der DIHK-Konjunkturumfrage zum Frühsommer 2015.
Dienstag, 23. August 2016 15:30 | Unbekannter Autor | Wirtschaftsregion Nordschwarzwald
18.08.2016 Baden-Württemberg ist bekannt für seine starke Wirtschaft, die dem Land nachhaltigen Wohlstand beschert. Weltbekannte Konzerne sind ebenso ansässig wie Familienunternehmen, die weltweit an der Spitze ihrer Märkte stehen. Übersicht.
Dienstag, 23. August 2016 15:26 | Unbekannter Autor | Existenzgründung, Unternehmensförderung, Steuern
Überlassen Sie Ihr Lebenswerk nicht dem Zufall! Beginnen Sie frühzeitig mit der Nachfolgeplanung und nehmen Sie komeptene Beratung in Anspruch.
Dienstag, 23. August 2016 15:25 | Unbekannter Autor | Pressemitteilungen
Der Arbeitskreis Willkommenskultur hatte zum Newcomers Day an einen besonderen Ort eingeladen. Am 11. Juli wurden die Newcomer in der Museumshalle der Grube Fortuna zu einem bunten Informations- und Unterhaltungsprogramm begrüßt.
Dienstag, 23. August 2016 15:25 | Unbekannter Autor | Pressemitteilungen
Die angekündigte Erleichterung bei der Dokumentationspflicht ist ein Schritt in die richtige Richtung. Auch bei der Auftraggeberhaftung konnten wichtige Verbesserungen bewirkt werden. Diese Teilerfolge sind das Ergebnis intensiver Gespräche der IHK mit Bundestagsabgeordneten. Es besteht aber weiterer Korrekturbedarf beim Mindestlohngesetz.
Dienstag, 23. August 2016 15:20 | Unbekannter Autor | Ausbildungs-News
Sehr geehrte Damen und Herren, das BiBB stellt die IT-Berufe ab dem 18. April auf den Online-Prüfstand. Eine Befragung des BiBB wendet sich an Unternehmen, die in den vier dualen IT-Berufen Fachinformatiker/-in, IT-System-Elektroniker/-in, IT-System-Kaufmann/-frau oder Informatikkaufmann/-frau ausbilden, ausgebildet haben oder die Ausbildung planen. Angesprochen werden das Leitungspersonal, Personal- und Ausbildungsverantwortliche, IT-Fachkräfte, Auszubildende, Betriebsräte, Jugend- und Auszubildendenvertretungen sowie Berufsschullehrer. Wir bitten Sie, die Untersuchung durch Ihre Teilnahme an der Befragung zu unterstützen. Die Befragung ist über folgenden Link erreichbar: https://uzbonn.de/it-berufe-aktuell Weitere Infos zum Projekt: Projektbeschreibung: https://www2.bibb.de/bibbtools/de/ssl/dapro.php?proj=4.2.497
Dienstag, 23. August 2016 13:07 | Unbekannter Autor | Existenzgründung und Unternehmensförderung
Steuernummer, Betriebsnummer, EORI-Nummer - Gründer und Jungunternehmer stehen vielfach vor der Frage "Welche Nummern brauche ich und wo bekomme ich sie her?" Die IHK Darmstadt hat eine Liste zusammengestellt, die Ihnen einen ersten Überblick gibt.
Dienstag, 23. August 2016 13:07 | Unbekannter Autor | Existenzgründung und Unternehmensförderung
Im Leben scheint nicht immer nur die Sonne. Auch Unternehmen treffen Schicksalsschläge: der Inhaber hat einen Unfall und fällt langfristig aus. Damit Ihre Familie und Ihr Unternehmen im Falle eines Unglücks nicht unnötigen Schaden nehmen, sollten Sie einen "Notfall-Koffer" gepackt haben.
Dienstag, 23. August 2016 13:07 | Unbekannter Autor | Existenzgründung und Unternehmensförderung
Da seit ein paar Jahren mehr Menschen in den Ruhestand gehen als auf den Arbeitsmarkt nachrücken, hat die IHK Darmstadt diesen „Leitfaden Personalgewinnung für KMU“ entwickelt.
Dienstag, 23. August 2016 13:07 | Unbekannter Autor | Existenzgründung und Unternehmensförderung
Ist der Austausch mit südhessischen Personalverantwortlichen das, wonach auch Sie schon länger gesucht haben? Dann sind Sie hier genau richtig: Der ERFA Personaler sucht Mitstreiter!
Dienstag, 23. August 2016 13:07 | Unbekannter Autor | Standortpolitik
Die Kreisverwaltung Groß-Gerau, die Erlenbacher Backwaren GmbH und die Gemeinde Nauheim erhielten IHK-Zertifikat für betriebliches Mobilitätsmanagement. Von der Förderung des öffentlichen Nahverkehrs, des Radverkehrs oder der optimalen Nutzung von Dienstwagen profitieren nicht nur Unternehmen und Behörden, sondern auch deren Mitarbeiter.
Dienstag, 23. August 2016 13:07 | Unbekannter Autor | Recht und Steuern
Das Bundesarbeitsgericht hat eine Entscheidung zur umstrittenen Urlaubsberechnung nach kurzfristigen Unterbrechungen des Arbeitsverhältnisses getroffen.
Dienstag, 23. August 2016 13:07 | Unbekannter Autor | International
Was ist ein Gemeinschaftsstand? Das Land Hessen unterstützt die Beteiligung von hessischen Unternehmen an Messen und Ausstellungen, überwiegend auf schwierigen oder weit entfernten Märkten im Ausland. Die hessischen Industrie- und Handelskammern organisieren gemeinsam mit der Hessen Trade & Invest GmbH und der jeweiligen Messedurchführungsgesellschaft hessische Gemeinschaftsstände auf ausgewählten Messen im In- und Ausland und betreuen diese vor Ort. nach oben Vorteile der Ausstellung auf einem hessischen Gemeinschaftsstand Die Ausstellung auf einem Gemeinschaftsstand bietet hessischen Unternehmen eine attraktive Plattform zur Geschäftsanbahnung. Hessische Unternehmen mit einem Jahresumsatz bis zu 75 Mio. Euro können diese Art der Förderung in Anspruch nehmen. Sie profitieren vonder finanziellen Förderung (die Gebühren für Standfläche reduzieren sich um bis zu 50 %)der Ausstellung auf einem schlüsselfertigen Messestand mit variablen Standflächen in attraktiver Lage auf dem Messegeländeder kompletten Organisation, sowie Betreuung und Werbung vor Ort durch die Ansprechpartner von IHK und HTAIder kostenlosen Nutzung der im Messestand integierten Lounge mit Internet, Fax und TelefonSynergien mit anderen Ausstellern der gleichen Brancherelevanten Markt- und Brancheninformationen durch Partner im ZiellandKooperationsbörsen als zusätzliches Angebot auf der Messeder Teilnahme an Vorbereitungsveranstaltungen und Länderbriefings Die Leistungen werden durch das Land Hessen, der jeweiligen Durchführungsgesellschaft und der zuständigen Industrie und Handelskammer erbracht. Neben dem finanziellen Anreiz bleibt Ihnen zudem der erhebliche Arbeitsaufwand erspart, den die Organisation eines Messeauftritts mit sich bringt. Im Messeprogramm 2016 finden sich alle Messen, auf denen die Ausstellung auf einem hessischen Gemeinschaftsstandmöglich ist. Diese Übersicht ist über die rechte Downloadspalte abrufbar. nach oben
Dienstag, 23. August 2016 13:02 | IHK Hannover | IHK Hannover: RSS Gründung, Sicherung, Nachfolge
Der Deutsche Franchise-Verband (DFV) kommt nach Hannover: Sowohl potenzielle Franchisegeber als auch Franchisenehmer können sich am 20. September von einem DFV-Vertreter individuell und kostenfrei in vertraulichen Gesprächen in der IHK Hannover beraten lassen.
Dienstag, 23. August 2016 13:02 | IHK Hannover | IHK Hannover: RSS Steuern
Die Uni Göttingen bittet um Ihre Einschätzung zu den möglichen Auswirkungen der Umsetzung der OECD/G20-Initiative zur Bekämpfung von künstlichen Gewinnverlagerungen im Bereich der Verrechnungspreise. Hier können Sie teilnehmen:
Dienstag, 23. August 2016 13:02 | IHK Hannover | IHK Hannover: RSS Steuern
Die Bundesregierung will die Vorausberechnung der Sozialbeiträge vereinfachen. Mit der Änderung sollen Arbeitgeber ihre monatliche Zahlung an die Sozialkassen künftig anhand der Lohnsumme des jeweiligen Vormonats berechnen dürfen.
Dienstag, 23. August 2016 13:02 | IHK Hannover | IHK Hannover: RSS Steuern
Auswärtstätigkeiten im In- und Ausland sind bei vielen Unternehmen an der Tagesordnung. Wichtig ist dabei die korrekte steuerliche Abwicklung der Reisekosten. Ein neues Merkblatt der IHK hilft dabei.
Dienstag, 23. August 2016 13:02 | IHK Hannover | IHK Hannover: RSS Steuern
Das Umsatzsteuergesetz enthält umfassende Vorgaben, wie eine Rechnung auszusehen hat. Bedeutung haben diese Regelungen vor allem für den Vorsteuerabzug des Rechnungsempfängers. Ein neues Merkblatt der IHK gibt Hilfestellung:
Dienstag, 23. August 2016 13:02 | IHK Hannover | IHK Hannover: RSS Recht
Auch freigestellte Betriebsratsmitglieder unterliegen einer Ab- und Rückmeldepflicht beim Arbeitgeber, soweit sie Betriebsratstätigkeiten außerhalb der Betriebsstätte wahrnehmen.
Dienstag, 23. August 2016 13:02 | IHK Hannover | IHK Hannover: RSS Weiterbildung
Am 23. August startet die IHK Hannover die nächste Seminarreihe für GmbH-Geschäftsführer. Die Reihe umfasst fünf Seminare, die Themen sind inhaltlich abgeschlossen sowie aufeinander abgestimmt und ergänzen sich gegenseitig.
Dienstag, 23. August 2016 13:02 | IHK Hannover | IHK Hannover: RSS Ausbildung
Zur Abnahme von Zwischen- und Abschlussprüfungen im Ausbildungsbereich sowie von Prüfungen im Fortbildungsbereich sucht die IHK Hannover Prüfer mit technischer Sachkenntnis bzw. Fachpraktiker, die in den Berufen tätig sind. Eine Liste finden Sie hier:
Dienstag, 23. August 2016 09:02 | Neuigkeiten der IHK Nürnberg für Mittelfranken

Für die mittelfränkische Wirtschaft ist die Einführung der steuerlichen Forschungsförderung ein wichtiger Beitrag, um das Innovationssystem Deutschlands im internationalen Vergleich wettbewerbsfähig zu halten.

Montag, 22. August 2016 14:27 | Veranstaltungen im Überblick
Beratung zu Fördermitteln und Finanzierungsvarianten 14.09.2016 Dresden
Donnerstag, 18. August 2016 13:42 | Veranstaltungen im Überblick
Aufbereitung und Analyse der Betriebswirtschaftlichen Auswertung 29.08.2016-29.08.2016 Dresden
Donnerstag, 18. August 2016 12:28 | IHK Bonn/Rhein-Sieg: Unternehmensmeldungen
Für das Business Center DER THÜNKER, vor 31 Jahren gegründet und damit das älteste Business Center Deutschlands und zugleich das größte in der Region Bonn/Rhein-Sieg, hat sich der Umzug vom Bonn-Center ins artquadrat an der Bundeskunsthalle als Glücksgriff erwiesen. In seiner Bilanz für das erste Halbjahr 2016 stellt Inhaber Wilfried Thünker fest: "Die Büros für Firmensitze sind aktuell ausgebucht, die Nachfrage nach Tagesbüros und Konferenzräumen steigt weiter, wir sind absolut zufrieden." Anders als im Bonn-Center können Unternehmen und Verbände nun auch einen großen Konferenzraum und durch die Zusammenarbeit mit der Bundeskunsthalle und dem Hotel Maritim weitere, unterschiedlich große Räume für Seminare oder Events nutzen. "Verstärkt finden auch Strategie-Meetings, Vorstandssitzungen, Vorbereitungen für Road-Shows oder Video-Aufnahmen statt", erklärt Wilfried Thünker. "Dank unseres Big-Pads sind wir dafür technisch bestens gerüstet." In den Tagesbüros haben im ersten Halbjahr eine Reihe vertraulicher Personalgespräche und Wirtschaftsverhandlungen stattgefunden. Auch der Verkauf von Firmen wurde hier abgewickelt. Das Business Center garantiert dabei Geheimhaltung. "Wir erhalten immer mehr Anfragen von Geschäftsführern und Vorständen, die an einem unabhängigen Ort vertrauliche Gespräche führen möchten." Teilnehmer an solchen Meetings nutzten oft die Tiefgarage unter dem artquadrat mit direktem Zugang zu den Büros. "Niemand wird erkannt, alle können absolut anonym bei uns tagen", betont Thünker. Für die Zukunft setzt Wilfried Thünker auf den neuen Haltepunkt der Deutschen Bahn am ehemaligen Regierungsviertel. Die gute Erreichbarkeit sei schon jetzt ein wichtiger Pluspunkt gegenüber anderen Business Centern im Rheinland. Das Business Center DER THÜNKER wurde 1985 gegründet und ist damit das älteste Business Center Deutschlands. Im modernen artquadrat in Bonn bietet es Büros und Shared Office, Telefonservice, Postservice und Videokonferenzen sowie Tagesbüros und Konferenzräume. Das Unternehmen unterstützt jedes Jahr soziale Einrichtungen und Initiativen, Inhaber Wilfried Thünker ist seit 2014 CSR-Botschafter der Industrie- und Handelskammer Bonn/Rhein-Sieg.
Donnerstag, 18. August 2016 12:15 | DIHK.de: Wirtschaftspolitik
Eine moderne Arbeitskultur und Personalpolitik trägt wesentlich zur Fachkräftesicherung bei. Das klingt einfach – aber wie lässt es sich umsetzen? Unterstützungsangebote insbesondere für kleine und mittlere Unternehmen können Sie am 20. September in Berlin kennenlernen.
Mittwoch, 17. August 2016 10:37 | Veranstaltungen im Überblick
Grundlagen und Hintergründe  14.09.2016-14.09.2016 Dresden
Mittwoch, 17. August 2016 08:34 | Meldungen im Überblick
Das Bundesumweltministerium hat bekanntgegeben, das Vorhaben der Erweiterung der Kennzeichnungsverordnung um eine blaue Plakette vorerst nicht weiter zu verfolgen. Im Herbst soll eine Verkehrsministerkonferenz alternative Vorschläge erarbeiten.
Dienstag, 16. August 2016 10:50 | IHK Bonn/Rhein-Sieg: Pressemeldungen
Unternehmenssicherheit ist Chefsache. Unter diesem Motto laden die Industrie- und Handelskammern in Nordrhein-Westfalen (IHK NRW) mit der Allianz für Sicherheit in der Wirtschaft (ASW) - NRW sowie dem NRW-Innen- und dem Wirtschaftsministerium zum "Entscheider-Dialog der Sicherheitspartnerschaft Nordrhein-Westfalen" ein. Die kostenfreie Veranstaltung findet am Donnerstag, 1. September, 17 bis 19 Uhr, bei der Deutsche Telekom AG, Friedrich-Ebert-Allee 140, 53113 Bonn, statt. Nach der Begrüßung durch Dr. Thomas Kremer (Vorstandsmitglied Deutsche Telekom AG) folgen kurze Impulsvorträge von Uwe Reichel-Offermann (Stellvertretender Leiter des Verfassungsschutzes NRW), Helmut Picko (Dezernatsleiter im kompetenzzentrum Cybercrime beim Landeskriminalamt NRW) und Volker Wagner (ASW NRW). Ein Beispiel aus der Praxis steuert Dr. Nicolas Krämer (Kaufmännischer Geschäftsführer der Städtischen Kliniken Neuss) bei. Eine Diskussion mit allen Experten unter der Moderation von Heiko Oberlies (IHK Bonn/Rhein-Sieg), Imbiss und Möglichkeit zu persönlichen Gesprächen runden die Veranstaltung ab. Es besteht zusätzlich von 16 bis 16.45 Uhr die Möglichkeit zur Teilnahme an einer Führung durch das Cyber Security Center der deutsche Telekom AG. Die Teilnehmerzahl der Führung ist begrenzt. Anmeldungen zu Veranstaltung und Führung können unter www.mik.nrw.de/entscheider-dialog oder per E-Mail an wirtschaftsschutz@mik1.nrw.de erfolgen.
Freitag, 12. August 2016 11:22 | IHK Bonn/Rhein-Sieg: Pressemeldungen
Die Wirtschaftsjunioren (WJ) Bonn/Rhein-Sieg laden alle Mitglieder und Interessenten zum nächsten Unternehmerdialog am Montag, 5. September, 19 Uhr, in die Industrie- und Handelskammer (IHK) Bonn/Rhein-Sieg ein. Referent ist Maik Pfingsten zum Thema "Wachstumstrend Podcasts - Wie Podcasten Ihr Business verändert". Pfingsten ist Serial Entrepreneur, Autor, Speaker, Podcaster und Investor. Seit 2005 ist er als Entrepreneur und Mentor auf der Reise die digitale Zukunft zu entdecken. Immer mit pragmatischen Lösungsansätzen ist es sein Ziel, neue Wege zu entdecken und Menschen zu inspirieren. Neben seinen Vortragsengagements fokussiert er sich auf die Vernetzung und Weitergabe von Wissen und Methoden rund ums Entrepreneurship. Er hat bis heute sechs Unternehmen gegründet. Die Veranstaltung findet im Sitzungssaal der IHK, Bonner Talweg 17, 53113 Bonn, statt. Im Anschluss laden die WJ alle Teilnehmer zu einem kleinen Imbiss ein. Die Veranstaltung ist kostenfrei. Anmeldungen nimmt Beatrice Frosch, E-Mail frosch@bonn.ihk.de, Telefon 0228/2284-129, entgegen. Die Wirtschaftsjunioren Bonn/Rhein-Sieg sind Unternehmer und Führungskräfte aus allen Bereichen der Wirtschaft bis zu einem Alter von 40 Jahren, die sich aktiv und ehrenamtlich engagieren. Sie zählen zurzeit 60 Mitglieder und bieten eine Plattform für den fachlichen und persönlichen Erfahrungs- und Gedankenaustausch. Die WJ Bonn/Rhein-Sieg engagieren sich als Stimme der jungen Wirtschaft und fördern durch ihren unternehmerischen Sachverstand nachhaltig die gesellschaftliche und wirtschaftliche Entwicklung der Region Bonn/Rhein-Sieg. Sie sind einer von über 200 Kreisverbänden der Wirtschaftsjunioren Deutschland (WJD). Diese bilden mit mehr als 10.000 aktiven Mitgliedern aus allen Bereichen der Wirtschaft den größten deutschen Verband von Unternehmern und Führungskräften unter 40 Jahren. Bei einer Wirtschaftskraft von mehr als 120 Milliarden Euro Umsatz verantworten sie rund 300.000 Arbeits- und 35.000 Ausbildungsplätze. Seit 1958 sind die Wirtschaftsjunioren Deutschland Mitglied der mehr als 100 Nationalverbände umfassenden Junior Chamber International (JCI). Nähere Informationen gibt es bei WJ-Geschäftsführer Michael Schmaus, IHK Bonn/Rhein-Sieg, Bonner Talweg 17, 53113 Bonn, Telefon 0228 2284-140, E-Mail schmaus@bonn.ihk.de und unter www.wj-bonn.de.
Dienstag, 9. August 2016 14:35 | IHK Bonn/Rhein-Sieg: Pressemeldungen
Die Industrie- und Handelskammer (IHK) Bonn/Rhein-Sieg und die AGEV (Arbeitgebervereinigung für Unternehmen aus dem Bereich EDV und Kommunikationstechnologie e. V) laden zum Unternehmertreff "Ab in die Ablage P" ein. Die kostenfreie Veranstaltung findet am Mittwoch, 31. August, 18.30 bis 21 Uhr, im Tanzhaus Bonn, Vilicher Arkaden, Gartenstraße 102, 53225 Bonn, statt. "Die digitale Transformation sämtlicher Geschäftsprozesse ist im vollen Gange. Das bringt Gefahren mit sich, Reibungsverluste und Ängste - aber vor allem großartige Chancen, insbesondere für kleine Unternehmen", sagt IHK-Ansprechpartner Heiko Oberlies: "Bei unseren Unternehmertreffs beleuchten wir den digitalen Umbruch und stellen gelungene Beispiele vor." Durchschnittlich 30 bis 40 Prozent seiner Zeit verbringe ein Mitarbeiter damit, E-Mails, Papierunterlagen, Festplatten und Aktenschränke zu durchsuchen, um Informationen für seine Arbeit zu finden. Dazu stellt Franz Grömping von der AGEV fest: "Eingangspost strömt über verschiedene Wege auf den Schreibtisch, Mails müssen abgelegt oder gelöscht werden, Dokumente müssen wiedergefunden werden können. Auch kleine Unternehmen können ihre Dokumente jetzt digital managen, um sich einen Vorsprung im Markt zu sichern." Bei der Veranstaltung zeigen Experten, wie das kostengünstig geht, welche Spielregeln dafür gelten und wie das Ganze in der Praxis aussehen kann. Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos, eine Anmeldung ist aus organisatorischen Gründen unbedingt erforderlich. Anmeldungen nimmt Sabine Plagwitz, Telefon 0228/2284-165, E-Mail plagwitz@bonn.ihk.de, entgegen oder unter www.ihk-bonn.de, Webcode 6491989.
Donnerstag, 4. August 2016 09:00 | DIHK.de: 2016
Die europäische "Payment Service Directive II" soll einen einheitlichen Rechtsrahmen für verschiedene Zahlungsdienste im Binnenmarkt schaffen. In Deutschland wird sie mit einer aufwendigen BaFin-Zulassung verknüpft. Das Problem: Auch viele Verbundzahlsysteme wären betroffen. Der DIHK warnt, dass damit regional begrenzten Gutscheinsystemen das Aus drohen könnte und fordert praxistaugliche Schwellenwerte, damit die nicht im eigentlichen Fokus der Vorschriften stehenden Zahlungsdienste ausgenommen werden.
Montag, 1. August 2016 13:56 | IHK Bonn/Rhein-Sieg: Pressemeldungen
"Grill the Experts" - Coworking Bonn lädt mit freundlicher Unterstützung der Industrie- und Handelskammer (IHK) Bonn/Rhein-Sieg zur zweiten digitalen Expertenrunde ein. "Wir wollen kleinen und mittelständischen Unternehmen aus verschiedenen Branchen die Themen Online und Digitalisierung nahe bringen", sagt Ralph Grundmann, Geschäftsführer von Rheinwunder und Initiator des Coworking in der Sebastianstraße in Bonn-Poppelsdorf. Der Fokus liegt auf Unternehmen, die bisher noch wenig mit Online-Kanälen in Berührung gekommen sind und somit dieses Potenzial noch nicht erkannt haben. Den Teilnehmern soll mit praxisorientierten Vorträgen mit Workshop-Charakter digitale Themen nahe gebracht werden. "Nach den Erfahrungen der Auftaktveranstaltung im April wollen wir den Austausch gerne fortsetzen", sagt IHK-Pressesprecher Michael Pieck. Die zweite Runde findet am Donnerstag, 18. August, ab 17.30 Uhr, im Coworking Bonn, Sebastianstrasse 38, 53115 Bonn, statt. Die Vorträge werden von Online-Experten gehalten, die Spezialisten in den Gebieten Suchmaschinenoptimierung, Social Media und Content Marketing sind.. Durch das Programm der Veranstaltung führt Moderator Max Callsen, Head of Search & Performance bei Galeria Kaufhof GmbH. Nach den Vorträgen haben alle Zuhörer und Workshop-Teilnehmer die Möglichkeit, die Redner mit Ihren individuellen Fragen zu löchern. Die Teilnehmerzahl ist auf 25 begrenzt. Es wird ein Kostenbeitrag von 30 Euro erhoben. Nähere Informationen und Anmeldung auf http://www.grilltheexpert.com/
Donnerstag, 28. Juli 2016 14:51 | Veranstaltungen im Überblick
Schutz vor Ideenklau und Plagiaten 01.09.2016-01.09.2016 Bautzen
Donnerstag, 28. Juli 2016 11:38 | IHK Köln
DIHK Erhebung: Der Wachstumstreiber nimmt Fahrt auf.
Mittwoch, 27. Juli 2016 17:08 | IHK Bonn/Rhein-Sieg: Die Wirtschaft
copyright: R_Kurhan by www.fotolia.deFormell Unternehmer, de facto aber Arbeitnehmer: Scheinselbstständigkeit ist weit verbreitet. Betroffene Unternehmer und Selbstständige sind sich der finanziellen und strafrechtlichen Risiken häufig nicht bewusst. Nun hat die Bundesregierung einen Gesetzentwurf auf den Weg gebracht, um die Vorschriften für Werkverträge zu reformieren. Beim Thema Scheinselbstständigkeit herrscht bei vielen Unternehmen große Unsicherheit. Ob jemand tatsächlich nur scheinbar selbstständig arbeitet, stellt sich meist erst heraus, wenn eine Sozialversicherungsprüfung ansteht. Bislang fehlte eine klare gesetzliche Regelung, viele Streitfälle landeten daher vor Gericht.

Umstrittener Abgrenzungskatalog

Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles (SPD) hatte daher bereits im vergangenen Jahr einen Entwurf vorgelegt, der einen Kriterienkatalog für Scheinselbstständigkeit gesetzlich festzurren und außerdem zentrale Fragen der Arbeitnehmerüberlassung klären sollte. Die Gesetzespläne waren jedoch innerhalb der Koalition umstritten. Vor allem der „Acht-Punkte- Katalog“, mit dem der Arbeitnehmerbegriff definiert werden sollte, wurde heftig kritisiert. Das Bundesarbeitsministerium besserte nach und nach monatelangem Streit beschloss das Bundeskabinett Anfang Juni den „Entwurf eines Gesetzes zur Änderung des Arbeitnehmerüberlassungsgesetzes und anderer Gesetze“. Geplant ist, dass eine gesetzliche Definition des Arbeitnehmerbegriffs in das BGB eingefügt wird, der § 611a:

„Arbeitnehmer ist, wer auf Grund eines privatrechtlichen Vertrags im Dienste eines anderen zur Leistung weisungsgebundener, fremdbestimmter Arbeit in persönlicher Abhängigkeit verpflichtet ist.

Das Weisungsrecht kann Inhalt, Durchführung, Zeit, Dauer und Ort der Tätigkeit betreffen. Arbeitnehmer ist derjenige Mitarbeiter, der nicht im Wesentlichen frei seine Tätigkeit gestalten und seine Arbeitszeit bestimmen kann; der Grad der persönlichen Abhängigkeit hängt dabei auch von der Eigenart der jeweiligen Tätigkeit ab.

Für die Feststellung der Arbeitnehmereigenschaft ist eine Gesamtbetrachtung aller Umstände vorzunehmen. Zeigt die tatsächliche Durchführung des Vertragsverhältnisses, dass es sich um ein Arbeitsverhältnis handelt, kommt es auf die Bezeichnung im Vertrag nicht an.“

Damit hat die Koalition sich von einem detaillierten Kriterienkatalog verabschiedet. Vielmehr sollen die allgemeinen Grundsätze der Rechtsprechung des Bundesarbeitsgerichts in das Gesetz aufgenommen werden; die Vorschrift gibt die Leitsätze der höchstrichterlichen Rechtsprechung wörtlich wieder. „Ein Kriterienkatalog hätte viele Unternehmen unter Generalverdacht gestellt, Werkverträge missbräuchlich anzuwenden“, meint Detlev Langer, Bereichsleiter Recht und Steuern der IHK Bonn.

Gesamtbetrachtung ist entscheidend

Das Bundesarbeitsministerium geht in der Begründung des Gesetzes davon aus, dass mit dieser Lösung den Besonderheiten des Einzelfalls Rechnung getragen werden kann. Auch die Vermutungsregelung wurde aus dem Gesetzentwurf gestrichen – dies hätte zur Folge gehabt, dass ein Arbeitsverhältnis immer dann angenommen wird, wenn die Deutsche Rentenversicherung das Bestehen eines Beschäftigungsverhältnisses festgestellt hat.
Bis zur Sommerpause soll das Gesetzgebungsverfahren abgeschlossen sein. Allerdings bleibt fraglich, ob das neue Gesetz ab Januar 2017 für mehr Klarheit beim Thema Scheinselbstständigkeit sorgt. „Wer als Unternehmer freie Mitarbeiter beauftragt, sollte auf den gelebten Arbeitsalltag achten. Vertraglich fixierte Klauseln helfen nicht, wenn die Arbeitsroutinen anders aussehen“, erläutert Detlev Langer.

Aufträge: frei und ungebunden

Welche Überschrift über dem Vertrag steht oder was der freie Mitarbeiter vertraglich alles tun muss, um als Selbstständiger zu gelten, ist aus juristischer Sicht nicht relevant. Umgekehrt gilt die Faustformel: Je mehr der konkrete Auftrag und dessen Abwicklung dem ähnelt, was normalerweise ein Arbeitnehmer erledigt, umso größer ist die Gefahr der Scheinselbstständigkeit. Unternehmer sollten daher darauf achten, dass freie Mitarbeiter ihre Aufträge tatsächlich frei und weisungsungebunden erledigen. Außerdem sollten sie nicht in die betrieblichen Abläufe des Unternehmens integriert werden.
Stellt sich bei einer Prüfung heraus, dass es sich gar nicht um freie Mitarbeiter handelt, werden Sie vom Auftraggeber zum Arbeitgeber. Das bedeutet, Sie müssen den Betroffenen bei der Sozialversicherung anmelden und für ihn oder sie Beiträge abführen. Grundsätzlich tritt die Versicherungspflicht rückwirkend ab Beginn des Beschäftigungsverhältnisses ein – und zwar rückwirkend bis zu vier Jahre nach Ablauf des Kalenderjahres, in dem sie fällig geworden sind.

Nachforderungen trägt Unternehmer (fast) allein

Ihren bisherigen freien Mitarbeiter dürfen Sie so gut wie gar nicht an diesen Nachforderungen beteiligen – lediglich bei den nächsten drei Gehaltsabrechnungen und auch dann nur unter Berücksichtigung der Pfändungsfreigrenzen. Vertragliche Absprachen, die dem Arbeitnehmer Nachforderungen aufbürden, sind generell unwirksam.
Bei den Steuernachzahlungen sitzen Arbeitgeber und Neu- Arbeitnehmer in einem Boot. Das Finanzamt kann sich an beide Seiten wenden, um die zu zahlende Lohnsteuer einzutreiben. Hat der Arbeitnehmer jedoch nicht genug Geld, um die Nachzahlungen zu leisten, kann das Finanzamt den Arbeitgeber auch allein in Anspruch zu nehmen. Der Auftraggeber muss – ebenfalls rückwirkend bis zu vier Jahren – Lohnsteuer nachzahlen.
Übrigens: Das Finanzamt ist nicht an die Einschätzung der Sozialversicherung gebunden, was die Scheinselbstständigkeit angeht. Es prüft in aller Regel selbst noch einmal, um welche Art Beschäftigung es sich handelt.
Die Einschätzung, ob eine Scheinselbstständigkeit vorliegt, ist für den normalen Unternehmer schwierig. Daher können Unternehmer eine Statusklärung bei der Deutschen Rentenversicherung beantragen. Die Rentenversicherung beurteilt die Gesamtsituation und gibt eine Einschätzung ab. Um auch steuerlich auf der sicheren Seite zu sein, sollten Sie im Zweifelsfall eine verbindliche Auskunft beim Finanzamt einholen. Constanze Elter | Steuern – leicht gemacht! Journalistin. Autorin. Moderatorin.
Im Rahmen ihrer "Agenda für neue Kompetenzen" empfiehlt die EU-Kommission den Mitgliedstaaten die Einführung einer "Europäischen Kompetenzgarantie": Sie sollen binnen eines Jahres Aktionspläne vorlegen, wie Geringqualifizierte ab 25 Jahren ein Mindestniveau an Lese-, Schreib- und Rechenfertigkeiten sowie digitalen Kompetenzen erreichen können. Aus Sicht des DIHK ist das nicht praktikabel. Stattdessen gelte es, flexibel und nach nationalen Gegebenheiten und Erfordernissen beschäftigungsrelevante Qualifikationen zu vermitteln.
Donnerstag, 16. Juni 2016 15:45 | IHK Bonn/Rhein-Sieg: Die Wirtschaft
Dr. Barbara HillenWürstchen mit Kartoffelsalat. Das bot die deutsche Hausfrau in den 60er Jahren ihren Gästen an. Nie wäre sie auf die Idee gekommen, Delikatessen wie Austern oder gefüllte Wachteln aufzutischen. Doch dann kam Gerd Käfer (1932-2015). „Er hat den Partyservice erfunden und in der damals noch etwas biederen Bundesrepublik salonfähig gemacht“, erzählt Dr. Barbara Hillen. In ihrem Buch „Qualität aus Leidenschaft – Geschichte von Feinkost Käfer“ erzählt sie die Historie des Unternehmens, das 1930 in München gegründet wurde und heute weltweit Feinkost vertreibt. Die Bonner Historikerin hat sich auf die Geschichte von inhabergeführten und geschichtsbewussten Unternehmen bzw. Organisationen spezialisiert. Bereits ihre Doktorarbeit drehte sich um ein Wirtschaftsthema. Sie schrieb die Biografie von Johann Christian Eberle (1869-1937), der 1908 den bargeldlosen Zahlungsverkehr einführte und damit die Grundlage für die heutige Sparkassen-Finanzgruppe legte. Zuletzt hat Hillen die Festschrift „125 Jahre Industrie- und Handelskammer Bonn/Rhein-Sieg 1891-2016“ geschrieben. Diese Festschrift ist im Buchhandel erhältlich und bildet damit eine Ausnahme: „Meist erscheinen meine Bücher in einer Auflage von fünf bis wenigen hundert Exemplaren. Sie sind nicht öffentlich zugänglich, sondern als Vermächtnis für Familien- und Unternehmensangehörige gedacht. Sie werden persönlich überreicht, oft bei besonderen Anlässen“, erzählt sie.

Stahlrohr in Scheiben

So enthalten die Bücher Fotos und Erinnerungen, die häufig sehr persönlich sind. Etwa das Bild von Gerd Käfer und seinem Bruder Helmut aus dem Jahr 1937: Die beiden Jungen sitzen um einen runden Tisch mit blütenweißem Tischtuch und löffeln Suppe. Oder das Foto von Alfred Schmidt, Inhaber eines Edelstahlwerks, im Buch „Stählerne Jahre – Vier Generationen der Unternehmerfamilie Schmidt (S+C) 1879-2012“. 1952 besucht Schmidt „seine“ Lehrlinge im Zeltlager an der Nordsee. Der Wind fährt ihm durchs Haar. Er wirkt, als wolle er selbst im Zeltlager zupacken. An anderer Stelle des Buches findet sich ein Zitat aus dem Jahr 1908 von Ludwig Schmidt. In einem Brief schreibt er an seinen Sohn Paul: „Der Hund ist diese Woche gestorben, im Hause lasse ich electr. Licht anlegen + ein neues Closet.“ Manchen Büchern ist bereits am Einband anzusehen, dass sie etwas Besonderes sind. So ziert ein Ring aus Spritzguss mit zehn Zentimetern Durchmesser die Vorderseite der Geschichte von Schmidt und Clemens. „Ich hatte diese Idee, um ein Produkt des Unternehmens sicht- und fühlbar zu machen“, erzählt Hillen. „Ein Auszubildender musste vom kleinsten Stahlrohr, das das Unternehmen produziert, 150 hauchdünne Scheiben abschneiden.“

Buch mit abgeschnittenem StahlrohrEin Ring, der von einem Stahlrohl abgeschnitten wurde, ziert die Geschichte der Unternehmerfamilie Schmidt aus dem Bergischem Land.

Nicht jeder Buchbinder gebe sich die Mühe, Bucheinbände mit individuellem Zubehör zu versehen. Hillen hat sich in der Region ein Netzwerk aus Dienstleistern aufgebaut, die flexibel auf Sonderwünsche reagieren.

Begeisterung weitergeben

„Meine Auftraggeber möchten die Begeisterung für ihr Unternehmen an ihre Nachkommen weitergeben, auch wenn diese noch gar nicht geboren sind“, sagt Hillen. „Sie erzählen von ihrer Motivation oder der Motivation ihrer Väter und Großväter, ein Unternehmen zu gründen. Ihnen geht es um ideelle Werte. Manche sprechen auch zum ersten Mal über sehr persönliche Erlebnisse, z.B. von einer Kriegsgefangenschaft.“ Meist haben ihre Auftraggeber ein Vorbild innerhalb der Familie. Eine Formulierung, die der Historikerin immer wieder begegnet, egal ob ihre Kunden ehemalige Botschafter oder Unternehmer sind, bezieht sich auf die Nachkriegszeit: „Wirtschaftlich und gesellschaftlich betrachtet waren die Nachkriegsjahre sehr schwierig, es konnte nur besser werden. Wir haben nach vorn geblickt.“ Doch nicht immer steht eine Familie mit mehreren Generationen im Mittelpunkt der Bücher. Einmal war es das Elternhaus eines Unternehmers. Er ließ das baufällige Haus abreißen und errichtete dort stattdessen eine Kindertagesstätte. Das Buch zeigt in vielen Fotos, wie Haus und Bewohner sich über die Jahrzehnte wandelten. Hillen reiste zur Grundsteinlegung der Kita. „Dem Bauherren ging es darum, die Geschichte dieses Fleckchen Heimats für seine Nachkommen zu dokumentieren. Er wollte seinen Enkeln zeigen, was der Opa aus dem Grundstück gemacht hat.“ Für ihre Recherchen führt die Historikerin viele Gespräche mit Zeitzeugen und Familienangehörigen. Auch das Quellenstudium gehört dazu. In Nachlässen, Firmen- und öffentlichen Archiven erschließt sie sich Zusammenhänge rund um die betreffenden Personen und Unternehmen. Die nächsten Projekte sind bereits geplant. Diesmal geht es um eine weit verzweigte Familie, die u.a. die WC-Ente auf den Markt brachte, sowie die Familiengeschichte eines westfälischen Maschinenbauers. Ursula Katthöfer, freie Journalistin, Bonn
Dienstag, 14. Juni 2016 10:41 | Veranstaltungen im Überblick
Beratungen für Unternehmen und Existenzgründer in den IHK-Geschäftsstellen  13.09.2016-13.09.2016 Ottendorf-Okrilla
Freitag, 3. Juni 2016 12:04 | IHK Köln
Ein weiteres Projekt im Bereich Kultur wird zum Thema "Urban Lifestyle und Szene"
Mittwoch, 25. Mai 2016 16:19 | IHK Bonn/Rhein-Sieg: Aktuelles
Die Regionalagentur Bonn-Rhein-Sieg lädt in Kooperation mit der Offensive Mittelstand zu einer Informationsveranstaltung "Regionale Unternehmen stärken, Beschäftigte fördern, Erfolgspotentiale ausschöpfen!" ein. Sie findet am Donnerstag, 9. Juni, 17 bis 20 Uhr, im Kreishaus Siegburg, Kaiser-Wilhelm-Platz 1, 53721 Siegburg, Raum Sieg und Agger (Erdgeschoß), statt. Themen der demografischen Entwicklung sowie die zunehmende Digitalisierung der Produktions- und Dienstleistungsprozesse stellen insbesondere kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) vor große Aufgaben. Welche Unterstützungsmöglichkeiten gibt es dabei. Die Initiative Neue Qualität der Arbeit (INQA) hat sich die Stärkung und Förderung des Mittelstandes zum Ziel gesetzt. Unter dem Dach von INQA bietet die Offensive Mittelstand bewährte Qualitätsstandards in der Unternehmensführung und praxiserprobte Handlungsstrategien für KMU. Eigens autorisierte Berater der Offensive Mittelstand unterstützen Unternehmen dabei, bisher ungenutzte Potenziale zu erkennen und ihre Wettbewerbsvorteile nachhaltig auszubauen. Sowohl das Bundesministerium für Arbeit und Soziales sowie das Landesarbeitsministerium NRW unterstützen ganz bewusst Personalentwicklungs- und Arbeitsorganisationsprozesse. Mit Mitteln aus dem Europäischen Sozialfonds werden bis zu 80 Prozent der Ausgaben gefördert. Dazu stehen die Förderprogramme Potentialberatung-NRW sowie unternehmensWert:Mensch zur Verfügung. In der Veranstaltung erfahren Inhaber und Geschäftsführer, wie ihr Unternehmen von den vielfältigen INQA-Checks und den breit gefächerten Beratungskompetenzen profitiert und wie der Zugang zu den aktuellen Förderprogrammen für KMU aussehen kann. Anmeldung erwünscht bis zum 1. Juni 2016 bei stephan.lorenz@regionalagentur.net.
Ein Kompendium der eBusiness-Lotsen zur Digitalisierung von Unternehmen.
Dienstag, 10. Mai 2016 09:30 | DIHK.de: Tourismus
Die Deutsche Zentrale für Tourismus (DZT), der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) und das Netz der Deutschen Auslandshandelskammern, Delegationen und Repräsentanzen (AHK-Netz) intensivieren ihre Zusammenarbeit im In- und Ausland.
Freitag, 29. April 2016 09:00 | DIHK.de: News und Artikel zum Thema "Wirtschaft digital"
Rechnungen schneller verarbeiten durch ZUGFeRD: Durch das Zentrale User Guide Forum für elektronische Rechnung Deutschland (ZUGFeRD) können auch kleine und mittlere Unternehmen bei der Digitalisierung mit der Großindustrie mithalten.
Mittwoch, 6. April 2016 09:30 | DIHK.de: News und Artikel zum Thema "Wirtschaft digital"
Industrie 4.0 birgt enorme Potenziale für das produzierende Gewerbe. Welche Voraussetzungen erfüllt sein müssen, damit die Industrie diese auch heben kann, hat der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) jetzt in einem Eckpunktepapier zusammengefasst.
Mittwoch, 30. März 2016 12:00 | DIHK.de: News und Artikel zum Thema "Wirtschaft digital"
Das Internet bietet auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMUs) zahlreiche Möglichkeiten, um die eigene Sichtbarkeit zu erweitern und über diesen Kanal zu neuen Kunden zu kommen. Viele Trends zeigen, dass der Nutzen des Internets für Unternehmen, die lokal tätig sind, immer größer wird und sehr gute Möglichkeiten bei überschaubarem Aufwand bietet. Local Commerce steht dabei für die Verzahnung von Online-Handel und dem Verkauf im Einzelhandel.
Führungskräfte zufrieden mit Streitkultur im Unternehmen - Studie der TH Köln zeigt aber auch Handlungsbedarf auf Führungskräfte schätzen die Streitkultur in ihren Unternehmen grundsätzlich positiv ein. Das ist ein Ergebnis des ersten "Streitkulturindex für Unternehmen und Organisationen in Deutschland" der Forschungsstelle für Wirtschaftsmediation der TH Köln in Kooperation mit dem Institut für Wirtschaftsmediation und Kommunikationsmanagement (IWM) und der Frankfurter Wirtschaftskanzlei aclanz Rechtsanwälte. Für die Studie wurden Führungskräfte aus 300 Unternehmen unterschiedlicher Größe sowie aus Organisationen befragt. Handlungsbedarf besteht unter anderem in der Qualifizierung der Führungskräfte sowie der Entwicklung der Unternehmenskultur. Der Streitkulturindex soll künftig in regelmäßigen Abständen erhoben und weiterentwickelt werden. Die Befragung zeigt, dass Konflikte in den Unternehmen zu über 70 Prozent durch die Führungskräfte und zu 60 Prozent von den unmittelbar Betroffenen gelöst werden. Der Hinzuziehung interner Fachleute der Personal- und Rechtsabteilung sowie von Betriebsräten bedarf es jeweils nur in knapp 25 Prozent der Konfliktfälle. Externe Fachleute, wie Rechtsanwälte, Mediatoren oder Coaches, werden in nur 16 Prozent der Konflikte hinzugezogen. "Mit dieser Art der Konfliktlösung sind die Führungskräfte relativ zufrieden. So charakterisieren jeweils rund 40 Prozent die Streitkultur in ihrem Unternehmen als konstruktiv, wertschätzend und respektvoll, entscheidungsorientiert sowie offen und transparent", sagt Prof. Dr. Ricarda Rolf, Leiterin der Kölner Forschungsstelle für Wirtschaftsmediation. Negative Aspekte der Streitkultur werden deutlich seltener genannt. Am häufigsten werden Konflikte verdrängt (28 Prozent) oder per "Machtwort" gelöst (24 Prozent). "Mit unserer Studie haben wir untersucht, wie die Streitkultur in Unternehmen und Organisationen gelebt wird und wie mit inner- und interbetrieblichen Konflikten umgegangen wird", erläutert Bernd Hoffmann, Geschäftsführer des Instituts für Wirtschaftsmediation und Kommunikationsmanagement (IWM). Eine lebendige und konstruktive Streitkultur sei ein wesentlicher Faktor für Produktivität, Mitarbeiterzufriedenheit, Wettbewerbsfähigkeit und damit für Unternehmenserfolg. "Deshalb haben wir auch nach dem Professionalisierungsbedarf gefragt und leiten aus der Studie konkrete Empfehlungen zur Verbesserung der Kommunikation, Konfliktfähigkeit sowie der Unternehmens- und Führungskultur ab", so Hoffmann. Handlungsempfehlungen: Qualifizierung und strukturelle Veränderungen Obwohl die Befragten mit der Konfliktbehandlung in ihrem Unternehmen prinzipiell zufrieden sind, äußern sie sich auch selbstkritisch zu ihrer Rolle als Konfliktlöser. "Die Führungskräfte, die nach eigenen Angaben die meisten Streitfälle lösen, sehen in ihrem Bereich auch den größten Fort- und Weiterbildungsbedarf, und zwar 78 Prozent beim Konfliktmanagement für Führungskräfte und 63 Prozent beim Kommunikationstraining für Führungskräfte", so Rolf. Der Umgang mit schwierigen Verhandlungspartnern und -situationen (49 Prozent) und Grundlagen in der Verhandlungstechnik (38 Prozent) Obwohl die Befragten mit der Konfliktbehandlung in ihrem Unternehmen prinzipiell zufrieden sind, äußern sie sich auch selbstkritisch zu ihrer Rolle als Konfliktlöser. "Die Führungskräfte, die nach eigenen Angaben die meisten Streitfälle lösen, sehen in ihrem Bereich auch den größten Fort- und Weiterbildungsbedarf, und zwar 78 Prozent beim Konfliktmanagement für Führungskräfte und 63 Prozent beim Kommunikationstraining für Führungskräfte", so Rolf. Der Umgang mit schwierigen Verhandlungspartnern und -situationen (49 Prozent) und Grundlagen in der Verhandlungstechnik (38 Prozent) werden mit deutlichem Abstand genannt. Dieses ambivalente Ergebnis korrespondiert mit einem Mangel an speziellen Angeboten zur Fort- und Weiterbildung für die mit der Konfliktbearbeitung betrauten Personen, die von lediglich gut der Hälfte der Unternehmen angeboten werden. "Auch bei Organisationsveränderungen und Umstrukturierungen sehen die Führungskräfte grundlegenden Professionalisierungsbedarf", betont Hoffmann. So berücksichtigen nur 37 Prozent der Unternehmen bei diesen Prozessen Konfliktbearbeitung präventiv. 58 Prozent der Befragten sehen hier die Notwendigkeit einer Veränderung in ihrem Unternehmen. In der Unternehmenskultur (57 Prozent) sowie in Leitbild und Führungsgrundsätzen (56 Prozent) sehen ebenfalls mehr als die Hälfte Professionalisierungsbedarf. "Kritisch zu beurteilen ist auch, dass in den meisten Unternehmen die mit der Konfliktbehandlung beauftragten Personen und Institutionen in über 80 Prozent der Fälle rein anlassbezogen und akut handeln. In institutionalisierter Form findet dies nur in einem Drittel der Betriebe statt. 20 Prozent arbeiten sogar völlig unabhängig voneinander und ohne jegliche Abstimmung untereinander", so Rolf. "Positiv ist jedoch, dass rund ein Drittel der Unternehmen zur Konfliktbearbeitung bereits externe Mediatoren beauftragt haben und 82,5 Prozent die Arbeit der Mediatoren mit gut bis sehr gut bewerten". Forschungsdesign Für den "Streitkulturindex für Unternehmen und Organisationen in Deutschland" nahmen zwischen Februar und Juli 2015 rund 300 Führungskräfte aus nahezu allen Branchen gemäß der Klassifikation der Europäischen Gemeinschaft teil, die meisten aus Nordrhein-Westfalen. 45,6 Prozent waren kleine und mittlere Unternehmen bis 250 Mitarbeiter, 10,5 Prozent beschäftigen bis zu 500 Menschen, 43,9 Prozent über 500 Mitarbeiter. Befragt wurden die für dieses Themengebiet besonders qualifiziert erscheinenden Adressaten, wie Personalleiterinnen und -leiter, Leiterinnen und Leiter von Rechtsabteilungen sowie bei mittelständischen (Familien-)Unternehmen die Geschäftsführerinnen und Geschäftsführer bzw. Inhaberinnen und Inhaber. Die Studie soll künftig regelmäßig wiederholt werden.
Donnerstag, 3. März 2016 00:00 | IHK Köln
Am 28. September 2016, ab 10:00 Uhr - jetzt kostenlose Termine vereinbaren
Donnerstag, 18. Februar 2016 11:25 | IHK Köln
Der DIHK erläutert Einzelheiten zu diesem Thema.
Mittwoch, 23. September 2015 00:00 | IHK Köln
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