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Marktdaten

00:00 | IHK Köln
Erster Medizintechnik-Atlas für die Region Köln-Bonn
10:46 | Unbekannter Autor | Pressemeldungen
Hamburg, 7. Oktober 2016 – Mehr als die Hälfte der Hamburger Unternehmen haben bereits Elektrofahrzeuge in Betrieb genommen oder planen eine Anschaffung beziehungsweise ein Leasing (56 Prozent).
Donnerstag, 6. Oktober 2016 20:59 | Unbekannter Autor | News/Infos
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Donnerstag, 6. Oktober 2016 20:59 | Unbekannter Autor | News/Infos
Newsletter zum Thema Innovation und Technologie - Ausgabe Oktober 2016 ist erschienen
Donnerstag, 6. Oktober 2016 20:59 | IHK Hannover | IHK Hannover: RSS Alle Meldungen
Bei den Ankünften verzeichnete Niedersachsen im Juli 2016 im Vergleich zum Vorjahresmonat ein Plus in Höhe von 0,1 Prozent; bei den Übernachtungen von 1,4 Prozent. Zum kostenfreien Download mit den Ergebnissen für die niedersächsischen Reisegebiete:
Donnerstag, 6. Oktober 2016 20:59 | IHK Hannover | IHK Hannover: RSS Alle Meldungen
Europa ist laut World Travel Monitor® nach Nordamerika der zweitgrößte Quellmarkt für Kreuzfahrten. Die Ausgaben sind deutlich höher als bei anderen Urlaubsarten, Buchungen über das Reisebüro überdurchschnittlich beliebt und die Reisenden werden jünger.
Donnerstag, 6. Oktober 2016 20:59 | IHK Hannover | IHK Hannover: RSS Alle Meldungen
Die IHK Hannover hat 80 Kommunen ihrer Region zur Situation der Wochenmärkte befragt. Bei den Punkten Sortiment, Zahl der Anbieter, Marketing und Rahmenprogramm wird am ehesten Veränderungsbedarf gesehen. Kostenfreier Download:
Mittwoch, 5. Oktober 2016 11:44 | ihkberlin | IHK 4 Startups | Berlin


Made in Berlin

Die Oktober-Ausgabe der Berliner Wirtschaft ist da! Und die bietet eine Vielzahl von interessanten Beiträge zum Thema Start-ups und Digitalisierung in der Hauptstadt.

Vielleicht kennt Ihr die Berliner Wirtschaft bereits und bekommt sie als IHK-Mitglied in der Printversion kostenlos zugeschickt. Für alle anderen, es handelt sich um das regionale Wirtschaftsmagazin der IHK und richtet sich an alle Unternehmen im Kammerbezirk Berlin. Mit einer monatlichen Auflage von 55.000 Exemplaren erreicht das Magazin flächendeckend große Unternehmen, mittelständische Betriebe, Start-ups sowie Einzelunternehmer und Selbstständige.

Jetzt ist gerade die Oktober-Ausgabe erschienen - mit folgenden Leseempfehlungen aus der Digital-, Tech- und Start-up-Welt:

- Berlin ist Standort Nummer Eins für FinTechs (S.6)

- Venture Capital sichert Arbeitsplätze in Berlin (S.6)

- Die IBB senkt Zinsen auf 0,00 Prozent (S.31)

- Start-up Training für Geflüchtete (S.41)

- „muxmäuschenwild“ – Bericht über eine der führenden PR-Agenturen im Start-up-Bereich

- Mit Coup kommt neben eMio weiterer Wettbewerber im eScootersharing nach Berlin (S.53)

- Willst Du mit mir gehen? Rückblick auf die Lange Nacht der Startups und die IHK-Partnering-Konferenz (S.58)

- Crowfunding – 10 Fehler von Gründern und wie man sie leicht umgehen kann (S.60)

- Der Online-Finanzierungsfinder der IHK jetzt auch auf Englisch (S.61)

- Startup Heatmap: Umfrage unter europäischen Start-ups. Berlin beliebteste Gründermetropole (S.61)

- 6 Fragen an Julian Jost von Spacebase (S.62)

- Start-ups-Jobs sind in Berlin leicht rückläufig (S.62)


Viel Spaß beim Lesen, hier gehts zur E-Paper-Ausgabe!

Foto © KIELMANN

Mittwoch, 5. Oktober 2016 08:06 | Meldungen im Überblick
Die DIHK-Innovationsnachrichten liefern monatlich einen komprimierten Überblick über die wesentlichen Ereignisse in Deutschland, der EU und weltweit sowie aktuelle Ausschreibungen rund um das Thema "Innovation".
Dienstag, 4. Oktober 2016 21:08 | Unbekannter Autor | Presse und Öffentlichkeitsarbeit
(4. Oktober) Die zu Beginn des Jahres erhoffte deutliche wirtschaftliche Dynamik ist im Märkischen Südwestfalen schwächer ausgefallen als erwartet. Hinzu kommt, dass angesichts wachsender Risiken die Erwartungen der Unternehmen gedämpft sind.
Dienstag, 4. Oktober 2016 21:08 | Unbekannter Autor | News/Infos
Das Forum fand am 7. September zum neunten Mal im Mercedes-Benz Werk Düsseldorf statt und befasste sich mit Effizienzstrategien in der Automobilindustrie. Die Vorträge der Referenten stehen jetzt zum Download zur Verfügung.
Dienstag, 4. Oktober 2016 21:08 | Unbekannter Autor | Neuigkeiten aus dem Bereich "Innovation und Umwelt"
Die aktuelle Ausgabe enthält Innovationsnachrichten aus Deutschland und der EU sowie Kurzmeldungen und Technologietrends aus aller Welt.
Dienstag, 4. Oktober 2016 21:07 | IHK Hannover | IHK Hannover: RSS Alle Meldungen
Menschen müssen besser dazu befähigt werden, mit dem immensen Wachstum des Wissens in einer digitalen Welt umzugehen. Dies ist ein Ergebnis der Studie „Digitale Medien in der Bildung“
Dienstag, 4. Oktober 2016 17:10 | Niederrheinische IHK Duisburg · Wesel · Kleve
Das Unternehmen Trusted Shops führt seine bereits fünfte Studie zum Thema Abmahnungen im E-Commerce durch. Diese könnte auch für Sie interessant sein: Abmahnungen können Unternehmen jeder Größe betreffen, sobald Waren und Dienstleistungen über ...
Dienstag, 4. Oktober 2016 16:39 | IHK Mittlerer Niederrhein
Informieren Sie sich über aktuelle Nachrichten über Förderprogramme sowie Technologie- und Wissenstransfer von EU und Bund.
Dienstag, 4. Oktober 2016 07:00 | DIHK.de: "Innovationsnachrichten" 2016
Von der Forderung des Bündnisses "Zukunft der Industrie" nach steuerlichen Hilfen für die Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten des Mittelstandes bis hin zum Potenzial des Innovationsstandortes Indien reicht das Themenspektrum in den neuen "Innovationsnachrichten".
Freitag, 30. September 2016 20:01 | Unbekannter Autor | Neuigkeiten rund um den Standort Aachen
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Freitag, 30. September 2016 12:25 | IHK Nord Westfalen: Pressemeldungen

Münsterland/Emscher-Lippe-Region. - Getragen von der guten Kauflaune der privaten Verbraucher und vollen Auftragsbüchern im Baugewerbe bleibt die Wirtschaft im Münsterland und in der Emscher-Lippe-Region auf ihrem moderaten Wachstumskurs. „Die Konjunktur produziert weiter gute Nachrichten“, resümierte Karl-Friedrich Schulte-Uebbing, Hauptgeschäftsführer der Industrie- und Handelskammer (IHK) Nord Westfalen bei der Vorstellung des Konjunkturberichts heute (30. September) in Münster. Die gute Stimmung wird aber von handfesten Sorgen getrübt. „Die Suche nach Fachkräften wird immer schwieriger und die Unternehmen sind bei den Exportaussichten nur verhalten zuversichtlich“, sagte Schulte-Uebbing.

500 Unternehmen aus dem Münsterland und der Emscher-Lippe-Region mit 78.000 Beschäftigen hatte die IHK Nord Westfalen im Spätsommer dem Stimmungstest unterzogen. Der Konjunkturklimaindikator, der Geschäftslage und Erwartungen in einem Wert zusammenfasst, ist demnach leicht um drei Punkte auf 123 gefallen. Der Wert liegt aber noch deutlich über dem langjährigen Mittel von 115.

Geschäftslage
97 Prozent der Unternehmen beurteilen ihre Lage als gut oder befriedigend. „So wenige Unternehmen, die ihre aktuelle Situation als schlecht bewerten, hatten wir noch nie“, freute sich Schulte-Uebbing über ein historisches Tief. Vor allem die nach wie vor robuste Binnenkonjunktur sorgt für gute Geschäfte. Ein starker Wachstumstreiber bleibt der florierende Wohnungsbau. Gut zwei Drittel der Unternehmen im Baugewerbe schätzen die Lage als gut ein. Davon profitieren auch andere Branchen. „Der Wohnungsbau zählt zwar nicht zu den größten Branchen im IHK-Bezirk, zieht jedoch durch Vorleistungsverflechtungen Unternehmen aus Industrie, Handel und Dienstleistungen mit“, erklärte der IHK-Chef.

Doch längst nicht in allen Branchen laufen die Geschäfte so gut. Verschlechtert hat sich die Situation für die Finanz- und Versicherungsdienstleister. Vor allem die großen Unternehmen der Branche mit über 500 Beschäftigten stehen unter Druck. „Die Niedrigzinspolitik, aber auch regulatorische Auflagen bringen sie mehr und mehr in Bedrängnis“, so Schulte-Uebbing.

Aussichten
Die Zuversicht der nord-westfälischen Wirtschaft für die nächsten Monate bleibt aber groß. 92 Prozent der Unternehmen erwarten, dass die wirtschaftliche Entwicklung in den nächsten Monaten gleich gut oder besser verlaufen wird. „Insgesamt dürfte die Konjunktur in Nord-Westfalen damit weiter auf ihrem Wachstumskurs leicht über dem langjährigen Mittel bleiben“, unterstreicht Schulte-Uebbing.

Angesichts des geldpolitischen Umfelds ist für ihn nicht überraschend, dass Banken und Versicherungen pessimistischer auf die kommenden Monate schauen. Gedämpft sind auch die Erwartungen bei den exportierenden Großunternehmen. Ihr Problem: Der Außenhandel kommt nicht richtig von der Stelle. „Die langsame Erholung der Eurozone lässt hoffen. Außerhalb Europas bleibt das Auslandsgeschäft schwierig und in vielerlei Hinsicht unberechenbar“, beschreibt Schulte-Uebbing mit Blick auf Bürgerkriege, Sanktionen und Rohstoffpreisschwankungen eine von Unsicherheiten geprägte Situation. Immerhin erwarten nach wie vor 21 Prozent der exportierenden Unternehmen in den nächsten Monaten einen höheren Auslandsumsatz. Der Anteil der skeptischen Stimmen ist allerdings von zehn auf 13 Prozent gestiegen.

Konjunkturrisiken
Erstmals schätzen die Unternehmen den Fachkräftemangel als größtes Risiko für den Geschäftserfolg ein. „Der demografische Wandel ist insbesondere in den kleinen und mittleren Betrieben angekommen“, stellt IHK-Hauptgeschäftsführer Schulte-Uebbing fest. Hier befürchten mehr als die Hälfte der Betriebe, in Zukunft nicht mehr genügend qualifizierte Auszubildende und Fachkräfte gewinnen zu können. Bei den großen Unternehmen, die bei Einstellungen offensichtlich noch von einem bekannten Namen zehren, ist es knapp jedes dritte. Sie sehen ihren Erfolg laut IHK-Umfrage viel mehr durch eine Verschlechterung der wirtschaftlichen Rahmenbedingungen und einem Nachlassen der Auslandsnachfrage bedroht.

„Die Fachkräftesicherung hat für viele Unternehmen schon heute höchste Priorität“, stellt Schulte-Uebbing fest. Zumal der Beschäftigungsaufbau weitergehen soll: 25 Prozent der Unternehmen wollen laut Umfrage zusätzliche Mitarbeiter einstellen, 17 Prozent Personal reduzieren. „Der Arbeitsmarkt eilt von einem Beschäftigungsrekord zum nächsten. Im Münsterland herrscht praktisch Vollbeschäftigung“, sieht Schulte-Uebbing die Schwierigkeiten bei der Fachkräftesicherung wachsen.

Investitionen
Ein Lichtblick ist die steigende Investitionsneigung. 26 Prozent der Unternehmen wollen in den nächsten Monaten mehr investieren, nur 14 fahren ihre Planungen zurück. Der Saldo steigt damit von acht auf zwölf Punkte. Von einem Durchbruch sprach IHK-Hauptgeschäftsführer Schulte-Uebbing aber nicht: „Die Dynamik ist schwach. Das Vertrauen der Unternehmen in die Märkte ist immer noch nicht stark genug.“

Donnerstag, 29. September 2016 20:42 | Weiterbildung in Baden-Württemberg
Statistiken des Statistsichen Landesamts
Donnerstag, 29. September 2016 20:42 | Unbekannter Autor | Standortpolitik
Aktuelle Zahlen im Vergleich zu den Bundesländern.
Donnerstag, 29. September 2016 20:41 | Unbekannter Autor | Aktuelle Meldungen
Hier finden Sie die Mietpreise für Büroflächen, Hallen und Ladenlokale.
Donnerstag, 29. September 2016 17:08 | captain-melina | IHK 4 Startups | Berlin


Berlin - Big Data Hauptstadt?

Big Data - das Buzzword spukt seit geraumer Zeit in den Medien herum. Aber eine konkrete Vorstellung, was man darunter zu verstehen hat, haben vermutlich nur wenige. Der Big Data Summit Berlin der IHK Berlin und Bitkom bot auch Nicht-Techies die Möglichkeit, Einblicke in aktuelle Anwendungen zu bekommen und zu erfahren, welche Herausforderungen noch bewältigt werden müssen.

In den Vorträgen der vier Fachforen kam die Vielseitigkeit der Anwendungsbereiche von Big Data - also dem Umgang mit großen Datenmengen aus verschiedenen Quellen - zum Vorschein: von Mobilitätssystemen in den Städten über die Gesundheitswirtschaft bis hin zum Recruiting - dem Einsatz von Big Data scheinen keine Grenzen gesetzt. Dass das Thema bereits heute in den Unternehmen angekommen ist bzw. sein sollte, forderte Florian M. Steger, Senior Investment Manager von hub:raum: „Big Data muss Bestandteil einer jeden modernen Geschäftsstrategie sein.“

Im Verlauf der Konferenz wurde deutlich, dass das Thema nicht nur die IT-Abteilungen betrifft. Obwohl der Begriff bereits weit verbreitet ist, gibt es laut Sascha Stürze, Gründer & CEO der Analyx-Gruppe, in der praktischen Anwendung allerdings nach wie vor Verbesserungspotenzial: „Wir sehen das in unserer täglichen Arbeit: Ja, Big Data ist wichtig und es wird viel darüber geredet. Aber bei den Marketingentscheidern ist das noch nicht in der Praxis etabliert. Hier liegt noch viel Arbeit vor uns, zu vermitteln, zu erklären, was möglich ist und was wirklich sinnvoll ist und was hilft, das Beste aus den Marketingbudget herauszuholen. Denn bei Big Data geht es nicht um viel und immer mehr Daten, sondern um deren sinnvollen, zweckorientierten und vor allem verständlichen Einsatz, so dass auch Nicht-Data Scientisten damit arbeiten können.“

Im abschließenden Panel diskutierten Experten aus Forschung und Wirtschaft über Berlins Chancen, sich als Big Data Hauptstadt zu etablieren. Viele Aspekte, wie z.B. eine erstklassige Forschungslandschaft und der Zugang zu (auch internationalen) Fachkräften seien demnach bereits gegeben. Damit Berlin allerdings das Potenzial voll ausschöpfen kann, sollten sich nach Ansicht der Experten noch einige Bereiche verbessern. So plädierte Dr. Tilman Rabl, Scientific Coordinator des Berlin Big Data Center dafür, dass Gründungen durch Studenten aktiver von den Hochschulen gefördert werden sollten. Einig waren sich die Panelisten darüber, dass fehlende VCs die Entstehung von innovativen Start-ups behindern.

Aber auch Politik und Gesellschaft sind gefragt: Nicolas Zimmer, Vorstandsvorsitzender der Technologiestiftung Berlin, wünscht sich beispielsweise, dass die Berliner Verwaltung die Möglichkeit bekommt, Pilotprojekte mit Start-ups durchzuführen. Außerdem sollte Berlin laut Herrn Zimmer und Carsten Kestermann, Senior Manager Public Policy EMEA bei Amazon, Daten frei zugänglich machen. Ein Mentalitätswechsel wird aber nicht nur von Politik und Verwaltung gefordert - die gesamte Gesellschaft sollte laut Roland Werner, Head of Government Affairs & Policy von Uber Germany, mehr Mut und Risikobereitschaft entwickeln.

Foto © golero – iStockphoto.com

Donnerstag, 29. September 2016 15:18 | IHK Mittlerer Niederrhein
Welche praktischen Auswirkungen die gesetzlichen Änderungen bei der Ausfertigung von Lieferantenerklärungen haben, soll diese Online-Umfrage beantworten.
Mittwoch, 28. September 2016 20:48 | Unbekannter Autor | Neuigkeiten aus dem Bereich "Innovation und Umwelt"
Von der Vision in den Unternehmensalltag? Laut einer bundesweiten DIHK-Umfrage sehen mehr als zwei Drittel der Betriebe Chancen durch neue Geschäftsmodelle im Rahmen der Digitalisierung, 41 Prozent gehen von steigenden Umsätzen aus.
Dienstag, 27. September 2016 19:36 | Unbekannter Autor | News/Infos
Der IHK-Wegweiser "Qualitätsmanagementsysteme - Ein Wegweiser für die Praxis" (2016) wurde aktualisiert und an die neue Norm ISO 9001:2015 angepasst.
Dienstag, 27. September 2016 19:36 | Unbekannter Autor | Neuigkeiten rund um den Standort Aachen
Eine Umfrage des Ernst-Schneider-Preises des deutschen Industrie- und Handelskammern e.V. offenbart: Weil Journalisten Zeit und Ressourcen fehlen, leidet die Qualität von Nachrichten aus der Unternehmenswelt. Hier gibt es die gesamten Ergebnisse im Überblick.
Dienstag, 27. September 2016 19:35 | Unbekannter Autor | Wirtschaftsregion Nordschwarzwald
26.09.2016. Die Studie "Unternehmertum – Schlüssel zum Wohlstand von morgen" leitet aus den in Vergleichsländern getroffenen Weichenstellungen Handlungsempfehlungen für die Wirtschaftspolitik, insbesondere für eine wirkungsvolle Gründungspolitik ab.
Dienstag, 27. September 2016 19:35 | IHK Hannover | IHK Hannover: RSS Alle Meldungen
Eine Datenbank des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie gibt einen Überblick über die geförderten Forschungsvorhaben in den Bereichen Erneuerbare Energien und Energieeffizienz. Sie kann dabei unterstützen, für innovative Energiekonzepte neue Geschäfts- und Kooperationspartner zu finden.
Montag, 26. September 2016 19:32 | Unbekannter Autor | News/Infos
Die Evolution zum intelligenten Energienetzwerk (smart grid) birgt eine Reihe von Vorteilen. Entlang der Wertschöpfungskette der Stromerzeugung umfasst das intelligente Netzwerk eine Reihe von Technologiefeldern. Dazu gehören zum Beispiel Überwachung und Kontrolle des Netzwerkes auf der Erzeugungs- und Übertragungsseite und intelligente Stromzähler (smart meter) auf der Abnehmerseite.
Montag, 26. September 2016 19:32 | Unbekannter Autor | News/Infos
Das diesjährige IHK-Branchentreff Kreativwirtschaft NRW fand Anfang September in Duisburg statt und Digitalisierung, "vielfältig - vernetzt - digital",
Montag, 26. September 2016 19:31 | IHK Hannover | IHK Hannover: RSS Alle Meldungen
In allen Landkreisen des IHK-Bezirks hat die starke Zuwanderung 2015 das Geburtendefizit mehr als ausgeglichen. Das geht aus den aktuellen Daten des Landesamtes für Statistik Niedersachsen zur Bevölkerungsentwicklung hervor.
Montag, 26. September 2016 19:31 | IHK Hannover | IHK Hannover: RSS Alle Meldungen
Standortdaten und weitere Informationen rund um Biogas-, Solar- und Windenergieanlagen in Niedersachsen finden Sie im neuen Energieatlas Niedersachsen oder auf der Website energymap.
Montag, 26. September 2016 19:31 | IHK Hannover | IHK Hannover: RSS Alle Meldungen
Die IHK Hannover hat alle Kommunen ihrer Region befragt, um aktuelle Informationen und Einschätzungen zur Situation der Wochenmärkte zu erheben. Ergebnisse im Überblick:
Montag, 26. September 2016 19:31 | IHK Hannover | IHK Hannover: RSS Alle Meldungen
Gummi- und Kunststoffwaren dominieren in Hannover und Northeim, Glas/Keramik in Nienburg, Metallerzeugnisse in Schaumburg und natürlich Kraftfahrzeuge in Hannover: Erkenntnisse wie diese lassen sich aus der der neuen Branchenstatistik des Landesamtes für Statistik Niedersachsen ziehen.
Freitag, 23. September 2016 16:35 | Unbekannter Autor | Aktuelles
Der AK Kreditwirtschaft war zu Gast in Heide bei der Dithmarscher Volks- und Raiffeisenbank eG. und diskutierte über die aktuellen Auswirkungen auf Konjunktur und Währungen.
Freitag, 23. September 2016 11:50 | DIHK.de: News und Artikel zum Thema "Wirtschaft digital"
Forderungen für eine moderne und leistungsfähige Verkehrsinfrastruktur sowie für eine erfolgreiche Digitalisierung der Wirtschaft hat jetzt das Bündnis "Zukunft der Industrie" vorgelegt, dem auch der Deutsche Industrie- und Handelskammertag angehört.
Mittwoch, 21. September 2016 20:40 | Unbekannter Autor | GB-Protokoll
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Mittwoch, 21. September 2016 20:40 | Unbekannter Autor | News/Infos
Newsletter zum Thema Innovation und Technologie - Ausgaben August und September 2016 sind erschienen
Mittwoch, 21. September 2016 20:39 | Unbekannter Autor | Neuigkeiten rund um den Standort Aachen
Die konjunkturelle Entwicklung in der Region Aachen bleibt auf Kurs. Aktuell beurteilt fast die Hälfte aller Unternehmen die gegenwärtige Geschäftslage als positiv, nur ein Zehntel ist unzufrieden. Das ist das Ergebnis der jüngsten IHK-Konjunkturumfrage.
Mittwoch, 21. September 2016 20:39 | Weiterbildung in Baden-Württemberg
Studie "Arbeit 2040"
Mittwoch, 21. September 2016 20:39 | Unbekannter Autor | Innovation
Aus dem Inhalt: -Wirtschaftsministerin besucht CyberForum in Karlsruhe - Zukunftstechnologien für vernetzte Industrieparks gefördert - Neue Broschüre – Regionale Clusterprojekte in Baden-Württemberg
Mittwoch, 21. September 2016 20:39 | IHK Hannover | IHK Hannover: RSS Alle Meldungen
Beschäftigte bekommen mit steigendem Alter und mehr Berufserfahrung höhere Gehälter. Damit steigt das Gehalt im Median in der Region Hannover von 2180 Euro für unter 25jährige auf monatlich 3560 Euro bei über 55jährigen. Das zeigt die aktuelle Entgeltstatistik der Bundesagentur für Arbeit.
Mittwoch, 21. September 2016 20:39 | IHK Hannover | IHK Hannover: RSS Alle Meldungen
Die Zahl der Gewerbeanmeldungen größerer Betriebe ist laut Statistischem Bundesamt im ersten Halbjahr 2016 um 0,7 Prozent auf rund 66.000 gestiegen. Dagegen nahmen die Gewerbeanmeldungen insgesamt ab: minus 2,9 Prozent auf 361.300.
Dienstag, 20. September 2016 02:00 | IHK Kassel-Marburg - RSS-Feed News
Der Tourismus in Hessen setzt seinen Erfolgskurs fort. Von Januar bis Juli 2016 empfingen die hessischen Beherbergungsbetriebe mit 10 oder mehr Gästebetten (einschließlich der Campingplätze) rund 8,3 Millionen Gäste. Die Zahl der Übernachtungen lag bei knapp 18,7 Millionen. Wie das Hessische Statistische Landesamt nach vorläufigen Ergebnissen mitteilt, waren dies 1,2 Prozent mehr Gäste und 1,5 Prozent mehr Übernachtungen als im entsprechenden Vorjahreszeitraum.

Gut 6,1 Millionen Gäste stammten aus Deutschland und fast 2,2 Millionen aus dem Ausland. Das waren 0,6 Prozent mehr Inlandsgäste und 2,8 Prozent mehr Auslandsgäste als in den ersten sieben Monaten 2015. Die Zahl der Übernachtungen der inländischen Gäste war von Januar bis Juli 2016 mit rund 14,4 Millionen um 1,1 Prozent höher als im entsprechenden Vorjahreszeitraum. Bei den Auslandsgästen erhöhte sich die Übernachtungszahl um 2,8 Prozent auf fast 4,3 Millionen.

Im Juli 2016 erhöhte sich die Zahl der Gästeankünfte gegenüber Juli 2015 um 0,3 Prozent auf 1,4 Millionen. Die Zahl der Übernachtungen stieg um 0,9 Prozent auf knapp 3,2 Millionen und erreichte einen neuen Höchstwert. Gegenüber Juli 2015 waren es 1,6 Prozent mehr Übernachtungen deutscher Gäste bzw. 1,4 Prozent weniger Übernachtungen ausländischer Gäste.

Tourismus Hessen Januar bis Juli 2016
Dienstag, 20. September 2016 02:00 | IHK Kassel-Marburg - RSS-Feed News

Pünktlich zur bundesweiten Woche der Industrie, in der Unternehmen, Gewerkschaften und Organisationen in ganz Deutschland noch bis Sonntag, 25. September, für die Zukunft der Industrie werben, hat die Industrie- und Handelskammer (IHK) Kassel-Marburg die zweite Auflage der Broschüre „Industrie in Nordhessen und Marburg | Stark in Produktion und Verantwortung“ herausgegeben. Präsentiert werden Unternehmen, die sich zum Teil seit vielen Generationen erfolgreich in ihren Märkten behaupten und zur positiven Entwicklung der Region beitragen. Die Broschüre kann unter www.ihk-kassel.de im Bereich „Innovation und Umwelt“ in der Rubrik „Industrie“ kostenlos heruntergeladen werden.

Stolz auf die starke Industrie in Nordhessen und Marburg ist Oskar Edelmann, stellvertretender Hauptgeschäftsführer der IHK Kassel-Marburg. „Sie bietet fast 30 Prozent aller Erwerbstätigen in unserer Region einen Arbeitsplatz. Zahlreiche Weltmarktführer sind bei uns beheimatet, Familienunternehmen, die ihre gesellschaftliche Verantwortung für unsere Region wahrnehmen, agieren aus Nordhessen und Marburg in der ganzen Welt.“

Die Broschüre setzt sich zudem mit der digitalen Transformation auseinander, die bereits viele Arbeits- und Lebensbereiche erfasst hat und die Wirtschaft vor eine große Herausforderung stellt. Die Publikation informiert den Leser, welche Strategien die Politik bereits ergriffen hat, zeigt das Potenzial des industriellen Mittelstands und skizziert die Chancen, die mit dem digitalen Wandel einhergehen.

In der Konjunkturumfrage der IHK Kassel-Marburg aus dem Frühsommer 2016 gaben 58 Prozent der 494 befragten Firmen an, dass die digitale Transformation in ihren Unternehmen eine große Rolle spielt. Jeweils 33 Prozent sahen aber auch große Hürden im Datenschutz und der IT-Sicherheit sowie den fehlenden personellen Ressourcen. Informationen und Tipps für die Betriebspraxis gibt die IHK Kassel-Marburg. Unter anderem hat sie die Seite www.ihk-kassel.de/wirtschaftdigital aufgebaut, auf der Unternehmer erfahren, wie sie die digitale Transformation gestalten können.

• Die Broschüre kann unter www.ihk-kassel.de im Bereich „Innovation und Umwelt“ in der Rubrik „Industrie“ kostenlos heruntergeladen werden.

Die Industrie- und Handelskammer (IHK) Kassel-Marburg übernimmt als Körperschaft des öffentlichen Rechts hoheitliche Aufgaben, unter anderem in der Aus- und Weiterbildung sowie beim Erstellen von Exportdokumenten. Ferner ist die IHK Dienstleister für Unternehmen, indem sie zum Beispiel kostenlos Rechtsauskünfte erteilt sowie kostenlos Jungunternehmer in spe rund um die Existenzgründung berät. Die IHK steht allen Unternehmen – klein oder groß – in jeder Phase ihrer Existenz mit Rat und Tat zur Seite, von der Gründung über die Krisenberatung bis zur Nachfolge. Außerdem vertritt sie das Gesamtinteresse der regionalen Wirtschaft gegenüber der Politik.

Dienstag, 20. September 2016 00:00 | IHK Köln
Montag, 19. September 2016 16:30 | DIHK.de: "Bericht aus Brüssel" 2016
Die EU-Kommission treibt ihre Digitale Binnenmarktstrategie mit bemerkenswertem Engagement voran und packt dabei auch heiße Eisen an. Im neuen "Bericht aus Brüssel" warnt der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) davor, die ambitionierten Vorschläge zu zerreden – wenn auch im Detail nachgebessert werden müsse.
Montag, 19. September 2016 14:46 | ihkberlin | IHK 4 Startups | Berlin


Wachstums-Ranking

Bereits im letzten Jahr haben wir als Partner des Wachstums Ranking der Gründerszene zum Mitmachen aufgerufen. Mit Erfolg! Denn die drei wachstumsstärksten Unternehmen Deutschlands kamen alle aus Berlin. Wer dieses Jahr dabei sein will, kann sich noch bis Ende September bewerben!

Mit dem Wachstums-Ranking will das Online-Portal Gründerszene das Bewusstsein für deutsche Digitalunternehmen erhöhen. Mittels vergleichbarer Daten wird eine Übersicht über die Digitalszene geschaffen, die frühzeitig Erfolgsstart-ups und HiddenChampions identifizieren kann.

Die Rangfolge der teilnehmenden Unternehmen wird anhand der durchschnittlichen, jährlichen Wachstumsrate (CAGR) der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre (2013-2015) festgelegt. Die Finanzkennzahlen sind dabei übrigens ausschließlich für KPMG sichtbar, der die Wachstumsraten der teilnehmenden Unternehmen errechnet. Veröffentlicht werden nur prozentuale Wachstumsraten.

In einer Sonderkategorie „UmsatzChampions“ werden zusätzlich die Unternehmen mit den höchsten absoluten Umsätzen geehrt. Auch hier dient die Auszeichnung als Indikator für eine außergewöhnlich starke Wirtschaftskraft.

Die finalen Platzierungen des Gründerszene Wachstums-Rankings werden am 08. Dezember 2016 im Rahmen eines Gala Dinners, sowie im Gründerszene Printmagazin und natürlich auch auf unserem Blog veröffentlicht.

Hier geht’s zur Anmeldung (bis 30.9.16)

Foto © Vertical Media GmbH

Montag, 19. September 2016 12:03 | IHK Mittlerer Niederrhein
3,6 Prozent der Gesamtfläche des IHK-Bezirks werden von Gewerbe und Industrie genutzt.
Samstag, 17. September 2016 08:18 | Weiterbildung in Baden-Württemberg
OECD-Bildungsstudie 2016
Donnerstag, 15. September 2016 14:28 | IHK Mittlerer Niederrhein
Bei der Vorstellung der Standortanalyse sehen sie auch Verbesserungsmöglichkeiten.
Donnerstag, 15. September 2016 12:50 | Unbekannter Autor | News/Infos
Dieser Artikel bietet keinen Inhalt.
Donnerstag, 15. September 2016 12:49 | Unbekannter Autor | Standortpolitik
Baden-Württemberg und Deutschland.
Donnerstag, 15. September 2016 12:49 | Unbekannter Autor | Wirtschaftsregion Nordschwarzwald
Monatsdurchschnitte. Monat: August 2016 (Basis 2010=100.)
Donnerstag, 15. September 2016 12:49 | Unbekannter Autor | Wirtschaftsregion Nordschwarzwald
15.09.2016. Nach Angaben des Statistischen Landesamtes erhöhte sich im August 2016 der Verbraucherpreisindex nach vorläufigem Stand in Baden‑Württemberg gegenüber dem Vorjahresmonat um 0,2 Prozent.
Donnerstag, 15. September 2016 12:49 | IHK Hannover | IHK Hannover: RSS Gründung, Sicherung, Nachfolge
Die Zahl der bei den Amtsgerichten eingereichten Insolvenzverfahren ist nach Zahlen des Statistischen Bundesamts im ersten Halbjahr um 2,9 Prozent gesunken. Die Unternehmensinsolvenzen gingen sogar um 4,8 Prozent auf 10.999 zurück.
Donnerstag, 15. September 2016 12:49 | IHK Hannover | IHK Hannover: RSS Forschung und Innovation
Das neu gegründete Niedersächsische Industrieforum Werkzeugbau will Wirtschaft und Wissenschaft vernetzen und gemeinsam neue Ideen für den Werkzeugbau entwickeln. Dazu bündeln fünf niedersächsische Forschungsinstitute ihre Kompetenzen.
Donnerstag, 15. September 2016 12:49 | IHK Hannover | IHK Hannover: RSS Alle Meldungen
Der neue Regionalbericht 2015 für den Landkreis Hildesheim macht die unterschiedlichen Entwicklungsprozesse der einzelnen Kommunen transparent. Die Ergebnisse sind sehr differenziert, aber insgesamt geht es unübersehbar wieder aufwärts.
Donnerstag, 15. September 2016 12:49 | IHK Hannover | IHK Hannover: RSS Alle Meldungen
Wie durch das EEG 2017 mehr Wettbewerb entstehen soll und wie die Ausschreibungen für erneuerbare Energien und Vergütungen für Solar- und Windenergieanlagen ausgestaltet werden, erklärt eine neue Broschüre des Bundeswirtschaftsministeriums, die sich dem Strommarkt widmet.
Mittwoch, 14. September 2016 15:45 | ihkberlin | IHK 4 Startups | Berlin


Money makes the world go round

17.000! So viele Arbeitsplätze sind in vier Jahren in Berlin durch Wagniskapital geschaffen oder gesichert worden. Wir wissen das, weil die Technologiestiftung Berlin die Herkunft, Wege und Verteilung des VC in ihrem Berliner Venture-Capital Report untersucht hat.

Dass reichlich Wagniskapitel in Berlin ankommt und in die Unternehmen am Standort fließt, ist bekannt. Was aber mit dem Geld genau passiert, in welche Branchen es geht und welche Entwicklungsphasen des Unterehmens dabei bevorzugt werden, das wussten wir nicht so genau.

Unsere “Nachbarn von nebenan”, die Technologiestiftung Berlin, haben heute den Berliner Verture-Capital Report veröffentlicht - und darin genau das untersucht.

Für Start-ups wahrscheinlich besonders interessant: Die meisten VC-Investments gehen in die sogenannten Early-Stage-Phase in der ersten und zweiten Finanzierungsrunde. Später investieren die Kapitalgeber dann weniger oft, dafür aber deutlich größere Summen.

Welche Branchen am meisten profitieren, wie Berlin im Deutschlandvergleich da steht, wo die Investoren herkommen - all das kann im Venture-Capital Report nachgelesen werden.

Danke liebe Nachbarn für diesen Überblick!

Foto © Technologiestiftung Berlin/Berliner Venture-Capital Report

Mittwoch, 14. September 2016 02:00 | IHK Kassel-Marburg - RSS-Feed News
Die preisbereinigten Auftragseingänge der hessischen Industrie sanken im Juli 2016 gegenüber dem Vorjahresmonat insgesamt um 7,8 Prozent. Die Binnennachfrage fiel um 13,5 Prozent, die Nachfrage aus dem Ausland um 3,6 Prozent. Im Juni 2016 konnte die Binnennachfrage noch um 0,8 Prozent zulegen.
Die Mehrheit der umsatzstarken Branchen in Hessen verzeichnete einen Rückgang der preisbereinigten Auftragseingänge gegenüber Juli 2015. Die Bestellungen gingen bei den Herstellern von Kraftwagen- und Kraftwagenteilen um 28,0 Prozent, bei den Herstellern von elektrischen Ausrüstungen um 21,3 Prozent, bei den Herstellern von Metallerzeugnissen um 8,9 Prozent und in der Chemischen Industrie um 7,5 Prozent zurück. Zuwächse in Höhe von 8,4 Prozent bzw. 6,6 Prozent verzeichneten die Pharmaindustrie und der Maschinenbau.

Hessische Industrie Juli 2016 Auftragseingänge
Mittwoch, 14. September 2016 00:00 | IHK Köln
Die Kulturwirtschaft stellt für die Region Köln einen bedeutenden Standortfaktor dar und hat ein oft unterschätztes ökonomisches Potenzial.
Montag, 12. September 2016 12:30 | DIHK.de: Recht und Steuern
Die Bundesregierung wäre nach Auffassung des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK) gut beraten, die nach wie vor hohen Steuereinnahmen zu nutzen, um den massiven Investitionsstau in Deutschland zu beheben.
Montag, 12. September 2016 10:59 | Niederrheinische IHK Duisburg · Wesel · Kleve
Die Finanzierungsbedingungen der Unternehmen in Deutschland hellen sich auf. Die guten Konditionen sind vor allem eine Folge der nach wie vor stabilen Konjunktur sowie der niedrigen Zinsen. Die jüngste DIHK-Umfrage zum Finanzierungszugang zeigt auch: 30 ...
„Smarte Regionen benötigen eine digitale Infrastruktur. Ansonsten können sich kaum innovative Dienste entwickeln. Beispielsweise kreieren Industriebetriebe Smart Services rund um ihre Produkte, Dienstleister können mit ihrem Know-how Kunden überall auf der Welt zur Seite stehen, stationäre Händler erzielen dank des Online-Geschäfts zusätzliche Umsätze. Überdies lassen sich Familie und Beruf durch Home-Office-Lösungen besser vereinen; Ältere können dank virtueller Arztbesuche und Fernmonitoring länger selbstständig im ländlichen Raum wohnen.

Gerade in den von den regionalen Ober- und Mittelzentren entfernteren Gemeinden haben viele kleine und mittlere Unternehmen ihre Heimat. Sie sind wichtige Arbeitgeber, Händler prägen ganz entscheidend die Attraktivität des Ortskerns. Damit sie nicht gezwungen sind, in größere Zentren umsiedeln zu müssen, ist der flächendeckende Breitband-Ausbau ganz entscheidend. Die Initiative der Landräte, aus dem Flickenteppich versorgter und unversorgter Gebiete mit vereinten Kräften ein Ganzes zu knüpfen, ist vorbildlich. Nur auf diesem Weg können wir die Attraktivität des ländlichen Raumes als Wohn- und Gewerbestandort erhalten. 

Ungeachtet der bereits geschaffenen und im Bau befindlichen Infrastruktur steigen die Anforderungen an die Übertragungsgeschwindigkeiten weiter – und das rasant. In einem nächsten Schritt werden noch leistungsfähigere Netze vonnöten sein – und somit Strategien, die bestehende Infrastruktur für das Netz der Zukunft offen zu gestalten.“

Die Industrie- und Handelskammer (IHK) Kassel-Marburg übernimmt als Körperschaft des öffentlichen Rechts hoheitliche Aufgaben, unter anderem in der Aus- und Weiterbildung sowie beim Erstellen von Exportdokumenten. Ferner ist die IHK Dienstleister für Unternehmen, indem sie zum Beispiel kostenlos Rechtsauskünfte erteilt sowie kostenlos Jungunternehmer in spe rund um die Existenzgründung berät. Die IHK steht allen Unternehmen – klein oder groß – in jeder Phase ihrer Existenz mit Rat und Tat zur Seite, von der Gründung über die Krisenberatung bis zur Nachfolge. Außerdem vertritt sie das Gesamtinteresse der regionalen Wirtschaft gegenüber der Politik.
 
Samstag, 10. September 2016 10:48 | Unbekannter Autor | News/Infos
Das Forum fand am 7. September zum neunten Mal im Mercedes-Benz Werk Düsseldorf statt und befasste sich mit Effizienzstrategien in der Automobilindustrie.
Samstag, 10. September 2016 10:47 | Unbekannter Autor | Neuigkeiten aus dem Bereich "Innovation und Umwelt"
Die Region Aachen hat die Förderzusage für einen "Digital-Hub" erhalten. "Ein Glücksfall für die gesamte Region", sagt IHK-Hauptgeschäftsführer Michael F. Bayer: "Davon profitieren Industrie und Handel gleichermaßen."
Samstag, 10. September 2016 10:47 | IHK Hannover | IHK Hannover: RSS Alle Meldungen
Die Immobilien-Unternehmensberatung Ecostra hat eine Übersicht über die 166 bestehenden und weitere geplante oder bereits im Bau befindliche Factory Outlet Center in Europa veröffentlicht.
Samstag, 10. September 2016 10:47 | Unbekannter Autor | Medieninformationen
Wie kann die Elektrifizierung des Bahnverkehrs sowie eine Neuordnung der Verkehre Kosten senken, Wirtschaftsimpulse setzen und die Nachfrage steigern? Dieser Frage ging die Veranstaltungsreihe „Energiewende auf der Schiene“ der IHK Flensburg und der Deutschen Verkehrswissenschaftlichen Gesellschaft am konkreten Beispiel nach.
Freitag, 9. September 2016 12:40 | DIHK.de: Recht und Steuern
Trotz sprudelnder Steuereinnahmen haben die 677 deutschen Gemeinden mit mehr als 20.000 Einwohnern ihren Gewerbesteuerhebesatz im Bundesdurchschnitt von 431 Prozent im Jahr 2015 auf aktuell 433 Prozent angehoben. Das zeigt die neue Realsteuer-Hebesatzumfrage des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK).
Freitag, 9. September 2016 11:12 | IHK Köln
Versorgung der Fläche und Gewerbegebiete sind u.a. Schwerpunkte der Förderung.
Freitag, 9. September 2016 10:54 | IHK Köln
Kompetenzzentrum Digital in NRW und die IHK NRW möchten Unternehmen Unterstützen.
Freitag, 9. September 2016 08:49 | Meldungen aus Themen
"Big Data" und "Internet of Things" rücken als Begriffe immer weiter in unser Bewusstsein - oft ohne zu wissen, was genau hinter diesen Schlagworten steht. Die aktuelle Ausgabe des Dresdner Transferbriefes liefert einen Ausschnitt der Projekte aus diesem Bereich.
Donnerstag, 8. September 2016 13:02 | Meldungen im Überblick
Trusted Shops lädt Online-Händler abermals zur Teilnahme an einer Befragung zum Thema Abmahnungen. Die Studie will Problemfelder aufdecken und Maßnahmen zur Eindämmung des Abmahnmissbrauchs herausarbeiten. Bis zur 30. September sind Ihre Antworten gefragt.  
Donnerstag, 8. September 2016 10:14 | IHK Bonn/Rhein-Sieg: Unternehmensmeldungen
An digitalen Info-Stelen können sich Kunden unter anderem über aktuelle Angebote, Services und anstehende Events informieren. Angesichts der zunehmenden Konkurrenz durch Online-Shops wird es für den Einzelhandel immer wichtiger, den Mehrwert des stationären Handels in den Vordergrund zu stellen. Vom Einzelhandel der Zukunft erwartet der Kunde noch mehr Innovation, Expertise, Nachhaltigkeit und Service als bisher. Die Knauber Freizeitmärkte sind mit der Einführung ihres neuen Digital Signage-Angebots einen Schritt weiter in Richtung Handel 4.0 gegangen. Seit dem 7. September steht in jeder Filiale mindestens eine Info-Säule zur Verfügung. Wo ist was? Welche Angebote gibt es aktuell im Markt? Welche Events stehen in nächster Zeit an? Auf all diese und noch viel mehr Fragen bieten die digitalen Info-Säulen in den Knauber Freizeitmärkten Antworten. "Unser Unternehmen zeichnet sich insbesondere durch ein hohes Service-Level und einen hohen Innovationsgrad aus. Beides war stets Teil unserer DNA. Die Entwicklung der multifunktionalen Stelen war daher ein logischer Schritt, um den Service-Grad in den Märkten für unsere Kunden zu erhöhen", erklärt Dr. Ines Knauber-Daubenbüchel, geschäftsführende Gesellschafterin der Knauber Unternehmensgruppe. In jeder der sieben Filialen in Bonn, Pulheim, Troisdorf, Bensberg, Ahrweiler, Bad Godesberg und Montabauer stehen für Kunden nun Stelen bereit. Das Informations- und Service-Angebot soll mit der Zeit sukzessive erweitert werden. Künftig können auch Produktanwendungsvideos und Produktempfehlungen über die Stelen angeschaut werden. Während die Digital Signage-Technologie in anderen Branchen - insbesondere an Flughäfen und Bahnhöfen - bereits seit längerem verbreitet ist, ist es für die Baumarktbranche bislang ein Novum.
Donnerstag, 8. September 2016 09:50 | DIHK.de: 2016
Eine stabile Konjunktur, niedrige Zinsen und ein geringer Fremdkapitalbedarf: Ihre Finanzierungssituation bereitet den deutschen Betrieben derzeit kaum Sorgen. Das Kreditgewerbe dagegen klagt über eine schlechte Geschäftslage und trübe Aussichten. Der DIHK sieht Gefahren insbesondere für die Exportfinanzierung. Den geplanten Ausbau des KMU-Faktors bei den Mindestkapitalanforderungen der Finanzinstitute bewertet er als richtigen Schritt.
Mittwoch, 7. September 2016 18:35 | IHK Hannover | IHK Hannover: RSS Gründung, Sicherung, Nachfolge
Die Bonität des deutschen Mittelstands hat sich seit der Wirtschafts- und Finanzkrise 2008/2009 deutlich verbessert, so eine aktuelle Studie von KfW und Creditreform.
Mittwoch, 7. September 2016 15:38 | IHK Mittlerer Niederrhein
IHK und Gemeinde laden zur Vorstellung der Studie und Diskussion ein.
Mittwoch, 7. September 2016 13:22 | Unbekannter Autor | Umwelt
Die IHK Wuppertal-Solingen-Remscheid tritt für eine wettbewerbsfähige und sichere Energieversorgung ein. Vor diesem Hintergrund hat IHK NRW, der Zusammenschluss der 16 Industrie- und Handelskammern in Nordrhein-Westfalen, sein landespolitisches Positionspapier „Energie für NRW“ vorgestellt.
Mittwoch, 7. September 2016 13:22 | Unbekannter Autor | Neuigkeiten rund um den Standort Aachen
Definition Der Verbraucherpreisindex misst die durchschnittliche Preisentwicklung aller Waren und Dienstleistungen, die von privaten Haushalten für Konsumzwecke gekauft werden. Er liefert somit ein Gesamtbild der Teuerung in Deutschland, bei dem alle Haushaltstypen, alle Regionen von Deutschland und sämtliche dort nachgefragten Waren und Dienstleistungen einbezogen sind. Die Verbraucherpreisindizes für Deutschland und NRW finden Sie unter "Weitere Informationen". Verbraucherpreisindex 2016 für NRW Seit dem Berichtsmonat Januar 2013 wurde der Verbraucherpreisindex für Nordrhein-Westfalen auf das neue Basisjahr 2010 = 100 umgestellt. Ein unmittelbarer Vergleich mit den bis Dezember 2012 auf alter Basis (2005 = 100) veröffentlichten Ergebnissen ist nicht möglich. Der Landesbetrieb IT.NRW bietet auf seiner Webseite ein Berechnungstool an, mit dem Sie in sekundenschnelle Veränderungsraten des Verbraucherpreisindex NRW zu beliebigen Anfangs- und Endzeitpunkten berechnen können (siehe "Rechenhilfe Wertsicherungsklausel" unter "Weitere Informationen") oder unter der Telefonnummer 0211 9449-2495 oder per E-Mail statistik-info@it.nrw.de. #TABLE#head##TABLE#widths:%:20:20#2016 2010 = 100 Januar 106,5 Februar 106,9 März 107,7 April 107,3 Mai 107,7 Juni 107,8 Juli 108,0 August 108,0 September Oktober November Dezember Jahresmittel Quelle: Landesbetrieb Information und Technik Nordrhein-Westfalen (IT.NRW) Den Verbraucherpreisindex für das Jahr 2015 finden Sie ebenfalls unter "Weitere Informationen". Verbraucherpreisindex 2016 für Deutschland Ab dem Berichtsmonat Januar 2013 wurde der Verbraucherpreisindex für Nordrhein-Westfalen auf das neue Basisjahr 2010 = 100 umgestellt. Bereits veröffentlichte Indexwerte früherer Basisjahre wurden ab Beginn des neuen Basisjahres (Januar 2010) unter Verwendung des aktualisierten Wägungsschemas neu berechnet. #TABLE#head##TABLE#widths:%:25:15:15:35#2016 Basisjahr: 2010 = 100 Vorjahr Veränderung gegenüber Vorjahr in % Januar 106,1 105,6 0,5 Februar 106,5 106,5 - März 107,3 107,0 0,3 April 106,9 107,0 -0,1 Mai 107,2 107,1 0,1 Juni 107,3 107,0 0,3 Juli August September Oktober November Dezember Quelle: Statistisches Bundesamt Deutschland Den Verbraucherpreisindex für das Jahr 2015 finden Sie unter "Weitere Informationen". Weiterführende Links Weitere Informationen zum Preisindex für Lebenshaltung und zur Berechnung von Wertsicherungsklauseln finden Sie als externe Links unter "Weitere Informationen":Statistisches Bundesamt DeutschlandLandesamt für Datenverarbeitung und Statistik NRW, Düsseldorf
Mittwoch, 7. September 2016 13:22 | Unbekannter Autor | Neuigkeiten aus dem Bereich "Gründung und Förderung"
Mit dem Wettbewerb "AC² – die Wachstumsinitiative" unterstützen die Träger jetzt wieder kleine und mittelständische Betriebe dabei, ihre Wachstumspotenziale auszuschöpfen.
Mittwoch, 7. September 2016 13:22 | Unbekannter Autor | News Umwelt und Energie
Die branchenübergreifende Wirtschaftsinitiative „Plattform Digitale Energiewelt“ ruft Politik und Wirtschaft in einem Thesenpapier dazu auf, die Chancen der Digitalisierung für Deutschland und die Energiewende besser zu nutzen.
Mittwoch, 7. September 2016 13:22 | Unbekannter Autor | Wirtschaftsregion Nordschwarzwald
Die Digitalisierung schreitet voran, die Komplexität nimmt zu, und die Unternehmen setzen sich intensiver mit den Herausforderungen auseinander. Sie sehen Chancen durch neue Geschäftsmodelle und verzeichnen Umsatzzuwächse.
Mittwoch, 7. September 2016 13:22 | Unbekannter Autor | Aktuelle Wirtschaftsinformationen
Wirtschaft konkret ist Ihr Wirtschaftsmagazin für Darmstadt und Südhessen - im September mit folgenden Themen: Digitale Arbeitswelt: Wie Unternehmen mit der Wirtschaft 4.0 umgehen sollten | Vernetzte Arbeitswelt: Tag der Netzwerke bringt unterschiedliche Branchen zusammen
Mittwoch, 7. September 2016 13:21 | Unbekannter Autor | Medieninformationen
Schleswig-Holstein ist eines der beliebtesten Urlaubsgebiete in Norddeutschland. Damit sich die Hotel- und Gastronomiebranche noch intensiver im Wettbewerb mit anderen Destinationen aufstellen kann, unterstützt sie das Tourismus-Cluster Schleswig-Holstein mit seinem Beratungsangebot.
Dienstag, 6. September 2016 14:57 | IHK Mittlerer Niederrhein
Experten diskutierten im Rahmen des Standortforums, wie man die Umweltwirtschaft weiter stärken kann.
Dienstag, 6. September 2016 02:00 | IHK Kassel-Marburg - RSS-Feed News
Im August stiegen die Verbraucherpreise in Hessen um 0,3 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat. Nach drei Monaten des Rückgangs oder der Stagnation war dies der zweite Anstieg in Folge. Ursächlich dafür waren erneut vor allem die Wohnungsmieten (plus 1,9 Prozent gegenüber August 2015). Der Rückgang der Energiepreise konnte diesen Anstieg in der Gesamtbilanz nicht ausgleichen.
In der kurzfristigen Betrachtung trugen die anziehenden Mietpreise (plus 0,4 Prozent gegenüber Juli 2016) und wieder ansteigende Preise für Bekleidung (plus 1,3 Prozent) wesentlich zum Anstieg des Preisniveaus um 0,1 Prozent binnen Monatsfrist bei.

Preise für Energie
Die Preise für Energie (Haushaltsenergie und Kraftstoffe) lagen im August um 0,5 Prozent unter dem Niveau des Vormonats. Aufgrund der Preissenkungen der vorausgegangenen Monate waren sie um 6,2 Prozent geringer als im August 2015. Unter den wesentlichen Wohn- und Heizenergiearten stiegen im Vergleich zum Vormonat lediglich die Preise für Heizöl (plus 0,5 Prozent), während die Preise für Zentralheizung und Fernwärme (minus 0,4 Prozent) sowie Erdgas und feste Brennstoffe (jeweils minus 0,1 Prozent) sanken. Die Preise für Strom blieben gegenüber Juli 2016 unverändert. Die Kraftstoffe für Pkw gaben um 1,6 Prozent gegenüber dem Vormonat nach. Im Einzelnen entwickelten sich die Preise wie folgt: Diesel (minus 2,3 Prozent), Superbenzin (minus 1,5 Prozent) und Autogas (minus 0,4 Prozent). Im Jahresvergleich billiger wurden vor allem Heizöl (minus 13,5 Prozent) sowie Zentralheizung und Fernwärme (minus 9,1 Prozent). Die Preise für Erdgas sanken um 5,0 Prozent und die für feste Brennstoffe um 1,6 Prozent. Selbst die Preise für Strom waren 0,6 Prozent günstiger als im August 2015. Die Kraftstoffpreise sanken ebenfalls im Vergleich zum Vorjahr (minus 8,6 Prozent), darunter Autogas (minus 10,0 Prozent), Benzin (minus 9,3 Prozent) und Diesel (minus 6,5 Prozent). Die ohne Energie berechnete Inflationsrate lag in Hessen im August bei 1,1 Prozent im Jahresvergleich und bei 0,1 Prozent gegenüber dem Vormonat.

Nahrungsmittelpreise
Das Niveau der Nahrungsmittelpreise fiel gegenüber Juli 2016 um 0,4 Prozent, lag aber trotzdem um 0,6 Prozent höher als im August 2015. Billiger gegenüber dem Vormonat wurden im August 2016 saisonabhängige frische Nahrungsmittel (minus 3,6 Prozent gegenüber Juli 2016), hier insbesondere Gemüse (minus 3,3 Prozent) sowie Obst (minus 2,3 Prozent).Die Preise für Fische sanken um 1,0 Prozent, während Speisefette und -öle (plus 1,9 Prozent), Molkereiprodukte und Eier (plus 0,8 Prozent) sowie Fleisch (plus 0,5 Prozent) teurer wurden. Die Preise für Brot und Getreideerzeugnisse blieben im Durchschnitt gegenüber dem Vormonat konstant. Gegenüber August 2015 sanken die Preise für Molkereiprodukte und Eier (minus 3,0 Prozent), darunter besonders Molkereiprodukte wie Quark (minus 13,4 Prozent), H-Milch (minus 12,4 Prozent) und Sahne (minus 12,1 Prozent). Auch Fleisch- und Fleischwaren gaben im Jahresvergleich um 0,4 Prozent nach. Teurer wurden Gemüse (plus 4,9 Prozent), Speisefette und -öle (plus 4,7 Prozent), Obst (plus 2,1 Prozent) sowie Brot und Getreideerzeugnisse (plus 0,2 Prozent).

Verbraucherpreisindex in Hessen im August 2016
Montag, 5. September 2016 07:25 | DIHK.de: Wirtschaftspolitik
Dass die deutsche Industrie "im August kaum an Fahrt verloren" hat, wie jetzt der Bundesverband Materialwirtschaft, Einkauf und Logistik (BME) meldete, bewertet auch der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) positiv.
Montag, 5. September 2016 02:00 | IHK Kassel-Marburg - RSS-Feed News

Liebe Leserinnen und Leser,

in diesem Newsletter aus dem Wissenschaftlichen Zentrum für Informationstechnik-Gestaltung (ITeG) der Universität Kassel informieren wir Sie über aktuelle Entwicklungen, Projekte und Veröffentlichungen des Zentrums und laden Sie herzlich ein, an der ein oder anderen angekündigten Veranstaltung teilzunehmen. Das ITeG ist ein Wissenschaftliches Zentrum an der Universität Kassel, dessen Fokus auf der interdisziplinären Gestaltung gesellschaftlich wünschenswerter Informations- und Kommunikationstechnik aus einer sozio-technischen Perspektive liegt.

Wir danken für Ihr Interesse und freuen uns auf den Austausch mit Ihnen.


Neu am ITeG
  
Prof. Dr. Ali Sunyaev ist neues Mitglied im Wissenschaftlichen Zentrum ITeG. Seine Forschungsschwerpunkte sind Informationssicherheit und Privatheit, ubiquitäre und mobile IT, Cloud Computing, IT im Gesundheitswesen, Design und Entwicklung von Informationssystemen. [mehr...]
 

Der Wissenschaftliche Beirat des ITeG: In neuer Zusammensetzung hat der Wissenschaftliche Beirat des ITeG am 1. Juni 2016 das erste Mal getagt. Dem Beirat obliegt vor allem die Aufgabe, mit seiner Expertise das Zentrum bei seiner wissenschaftlichen Entwicklung kritisch zu begleiten und zu unterstützen.  Die Mitglieder des Wissenschaftlichen Beirats finden Sie unter dem folgenden Link.

Veranstaltungen und Konferenzen
 
Technikgestaltung demokratisieren!? Workshop „Partizipatives Privacy by Design“ am 6.-7. Oktober 2016 im ITeG
Das Wissenschaftliche Zentrum für Informationstechnik-Gestaltung (ITeG) der Universität Kassel veranstaltet gemeinsam mit dem Forum Privatheit und dem Graduiertenkolleg „Privacy & Trust for Mobile Users" vom 6.-7. Oktober 2016 den Workshop „Technikgestaltung demokratisieren!? Partizipatives Privacy by Design“  am ITeG in Kassel.
[mehr...]

37. Meeting des Wireless World Research Forum vom 5. - 7. Oktober 2016 in Kassel
Unter der Leitung von Prof. Dr.-Ing. Klaus David, der am ITeG das Fachgebiet Kommunikationstechnik führt, wird vom 5. - 7. Oktober 2016 das 37. Jahrestreffen des Wireless World Research Forum im Fachbereich 16 Elektrotechnik/Informatik an der Universität Kassel ausgerichtet.
[mehr...]

Wissenschaft trifft Wirtschaft:  Das ITeG ist beim "Zukunftsforum Digitalisierung" am 29. September 2016 im Science Park Kassel stark vertreten
Das von der IHK Kassel Marburg, UniKassel Transfer, der Universität Kassel, den Wirtschaftsjunioren Kassel und der Hessen Trade&Invest veranstaltete Forum steht unter dem Motto: Aus Erfahrungen lernen, gemeinsam mit Partnern in die Zukunft gehen, Sorgen und Bedenken ausräumen, Mut machen, zum Handeln anregen. Das Wissenschaftliche Zentrum ITeG wirkt an diesem Forum sowohl mit der Keynote als auch in den Themenateliers, den Start-Up Pitches und in der Austellung aktiv mit.
[mehr...]

FUTURALE – Das Filmfestival zur Zukunft der Arbeit des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales kommt vom 22.-28. September 2016 nach Kassel. Experten aus dem ITeG diskutieren mit.
Das Filmfestival Futurale ist Teil des Dialogprozesses Arbeiten 4.0 des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales. Das Festival zeigt Trends der Arbeitswelt der Zukunft, innovative Lebensentwürfe und traditionelle Unternehmen, die sich auf neue Wege begeben. Mit sieben Dokumentarfilmen rund um das Thema Zukunft der Arbeit ist das Festival Ende September zu Gast in Kassel. Jede Vorführung ist eingebettet in eine Diskussionsveranstaltung. ITeG-Experten werden bei drei Veranstaltungen in Kassel für die Diskussionsrunden nach dem Film zur Verfügung stehen.
[mehr...]
 
Neue Projekte am ITeG
  
ENTOURAGE: Enabling Trusted Ubiquitous Assistance
Unter dem Schlagwort "Internet of Things" wird es in Zukunft immer häufiger zur Vernetzung unterschiedlicher Assistenzsysteme kommen. Zurzeit ist die Entwicklung dabei noch von der Vorstellung der Hersteller geprägt, sie könnten sich durch Abschottung ihrer proprietären Systeme möglichst große Nutzerzahlen und damit hohe Marktanteile sichern. Damit werden vor allem kleinere und mittlere Unternehmen in der Entwicklung von Smart Services behindert. Will man jedoch das Internet of Things vorantreiben, müssen die unterschiedlichen Synergieeffekte gebündelt und genutzt werden... [mehr...]

DREI: Datenschutz-respektierende Erkennung von Innentätern
Angriffe von Innentätern (Insidern) stellen wegen der resultierenden haftungsrechtlichen sowie rufschädigenden Folgen ein besonders hohes wirtschaftliches Risiko für Unternehmen dar. Die Abwehr derartiger Angriffe ist eine besondere Herausforderung, weil es um Personen geht, die grundsätzlich berechtigt sind, sich im Betrieb aufzuhalten und vielfach auch die jeweiligen Systeme zu nutzen... [mehr...]

CrowdServ: Kick-Off Veranstaltung zum Projekt 'Entwicklung und Pilotierung Crowd-basierter Services für Inkubatoren'
Das Vorhaben will eine Vernetzung mehrerer Inkubatoren und vor allem derer Netzwerke über eine Internetplattform erreichen. Zusammen stellen die Inkubatoren und deren Netzwerke eine über diese Internetplattform interagierende Crowd-Community (Wertschöpfungsnetzwerk) dar, die zusammen im Vergleich zu Netzwerken einzelner Inkubatoren ein leistungsstärkeres Netzwerk darstellt... [mehr...]

Im Forschungsprojekt WISKIDZ, welches in der Universität Kassel am INCHER angesiedelt und an welchem das ITeG-Fachgebiet Wissensverarbeitung beteiligt ist, wurde im August 2016 die zweite Förderphase bewilligt. Im Rahmen des Projektes WISKIDZ (Wissenschaftliche Karrieredynamiken in Deutschland im Zeitablauf) wurde kürzlich auf der Online-Plattform Bibsonomy eine Genealogie gestartet, um in Zukunft wissenschaftliche Beziehungen wie in einem Stammbaum nachvollziehen zu können. Hier können Promovierte und Professorinnen und Professoren ihre Daten einfügen und so einen Stammbaum der Wissenschaft vervollständigen. Siehe hierzu die Pressemitteilung der Universität Kassel. Hier geht es zur Online-Plattform: BibSonomy Genealogie   

 

 
Ausgewählte aktuelle Veröffentlichungen
 
Der Jahresbericht 2015 ist erschienen 
ITeG Technical Reports: Band 5 erschienen
Kompetenzen und Qualifikationen von Energieberatern. Eine qualitative Analyse des Energieberatungsmarktes 
Aktuelle Beiträge zur Europäischen Datenschutz-Grundverordnung [mehr...] 
ITeG Technical Reports: Band 4 erschienen
Als ITeG-Technical Report bei kassel university press ist im vierten Band eine Arbeitshilfe zur Datenschutz-Grundverordnung entstanden.

Neues Policy Paper aus dem Forum Privatheit: Die neue Datenschutzgrundverordnung.
Eine erste Stellungnahme zur DSGVO wurde von Alexander Roßnagel und Maxi Nebel im Rahmen des Forum Privatheit erarbeitet und als Policy Paper "DIE NEUE DATENSCHUTZ-GRUNDVERORDNUNG. Ist das Datenschutzrecht nun für heutige Herausforderungen gerüstet?" der öffentlichen Diskussion verfügbar gemacht. 

Im Themenbereich von Datenschutz und Privatheitsschutz sind weiterhin erschienen:

Der digitale Bürger und seine Identität
In der Reihe Der Elektronische Rechtsverkehr ist als 36. Band  bei der Nomos Verlagsgesellschaft, Baden-Baden 2016, der Beitrag von Gerrit Hornung und Christoph Engemann (Hrsg.), Der digitale Bürger und seine Identität, erschienen. Weitere Informationen auf der Verlagshomepage 
Vierter Band der Reihe "ITeG - Interdisciplinary Research on Information System Design":
zu aktuellen Herausforderungen für das Datenschutzrecht
Bald werden viele Alltagsgegenstände und Alltagsumgebungen mit „intelligenter“ und vernetzter Informationstechnik ausgestattet sein. Gegen die damit verbundenen Risiken für Grundrechte helfen weder das geltende Datenschutzrecht noch die neue Datenschutz-Grundverordnung. Das Buch enthält viele konkrete Vorschläge zur Moderinisierung des Datenschutzrechts....  [mehr...] 
Abschlussbericht zum Projekt  Pro Privacy im Forum Privatheit  ist in ITeG-Reihe erschienen
Paul C. Johannes, Alexander Roßnagel (2016) Der Rechtsrahmen für einen Selbstschutz der Grundrechte in der Digitalen Welt. kassel university press, Kassel. Als dritter Band der Reihe "ITeG - Interdisciplinary Research on Information System Design" ...[mehr] 

ITeG-Veröffentlichung aus dem Forum Privatheit zur Reaktion auf die Krise der Privatheit nach Snowden
Büttner, Barbara / Geminn, Christian L. / Hagendorff, Thilo / Lamla, Jörn / Ledder, Simon / Ochs, Carsten / Pittroff, Fabian (2016) Die Reterritorialisierung des Digitalen. Zur Reaktion nationaler Demokratie auf die Krise der Privatheit nach Snowden. ...[mehr] 

Im Themenbereich rund um die Digitalisierung der Arbeit sind erschienen:

HBS-Studie zu Crowdworkern in Deutschland erschienen
Die Hans-Böckler-Stiftung hat nun die Studie "Crowd Worker in Deutschland - eine empirische Studie zum Arbeitsumfeld auf externen Crowdsourcing-Plattformen" veröffentlicht. Sie ist als Band Nr. 323 in der Reihe "Study" der Stiftung erschienen. Die Autoren sind Jan Marco Leimeister, David Durward und Shkodran Zogaj ...[mehr...]
 
HBS-Studie zu Crowdsourcing-Plattformen erschienen
Die Studie "Systematisierung und Analyse von Crowdsourcing-Anbietern und Crowd Work-Projekten" ist als Band Nr. 324 in der Reihe "Study" der Hans-Böckler-Stiftung erschienen. Die Autoren Jan Marco Leimeister, Shkodran Zogaj, David Durward und Ivo Blohm untersuchen darin unterschiedliche Crowdsourcing-Plattformen … [mehr...] 

Abschlussband zum ITeG-Projekt "Value4Cloud" bei Springer erschienen
Im Springer Gabler Verlag ist der interdisziplinäre Band "Cloud-Services aus der Geschäftsperspektive" erschienen. Die Editoren sind: Prof. Helmut Krcmar (TU München), Prof. Jan Marco Leimeister (ITeG Kassel und Universität St. Gallen) und Prof. Ali Sunyaev (ITeG Kassel) ... [mehr] 

Für eine vollständige Übersicht über die ITeG-Publikationen siehe: ITeG - Alle Veröffentlichungen
 
Nachwuchsförderung

ITeG Promotionskolleg
Mit Beginn des Sommersemesters 2016 wurde am ITeG das  Promotionskolleg  "Sozio-technische Gestaltungskompetenz in der  digitalen Gesellschaft" eingerichtet. Es bietet ein inspirierendes und ermutigendes universitäres Umfeld für die disziplinenübergreifende Weiterbildung und Förderung der Nachwuchswissenschaftler*innen...  [mehr...]
 
ITeG Forschungstag
Mit dem ITeG-Forschungstag am 13. Juli 2016 wurde das Promotionskolleg "Sozio-technische Gestaltungskompetenz in der digitalen Gesellschaft" offiziell eröffnet. Diese Forschungstage unterstützen das Kennenlernen der anderen Disziplinen und den interdisziplinären Austausch im Kolleg und am ITeG... [mehr...]

Internationales Doktorandenseminar “Theory Development in Qualitative Information Systems Research” 26.-28. Juli 2016
Im Juli 2016 hat Professor Ali Sunyaev, Leiter des Fachgebiets Information Systems and Systems Engineering im Wissenschaftlichen Zentrum für Informationstechnik-Gestaltung (ITeG) ein internationales Doktorandenseminar zum Thema „Theory Development in Qualitative Information Systems Research“ mit Suprateek Sarker von der University of Virginia organisiert und durchgeführt... [mehr...]

Wissenstransfer in Politik – Wirtschaft – Bildung

11.07.2016 Prof. Dr. Arno Wacker hielt im Rahmen des Workshops "IT-Sicherheit @ MIttelstand" der Industrie- und Handelskammer Kassel-Marburg einen Vortrag zum Thema "You're Being Watched – Tricks und Tools der Hacker". Prof. Wacker demonstriert in diesem Vortrag live, wo Gefahren für die eigenen Daten im alltäglichen Umgang mit der digitalen Welt lauern. Anhand verschiedener praxisnaher Beispiele stellt er Angriffe und entsprechende Gegenmaßnahmen vor... [mehr...]

08.07.2016: Das ITeG war mehrfach auf dem Campusfest vertreten
Einen ganzen Tag lang steht das neue Hörsaal-Gebäude der Universität Kassel am Holländischen Platz allen interessierten Gästen offen. Vielfältige Präsentationen und Mitmach-Aktionen für Jung und Alt zeigen, was die Universität Kassel und ihre Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler zu bieten haben. [mehr...]

05.07.2016 Im Rahmen des MINT-Schülerkongresses am Schülerforschungszentrum (Kassel) hielt Prof. Dr. Arno Wacker einen Vortrag zum Thema "You're Being Watched – Tricks und Tools der Hacker".  Prof. Wacker demonstriert in diesem Vortrag live, wo Gefahren für die eigenen Daten im alltäglichen Umgang mit der digitalen Welt lauern. Anhand verschiedener praxisnaher Beispiele stellt er Angriffe und entsprechende Gegenmaßnahmen vor... [mehr...]

13.05.2016 Prof. Dr.-Ing. Ludger Schmidt war zu einem Impulsvortrag auf die Fachtagung "Tablet-Sensor-Assistent-Autonomie im Alltag mit hilfreicher Technik" am 13. Mai 2016 in Wiesbaden eingeladen. Selbständigkeit und Selbstbestimmung sind ein hohes Gut in unserer Gesellschaft – insbesondere bei zunehmendem Alter oder bei Pflegebedürftigkeit. Technische Unterstützungssysteme können hierzu Lösungen bieten. Doch bei der ... [mehr]

09.05.2016 Das am ITeG von Prof. Dr. Jan Marco Leimeister geleitete Fachgebiet Wirtschaftsinformatik war am 09. Mai 2016 in Berlin auf dem 14. Innovationsforum der Daimler und Benz Stiftung vertreten. Das Innovationsforum der Daimler und Benz Stiftung ist als intensiver Workshop angelegt. Mit dieser Veranstaltung will die Daimler und Benz Stiftung die oftmals bestehende Kluft zwischen Theorie und Praxis für den Alltag des Wirtschaftslebens überbrücken ...[mehr]

18.04.2016 Interesse für MINT-Fächer wecken: vierte Schülerkrypto in Kassel veranstaltet vom ITeG-Fachgebiet Angewandte Informationssicherheit
Die unter Leitung von Prof. Dr. Arno Wacker stehende Schülerkrypto ist wie in den drei Vorjahren auch 2016 wieder eine Kooperation zwischen dem Fachbereich 16 Elektrotechnik/Informatik der Universität Kassel und dem Schülerforschungszentrum Nordhessen (SFN)... [mehr...]

15.04.2016 Dr. Peters in BMAS-Fokusgruppe „Ort- und zeitflexibles Arbeiten“
Dr. Christoph Peters, wissenschaftlicher Mitarbeiter am ITeG-Fachgebiet Wirtschaftsinformatik an der Universität Kassel, hat am 15. April 2016 als einer der Vertreter der Wissenschaft an der Sitzung der Fokusgruppe „Orts- und zeitflexibles Arbeiten“ im Rahmen der Plattform „Digitale Arbeitswelt“ des IT-Gipfels im Bundesministerium für Arbeit und Soziales in Berlin teilgenommen... [mehr...]


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Wissenschaftliches Zentrum für Informationstechnik-Gestaltung (ITeG)
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Geschäftsstelle
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poszner@uni-kassel.de
 

Freitag, 2. September 2016 16:22 | Niederrheinische IHK Duisburg · Wesel · Kleve
(02.September 2016) Die Kreativwirtschaft ist ein wichtiger Wirtschaftszweig in Nordrhein-Westfalen: 50.000 Unternehmen erwirtschaften einen Gesamtumsatz von über 36 Milliarden Euro pro Jahr. Mehr als 300.000 Beschäftigten arbeiten in dieser Branche. ...
Freitag, 2. September 2016 16:04 | IHK Köln
Studie zur Kölner Club- und Veranstalterszene
Freitag, 2. September 2016 14:50 | Meldungen im Überblick
Die erste Auflage des Branchenführers "Energietechnik in Sachsen" von 2013 ist so gut wie vergriffen und wird neu aufgelegt. Sächsische IHK-Unternehmen, die Energietechnikprodukte mit Wertschöpfung in Sachsen herstellen, können sich für einen Eintrag in die neue Publikation melden.
Freitag, 2. September 2016 13:09 | Neuigkeiten der IHK Nürnberg für Mittelfranken

Was tut sich in der Wirtschaft vor Ort? Diese Frage beantwortet die "WiM - Wirtschaft in Mittelfranken", das IHK-Magazin der Region Mittelfranken. Es erscheint jeden Monat mit einer Auflage von rund 110 000 Exemplaren und bietet Analysen, Unternehmensmeldungen und wertvolle Tipps für die betriebliche Praxis.

Freitag, 2. September 2016 12:59 | Unbekannter Autor | News/Infos
Zehn Betriebe im Kreis Mettmann ziehen positive Zwischenbilanz.
Freitag, 2. September 2016 12:59 | Unbekannter Autor | Branche Hotel- und Gaststättengewerbe
Aktuelle Zahlen und Statistiken aus Nordrhein-Westfalen für die Bereiche Tourismus und Gastgewerbe können hier eingesehen werden. Die Datenbank von IT.NRW hält umfangreiches Datenmaterial bereit.
Freitag, 2. September 2016 12:59 | Unbekannter Autor | Verkehr
01.12.2014 Ohne Zweifel hat Baden-Württemberg eine herausragende Stellung als Industrieregion in Deutschland und Europa. Besondere Kennzeichen Baden-Württembergs sind dabei die mittelständische Struktur und weit verzweigte und tiefe Wertschöpfungsketten.
Freitag, 2. September 2016 12:59 | Unbekannter Autor | Tourismus
Wir zeigen, wie unterschiedliche Branchen vom Tourismus profitieren können. Und von der Marke Schwarzwald. Und umgekehrt, was die Tourismusbranche von den anderen lernen kann.
Freitag, 2. September 2016 12:59 | Unbekannter Autor | Gesundheitswirtschaft
25.05.2016. Die Gesundheitswirtschaft nahm im Frühsommer 2015 weiter Fahrt auf und blickt nach den zwischenzeitlich etwas vorsichtigeren Erwartungen vom Jahresbeginn nun wieder optimistischer in die Zukunft.
Freitag, 2. September 2016 12:59 | Unbekannter Autor | Gesundheitswirtschaft
30.12.2014. Die große Koalition erhöht den Druck auf die Selbstverwaltung, sich stärker telemedizinischen Anwendungen zu öffnen.
Freitag, 2. September 2016 12:59 | Unbekannter Autor | Gesundheitswirtschaft
14.11.2013. Im deutschen Gesundheitssystem können durch eine vollständige Vernetzung und Digitalisierung der Prozesse rund 9,6 Milliarden Euro jährlich eingespart werden.
Freitag, 2. September 2016 12:59 | Unbekannter Autor | Dienstleistungsbranche
06.05.2016 Umsatz real um 0,6 Prozent höher als im Vorjahresmonat – Nominaler Umsatz um 0,3 Prozent gestiegen
Freitag, 2. September 2016 12:59 | Unbekannter Autor | Dienstleistungsbranche
13.04.2016 Umsatz real um 5,4 Prozent höher als im Vorjahresmonat – Nominaler Umsatz um 4,9 Prozent gestiegen.
Freitag, 2. September 2016 12:59 | Unbekannter Autor | Dienstleistungsbranche
11.03.2016 Umsatz real um 2,0 Prozent niedriger als im Vorjahresmonat – Nominaler Umsatz um 1,8 Prozent gesunken.
Freitag, 2. September 2016 12:59 | Unbekannter Autor | Wirtschaftsregion Nordschwarzwald
Thema der aktuellen Ausgabe Juni 2016: Kaufkraft und Umsätze des Einzelhandels in Baden-Württemberg
Freitag, 2. September 2016 12:58 | Unbekannter Autor | Existenzgründung, Unternehmensförderung, Steuern
Die Gewerbesteuer und die Grundsteuer sind Gemeindesteuern, deren Hebesätze jährlich im Rahmen der kommunalen Haushaltsberatungen neu festgesetzt werden. Die . Die IHK Lahn-Dill erhebt jedes Jahr die Hebesätze für die Grund- und Gewerbesteuer der Städte und Gemeinden des IHK-Bezirks und der Nachbarkreise. Hier finden Sie die aktuellen Zahlen.
Freitag, 2. September 2016 12:58 | Unbekannter Autor | Innovation
Sie sind Systemlieferanten für die Automobilindustrie oder haben Verfahren für den Einsatz des nachwachsenden Rohstoffes Gras entwickelt - innovative technologiestarke Unternehmen prägen die regionale Kunststoffbranche. Welche das sind und wie die IHK Darmstadt diese unterstützt, lesen Sie im neuen IHK-Magazin.
Freitag, 2. September 2016 12:58 | IHK Hannover | IHK Hannover: RSS Forschung und Innovation
Das neu gegründete Niedersächsische Industrieforum Werkzeugbau will Wirtschaft und Wissenschaft vernetzen und gemeinsam neue Ideen für den Werkzeugbau entwickeln. Dazu bündeln fünf niedersächsische Forschungsinstitute ihre Kompetenzen.
Freitag, 2. September 2016 12:58 | IHK Hannover | IHK Hannover: RSS Alle Meldungen
Die IHK Hannover hat ihre bundesweite Liste der Planungsbüros und Gutachter, die Einzelhandelskonzepte und Verträglichkeitsgutachten zu Einzelhandelsgroßprojekten erstellen, aktualisiert:
Freitag, 2. September 2016 12:58 | Unbekannter Autor | Energie
Die Strategieberatung Roland Berger hat die Studie "Effizienzsteigerung in stromintensiven Industrien" veröffentlicht. Die Autoren zeigen anhand der Industrien: Grundstoffchemie, Papier- und Pappeindustrie, metallerzeugende Industrie, Verarbeitung von Steine und Erden, dass auch stromintensive Betriebe noch Sparmöglichkeiten haben.
Donnerstag, 1. September 2016 14:27 | Meldungen aus Branchen
Die DIHK-Innovationsnachrichten liefern monatlich einen komprimierten Überblick über die wesentlichen Ereignisse in Deutschland, der EU und der Welt sowie aktuelle Ausschreibungen rund um das Thema "Innovation".
Donnerstag, 1. September 2016 14:27 | Meldungen im Überblick
Die DIHK-Innovationsnachrichten liefern monatlich einen komprimierten Überblick über die wesentlichen Ereignisse in Deutschland, der EU und der Welt sowie aktuelle Ausschreibungen rund um das Thema "Innovation".
Donnerstag, 1. September 2016 09:50 | DIHK.de: 2016
Die Integration der Erneuerbaren in das Stromsystem wird immer schwieriger. Damit überschüssiger Ökostrom verwendet statt abgeschaltet wird, will das Bundeswirtschaftsministerium Anreize für Technologien wie Nachtspeicherheizungen oder Elektroautos setzen, die Strom in den Sektoren Wärme und Verkehr nutzbar machen. Der DIHK warnt jedoch davor, eine solche "Sektorkopplung" über punktuelle Förderung zu forcieren. Stattdessen rät er, die Bedingungen für einen sektorübergreifenden Wettbewerb zu verbessern und die Netzentgelte in Zeiten geringer Nachfrage auch für die Verbraucher zu senken.
Mittwoch, 31. August 2016 19:25 | Unbekannter Autor | Neuigkeiten rund um den Standort Aachen
Dieser Artikel bietet keinen Inhalt.
Mittwoch, 31. August 2016 19:25 | Unbekannter Autor | Standortpolitik
Aktuelle Zahlen im Vergleich zu den Bundesländern.
Mittwoch, 31. August 2016 19:25 | Unbekannter Autor | Aktuelle Wirtschaftsinformationen
Die IHK Darmstadt geht von insgesamt etwa 10.000 Flüchtlingen in Südhessen aus – gut die Hälfte davon ist unter 25 Jahre alt. Bis jetzt haben sich 130 IHK-Mitgliedsunternehmen bereit erklärt, mehr als 300 Ausbildungsplätze, Praktika und Plätze für Einstiegsqualifizierung (EQ) für sie zur Verfügung zu stellen. Bis Ende des Jahres sollen mindestens 500 Plätze für Flüchtlinge generiert werden.
Mittwoch, 31. August 2016 11:21 | IHK Bonn/Rhein-Sieg: Unternehmensmeldungen
In Nordrhein-Westfalen gibt es bedingt durch die niedrigen Bauzinsen und den verstärkten Bau von Mehrfamilienhäusern immer mehr größere Eigentümergemeinschaften. Davon hat im ersten Halbjahr 2016 auch die ImmoConcept Verwaltungsgruppe profitiert und ihre Position als eine der größten privaten Immobilienverwaltungen im Rheinland ausgebaut. Wie Geschäftsführer Frank Hillemeier in seiner Halbjahres-Bilanz erläutert, betreut die Gruppe jetzt mehr als 14.000 Wohn- und Gewerbeeinheiten mit mehr als 10.000 Eigentümern. Bis zum Jahresende rechnet er mit einem Umsatz von mindestens 3,9 Millionen Euro, das wäre eine Million Euro mehr als im Vorjahr. Zur Gruppe gehören Unternehmen und Servicezentralen in Bonn, Köln, Niederkassel und Leverkusen. Zuletzt wurde die WKV GmbH als Teil der Gruppe aufgenommen. Weitere Tochterunternehmen sind die Kirchner KG mit Sitz in Köln und die GGV Immobilienverwaltung mit Sitz in Leverkusen. Die ImmoConcept Gruppe bietet für private und gewerbliche Eigentümer Full-Service-Verwaltung durch ein fest angestelltes Team aus Immobilienfachleuten, Ingenieuren, Bauzeichnern und geprüften Fachverwaltern.
Dienstag, 30. August 2016 22:08 | Unbekannter Autor | IHK24 insgesamt
Die baden-württembergischen Industrie- und Handelskammern zeigen in einem Gutachten verschiedene Optionen zur Finanzierung der Bundesfernstraßen (Autobahnen, Bundesstraßen) in Deutschland auf.
Dienstag, 30. August 2016 22:08 | Unbekannter Autor | Wirtschaftsregion Nordschwarzwald
26.08.2016. Aktuell sind mehr als 1.800 Ausbildungsverhältnisse für das laufende Jahr 2016 im Bereich der IHK Nordschwarzwald registriert. IHK-Lehrstellenbörse zeigt offene Lehrstellen an.
Dienstag, 30. August 2016 22:08 | IHK Hannover | IHK Hannover: RSS Alle Meldungen
„Trends und Fakten 2016“ heißt eine neue Broschüre der Wirtschafts- und Beschäftigungsförderung der Region Hannover, in der die positive Entwicklung des Wirtschaftsraums dargestellt wird. In vielen Punkten steht die Region Hannover gut da, zum Beispiel gibt es mehr Beschäftigte und Studierende.
Dienstag, 30. August 2016 22:08 | IHK Hannover | IHK Hannover: RSS Alle Meldungen
Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes sind die nominalen Umsätze des Gastgewerbes im ersten Halbjahr 2016 gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 3,3 Prozent, die preisbereinigten Umsätze um 1,2 Prozent gestiegen.
Dienstag, 30. August 2016 22:08 | IHK Hannover | IHK Hannover: RSS Alle Meldungen
Die Reisebüros in Deutschland verbuchen laut aktuellem ta.ts-Reisebürospiegel im Juli 2016 bei den Umsätzen einen Rückgang von 2,3 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat.
Dienstag, 30. August 2016 22:08 | IHK Hannover | IHK Hannover: RSS Alle Meldungen
In der Landeshauptstadt und im Speckgürtel Hannovers wachsen die Einwohnerzahlen am stärksten. Das zeigen die aktuellen Daten des Landesamtes für Statistik Niedersachsen zur Bevölkerungsentwicklung im Zeitraum 2005 bis 2015.
Dienstag, 30. August 2016 22:08 | IHK Hannover | IHK Hannover: RSS Alle Meldungen
Die Zahl der Insolvenzen von niedersächsischen Unternehmen ist nach den Daten des Statistischen Landesamtes Niedersachsen im ersten Halbjahr 2016 gegenüber dem Vorjahreszeitraum überraschend um 2,5 Prozent auf 956 leicht gestiegen.
Dienstag, 30. August 2016 10:31 | Neuigkeiten der IHK Nürnberg für Mittelfranken

Über 80 Prozent der Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen mit Schwerbehinderung sind nach Einschätzung der befragten Unternehmen genau so motiviert, leistungsfähig und loyal wie alle anderen Mitarbeiter auch.

Dienstag, 30. August 2016 10:19 | IHK Bonn/Rhein-Sieg: Aktuelles
Das CSR-Kompetenzzentrum Rheinland richtet am Freitag, 28. Oktober, 17 Uhr, in der IHK Bonn/Rhein-Sieg eine Informationsveranstaltung zur Nachhaltigkeitsberichterstattung aus. Ab 2017 sind Unternehmen, die mehr als 500 Mitarbeiter beschäftigen, von der Berichtspflicht betroffen. Die EU-Regelung wird zur Zeit vom Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz in nationales Recht umgesetzt. Im Bericht sind alle nichtfinanziellen Aktivitäten zu beschreiben, primär aus den Bereichen Umwelt und Soziales: „Egal, ob Unternehmen nun dazu verpflichtet sind oder nicht – die Erstellung eines Nachhaltigkeitsberichts scheint zunächst mit einigen Hürden verbunden zu sein. Die einzelnen Unternehmen müssen sich entscheiden, wie sie bei der Berichterstattung vorgehen und welche Schritte zu tätigen sind. Die EU lässt grundsätzlich viel Flexibilität, wenn es darum geht, wie berichtet werden soll.“ (http://www.360report.org) Ulrich Kelber, Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister der Justiz und für Verbraucherschutz, MdB (SPD), Bonn, wird eine kurze Einführung in das Thema geben. Daraufhin diskutieren Unternehmerinnen und Unternehmer aus der Region über das Thema. ? Wir bitten um Ihre verbindliche Anmeldung zu dieser kostenfreien Veranstaltung bis zum 21. Oktober 2016 per E-Mail an: stueber@bonn.ihk.de. Eine Anmeldebestätigung wird Ihnen nach Prüfung per E-Mail zugesandt, da die Teilnehmerzahl begrenzt ist.
Dienstag, 30. August 2016 10:11 | IHK Bonn/Rhein-Sieg: Aktuelles
Stefan Gerwing ist Masterstudent der Betriebswirtschaftslehre an der Universität zu Köln und forscht im Rahmen seiner Abschlussarbeit zum Thema Krisenmanagement von Unternehmen. Konkret untersucht er die Frage, warum unter gleichen Voraussetzungen manche Unternehmen Krisen erfolgreich und ohne langfristige Beeinträchtigung überstehen, andere Unternehmen aber nicht. Der Fokus seiner Forschungsarbeit liegt auf der Wirtschaftskrise 2008/2009. Im Zuge der Forschungsarbeit ist Gerwing auf der Suche nach Führungspersonen aus klein- und mittelständischen Industrieunternehmen (Maschinen- und Anlagenbau, Automobilzuliefererindustrie, ...), die sich für ein ca. 30-40 Min. Gespräch Zeit nehmen würden. Inhalte aus den Gesprächen werden vollständig anonymisiert. Räumlich ist Gerwing vollkommen flexibel und bis Anfang Oktober hat er Zeit für die Durchführung der Gespräche. Detaillierte Informationen zum Forschungsthema gibt es im Download. Kontakt: Stefan Gerwing, Am Conzberg 19, 53227 Bonn, Tel.: 01778111675, E-Mail: sgerwing@smail.uni-koeln.de
"Dank sehr erfreulicher Zuwächse im Kreditgeschäft erwarten wir trotz der für Banken schwierigen Rahmenbedingungen auch für das laufende Jahr ein stabiles Ergebnis", erklärt Vorstandsvorsitzender Jürgen Pütz während der Pressekonferenz der Volksbank Bonn Rhein-Sieg im Bonner Volksbank-Haus. Die niedrigen Zinsen beflügeln weiterhin besonders die Immobilienfinanzierungen. 146,8 Millionen Euro Neugeschäft flossen in diesem Sektor in die Bücher der Volksbank. Hinzukommen weitere 26,2 Millionen Euro aus Prolongationen von fälligen Immobilienfinanzierungen. Die Kreditnachfrage in der Privat-Kundschaft und der regionalen Unternehmen führt insgesamt zu einer Ausweitung des Kreditgeschäfts der Volksbank im ersten Halbjahr 2016 um 4,5 Prozent oder 59 Millionen Euro auf 1,379 Milliarden Euro. Der Durchschnitt der Genossenschaftsbanken aus dem Rheinland und Westfalen mit vergleichbarer Größe erreicht eine Steigerung von 2,3 Prozent. Zuwächse verzeichnet die Genossenschaftsbank trotz des anhaltend niedrigen Zinsniveaus auch auf der Einlagenseite, die um 2 Prozent oder 36,4 Millionen Euro auf 1,849 Milliarden Euro angestiegen ist. Gemessen am Gesamt-Kundenvolumen (Summe aus Einlagen, Ausleihungen, Vermittlungsgeschäft und Wertpapieren) ist das Kreditinstitut weiter gewachsen. Es stieg um knapp 2 Prozent auf rund 4,786 Milliarden Euro. Die durchschnittliche Bilanzsumme zum 30.06.2016 beläuft sich auf 2,425 Milliarden Euro gegenüber 2,269 Milliarden Euro am Jahresende 2015. Trotz des Kreditwachstums lag der wegen der Niedrig-Zinsphase weiterhin stark unter Druck stehende Zinsüberschuss (Differenz aus Zinsertrag und Zinsaufwand) mit 43,9 Millionen Euro um 1,4 Millionen Euro unter dem Vorjahresergebnis (45,3 Millionen Euro). Auch das Provisionsergebnis ist leicht rückläufig. Es beträgt 18,3 Millionen Euro gegenüber 18,7 Millionen Euro am Jahresultimo 2015. Unter dem Strich wird die Volksbank, ausweislich der Ergebnis-Vorschaurechnung zum Jahresende 2016, ein Ergebnis (vor Bewertung) in Höhe von 15,2 Millionen Euro nach 17 Millionen Euro im Vorjahr erwirtschaften. Nach Dotierung der Reserven und unter Berücksichtigung des Bewertungsergebnisses sowie des Steueraufwandes wird sich nach der Ergebnis-Vorschaurechnung der Jahresüberschuss voraussichtlich auf 4,8 Millionen Euro belaufen und damit knapp auf Vorjahresniveau (4,9 Millionen Euro) liegen. Strukturwandel im Bankenbereich auch in unserer Region spürbar Der Strukturwandel in der Bankenlandschaft macht auch vor den Instituten in der Region an Rhein und Sieg nicht halt. "Verändertes Kundenverhalten, die mit hohem Tempo fortschreitende Digitalisierung vieler Lebensbereiche der Menschen sowie die demografische Entwicklung nehmen Einfluss auf die strategische Ausrichtung in der Finanzbranche", beschreibt Bank-Vorstand Pütz die Lage. Hinzukommt, dass die lang anhaltende Niedrigzinsphase die Ertragslage der Häuser mehr und mehr belastet. Und nicht zuletzt führt die undifferenzierte Regulierungswut des Gesetzgebers und der Aufsichtsbehörden dazu, dass insbesondere kleinere Banken an die Belastungsgrenze stoßen. Vor dem Hintergrund dieser Gemengelage haben die Spar-und Darlehnskasse Aegidienberg (SpaDaKa) und die Volksbank erfolgreiche Fusionsgespräche geführt. Am 7.Juni 2016 votierte die Vertreterversammlung der Volksbank Bonn Rhein-Sieg für eine Fusion mit der SpaDaKa. Nachdem die Mitglieder der SpaDaKa Aegidienberg bereits auf der Generalversammlung Ende Mai dem Zusammenschluss ihre Zustimmung gegeben hatten, kann die Fusion nunmehr auf der Basis der Jahresabschlüsse zum 31.12.2016 vollzogen werden. Jürgen Pütz erklärt zur Verschmelzung, die technisch erst am 24.06.2017 umgesetzt wird: "Beide Häuser sind in ihren jeweiligen Geschäftsgebieten tief verwurzelt. Diese regionale Verbundenheit ist unsere gemeinsame Stärke". Es sprechen noch weitere Gründe für ein Zusammengehen. Die Geschäftsgebiete der beiden Banken grenzen unmittelbar aneinander und ergänzen sich optimal. Ein Zusammenschluss ist auch betriebswirtschaftlich sinnvoll, da beide Institute wirtschaftlich gesund und für ihre Ertrags- und Vertriebsstärke bekannt sind. Ferner ist die Fusion die konsequente Fortsetzung einer schon seit Jahren bestehenden Kooperation im Bereich der Innenrevision. Darüber hinaus habe es gemeinsame Aktivitäten im Kreditgeschäft und projektbezogen im IT-Sektor gegeben. Die Zeit bis zur technischen Fusion nutzen beide Häuser, um die Fusionsvorbereitungen zeitgerecht und mit der gebotenen Gründlichkeit anzugehen. Volksbank-Chef Jürgen Pütz prognostiziert, dass sich der Prozess der Konzentration im Bankenmarkt weiter fortsetzt. Allein in Bonn und im Rhein-Sieg-Kreis werden derzeit neben der Fusion der Volksbank mit der SpaDaKa Aegidienberg weitere drei Fusionen betrieben (VR-Bank Rhein-Sieg, Siegburg, mit Raiffeisenbank Much- Ruppichteroth, die Raiffeisenbanken Rheinbach-Voreifel und Grafschaft-Wachtberg sowie die Volksbanken Wachtberg und Euskirchen). Außerdem hat die Raiffeisenbank Sankt Augustin eine Kooperation mit dem Ziel einer späteren Fusion mit der VR-Bank Rhein-Sieg angekündigt.
Der Importanteil Indiens im Bereich Schiffbau und Meerestechnologie entwickelt sich tendenziell positiv. Produkte "Made in Germany" sind dabei gefragt: Wasserfahrzeuge und Zubehör (Warengruppe 89) im Wert von 43,5 Mio. Euro wurden im Jahr 2015 von Deutschland nach Indien exportiert. Bisher haben nur wenige Werften - zum Teil in staatlicher Hand - die notwendige Infrastruktur und Kapazität um größere Bauvorhaben realisieren zu können.

Die Teilnahme am Markterschließungsprogramm und die gute Vernetzung der AHK Indien zu Entscheidern der Branche sind daher ideale Voraussetzungen um deutschen KMU Zugang zu diesem Markt zu verschaffen.

Unter nachstehendem Download finden Sie weiterführende Informationen sowie das Programm für diese Reise im Rahmen des BMWi Markterschließungsprogarmms für KMU.

Ihre Ansprechpartnerin:
Julia Seibert
Deutsch-Indische Handelskammer (AHK Indien), Düsseldorf
Tel.: 0211 360597
Internet: http://indien.ahk.de
Donnerstag, 25. August 2016 16:08 | Unbekannter Autor | Standortpolitik
„Die regionale Wirtschaft ist auf die Kommunen angewiesen. Sie sind für die Attraktivität des Standortes verantwortlich. Aus Sicht der Unternehmen sind die Themen Zuwanderung und Digitalisierung die größten Herausforderungen der Zukunft.“ Das erklärte IHK-Vizepräsident Heinrich Koch beim Mittagsgespräch in Osnabrück.
Donnerstag, 25. August 2016 16:04 | IHK Hannover | IHK Hannover: RSS International
Nicht selten wird der US-Bundesstaat Delaware als Steueroase. Immerhin sind mehr als eine Million Unternehmen in dem zweitkleinsten Bundesstaat der USA registriert. Aber ist es auch ein interessanter Standort für kleine und mittlere Unternehmen? Diese Fragen beleuchtet ein aktueller Artikel.
Donnerstag, 25. August 2016 02:00 | IHK Kassel-Marburg - RSS-Feed News

Im Vergleich zu Hessen ist die Innovationskraft im Bezirk der Industrie- und Handelskammer (IHK) Kassel-Marburg derzeit am stärksten. Die ansässigen Unternehmen haben im Zeitraum von 2010 bis 2013 über 30 Prozent mehr Patente je 100.000 Einwohner angemeldet als der Durchschnitt der Unternehmen hessenweit. Das zeigt eine aktuelle Studie des Patentinformationszentrums Kassel (PIZ), die die IHK Kassel-Marburg unter dem Titel „IHK-Bezirk als Innovationstreiber in Hessen – Die patentaktivsten Wirtschaftszweige“ in Auftrag gegeben hat. Um die aktivsten Wirtschaftszweige in der Region zu identifizieren, erfolgte die Darstellung der Anmeldetätigkeit der ansässigen Unternehmen erstmalig nicht wie üblich in Patentklassen, sondern bezogen auf die entsprechenden Wirtschaftszweige. „Auf diese Weise lassen sich einzelne technologische Erfindungen besser in den gesamtwirtschaftlichen Kontext einordnen. Das ermöglicht eine Betrachtung der Entwicklungsaktivitäten innerhalb der Wirtschaftszweige“, sagt Oskar Edelmann, stellvertretender Hauptgeschäftsführer der IHK Kassel-Marburg. Der stetige Anstieg der Patentanmeldungen in Nordhessen gegen den Bundes- und Hessentrend ist ein deutlicher Indikator für die Innovationsdynamik der Unternehmen in Nordhessen, so Edelmann.

„Besonders erfreulich ist die Entwicklung in den Bezirken Marburg, Schwalm-Eder und Kassel. Dort liegen die durchschnittlichen Anmeldezahlen laut der Studie über dem Durchschnitt in Hessen“, sagt IHK-Präsident Jörg Ludwig Jordan. Positiv hervorzuheben sei auch, dass selbst die Zahlen der beiden weniger patentaktiven Landkreise Hersfeld-Rotenburg und Werra-Meißner dem hessischen Durchschnitt sehr nahe kommen, so Jordan. Der patentaktivste Wirtschaftszweig der Region gesamt ist der Maschinenbau, gefolgt von der Herstellung von elektrischen Ausrüstungen. Ein Blick auf die Landkreise im Einzelnen zeigt, dass auch dort der Maschinenbau die Spitzenposition einnimmt, allerdings mit unterschiedlichen Schwerpunkten.

Die Studie „IHK-Bezirk als Innovationstreiber in Hessen – Die patentaktivsten Wirtschaftszweige“ steht unter www.ihk-kassel.de im Bereich Innovation und Umwelt zum kostenlosen Download bereit.

Das Patentinformationszentrum Kassel (PIZ)
Das Patentinformationszentrum Kassel (PIZ)  ist ein Unternehmen der GINo Gesellschaft für Innovation Nordhessen mbH. Als autorisierter Partner des Deutschen Patent- und Markenamtes bietet das PIZ insbesondere Unternehmen, aber auch Wissenschaftlern und Privaterfindern Informationen zu gewerblichen Schutzrechten wie Patenten, Marken und Design.

Die IHK Kassel-Marburg
Die IHK Kassel-Marburg übernimmt als Körperschaft des öffentlichen Rechts hoheitli-he Aufgaben, unter anderem in der Aus- und Weiterbildung sowie beim Erstellen von Exportdokumenten. Ferner ist die IHK Dienstleister für Unternehmen, indem sie zum Beispiel kostenlos Rechtsauskünfte erteilt sowie kostenlos Jungunternehmer in spe rund um die Existenzgründung berät. Die IHK steht allen Unternehmen – ob klein oder groß – in jeder Phase ihrer Existenz mit Rat und Tat zur Seite, von der Gründung über die Krisenberatung bis zur Nachfolge. Außerdem vertritt sie das Gesamtinteresse der regionalen Wirtschaft gegenüber der Politik.

 

Mittwoch, 24. August 2016 15:31 | Unbekannter Autor | Neuigkeiten rund um den Standort Aachen
Die wirtschaftliche Entwicklung des vergangenen Jahres im Bezirk der IHK Aachen hat sich im ersten Halbjahr 2016 fortgesetzt. Der Umsatz des verarbeitenden Gewerbes ist im Vergleich zum Vorjahreszeitraum nahezu gleich geblieben.
Mittwoch, 24. August 2016 15:31 | Unbekannter Autor | News/Infos
Preisindizes NRW für Juli 2016 erschienen.
Mittwoch, 24. August 2016 15:31 | Unbekannter Autor | News/Infos
Verbraucherpreisindex für Deutschland für Juli 2016 erschienen. Verbraucherpreisindizes für Deutschland von 2005 bis heute
Mittwoch, 24. August 2016 11:48 | IHK Hannover | IHK Hannover: RSS Alle Meldungen
In der ersten Jahreshälfte wurden Gründer, Unternehmen und Projekte mit 67,6 Mio. Euro über die „Crowd“ finanziert. Während insbesondere Crowdlending deutliche Zuwächse verzeichnete, stagnierte allerdings Crowdfunding, so eine Studie des Portals Für-Gründer.de:
Dienstag, 23. August 2016 16:02 | Unbekannter Autor | Existenzgründung
Welche aktuellen Gründertrends gibt es? Welche Schlussfolgerungen sollte die Politik ziehen? Der DIHK-Gründerreport 2016 gibt darauf Antworten. Der Bericht basiert auf den Kontakten der IHK-Existenzgründungsberater mit angehenden Unternehmerinnen und Unternehmern.
Dienstag, 23. August 2016 16:00 | Unbekannter Autor | Branche Tourismus
Der „Qualitätsmonitor Deutschland-Tourismus” ist von der europäischen Reiseversicherung und der Deutschen Zentrale für Tourismus e. V. ins Leben gerufen worden. Der Erfahrungsbericht liefert wichtige und aufschlussreiche Daten für touristische Akteure.
Dienstag, 23. August 2016 15:58 | Unbekannter Autor | Innovation und Technologie
Am 27. Februar 2009 hat die Geschäftsstelle des Netzwerks "DER INNOVATIONSSTANDORT" ihre Arbeit aufgenommen. Neben anderen Partnern in diesem Netzwerk versteht sich die IHK zu Dortmund als einer der Impulsgeber für Innovationen in den Städten Dortmund, Hamm und dem Kreis Unna. Das Netzwerk "Der Innovationsstandort" stärkt den Wissenstransfer von der Forschung in die Entwicklung und die Produktion.
Dienstag, 23. August 2016 15:58 | Unbekannter Autor | Innovation und Technologie
Grundlage für den "DIHK-Innovationsreport 2015/2016" sind Befragungen der Industrie- und Handelskammern (IHKs) bei innovationstätigen Unternehmen. Insgesamt haben mehr als 1.000 innovative Unternehmen an der Umfrage teilgenommen. Die Antworten verteilen sich schwerpunktmäßig auf die Branchen Maschinenbau, Chemische und Pharmazeutische Industrie, Elektrotechnik, Metallindustrie und verschiedene wissensintensive Dienstleistungsbranchen.
Dienstag, 23. August 2016 15:57 | Unbekannter Autor | Aus- und Weiterbildung
Erstmals hat das Institut der deutschen Wirtschaft für den "Unternehmensmonitor Familienfreundlichkeit" eine Beschäftigtenbefragung durchgeführt. Die vorliegenden Ergebnisse belegen, dass Familienfreundlichkeit in der Mitte der Wirtschaft angekommen ist.
Dienstag, 23. August 2016 15:57 | Unbekannter Autor | Aus- und Weiterbildung
Welche Vorteile bringt Kinderbetreuung für Unternehmen, Kommunen und Arbeitnehmer? Wie ist die derzeitige Betreuungssituation und wird sie den Ansprüchen von Familien gerecht? Verschiedene Studien beantworten diese und weitere Fragen.
Dienstag, 23. August 2016 15:37 | Unbekannter Autor | Innovation und Umwelt
Der Kompetenzatlas des Wirtschaftsministeriums informiert online über Akteure in Baden-Württemberg, die sich mit Produkten und Dienstleistungen als Partner im Bereich Industrie 4.0 anbieten. Produzierende Unternehmen und Dienstleister können sich in den Atlas eintragen und ihr Unternehmen so im Leitmarkt für Industrie 4.0 positionieren.
Dienstag, 23. August 2016 15:37 | Unbekannter Autor | Innovation und Umwelt
Die IHK-Studie aus dem Jahr 2014 zeigt Chancen und Potentiale von Förderprogrammen für die regionalen Cluster und Unternehmen auf. Im Fokus der Untersuchung standen Cluster und Netzwerke in den Bereichen Automotive, Energie & Umwelt, Food, Geoinformation, Logistik und Medizintechnik.
Dienstag, 23. August 2016 13:07 | Unbekannter Autor | Standortpolitik
Elf Mittelstand 4.0-Kompetenzzentren werden bundesweit errichtet, um mittelständische Unternehmen und Handwerksbetriebe bei der Digitalisierung und Vernetzung sowie Anwendung von Industrie 4.0 zu unterstützen. Eines davon wurde nun in Darmstadt eröffnet.
Dienstag, 23. August 2016 13:07 | Unbekannter Autor | International
Die Generalzolldirektion beabsichtigt, die Datenbank "Warenursprung und Präferenzen online" neu zu gestalten und bittet diesbezüglich um das Feedback der Wirtschaft. Unternehmen haben bis zum 19. August 2016 die Möglichkeit, Erfahrungen und Anregungen an die Generalzolldirektion zu übermitteln.
Dienstag, 23. August 2016 13:04 | Unbekannter Autor | Weiterbildung
Verantwortung, Perspektiven, Einkommen - Berufliche Fortbildung lohnt sich! Zu diesem Ergebnis kommt eine vom DIHK in Auftrag gegebene Studie.
Dienstag, 23. August 2016 13:02 | IHK Hannover | IHK Hannover: RSS Forschung und Innovation
Der Medienkonzern Reuters hat eine Rangliste der 100 innovativsten Universitäten Europas veröffentlicht, darunter zwei Hochschulen aus Niedersachsen. Angeführt wird die Liste von der belgischen Katholieke Universiteit Leuven.
Dienstag, 23. August 2016 13:02 | IHK Hannover | IHK Hannover: RSS Ausbildung
Je höher der Abschluss, desto höher das Gehalt – das gilt nicht automatisch. Eine aktuelle Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) zeigt: In bestimmten Berufen kann mit einer Berufsausbildung ein höheres Brutto-Lebensentgelt erreicht werden als mit einem Studium.
Dienstag, 23. August 2016 12:54 | Unbekannter Autor | Umwelt
Die IHK-Recyclingbörse führt das Angebot von und die Nachfrage nach verwertbaren Abfällen zusammen und ist damit heute aktueller denn je. Jedes interessierte Unternehmen kann mit der IHK-Recyclingbörse konkrete geldwerte Vorteile erzielen.
Dienstag, 23. August 2016 12:54 | Unbekannter Autor | Umwelt
Der Bundesverband der Energie-Abnehmer e. V. (VEA) macht durch seinen halbjährlichen Bundes-Strompreisvergleich den Strommarkt transparenter.
Dienstag, 23. August 2016 12:54 | Unbekannter Autor | Umwelt
Der Bundesverband der Energie-Abnehmer e. V. (VEA) macht durch seinen jährlichen Netznutzungsentgeltvergleich den Gasmarkt transparenter.
Dienstag, 23. August 2016 12:54 | Unbekannter Autor | Umwelt
IHK-UMFIS bietet umfangreiche Recherchemöglichkeiten nach Anbietern von Umweltprodukten und Dienstleistungen. Unternehmen aus dem Umweltbereich können sich kostenfrei in UMFIS eintragen lassen.
Dienstag, 23. August 2016 12:52 | Unbekannter Autor | Innovation und Technologie
Fast Track to Innovation (FTI) ist ein Fördermechanismus für innovative Projekte mit Potenzial zur Vermarktung. Damit soll Horizon 2020 vor allem für Unternehmen attraktiver werden. Die themenoffenen Anträge für die Bereiche der grundlegenden und industriellen Technologien sowie der gesellschaftlichen Herausforderungen können jederzeit eingereicht werden. Besonders am Förderinstrument FTI ist, dass von der Antragstellung bis zur Förderung lediglich sechs Monate vergehen sollen.
Dienstag, 23. August 2016 12:52 | Unbekannter Autor | Innovation und Technologie
Auf der Suche nach speziellen Technologien oder Kooperationspartnern aus Wissenschaft und Wirtschaft sind Sie bei TechSearch genau richtig. Die Norddeutsche Technologiedatenbank bietet vielfältiges technologisches Know-how in der Metropolregion Hamburg und darüber hinaus an. Hier können Sie sich kostenlos registrieren.
Dienstag, 23. August 2016 12:51 | Unbekannter Autor | Energie
Der Bundesverband der Energie-Abnehmer e. V. (VEA) macht durch seinen halbjährlichen Bundes-Erdgaspreisvergleich den Gasmarkt transparenter.
Freitag, 19. August 2016 02:00 | IHK Kassel-Marburg - RSS-Feed News
Vertreter von Wissenschaft und Wirtschaft treffen sich am 29. September zum Zukunftsforum Digitalisierung. Auch Unternehmer der Region sind zu der Veranstaltung ab 15 Uhr in den Science Park Kassel eingeladen. Das Zukunftsforum bietet eine Plattform, um neue Kontakte zu knüpfen und Erfahrungen rund um das Thema Digitalisierung auszutauschen. Die Teilnahme am Zukunftsforum Digitalisierung ist kostenlos, jedoch ist eine Anmeldung über www.uni-kassel.de/go/zukunftsforum erforderlich. Veranstalter sind die Industrie- und Handelskammer (IHK) Kassel Marburg, Hessen Innovativ, die Universität Kassel, die Wirtschaftsjunioren Kassel, UniKasselTransfer und Hessen Trade and Invest (HTAI). Das Zukunftsforum Digitalisierung findet im Zuge des IHK-Schwerpunktthemas Wirtschaft DIGITAL statt.

Im Anschluss an Registrierung und Begrüßung hält Prof. Dr. Jan Marco Leimeister vom Wissenschaftlichen Zentrum für Informationstechnik-Gestaltung (ITeG) einen Impulsvortrag zur „Digitalisierung und Arbeit der Zukunft - Herausforderungen für Unternehmen und Gesellschaft“. Nach einer Kaffeepause geht es in zwei parallel laufenden Themenateliers – (1) Arbeitswelt, Datensicherheit, Sport und Gesundheit sowie (2) Logistik, Qualität und Geschäftsmodelle – weiter. Referenten aus Wissenschaft und Wirtschaft stellen beispielhaft verschiedene Digitalisierungsprojekte vor. Eine Ausstellung sowie Kurzpräsentationen von lokalen Start-ups runden das Zukunftsforum ab. Bei Imbiss und Getränken besteht abschließend die Chance zum Netzwerken.

Auf der Website www.ihk-kassel.de/wirtschaftdigital erfahren Unternehmer kostenlos mehr darüber, wie sie den digitalen Wandel gestalten können.


Die Vorträge im Themenblock A:

16.45 bis 17.15 Uhr | Thema: Arbeitswelt 
„Auswirkungen von Industrie 4.0 auf die Mensch-Maschine-Interaktion“

Prof. Dr.-Ing. Ludger Schmidt, Wissenschaftliches Zentrum für Informationstechnik-Gestaltung der Universität Kassel (ITeG)
Karl Stieler, STiMA GmbH & Co. KG, Breitenbach-Hatterode

17.15 bis 17.45 Uhr | Thema: Datensicherheit
„Datenschutz und Risiken bei Digitalisierungsprojekten“

Prof. Dr. Alexander Rossnagel, Wissenschaftliches Zentrum für Informationstechnik- Gestaltung der Universität Kassel (ITeG)

17.45 – 18.15 Uhr | Thema: Sport und Gesundheit
„Digitalisierung im Sport und Gesundheitsbereich“

Prof. Dr. Armin Kibele, Universität Kassel, Institut für Sport und Sportwissenschaft
Willi Mander, Willi-Mander GmbH, Gudensberg


Die Vorträge im Themenblock B:

16.45 bis 17.15 Uhr | Thema: Logistik
„Digitalisierung in der Logistik – Nutzung mobiler Informationstechnik am Bei-spiel der Holzbereitstellung“

Prof. Dr.-Ing. Sigrid Wenzel, Universität Kassel, Fachgebiet Produktionsorganisation und Fabrikplanung
Matthias Nagel, INTEND Geoinformatik GmbH, Kassel

17.15 bis 17.45 Uhr | Thema: Qualität
„Rückwirkung von Produktionsergebnissen auf die Toleranzplanung“
Prof. Dr.-Ing. Robert Refflinghaus, Universität Kassel, Fachgebiet Qualitäts- und Prozessmanagement
Prof. Dr. Norbert Böhme, Böhme & Weihs Systemtechnik GmbH & Co. KG, Sprockhövel

17.45 – 18.15 Uhr | Thema: Geschäftsmodelle
„Zukunftsfähig im Gesundheitswesen – Neue Geschäftsmodelle dank Digitalisierung“
Karsten Bachmann, B. Braun Melsungen AG, Melsungen
Dr. Leif Geiger, Yatta Solutions GmbH, Kassel
Dienstag, 16. August 2016 15:32 | Neuigkeiten der IHK Nürnberg für Mittelfranken

Im Zeitalter der Digitalisierung braucht der stationäre Handel neue Ideen, die Ladengeschäft und Online-Shopping verknüpfen.

Mittwoch, 10. August 2016 16:14 | Meldungen aus Branchen
Die DIHK-Innovationsnachrichten liefern monatlich einen komprimierten Überblick über die wesentlichen Ereignisse in Deutschland, der EU und der Welt sowie aktuelle Ausschreibungen rund um das Thema "Innovation".
Mittwoch, 27. Juli 2016 00:00 | IHK Köln
Netzwerk und gemeinsame Plattform der Kultur- und Kreativwirtschaftsbranche
Freitag, 22. Juli 2016 07:35 | Neuigkeiten der IHK Nürnberg für Mittelfranken

Das Leitbild WaBe für nachhaltiges Wachstum und Beschäftigung der Europäischen Metropolregion Nürnberg (EMN) ist Teil der regionalen Gesamtstrategie. Nun wurde es fortentwickelt.

Mittwoch, 15. Juni 2016 17:44 | IHK Bonn/Rhein-Sieg: Die Wirtschaft
KonjunkturklimaindikatorKonstant entwickelt sich der IHK-Konjunkturklimaindikator. Im Frühsommer 2016 liegt er mit 123,9 Punkten im Vergleich zum Jahresbeginn nahezu unverändert auf einem sehr guten Niveau. Dies ist das zentrale Ergebnis der IHK-Konjunkturumfrage für Bonn und den Rhein-Sieg-Kreis. Getragen wird der Indikator von der positiven Bewertung der aktuellen Geschäftslage. 45 Prozent beurteilen diese mit gut und weitere 48 mit befriedigend. Damit fällt die Lagebeurteilung im Vergleich zum Jahresbeginn noch einmal minimal besser aus. Dies beruht auf einer nach wie vor guten Konsumlaune. Gründe sind die niedrigen Zinsen und Energiepreise sowie steigende Lohn- und Transfereinkommen. Etwas weniger euphorisch werden die Erwartungen eingeschätzt. Nur jedes vierte Unternehmen rechnet mit besseren Geschäften, 60 Prozent mit einer unveränderten Entwicklung. Dies lässt im Vergleich mit den Einschätzungen zum Jahresbeginn eine leichte Eintrübung der Konjunktur erwarten. Trotzdem rechnen die Unternehmen erneut mit einer leichten Zunahme der Beschäftigten. Nur jedes zehnte Unternehmen plant eine Reduzierung. Weiterhin sehr konstant entwickelt sich die Investitionsbereitschaft. Zum wiederholten Mal geht etwa ein Viertel der Unternehmen von steigenden Investitionen aus. Damit sorgen die sehr guten Finanzierungsbedingungen nicht für den erhofften deutlichen Anstieg der Investitionen. Die Flüchtlingssituation, die Wahlen in den USA, die TTIP-Diskussion, die europäische Geldpolitik und der drohende Brexit verunsichern. Bei den Exporterwartungen zeigen sich die Unternehmen dementsprechend zurückhaltend.

Dienstleistungen

Ausgehend von einem sehr hohen Niveau legt das Geschäftsklima im Dienstleistungsbereich noch einmal leicht zu und erreicht mit 139 Punkten den besten Wert aller hier betrachteten Branchen. Geprägt wird diese Entwicklung von einer erneut sehr positiven Bewertung der aktuellen Geschäftslage. Trotz der schon sehr guten Lage, erwarten 34 Prozent für die kommenden Monate eine weitere Verbesserung ihrer Geschäfte. Das gute Klima in der Branche wollen 25 Prozent der Dienstleister für noch einmal steigende Investitionen nutzen. Dreiviertel aller Dienstleister wollen auch die Beschäftigungsumfänge konstant halten. Hierbei spielt das Risiko des Fachkräftemangels eine bedeutende Rolle.

Industrie

Das Geschäftsklima in der Industrie erlebt einen deutlichen Dämpfer. Der Index verliert acht Punkte und notiert jetzt bei 118 Punkten. Auslöser hierfür ist ein empfindlicher Rückgang der optimistischen Erwartungen. Hintergrund ist unter anderem eine Stagnation der Exportvolumen. Ihre aktuelle Geschäftslage schätzen die Unternehmen weiterhin als sehr positiv ein. Fast 90 Prozent bewerten diese mit gut oder zumindest befriedigend. Trotz der weniger optimistischen Erwartungen hält die Industrie ihre Investitionen konstant. Einzelhandel Die Beurteilung der Geschäftslage geht im Einzelhandel deutlich zurück. Dies hatte sich in den Erwartungen der Einzelhändler in den letzten Umfragen schon angekündigt. Immerhin noch 27 Prozent der befragten Einzelhändler bewerten ihr Lage mit gut. Von der gestiegenen Kaufkraft profitiert oftmals der Onlinehandel und weniger der stationäre Einzelhandel. Konstant entwickeln sich die Erwartungen. Über 60 Prozent rechnen mit einer gleichbleibenden Geschäftsentwicklung. Einige Händler passen jetzt auch ihre Investitionspläne an die schlechtere Geschäftslage an. Hauptmotiv für Investitionen ist der Ersatzbedarf.

Großhandel

Zum dritten Mal in Folge bleibt der Index für den Großhandel nahezu unverändert. Insgesamt entwickelt sich die Branche in der Region seit drei Jahren recht konstant. Einer der Gründe ist sicherlich die anhaltend gute Konsumlaune. Weiterhin sehr positiv schätzen die Großhändler ihre aktuelle Geschäftslage ein. Auch die Erwartungen bleiben nahezu unverändert. Trotz der guten Ausgangslage rechnen immerhin noch 27 Prozent mit einer weiteren Verbesserung. Leicht rückläufig entwickelt sich die Investitionsbereitschaft. Ein zunehmendes Risiko sehen die Großhändler in der Auslandsnachfrage.

Gastgewerbe

Mit dem einsetzenden Frühling hellt sich auch die Stimmung im Gastgewerbe auf. Auslöser hierfür ist eine klare Verbesserung der Lageeinschätzungen. Deutlich über 50 Prozent bewerten ihre Lage als gut, weitere 40 Prozent als befriedigend. Mit einer weiteren Verbesserung der Geschäfte kann in den kommenden Monaten nur in begrenztem Umfang gerechnet werden. Unter anderem sind die erhofften positiven Auswirkungen des WCCB in der Hotellerie noch nicht spürbar. Hauptrisiko bleiben dabei die weiter steigenden Arbeitskosten. 65 Prozent der Unternehmen sehen hierdurch ihre Geschäftsentwicklung bedroht.

Verkehr

Nach den Rekordwerten vom Jahresbeginn kehrt in der Logistikbranche wieder Ruhe ein. Der Geschäftsklimaindex sinkt um 13 Punkte auf jetzt noch 112 Punkte, im langjährigen Vergleich noch ein ordentlicher Wert. Begründen lässt sich dieser Rückgang mit einer Revision der Erwartungen. Jedes vierte Unternehmen rechnet gegenwärtig mit einer Verschlechterung der Geschäfte. Hauptrisiken bleiben neben der Inlandsnachfrage, die Arbeitskosten und der drohende Fachkräftemangel. Die Erwartungen der Branchen

Der komplette Wirtschaftslagebericht kann als Pdf-Datei von den Seiten der IHK Bonn/Rhein-Sieg (www.ihk-bonn.de) im Bereich Standortpolitik | Konjunktur herunter geladen werden.

Mittwoch, 15. Juni 2016 17:28 | IHK Bonn/Rhein-Sieg: Die Wirtschaft
REGINEE - regionales Netzwerk für EnergieeffizienzWie kann eine effektive Abwärmenutzung strukturiert werden? Was ist bei der Umrüstung der Beleuchtung auf moderne LED-Technik zu beachten? Was sind die rechtlichen Rahmenbedingungen? Zu einer gewinnbringenden Unternehmensführung gehört nicht nur ein gut laufendes Geschäft. Auch der effiziente Umgang mit der im Betrieb eingesetzten Energie hilft dabei, Kosten einzusparen und so Investitionen gezielter einzusetzen. Doch viel zu oft sehen sich Unternehmen mit der Problematik im Unternehmensalltag allein gelassen: An dieser Stelle setzt das neu gegründete REGIonale Netzwerk für EnergieEffizienz, kurz REGINEE Bonn/Rhein-Sieg an. REGINEE soll Unternehmen dabei unterstützen, sich zu allen Aspekten rund um die Themen Energiesparen und Klimaschutz auszutauschen. Das Projekt ist Teil des Nationalen Aktionsplans Energieeffizienz (NAPE) und des Aktionsprogramms Klimaschutz der Bundesregierung. 500 Netzwerke sollen bis Ende 2020 geschaffen werden. Verschiedene Verbände und Initiativen unterstützen die Gründung der Netzwerke. Der Bundesverband der Energie-Abnehmer e.V. (VEA) ist einer davon. Unter dem Dach der Netzwerkträger IHK Bonn/ Rhein-Sieg und VEA haben sich nun auch elf Unternehmen aus der Region zu einem solchen Netzwerk zusammengeschlossen. „Wir freuen uns sehr, dass der Zuspruch der Unternehmen in der Region Bonn so groß ist“, sagt Magdalena Poppe, Referentin für Umwelt und Energie der IHK Bonn/Rhein-Sieg. Poppe zufolge steht vor allem der regelmäßige Wissens- und Erfahrungsaustausch der einzelnen Teilnehmer im Mittelpunkt, um neue Denkanstöße für das eigene Unternehmen zu erhalten.

Unternehmen setzen auf Energieeffizienz

Zum ersten Mal begegneten sich die REGINEE-Unternehmen der Region Bonn/Rhein-Sieg bei der Reifenhäuser GmbH & Co. KG Maschinenfabrik in Troisdorf. Energiemanager und Gastgeber Jakob Aaberg erklärt: „Wir liefern unsere Anlagen und Produkte in alle Welt und stehen daher im internationalen Wettbewerb. Als energieintensives Unternehmen spielen die Strom und Gaspreise und in diesem Zusammenhang natürlich auch Energieeffizienz und Kosteneinsparung, eine ganz wesentliche Rolle.“ Umso wichtiger sei es, auf dem Laufenden über die gesetzlichen Entwicklungen und Investitionsmöglichkeiten zu bleiben – und Erfahrungen mit anderen Unternehmen auszutauschen. Die Gelegenheit nutzte auch die Grafschafter Krautfabrik Josef Schmitz KG aus Meckenheim, die seit 1893 für ihren Zuckerrübensirup bekannt ist. Die Rübenkrautproduktion findet auf insgesamt 33.000 Quadratmetern und ausschließlich von September bis Dezember statt. In dieser Zeit, die die Produzenten auch Kampagne nennen, ist der Energieverbrauch im Unternehmen am höchsten. „Wir haben starke Schwankungen im Jahr, vor allem der Erdgasverbrauch ist während des Kampagnen-Betriebs deutlich höher“, sagt Nicole Stoliarov, die als Abteilungsleiterin der Verwaltung auch zuständig für das Energiemanagement im Unternehmen ist. So werden in der Kampagne mehr als 17.000 Megawatt Erdgas verbraucht – im restlichen Jahr seien es nur rund 4.000 Megawatt.

Energiemanagement-System geplant

Deshalb beabsichtigt die Grafschafter Krautfabrik, ein zertifiziertes Energiemanagement-System nach ISO DIN 50.001 Schritt für Schritt aufzubauen. „Wir sind grundsätzlich schon immer bestrebt gewesen, Energie einzusparen und haben auch eingespart. Nur im Rahmen des gesamten Systemaufbaus haben wir unser Energiemanagement noch nicht betrieben. Genau deshalb ist REGINEE auch so interessant für uns: In dem Netzwerk können wir uns Anregungen holen, wie ein solches systematisches Energiemanagement aufbaut werden kann“, ergänzt Nicole Stoliarov. Ideen und Tipps tauschen die elf Unternehmen, aus denen das Netzwerk Bonn/Rhein-Sieg derzeit besteht, untereinander aus: Dazu zählen neben Reifenhäuser GmbH & Co. KG Maschinenfabrik (Troisdorf), AKZENTA Paneele + Profile GmbH (Kaisersesch), Deutsche Steinzeug Cremer & Breuer AG (Alfter), Elektrisola Dr. Gerd Schildbach GmbH & Co. KG (Reichshof-Eckenhagen), Griebling Keramik GmbH & Co. KG (Mogendorf), KRUPP Druck OHG (Sinzig), Stadtwerke Troisdorf GmbH (Troisdorf), SGL Carbon GmbH (Bonn), Wilhelm Stolle GmbH (Bonn), WW-K Warmwalzwerk Königswinter GmbH (Königswinter) auch die Grafschafter Krautfabrik Josef Schmitz KG (Meckenheim). Haben die Meckenheimer die knapp 50.000 Tonnen Rüben zu Sirup verarbeitet, ist es im verbleibenden Jahr die Abfüllung, die die meiste Energie beansprucht. „Neben Strom ist Druckluft dabei unser Hauptverbraucher – ein sehr teurer Energieträger“, sagt Nicole Stoliarov. Nicht zuletzt deshalb wollen sich die Sirup-Hersteller auch nach geeigneten Alternativen bei den Netzwerkpartnern umhören. „Wir sind gespannt, was man alles umsetzen kann und vor allem wie. Das versprechen wir uns von REGINEE.“ „Ein Netzwerk besteht aus acht bis zwölf Unternehmen einer Region oder Branche mit einem gemeinsamen Energieeffizienz-Ziel“, sagt Michael Behr vom VEA. Mit diesem Vorsatz und einem regen Wissensaustausch können Einsparpotenziale identifiziert und ausgeschöpft werden. „Die Idee findet bei den Unternehmen großen Anklang: Sie gestalten damit ihre Investitionen in Energiesparmaßnahmen noch effizienter und tragen auch noch zum Klimaschutz bei“, sagt Behr. Das nächste Mal trifft sich REGINEE Bonn/ Rhein-Sieg am 23. Juni 2016. Nicole Stoliarov freut sich, dass sie dann die Unternehmen und deren Ideen noch besser kennenlernen kann. „Vor allem die Gelegenheit, sich die umgesetzten Maßnahmen auch vor Ort bei den Unternehmen, natürlich ganz ohne Konkurrenzkampf, anzusehen, erleichtert das Verständnis der technischen Möglichkeiten“, erklärt sie. Unternehmen, die an der REGINEE-Idee interessiert sind, haben noch die Möglichkeit, sich einem weiteren regionalen Netzwerk anzuschließen. Magdalena Poppe
Freitag, 27. Mai 2016 09:00 | DIHK.de: News und Artikel zum Thema "Wirtschaft digital"
Sie entwickeln sich rasant, jeder redet über sie, aber nur wenige können die Bedeutung der FinTechs für die Finanzbranche richtig einschätzen. Worum geht es?
Dienstag, 24. Mai 2016 17:29 | IHK Köln
Möglichkeit und Aufforderung zur Teilnahme an der Befragung.
Freitag, 13. Mai 2016 14:06 | IHK Bonn/Rhein-Sieg: Die Wirtschaft
Geoinformationswirtschaft: Der Stoff, aus dem die Räume sindDie Region Bonn gilt bundesweit als bedeutender Standort der Geoinformationswirtschaft. „Keine andere Region verfügt über so viel Kompetenz aus dem Bereich der Geoinformation“, heißt es etwa im Jahreswirtschaftsbericht 2015 der Stadt Bonn, der dieser Branche eine eigene Doppelseite widmet. Geodaten sind zu einem wichtigen „Rohstoff“ des 21. Jahrhunderts geworden, sie bilden oft das Fundament für Entscheidungen in Verwaltung, Forschung, Logistik, Umwelt und Wirtschaft. Es geht dabei stets um das „Wo“, also um einen Raumbezug. Deshalb widmet sich „Die Wirtschaft“ in dieser Titelgeschichte vor allem dem „Wer“ und „Was“, also den Akteuren der Branche und ihrem Tun. Es ist kühl und regnerisch in Bonn, als diese Titelgeschichte entsteht. Von Frühling kaum eine Spur – und an den Sommer wagt man nicht einmal zu denken. Allenfalls an den „Geosommer“. Den haben die Wirtschaftsförderung Bonn und die IHK Bonn/Rhein-Sieg für dieses Jahr ausgerufen. Beginnen wird er bereits Anfang Juni, dauern mindestens so lange wie der kalendarische – und schon jetzt versetzt er die, die näher mit ihm zu tun haben, in Hochstimmung. Beginnen wir dort, wo der Begriff mitgeprägt wurde: in der IHK. Dort denkt Dr. Rainer Neuerbourg, sonst eher der sachlich-analytische Typ, schon im März mit Vorfreude an den „Geosommer“. „Die Region Bonn hat sich in den vergangenen Jahren zu einem der wichtigsten Standorte der Geoinformationswirtschaft entwickelt“, sagt Neuerbourg, Bereichsleiter Industrie, Innovation und Umwelt der IHK, „und schickt sich in diesem Sommer erstmals an, mit seinen Pfunden auch international wuchern zu können!“. Der Sommer wird ein besonderer, da ist sich Neuerbourg sicher. Auf die verbindende Klammer „Geosommer“ kamen er und Dr. Ulrich Ziegenhagen von der Wirtschaftsförderung Bonn deshalb, weil sich zwischen Juni und September ungewöhnlich viele hochkarätige Veranstaltungen der Geoinformationsbranche in Bonn häufen (s. Infokasten unten). Das allein ist aus Sicht des Technologie und Innovationschefs der IHK zwar schon ungewöhnlich. „Der entscheidende Punkt aber ist: Weil Entwicklung, Forschung und Anwendung in Bonn inzwischen ein regelrechtes Cluster herausgebildet haben, richten auch weltweite Organisationen der Geoinformationsbranche ihren Fokus zunehmend auf unsere Region“, betont Neuerbourg. Mit dem „Geosommer“ wolle man nun für die entsprechende öffentliche Wahrnehmung sorgen. Geboren wurde die Idee, als bekannt wurde, dass gleich zwei international bedeutsame Geo-Konferenzen in diesem Jahr in Bonn stattfinden: Vom 22. bis 24. Juni trifft sich hier die wissenschaftliche Fernerkundungsgemeinschaft zum 36. „EARSeL-Symposium“. „Und vom 24. bis 26. August bestätigt die internationale Open-Source-GIS-Konferenz ‚FOSS4G‘, dass Bonn zu den bedeutenden Standorten für Innovationen in der Geo-IT steht“, unterstreicht Dr. Ulrich Ziegenhagen. Ziegenhagen ist stellvertretender Leiter der Wirtschaftsförderung Bonn – und zudem Clustermanager der Geoinformationsinitiative der Region Bonn/Rhein-Sieg/Ahrweiler, einer gemeinsamen Initiative der Stadt Bonn, der IHK Bonn/Rhein-Sieg und weiterer Partner aus der Geobranche. Ihr Ziel: die Geobranche als bedeutsame Leitbranche der hiesigen IT-Wirtschaft zu positionieren. „Damit“, freut sich Ziegenhagen, „werden wir dank des Geosommers ein gutes Stück vorankommen.“ Die Stadt und die IHK wollen auf den beiden genannten Konferenzen aufsatteln, um noch mehr „Geo“ in die Bundesstadt zu holen. „Wir machen uns stark für einen vitalen Geo-IT-Standort“, führt Ziegenhagen aus, „denn Bonn und die Region haben einen breiten Mix an Geo-Expertise zu bieten.“ Der Clustermanager spricht von einem stabilen Unternehmensgefüge aus Herstellern, Beratern und Dienstleistern sowie einem herausragenden Wissenschaftsangebot raumbezogener Studiengänge, wie Geodäsie, Geoinformation, Geografie oder Fernerkundung (siehe dazu auch Interview mit Prof. Dr. Klaus Greve). Im Grunde – um noch einmal meteorologisch zu werden – herrscht in der Region Bonn also das ganze Jahr über Sommer: Geosommer. Denn auch wenn gerade keine international beachtete Konferenz stattfindet, brummt es hier nur so vor Geoinformationen.

Regionale Kaufentscheidungen erfassen und abbilden

Besuch bei der Nexiga GmbH in Bad Godesberg. Das 1982 gegründete und inzwischen 30 Beschäftigte zählende Unternehmen ist Mitglied des Netzwerks Geobusiness-Region Bonn/Rhein-Sieg und hat sich ganz auf das Geomarketing spezialisiert, welches die wirtschaftliche Betrachtung und Bewertung eines Marktes durch die räumliche Betrachtung mit der Frage nach dem „Wo“ grundlegend beantwortet. Fragen wie: Wo sollte die nächste Filiale meines Unternehmens eröffnen? Oder: Wo genau werbe ich möglichst zielgenau für Gasanschlüsse? „Wir bieten den Unternehmen eine räumliche Sicht der Dinge“, bringt Geschäftsführer Thomas Brutschin die Kernkompetenz von Nexiga auf den Punkt, „und unterstützen damit Marketing und Vertrieb gleichermaßen.“ Zu den Kunden von Nexiga zählen Telekommunikationsanbieter, Versicherungen, Banken, Energieversorger, Handel und Automotive- Firmen. Konkrete Beispiele: die Postbank, die AOK und die denn‘s Biomarkt GmbH.
Thomas Brutschin, Geschäftsführer Nexiga GmbH, BonnThomas Brutschin, Geschäftsführer Nexiga GmbH, Bonn
Unternehmen wie die Bio-Supermarkt-Kette unterstützt Nexiga beispielsweise bei der Filialnetzplanung. „Wir liefern die relevanten räumlichen Informationen, die zur Entscheidung über einen neuen Filialstandort maßgeblich beitragen“, sagt Brutschin. Konkret meint er damit: Informationen zur Bevölkerung in einem bestimmten Raum, etwa Haushaltseinkommen, Kaufverhalten oder Verkehrs- und Passantenströme. Der Ursprung von Nexiga liegt eigentlich in der Wahlforschung. „So wie Wahlergebnisse regional stark voneinander abweichen, trifft das auch auf Kaufentscheidungen von Verbrauchern zu“, erläutert Brutschin. „Wir können regionale Kaufentscheidungen prognostizieren und abbilden und damit unseren Kunden einen Eindruck davon vermitteln, welche Standorte sich besser oder schlechter für die Eröffnung einer neuen Filiale eignen.“ Wie genau Nexiga das macht, ist natürlich deren Erfolgsgeheimnis. Doch das Prinzip ist dieses: Es geht um die intelligente Verknüpfung von räumlichen Informationen mit anonymisierten Daten, beispielsweise aus Konsumentenbefragungen von Meinungsforschungsinstituten oder anderen Anbietern. „Es geht darum“, erklärt Brutschin, „vorhandene inhaltliche und räumliche Daten und Merkmale in einen für den Kunden relevanten Zusammenhang zu bringen.“ Brutschin illustriert das an einem weiteren Beispiel: Ein Energieunternehmen möchte gerne mehr Haushalte mit Gasanschlüssen versorgen und dafür werben. Werbematerial in riesiger Stückzahl zu produzieren und flächendeckend zu verteilen ist heute nicht mehr zeitgemäß, das Gießkannenprinzip gilt als überholt. Gezielte Informationen, wer in den einzelnen Wohngebieten residiert, sind also gefragt. „Es nützt ja nichts, Bewohner einer großen Mietwohnsiedlung anzuschreiben“, weiß Brutschin, „die gar nicht selbst über die Art der Energieversorgung entscheiden können.“ Somit sind letztlich nur die Wohnviertel mit freistehenden Einfamilienhäusern oder Doppelhaushälften, die größtenteils von den Bauherren selbst bewohnt werden und zudem in der Nähe einer Gasversorgungsstation liegen, für den Energieversorger interessant. Die räumliche Komponente spielt in der Wirtschaft also eine herausragende Rolle und hilft Unternehmen, Maßnahmen optimal und effizient zu steuern und strategisch fundierte Entscheidungen mit reduziertem wirtschaftlichem Risiko zu treffen.

Geodaten für Kataster, Landmanagement und Katastrophenschutz

In Bad Godesberg hat auch die AED-SICAD AG ihren Sitz. Das Unternehmen ist ebenfalls Mitglied des Netzwerks Geobusiness-Region Bonn/Rhein-Sieg. Gegründet wurde die inzwischen fast 200 Beschäftigte starke Firma 1983, als Begriffe wie „Geoinformationen“ und „GIS“ noch nicht geprägt oder verbreitet waren. Grafische Datenverarbeitung hatten sich die Gründer auf ihre Fahnen geschrieben, noch ohne konkreten Fachbezug. Es entstanden Anwendungen im Bereich Business-Grafiken, aber auch für die chemische Industrie. „Relativ früh folgte dann aber die zunehmende Ausrichtung auf räumliche Informationen“, berichtet Vorstandschef Dr. Thomas Englert. Aus Kontakten zum damaligen Landesvermessungsamt in Bonn entstand eine Art Public-Private-Partnership, also eine Kooperation zwischen öffentlicher Hand und Wirtschaft.

Dr. Thomas Englert, Vorstandschef der AED-SICAD AG.Dr. Thomas Englert, Vorstandschef der AED-SICAD AG.

Der öffentliche Sektor ist nach wie vor einer der großen Auftraggeber des Bonner Unternehmens mit weiteren Standorten in München und Berlin. Es versteht sich als führendes GIS-Applikationshaus in Europa, das Standard-Applikationen und maßgeschneiderte Lösungen auf Basis von „Esri“, einer Software zur Erfassung, Verwaltung, statistischen Analyse und Visualisierung raumbezogener Daten, bietet. „Wir engagieren uns in den Kernsegmenten Kataster und Landmanagement, Ver- und Entsorgungswirtschaft, Kommunen und Kreisverwaltungen“, erläutert Englert. Bei Katasterbehörden etwa hat AED-SICAD in Deutschland einen großen Marktanteil. Auch Energieversorger profitieren vom Knowhow des Unternehmens, etwa dann, wenn es gemäß den Vorgaben der Bundesnetzagentur um die exakte Kartografierung ihrer Netze geht.

Neue Strategie zum Schutz der Bevölkerung

Das Bonner Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenschutz (BBK) ist ebenfalls ein wichtiger Akteur in Sachen Geodaten. Es wurde 2004 als wichtiger Beitrag des Bundes zur „Neuen Strategie zum Schutz der Bevölkerung in Deutschland“ errichtet und nimmt seine Aufgaben als Bundesoberbehörde im Geschäftsbereich des Bundesinnenministeriums wahr. Die „Neue Strategie“ betont die gemeinsame Verantwortung von Bund und Ländern für außergewöhnliche Schadenslagen von nationaler Bedeutung im Sinne eines partnerschaftlichen Zusammenwirkens. Das soll durch bessere Verzahnung der vorhandenen Hilfspotenziale von Bund, Ländern, Kommunen und Hilfsorganisationen sowie neue Koordinierungsinstrumente für ein besseres Zusammenwirken im Krisenfall erreicht werden. Dabei spielen auch Geodaten eine wichtige Rolle.

Christoph Unger, Präsident des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK).Christoph Unger, Präsident des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK).

„Wir nutzen täglich Geodaten für Lageberichte, Risikoanalysen und zur Vorbereitung auf mögliche Krisen“, erklärt BBK-Präsident Christoph Unger, „raumbezogene Informationen sind zentrale Grundlagen für unsere Aufgabenerfüllung.“

„Geodaten spielen eine maßgebliche Rolle“

Die Firma lat/lon hat sich auf Dienstleistungen auf dem Gebiet raumbezogener und moderner internetgestützter Informationssysteme spezialisiert. Darüber gibt bereits der vollständige Firmenname – lat/lon gesellschaft für raumbezogene Informationssysteme mbH – Auskunft. Kenner können den Unternehmenszweck jedoch allein anhand der Kurzform lat/ lon orten: Sie bezieht sich nämlich auf die geografische Aufteilung der Erdoberfläche in Koordinaten. „lat“ ist die Abkürzung für „latitude“, also die geografische Breite, „lon“ die Abkürzung für „longitude“, also die Länge. Mithilfe genauer Angaben zur Breite und Länge lässt sich jeder Punkt auf der Erde genau lokalisieren. Jens Fitzke kennt sich gut damit aus. Der lat/lon- Gründer und Geschäftsführer ist Diplom-Geograf und war einst wissenschaftlicher Mitarbeiter bei Professor Klaus Greve am Geografischen Institut der Universität zu Bonn. Er steht damit exemplarisch für die Gründung von Unternehmen aus dem Wissenschaftskontext heraus (siehe Interview). Mitgeschäftsführer Torsten Friebe repräsentiert die andere Wissenschaft, auf die es in der modernen Geoinformationsbranche ankommt: Er ist Diplom-Informatiker und schrieb einst seine Abschlussarbeit über „Geografische Informationssysteme im Internet“. Über die ehemalige Gesellschaft für Mathematische Datenverarbeitung (GMD) in Sankt Augustin (heute ein Fraunhofer-Institut) war er in Kontakt zu Greve und Fitzke gekommen. „In immer mehr Bereichen spielen Geodaten eine wortwörtlich maßgebliche Rolle“, betont Friebe, „ob bei der Festlegung von Grundstücksgrenzen und Transportwegen, im Immissions- und Hochwasserschutz oder bei der Bodennutzung.“ lat/lon unterstützt seine Kunden deshalb in allen Phasen des Aufbaus von Geodateninfrastrukturen – von der Bedarfsanalyse über die Systemkonzeption bis zur Implementierung und abschließenden Qualitätssicherung. Der Kundenschwerpunkt liegt bei der öffentlichen Hand – auf kommunaler, Landes- und Bundesebene. Dabei geht es beispielsweise um die Erfassung und Visualisierung von Bebauungsplänen. Die Besonderheit: Bei der Softwareentwicklung konzentriert sich das Bonner Unternehmen auf Open Source, also auf die öffentliche Zugänglichkeit des Quellcodes der Software.
„Im Unterschied zu vielen Anbietern entwickeln wir eigenständig Open-Source-Software für Geoinformationssysteme“, erläutert Fitzke. „Für uns und unsere Arbeit spricht, dass wir zwei Bereiche optimal miteinander verbinden: standardbasierte Geoinformationsverarbeitung und individuell angepasste Lösungen auf Basis freier Software.“

„Ich wollte diese wichtige Konferenz schon immer nach Bonn holen“

Bei terrestris ist Open Source das Business-Modell. Der Diplom-Geograf Till Adams gründete das Unternehmen vor 14 Jahren gemeinsam mit einem Partner, zunächst als Gesellschaft bürgerlichen Rechts (GbR). Inzwischen firmiert der in der Bonner Nordstadt beheimatete Spezialist für Karten und räumliche Informationssysteme als terrestris GmbH & Co. KG und zählt mehr als ein Dutzend Beschäftigte. terrestris konzentriert sich auf die Verarbeitung sowie Darstellung raumbezogener Daten mit Geoinformationssystemen in allen ihren Ausprägungen. „Als Grundlage verwenden wir bewährte und vielfach eingesetzte Open-Source-Technologien“, betont Adams, dem dieser Aspekt sehr wichtig ist. „Wir selbst profitieren innerhalb einer weltweiten Community davon, dass andere die Quellcodes ihrer Entwicklungen zugänglich machen, terrestris trägt seinen Anteil dazu bei und erweitert diesen Baukasten ebenfalls“, sagt der Unternehmer. Man muss sich das laut Adams tatsächlich wie einen Baukasten vorstellen. Adams und sein Team greifen zu und suchen sich die Bausteine, die sie benötigen, um für ihre Kunden spezifische Lösungen zu entwickeln. Diese Ansätze lassen sie dann wieder – als Open Source – in den großen, weltweiten Baukasten einfließen.

Till Adams, Geschäftsführer der terrestris GmbH & Co. KGTill Adams, Geschäftsführer der terrestris GmbH & Co. KG

Ein Kunde von terrestris ist die Wasserwirtschaftsverwaltung Rheinland-Pfalz. Diese erhebt landesweit Geodaten, etwa zu Wasserschutzgebieten, Brücken und Industrieanlagen und benutzt diese für Planungs- und Entwicklungsprozesse. Die Plattform dafür ist ein von terrestris entwickeltes webbasiertes Geoinformationssystem, auf das viele Außenstellen zugreifen können. terrestris betreibt und erweitert es seit drei Jahren im Kundenauftrag. Der Hinweis auf das Thema Open Source ist auch deshalb interessant, weil Adams nicht nur Unternehmer ist, sondern sich auch in der internationalen Open-Source-Community engagiert. Zum Beispiel in seiner Eigenschaft als Vorstandsmitglied des FOSSGIS e.V. Der Verein fördert und verbreitet freie Geografische Informationssysteme (GIS) im Sinne freier Software und freier Geodaten.
Außerdem – und hier schließt sich der Kreis zum „Geosommer“ in Bonn – organisiert er die diesjährige, erstmals in Deutschland stattfindende „FOSS4G“. „Ich wollte diese wichtige Konferenz, die zuletzt in Seoul, davor unter anderem in Nottingham, Portland und Sydney stattgefunden hat, schon immer einmal nach Bonn holen“, gibt Adams zu Protokoll. „2014 haben wir uns konkret darum beworben.“ Adams rechnet mit bis zu 1.000 Teilnehmern – und mit sehr viel internationaler Aufmerksamkeit für den Geoinformationsstandort Bonn. Lothar Schmitz, freier Journalist, Bonn
Donnerstag, 12. Mai 2016 14:30 | DIHK.de: 2016
Der deutsche Markt für Big-Data-Lösungen soll allein im laufenden Jahr ein Volumen von gut 13 Milliarden Euro erreichen. Allerdings befinden sich die größten Datensammlungen von privaten Kunden in den Händen einiger weniger US-amerikanischer Unternehmen. Der DIHK fordert, die Rahmenbedingungen so zu verbessern, dass auch deutsche Betriebe die enormen Chancen nutzen können. Das betrifft insbesondere Infrastrukturausbau, Förderpolitik und Rechtssicherheit.
Führungskräfte zufrieden mit Streitkultur im Unternehmen - Studie der TH Köln zeigt aber auch Handlungsbedarf auf Führungskräfte schätzen die Streitkultur in ihren Unternehmen grundsätzlich positiv ein. Das ist ein Ergebnis des ersten "Streitkulturindex für Unternehmen und Organisationen in Deutschland" der Forschungsstelle für Wirtschaftsmediation der TH Köln in Kooperation mit dem Institut für Wirtschaftsmediation und Kommunikationsmanagement (IWM) und der Frankfurter Wirtschaftskanzlei aclanz Rechtsanwälte. Für die Studie wurden Führungskräfte aus 300 Unternehmen unterschiedlicher Größe sowie aus Organisationen befragt. Handlungsbedarf besteht unter anderem in der Qualifizierung der Führungskräfte sowie der Entwicklung der Unternehmenskultur. Der Streitkulturindex soll künftig in regelmäßigen Abständen erhoben und weiterentwickelt werden. Die Befragung zeigt, dass Konflikte in den Unternehmen zu über 70 Prozent durch die Führungskräfte und zu 60 Prozent von den unmittelbar Betroffenen gelöst werden. Der Hinzuziehung interner Fachleute der Personal- und Rechtsabteilung sowie von Betriebsräten bedarf es jeweils nur in knapp 25 Prozent der Konfliktfälle. Externe Fachleute, wie Rechtsanwälte, Mediatoren oder Coaches, werden in nur 16 Prozent der Konflikte hinzugezogen. "Mit dieser Art der Konfliktlösung sind die Führungskräfte relativ zufrieden. So charakterisieren jeweils rund 40 Prozent die Streitkultur in ihrem Unternehmen als konstruktiv, wertschätzend und respektvoll, entscheidungsorientiert sowie offen und transparent", sagt Prof. Dr. Ricarda Rolf, Leiterin der Kölner Forschungsstelle für Wirtschaftsmediation. Negative Aspekte der Streitkultur werden deutlich seltener genannt. Am häufigsten werden Konflikte verdrängt (28 Prozent) oder per "Machtwort" gelöst (24 Prozent). "Mit unserer Studie haben wir untersucht, wie die Streitkultur in Unternehmen und Organisationen gelebt wird und wie mit inner- und interbetrieblichen Konflikten umgegangen wird", erläutert Bernd Hoffmann, Geschäftsführer des Instituts für Wirtschaftsmediation und Kommunikationsmanagement (IWM). Eine lebendige und konstruktive Streitkultur sei ein wesentlicher Faktor für Produktivität, Mitarbeiterzufriedenheit, Wettbewerbsfähigkeit und damit für Unternehmenserfolg. "Deshalb haben wir auch nach dem Professionalisierungsbedarf gefragt und leiten aus der Studie konkrete Empfehlungen zur Verbesserung der Kommunikation, Konfliktfähigkeit sowie der Unternehmens- und Führungskultur ab", so Hoffmann. Handlungsempfehlungen: Qualifizierung und strukturelle Veränderungen Obwohl die Befragten mit der Konfliktbehandlung in ihrem Unternehmen prinzipiell zufrieden sind, äußern sie sich auch selbstkritisch zu ihrer Rolle als Konfliktlöser. "Die Führungskräfte, die nach eigenen Angaben die meisten Streitfälle lösen, sehen in ihrem Bereich auch den größten Fort- und Weiterbildungsbedarf, und zwar 78 Prozent beim Konfliktmanagement für Führungskräfte und 63 Prozent beim Kommunikationstraining für Führungskräfte", so Rolf. Der Umgang mit schwierigen Verhandlungspartnern und -situationen (49 Prozent) und Grundlagen in der Verhandlungstechnik (38 Prozent) Obwohl die Befragten mit der Konfliktbehandlung in ihrem Unternehmen prinzipiell zufrieden sind, äußern sie sich auch selbstkritisch zu ihrer Rolle als Konfliktlöser. "Die Führungskräfte, die nach eigenen Angaben die meisten Streitfälle lösen, sehen in ihrem Bereich auch den größten Fort- und Weiterbildungsbedarf, und zwar 78 Prozent beim Konfliktmanagement für Führungskräfte und 63 Prozent beim Kommunikationstraining für Führungskräfte", so Rolf. Der Umgang mit schwierigen Verhandlungspartnern und -situationen (49 Prozent) und Grundlagen in der Verhandlungstechnik (38 Prozent) werden mit deutlichem Abstand genannt. Dieses ambivalente Ergebnis korrespondiert mit einem Mangel an speziellen Angeboten zur Fort- und Weiterbildung für die mit der Konfliktbearbeitung betrauten Personen, die von lediglich gut der Hälfte der Unternehmen angeboten werden. "Auch bei Organisationsveränderungen und Umstrukturierungen sehen die Führungskräfte grundlegenden Professionalisierungsbedarf", betont Hoffmann. So berücksichtigen nur 37 Prozent der Unternehmen bei diesen Prozessen Konfliktbearbeitung präventiv. 58 Prozent der Befragten sehen hier die Notwendigkeit einer Veränderung in ihrem Unternehmen. In der Unternehmenskultur (57 Prozent) sowie in Leitbild und Führungsgrundsätzen (56 Prozent) sehen ebenfalls mehr als die Hälfte Professionalisierungsbedarf. "Kritisch zu beurteilen ist auch, dass in den meisten Unternehmen die mit der Konfliktbehandlung beauftragten Personen und Institutionen in über 80 Prozent der Fälle rein anlassbezogen und akut handeln. In institutionalisierter Form findet dies nur in einem Drittel der Betriebe statt. 20 Prozent arbeiten sogar völlig unabhängig voneinander und ohne jegliche Abstimmung untereinander", so Rolf. "Positiv ist jedoch, dass rund ein Drittel der Unternehmen zur Konfliktbearbeitung bereits externe Mediatoren beauftragt haben und 82,5 Prozent die Arbeit der Mediatoren mit gut bis sehr gut bewerten". Forschungsdesign Für den "Streitkulturindex für Unternehmen und Organisationen in Deutschland" nahmen zwischen Februar und Juli 2015 rund 300 Führungskräfte aus nahezu allen Branchen gemäß der Klassifikation der Europäischen Gemeinschaft teil, die meisten aus Nordrhein-Westfalen. 45,6 Prozent waren kleine und mittlere Unternehmen bis 250 Mitarbeiter, 10,5 Prozent beschäftigen bis zu 500 Menschen, 43,9 Prozent über 500 Mitarbeiter. Befragt wurden die für dieses Themengebiet besonders qualifiziert erscheinenden Adressaten, wie Personalleiterinnen und -leiter, Leiterinnen und Leiter von Rechtsabteilungen sowie bei mittelständischen (Familien-)Unternehmen die Geschäftsführerinnen und Geschäftsführer bzw. Inhaberinnen und Inhaber. Die Studie soll künftig regelmäßig wiederholt werden.
Dienstag, 1. März 2016 00:00 | IHK Köln
Broschüre 2015/2016
Dienstag, 15. Dezember 2015 12:50 | DIHK.de: News und Artikel zum Thema "Wirtschaft digital"
Durch Nutzung zusätzlicher Informationen schneller werden als der Wettbewerb – das ist die große Chance für den Mittelstand beim Thema Big Data. Doch was eigentlich ist das Neue bei "Big Data"? Und wo liegt der konkrete Nutzen?
Montag, 30. November 2015 12:50 | DIHK.de: News und Artikel zum Thema "Wirtschaft digital"
Wissen Sie noch, welche App Sie 2006 während des Fußball-Sommermärchens am häufigsten benutzt haben? Fällt ihnen keine ein? Das ist auch klar. Denn das erste iPhone wurde erst im Januar 2007 in Kalifornien vorgestellt. Es gab 2006 noch keine Apps. Mit diesem Beispiel weist der Zukunftsforscher Lars Thomsen auf die Geschwindigkeit des digitalen Wandels hin.
Donnerstag, 8. Oktober 2015 00:00 | IHK Köln
Optimismus steigt in allen Branchen der Gesundheitswirtschaft spürbar

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