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Existenzgründung

Die gute Idee haben Sie schon - jetzt geht es an die Umsetzung!
10:46 | IHK Nord Westfalen: Veranstaltungen
Kategorie:Starthilfe und Unternehmensförderung, Gründung und Festigung

25. Oktober 2016
09:00 Uhr - 14:00 Uhr
Ort: STARTERCENTER NRW Emscher-Lippe bei der Stadt Bottrop
Veranstalter: STARTERCENTER NRW Emscher-Lippe bei der Stadt Bottrop
Die Startbedingungen ähneln denen einer hauptberuflichen Selbstständigkeit, jedoch gibt es Unter.. [mehr]
10:46 | IHK Nord Westfalen: Veranstaltungen
Kategorie:Starthilfe und Unternehmensförderung, Gründung und Festigung

25. Oktober 2016
09:30 Uhr - 16:00 Uhr
Ort: STARTERCENTER NRW bei der WFG
Veranstalter: STARTERCENTER NRW WFG Borken zusammen mit der Agentur für Arbeit und der Finanzverwaltung
Bearbeitet werden unter anderem die Themen:- Chancen und Risiken von Gründ.. [mehr]
Donnerstag, 6. Oktober 2016 20:59 | IHK Nord Westfalen: Veranstaltungen
Kategorie:01 - VA-Zentralredaktion, Starthilfe und Unternehmensförderung, Industrie, Technologie, Erfinderberatungstag

20. Oktober 2016
16:00 Uhr - 19:00 Uhr
Ort: IHK Nord Westfalen in Bocholt
Veranstalter: IHK Nord Westfalen
Der Sprechtag findet in den Räumen IHK Nord Westfalen in Bocholt, Willy-Brandt-Straße 3, 463.. [mehr]
Donnerstag, 6. Oktober 2016 20:59 | IHK Nord Westfalen: Veranstaltungen
Kategorie:Starthilfe und Unternehmensförderung, Gründung und Festigung, 01 - VA-Zentralredaktion

24. Oktober 2016
Ort: IHK Nord Westfalen in Bocholt
Veranstalter: IHK Nord Westfalen
Als Experte steht uns Bernhard Vielberg, Diplom-Kaufmann und Steuerberater aus Dülmen, zur Verfü.. [mehr]
Mittwoch, 5. Oktober 2016 20:24 | Unbekannter Autor | Existenzgründung
Am 4. November 2016 findet in Köln der fünfte Gründergipfel NRW statt. Dort können sich Gründungsinteressierte, Jungunternehmerinnen und -unternehmer austauschen und von Experten der STARTERCENTER NRW, der Förderbanken und des Bundeswirtschaftsministeriums beraten lassen.
Mittwoch, 5. Oktober 2016 20:24 | IHK Nord Westfalen: Veranstaltungen
Kategorie:Starthilfe und Unternehmensförderung, Gründung und Festigung

20. Oktober 2016
09:00 Uhr - 16:00 Uhr
Ort: Wirtschaftsförderungs- und Stadtmarketing Gesellschaft Bocholt
Veranstalter: STARTERCENTER NRW WFG Borken und Wirtschaftsförderung- u. Stadtmarketing Bocholt
Einzelberatung nach Terminvereinbarung Anmeldung erforderlich! .. [mehr]
Mittwoch, 5. Oktober 2016 20:24 | IHK Nord Westfalen: Veranstaltungen
Kategorie:01 - VA-Zentralredaktion, Industrie, Technologie, Erfinderberatungstag, Gründung und Festigung

20. Oktober 2016
15:00 Uhr - 18:00 Uhr
Ort: EWG Entwicklungs- und Wirtschaftsförderungsgesellschaft für Rheine mbH
Veranstalter: IHK Nord Westfalen
Der Sprechtag findet in den Räumen der EWG Entwicklungs- und Wirtschaftsförderungsgesellscha.. [mehr]
Mittwoch, 5. Oktober 2016 20:24 | IHK Hannover | IHK Hannover: RSS Gründung, Sicherung, Nachfolge
Unter dem Motto „Mut zum Start-up“ bietet der Gründertag der IHK Hannover zum 20. Mal Gründungsinteressierten und jungen Unternehmern am 5. November ab 9.45 Uhr wertvolle Informationen für den Weg in die Selbstständigkeit. Zu Beginn berichten vier Unternehmer von ihren Erfahrungen:
Mittwoch, 5. Oktober 2016 20:24 | IHK Hannover | IHK Hannover: RSS Alle Meldungen
Ist Crowdfunding die passende Finanzierungsalternative? Ein Workshop am 21. Oktober zeigt Erfolgsfaktoren, hilft bei der Auswahl der Plattform und unterstützt bei der strategischen Planung einer Crowdfunding-Kampagne.
Mittwoch, 5. Oktober 2016 13:48 | Wirtschaftsakademie Schleswig-Holstein: Aktuelle Nachrichten
Am 17. Oktober informiert die Wirtschaftsakademie Schleswig-Holstein gemeinsam mit der Wirtschaftsförderungsgesellschaft (WFG) des Kreises Rendsburg-Eckernförde über das nötige Wissen für eine erfolgreiche Existenzgründung aus der Arbeitslosigkeit.

Der rund dreistündige Infotermin für alle Gründungsinteressierten startet um 13:00 Uhr bei der WFG in der Berliner Straße 2 in Rendsburg und bildet den Auftakt zu einer intensiven Vorbereitung auf die künftige Selbstständigkeit. Die Infoveranstaltung ist Teil des Projekts Startbahn Existenzgründung, das aus dem Landesprogramm Arbeit sowie dem Europäischen Sozialfonds (ESF) gefördert wird. Die Teilnahme ist für Arbeitslose daher kostenfrei.

Weitere Informationen und Anmeldung bei Ulrike Pieper von der Wirtschaftsakademie unter Tel. (0 43 21) 40 77 – 61 sowie per E-Mail an ulrike.pieper@wak-sh.de.

Dienstag, 4. Oktober 2016 21:07 | Unbekannter Autor | Wirtschaftsregion Nordschwarzwald
(Flash-Version / eBook). Schwerpunkt: Neue Gründer braucht das Land. Existenzgründer und Unternehmensnachfolger sind der Motor der Wirtschaft.
Dienstag, 4. Oktober 2016 21:07 | Unbekannter Autor | Wirtschaftsregion Nordschwarzwald
Schwerpunktthema: Neue Gründer braucht das Land. Existenzgründer und Unternehmensnachfolger sind der Motor der Wirtschaft.
Dienstag, 4. Oktober 2016 16:21 | Niederrheinische IHK Duisburg · Wesel · Kleve
Der GRÜNDERGIPFEL NRW bietet ein vielfältiges Vortrags-, Informations- und Beratungsprogramm für Jungunternehmer und Jungunternehmerinnen –und solche, die es werden wollen. Hier besteht Gelegenheit, sich rund um die Themen Existenzgründung, ...
Dienstag, 4. Oktober 2016 16:08 | captain-melina | IHK 4 Startups | Berlin


Bildungs-Start-ups auf dem Prüfstand

„Die Transparenz erzeugende Wirkung des Internets kommt im Bereich Bildung besonders gut zum Vorschein“, so Arndt Kwiatkowski, Gründer der E-Learning-Plattform bettermarks. Zusammen mit Vertretern von Bildungs-Start-ups diskutierte er auf einer Veranstaltung der Akademie der Konrad-Adenauer-Stiftung verschiedene Geschäftsmodelle.

Das Event „Innovative Bildung -Von der Alternativschule bis zur Online-Education-Plattform“ fand im Rahmen der Reihe “Erfolgsgeschichten: Start-ups stellen sich vor - Experten analysieren” statt. Und so löcherte neben dem Publikum auch der Experte Ulrich Schmeiser vom Business Angels Club Berlin-Brandenburg die drei Start-ups mit gezielten Fragen.

Anwesend waren neben Arndt Kwiatkowski von bettermarks auch Tilman Krakau des Leitungsteams von mehr als lernen sowie Markus Kreßler von Kiron. Außerdem präsentierten sich weitere Bildungs-Start-ups im Foyer der Akademie, u.a. Veedu, über das wir vor kurzem berichtet haben, und die Suchmaschine für Kinder fragFINN.

mehr als lernen ist eine gemeinnützige Bildungsinitiative, die Reisen, Seminare und Workshops für und mit junge/n Menschen durchführt. Sie kooperiert dabei mit Schulen, Unternehmen und Institutionen, um gemeinsam mit Schülern innovative Bildungsveranstaltungen durchzuführen. Ziel ist es, Eigenverantwortung, kritisches Denken und demokratisches Grundverständnis zu fördern.

Kiron bietet „world-class education“ für Flüchtlinge an und ermöglicht diesen Zugang zu unversitärem Online-Learning, indem es Internetkurse zu kompletten Curricula bündelt. Ziel ist, dass Geflüchtete nach ein bis zwei Jahren an eine reguläre Universität überwechseln. Durch „blended learning“ wird digitales lernen mit dem Erwerb von Wissen in der realen Welt verbunden, zum Beispiel anhand von Mentorenprogrammen oder Face-to-face-Seminaren. Kiron versteht sich auch als Netzwerk, das dazu beiträgt, dass sich die Nutzer „ wie Studenten und nicht nur Flüchtlinge fühlen“, so Gründer Markus Kreßler.

bettermarks ist eine interaktive Lernsoftware für Mathematik. Sie bildet die Lehrpläne ab und ermöglicht selbständiges und individuelles Lernen des geforderten Stoffes mit Aufgaben, die direktes und sofortiges Feedback zum gewählten Lösungsweg geben. Die Software ist leicht adaptierbar an verschiedene Curricula und wird bereits in mehreren Ländern weltweit genutzt. Ausweitungen auf weitere Fächer oder Bereiche, wie zum Beispiel die berufliche Bildung sind angedacht. bettermarks ist das zweite Start-up von Arndt Kwiatkowski, der das erfolgreiche Portal ImmobilienScout24 gegründet und inzwischen verkauft hat.

Monetarisierung

In der Fragerunde lenkte Urlich Schmeiser den Blick vor allem auf die Monetarisierungsstrategien der drei jungen Unternehmen.

Die bettermarks Gmbh möchte lernen und lehren im Schulunterricht verbessern und zielt auf einen weltweiten Millionenmarkt ab. Daher richtet sie sich hauptsächlich an Regierungen, Schulen und Schulbuchverlage als Partner und nicht an die einzelnen Schüler. Bisher bestehen Kooperationen mit Partnern aus Deutschland, Uruguay, Mexiko, Holland und der Elfenbeinküste. Nicht immer sind es die Großen, welche verstärkt in den jungen Markt der digitalen Bildung investieren. Arndt Kwiatkowski würde sich in Deutschland manchmal schnellere Wege wünschen, wenn es darum geht, an Schulen „Neuland“ zu betreten. So ist bisher in Deutschland noch keine Kooperation mit einem Schulbuchverlag zustande gekommen und die Anzahl der 400 Schulen, die sich für bettermarks entschieden haben, sei noch ausbaufähig.

Die bettermarks-Lizenz kostet 10 Euro pro Schüler pro Jahr. Gezahlt wird sie in Deutschland häufig durch Fördertöpfe an Schulen oder auch durch den individuellen Einsatz von Lehrern, welche das Geld für die gesamte Klasse bei den Eltern einsammeln. Die Motivation, bettermarks im Unterricht zu nutzen, ist laut Kwiatkowski hoch. So ermöglicht die Software personalisiertes lernen mit verschiedenen Lerntempi anstatt Frontalunterricht in Form eines Lehrermonologs. Während der lernstärkere Teil der Klasse Aufgaben mit Hilfe von bettermarks selbständig bearbeitet und sofort Rückmeldung erhält, kann sich der Lehrer schwächeren Schülern intensiver widmen.

Als gemeinnützige GmbH hat sich Kiron bisher hauptsächlich durch Spenden- und Fördergelder sowie durch eine Crowdfunding-Kampagne finanziert. Aktuell werden verschiedene Monetarisierungsmodelle untersucht. Eine Option wäre eine Art „umgekehrter Generationenvertrag“, bei dem die Nutzer von Kiron erst in späteren Jahren für ihre Bildung zahlen. Ein andere Möglichkeit könnte laut Gründer Markus Kreßler ein „Social Impact Bond“ sein. Es wird versucht, den Mehrwert für die Gesellschaft und die Unternehmen zu beziffern, der entsteht, wenn Geflüchtete über Bildung in den Arbeitsmarkt eingegliedert werden. Kiron könnte dann über einen Fonds finanziert werden.

Der hohe Andrang zeige, dass das Konzept aufgeht. Dabei setzt Markus Kreßler auf den Open Source-Ansatz, damit die Idee von Kiron leicht übernommen werden kann und das Ziel, möglichst vielen Menschen Zugang zu Hochschulbildung zu ermöglichen, erreicht wird.

mehr als lernen bietet als Offline-Anbieter von Bildungsprogrammen einen eigenen Ansatz. Die hohe Qualität des Angebots wird durch eine DIN-Zertifizierung (DIN EN ISO 9001) garantiert. Persönliche Kontakte, regionale Orientierung und maßgefertigte Inhalte werden von den Partnern geschätzt und das Marketing erfolgt hauptsächlich durch Mund-zu-Mund-Propaganda. Als gemeinnütziger Verein ist mehr als lernen angewiesen auf Fördermittel aber manchmal lassen sich Beiträge von den teilnehmenden Schülern nicht vermeiden, zum Beispiel bei Klassenfahrten, für die es kaum Fördertöpfe gibt. Jedoch glaubt Tilman Krakau von mehr als lernen, dass ein selbst beigesteuerter finanzieller Beitrag bei den teilnehmenden Schülern auch die persönliche Wertschätzung des Bildungsangebots erhöhen kann.

Foto © Julia Lazaro-Ruether / IHK

Freitag, 30. September 2016 20:01 | IHK Nord Westfalen: Veranstaltungen
Kategorie:MentorenNetz, Gründung und Festigung, 01 - VA-Zentralredaktion, Unternehmensführung, Unternehmenssicherung, Nachfolge

19. Oktober 2016
Ort: BASF Coatings GmbH
Veranstalter: IHK Nord Westfalen
Die rund 25 ehemaligen Führungskräfte sind vertraut mit den Herausforderungen des Geschäftsl.. [mehr]
Freitag, 30. September 2016 20:01 | IHK Nord Westfalen: Veranstaltungen
Kategorie:Starthilfe und Unternehmensförderung, Gründung und Festigung, Unternehmensführung

19. Oktober 2016
09:00 Uhr - 11:30 Uhr
Ort: Kreishaus Recklinghausen
Veranstalter: STARTERCENTER NRW Emscher-Lippe beim Kreis Recklinghausen
So unterschiedlich wie die Startbedingungen sind, so vielfältig die Geschäftsideen auch sein möge.. [mehr]
Freitag, 30. September 2016 20:01 | Unbekannter Autor | Existenzgründung und Unternehmensförderung
Businessplan, Finanzierung , Marketing, Vertrieb, Recht, Steuern, Buchführung oder auch soziale Absicherung: Sie sind Existenzgründer und benötigen noch mehr Input für Ihre Gründung? Oder sind Sie Unternehmer und brauchen noch Unterstützung bei einem dieser Themen? Dann stellen Sie sich hier Ihr persönliches Weiterbildungspaket zusammen.
Freitag, 30. September 2016 20:00 | IHK Hannover | IHK Hannover: RSS Weiterbildung
Am 23. August startet die IHK Hannover die nächste Seminarreihe für GmbH-Geschäftsführer. Die Reihe umfasst fünf Seminare, die Themen sind inhaltlich abgeschlossen sowie aufeinander abgestimmt und ergänzen sich gegenseitig.
Freitag, 30. September 2016 20:00 | Unbekannter Autor | Medieninformationen
Die Geschäfts- und Produktideen sind da, ebenso der Tatendrang. Doch stehen Existenzgründer und bereits etablierte Unternehmen immer wieder vor der Frage, wie sie geplante Vorhaben und Investitionen finanzieren oder Finanzierungslücken decken können.
Freitag, 30. September 2016 16:01 | IHK Köln
„Unternehmenskommunikation in digitalen Zeiten – Tipps für kleine und mittlere Unternehmen“
Freitag, 30. September 2016 09:45 | ihkberlin | IHK 4 Startups | Berlin


Die Lebensretter

Die erfolgreiche E-Learning App Math 42 wurde im Familienverbund entwickelt. Der Gründer Maxim Nitsche über die Demokratisierung der Bildung, mathegeplagte Kinder und die Steve Jobs-Philosophie.

Klasse übersprungen, Einser-Abi, internationale Chemie-Wettbewerbe gewonnen, Schachpartien gegen ehemalige Schachweltmeister gespielt, Beherrschung mehrerer Sprachen fließend, Firmengründung mit 15 Jahren und Bestnoten im App-Store! Auch wenn es der mittlerweile 20jährige Maxim Nitsche nicht so richtig zugeben mag, überzeugende Argumente, kein Wunderkind zu sein, kann er nicht wirklich vorbringen. Raphael, seinen Bruder und Geschäftspartner, bezeichnet er sogar immer wieder als Genie.

Und tatsächlich, ihre App „Math 42“, die im Familienverband mit Vater Thomas entwickelt wurde, schafft es nicht nur, alle Matheaufgaben der 5. bis 12. Klasse zu lösen, sondern auch noch Schritt für Schritt zu erklären. Und das findet dann auch Maxim ohne falsche Bescheidenheit bedeutend: „Wir demokratisieren die Bildung! Und das in einem Feld, in dem besonders viele Schüler und Eltern Probleme haben, frustriert und hilflos sind.“

Richtig stolz machen Maxim und seinen Bruder daher auch die Rezensionen und Zuschriften der User. Wenn ein Schüler beispielsweise schreibt: „Ihr habt wirklich mein Leben gerettet!“ oder ein Vater, der kein Geld für Nachhilfe hat, jetzt selber mit seinen mathegeplagten Kindern lernen kann und sich dafür von Herzen bedankt. Und spätestens seitdem es Math 42 geschafft hat, sich als einer der ersten Lern-Apps an die Spitze der allgemeinen App-Store-Charts zu setzten, haben die Jungs neben viel Lob und Anerkennung auch die Gewissheit, ihr übergeordnetes Ziel erreicht zu haben:

„Wir wollten ein wirkliches Problem für die Allgemeinheit lösen.“ Diesen Anspruch wünscht sich der junge Unternehmer auch generell als wesentliches Motiv bei Gründungen und merkt in Bezug auf den Start-up-Hype in Berlin an: „Ich habe oft das Gefühl, bei vielen steht vor allem der Wunsch, irgendein hippes Start-up zu sein. Die Geschäftsidee kommt erst an zweiter Stelle. Daher gibt es auch so viele mittelmäßige oder schlechte Produkte.“

Besonders wichtig für Maxim und Raphael ist auch die „Steve Jobs-Philosophie“, nämlich der unbedingte Anspruch, Komplexität so zu vereinfachen, dass sie intuitiv bedienbar wird. „Wir sind dabei absolute Perfektionisten. Wir arbeiten solange, bis wir ein Problem gelöst und das Interface optimiert haben!“ Dass das Streben nach Perfektion aber auch viel Zeit kostet, hat das junge Start-up mittlerweile erkannt: „Unser größter Fehler war von Beginn an, immer zu wenig Zeit einzuplanen. So wurden aus der angesetzten Entwicklungszeit von neun Monaten ganze drei Jahre, bis die App gut genug war, um sie zu veröffentlichen.

Seit der Premiere im App-Store hat sich einiges getan bei den Jungs: Mittlerweile hat das Programm über zwei Millionen-Nutzer weltweit, die größten Märkte sind die USA, China und Deutschland. Nachdem es in „Der Höhle des Löwen“ noch nicht geklappt hatte mit einer Finanzierung, konnte Ende 2015 eine erste Finanzierungsrunde mit dem Klett-Verlag abgeschlossen und Kooperation geschmiedet werden: „Wir haben eine Math 42-API entwickelt, was uns ermöglicht, unsere Technologie an große Bildungsverlage und EdTech Unternehmen zu lizenzieren.“

Und Maxim denkt auch an weitere Adaptionen der Math 42-App: „Wir können uns beispielsweise die Entwicklung einer entsprechenden Chemie-App vorstellen.“ Oder vielleicht doch erst mal eine Mathe-App für die Uni? „Die könnte ich dann selber nutzen, denn im Mathe-Studium komme auch ich immer wieder an meine Grenzen und könnte etwas Hilfe gut gebrauchen.“ < Tim Brandt

Foto © Ivo Götz

Donnerstag, 29. September 2016 20:42 | Unbekannter Autor | Neuigkeiten aus dem Bereich "Ausbildung und Weiterbildung"
Die IHK bietet ab Montag, 24. Oktober, einen Vorbereitungslehrgang für angehende Handelsfachwirte an. Der Lehrgang richtet sich an Beschäftigte oder Selbstständige im Einzel-, Groß- und Außenhandel.
Donnerstag, 29. September 2016 12:23 | IHK Bonn/Rhein-Sieg: Pressemeldungen
Die Industrie- und Handelskammer (IHK) Bonn/Rhein-Sieg bietet eine kostenfreie Informationsveranstaltung „Reise durch die Selbstständigkeit“ an. Diese findet am Mittwoch, 12. Oktober, 18 bis 19.30 Uhr, in der IHK Bonn/Rhein-Sieg, Bonner Talweg 17, 53113 Bonn statt. Die „Reise durch die Selbstständigkeit“ tritt die Nachfolge des früheren IHK-Welcome-Abends für neue und junge Unternehmen in der Region an, eignet sich aber auch für angehende Gründerinnen und Gründer. „Fast jeder plant seine Reisen: Wo will ich hin, mit wem, wie lange, was darf es kosten, wann war die Reise für mich schön? Warum nicht auch die Reise in die Selbstständigkeit planen“, erläutert Regina Rosenstock, Gesamtbereichsleiterin Unternehmensförderung der IHK Bonn/Rhein-Sieg, das Konzept: „Was brauche ich alles, was sollte ich mitnehmen oder noch einkaufen? Frei nach dem Motto: Ich packe meinen Koffer und los geht die Reise.“ Bei der Reise durch die Selbstständigkeit helfen die unterschiedlichen Fachbereiche der IHK. Die Experten stehen im Anschluss auch für weitergehende Informationen bei einem kleinen Imbiss und Getränken bereit. Nähere Informationen und Anmeldung zur kostenfreien Veranstaltung unter www.ihk-bonn.de (Webcode 6491538), oder bei Rebekka Griepp, IHK Bonn/Rhein-Sieg, Bonner Talweg 17, 53113 Bonn, Telefon 0228/2284-186, E-Mail griepp@bonn.ihk.de. Um eine Anmeldung wird gebeten.
Mittwoch, 28. September 2016 20:48 | IHK Hannover | IHK Hannover: RSS Gründung, Sicherung, Nachfolge
Was bei einer Gründung alles zu beachten ist und wie der Schritt am besten geplant wird – darüber informiert die IHK angehende Unternehmer in einem Grundlagen-Seminar am 19. Oktober in Hannover.
Mittwoch, 28. September 2016 20:47 | IHK Hannover | IHK Hannover: RSS Alle Meldungen
Ideen gesucht: Bis zum 2. Januar 2017 können sich Unternehmensgründer aus der Region Hannover mit ihren kreativen Geschäftsideen und Erfindungen beim regionalen Ideenwettbewerb StartUp-Impuls bewerben.
Mittwoch, 28. September 2016 11:14 | IHK Bonn/Rhein-Sieg: Aktuelles
Zehn Jungunternehmerinnen und Jungunternehmer aus Nordrhein-Westfalen haben es geschafft: Sie sind für den GRÜNDERPREIS NRW 2016 nominiert. Mit ihren innovativen und erfolgreichen Geschäftsideen konnten sie eine Fachjury von sich überzeugen und sich gegen rund 90 Mitbewerber durchsetzen. Die Gewinner werden am 4. November 2016 bekannt gegeben: Dann zeichnet Wirtschaftsminister Garrelt Duin die drei Preisträger in der XPOST in Köln aus. Die Preisgelder von insgesamt 20.000 Euro (1. Platz: 10.000 Euro, 2. Platz: 6.000 Euro, 3. Platz: 4.000 Euro) stiftet die NRW.BANK. „Ob gutes Design, modernste Technik oder innovative Dienstleistungen – auch in diesem Jahr überzeugen die Nominierten des GRÜNDERPREIS NRW mit ganz unterschiedlichen Geschäftsideen. Sie stehen damit stellvertretend für die unternehmerische Vielfalt im Land, die wir mit der Auszeichnung unterstützen und fördern möchten“, so Minister Duin. Klaus Neuhaus, Vorstandsvorsitzender der NRW.BANK, erklärt: „Gründerinnen und Gründer brauchen von Beginn an eine gute Beratung und die richtige Finanzierung. Nur so können aus guten Ideen auch erfolgreiche Geschäftsmodelle werden. Als Förderbank unterstützen wir den GRÜNDERPREIS NRW – und stehen nicht nur damit der Gründerszene in NRW als starker Partner zur Seite.“ Unter den Nominierten für den GRÜNDERPREIS NRW 2016 ist auch das Heilpädagogische Krankenhaus Leuscheid, Judith Pepper, Elmar Habbel, Windeck.? Aus den zehn Nominierten ermittelt eine Fachjury unter Vorsitz von Prof. Dr. Friederike Welter, Präsidentin des Instituts für Mittelstandsforschung in Bonn, die drei Preisträger. Auswahlkriterien sind neben dem wirtschaftlichen Erfolg der Innovationsgehalt der Geschäftsidee. Auch die Unternehmensphilosophie ist ausschlaggebend. So fließen Ansätze zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf, die Übernahme ökologischer Verantwortung und soziales oder gesellschaftliches Engagement in die Bewertung ein. Die Preisverleihung findet am 4. November 2016 in Köln im Anschluss an den GRÜNDERGIPFEL NRW 2016 statt. Bei dieser Informationsveranstaltung bieten Experten, unter anderem der STARTERCENTER NRW, der NRW.BANK und des Bundeswirtschaftsministeriums, umfassende Beratung rund um das Thema Selbstständigkeit an. Die Veranstaltung findet am 4. November von 9.30 Uhr bis 16 Uhr in der XPOST Köln (Gladbacher Wall 5, 50670 Köln) statt. Der Eintritt ist frei. Weitere Informationen zum Wettbewerb sowie Porträts zu den nominierten Unternehmen gibt es im Internet unter www.gruenderpreis.nrw.de (Pressebereich).
Dienstag, 27. September 2016 19:36 | Unbekannter Autor | Neuigkeiten aus dem Bereich "Gründung und Förderung"
Beim "GRÜNDERGIPFEL NRW 2016" am Freitag, 4. November, in der XPOST in Köln haben Gründungsinteressierte und Jungunternehmer die Gelegenheit, sich über das Thema "Selbstständigkeit" zu informieren. Experten beraten rund um die Themen "Existenzgründung" und "Unternehmenswachstum".
Dienstag, 27. September 2016 19:35 | Unbekannter Autor | Existenzgründung
26.09.2016. Die Studie "Unternehmertum – Schlüssel zum Wohlstand von morgen" leitet aus den in Vergleichsländern getroffenen Weichenstellungen Handlungsempfehlungen für die Wirtschaftspolitik, insbesondere für eine wirkungsvolle Gründungspolitik ab.
Dienstag, 27. September 2016 14:14 | Wirtschaftsakademie Schleswig-Holstein: Aktuelle Nachrichten
Über die Möglichkeiten einer Existenzgründung aus der Arbeitslosigkeit heraus informiert die Wirtschaftsakademie Schleswig-Holstein am 4. Oktober um 14:00 Uhr in der Parkstraße 22 in Neumünster.

Die knapp dreistündige Veranstaltung bildet den Auftakt für ein Gründercamp zur intensiven Vorbereitung auf die eigene Selbstständigkeit. Die Infoveranstaltung ist Teil des Projekts Startbahn Existenzgründung, das die Wirtschaftsakademie gemeinsam mit der egeb Wirtschaftsförderung und der Wirtschaftsagentur Neumünster umsetzt. Das Projekt wird aus dem Landesprogramm Arbeit sowie dem Europäischen Sozialfonds (ESF) gefördert. Die Teilnahme ist für Arbeitslose daher kostenfrei.

Weitere Informationen und Anmeldung zur Informationsveranstaltung bei der Wirtschaftsakademie bei Ulrike Pieper unter Tel. (0 43 21) 40 77 – 61 sowie per E-Mail an ulrike.pieper@wak-sh.de.
Montag, 26. September 2016 19:32 | IHK Nord Westfalen: Veranstaltungen
Kategorie:Gründung und Festigung, 01 - VA-Zentralredaktion

06. Oktober 2016
13:30 Uhr - 16:00 Uhr
Ort: Agentur für Arbeit Recklinghausen (BIZ)
Veranstalter: STARTERCENTER NRW Emscher-Lippe beim Kreis Recklinghausen und Bundesagentur für Arbeit Recklinghausen
Themen:- Gründungsvoraussetzungen und erste Planungsschritte- Aufgab.. [mehr]
Montag, 26. September 2016 19:32 | Weiterbildung in Baden-Württemberg
Fotos von der Visionen-Messe, Zollernalbkurier
Montag, 26. September 2016 19:31 | IHK Hannover | IHK Hannover: RSS Gründung, Sicherung, Nachfolge
Am 13. September bietet das Startup-Netzwerk Hameln-Pyrmont einen kostenfreien Gründer-Sprechtag an. In Einzelgesprächen können sich Interessierte dabei von Experten individuell und vertraulich beraten lassen.
Montag, 26. September 2016 17:00 | captain-melina | IHK 4 Startups | Berlin


Taugt Fremdkapital als echte Finanzierungsalternative für Start-ups?

Wir waren auf der Veranstaltung „Startup Lounge: Fremdfinanzierung für Startups - Kapital beschaffen und Herr im eigenen Haus bleiben“ und haben die Ergbenisse für Euch zusammengefasst …

„Fremdkapital ist nicht geeignet für Start-ups, da in der Regel keine Sicherheiten und nicht genügend Eigenkapital vorhanden sind, um Geld von der Bank zu erhalten.“

Diese weit verbreitete Ansicht wurde auf der Finazierungsveranstaltung auf den Prüfstand gestellt, als der Bundesverband Deutsche Startups e.V. in Kooperation mit der Berliner Volksbank und Telefónica BASECAMP zum Networking-Event einlud.

Eingeladen waren Guido Wegner, Leiter des Gründer Centers der Berliner Volksbank und Hans Witkowski von der Bürgschaftsbank zu Berlin-Brandenburg (BBB). Die Bankvertreter verdeutlichten im Folgenden den Gästen, dass Fremdfinanzierung für Gründer durchaus denk- und machbar ist. Anschließend kam Ravin Mehta, Gründer von The Unbelievable Machine Company, im Rahmen von Peer Learning zu Wort und berichtete von seinen positiven Erfahrungen mit Bankkrediten.

Bürgschaftsbank sichert Bankkredite für Unternehmen ab

Ein Darlehen von der Hausbank in Kombination mit den Mitteln einer Bürgschaftsbank, welche die Bereitstellung von Sicherheiten übernimmt, wenn die Gründer keine stellen können – diese Finanzierungsstrategie sollten sich Startups genauer ansehen.

Vielleicht der Hauptvorzug einer Fremdkapitalfinanzierung – worauf auch der Veranstaltungsname anspielte: Man holt sich keine weiteren Gesellschafter ins „Haus“ und hat keine Eingriffe ins Geschäft zu befürchten. Lediglich der Jahresabschluss und evtl. einige Betriebswirtschaftliche Auswertungen (BWA) sind der Bank während der Kreditlaufzeit vorzulegen. Dazu kommt, dass eigene Anteile nicht verwässert werden. Außerdem bietet die aktuelle Zinslage außerordentlich günstige Konditionen für Kredite (2% bis 5% Verzinsung).

Die Kriterien bei der Vergabe von Fremdkapital an Startups sind vergleichbar mit denen von Wagniskapitalgebern (VC). Die Bankberater entscheiden laut Guido Wegner „mit Bauch und Erfahrung“ und nicht mit bestimmten Scoring-Systemen.

Voraussetzungen für die Vergabe von Fremdkapital

  • Überzeugende Geschäftsidee und Gründerteam
  • Ca. 10 bis 20 Prozent Eigenkapital. Diese Quote kann jedoch durch Fördermittel aufgebessert werden. Dazu mehr weiter unten.
  • Keine Seed-Phase, der Markteintritt sollte bereits erfolgt sein.
  • Anteilige persönliche Haftung.

Wenn das Start-up und seine Gründer nicht über genügend Sicherheiten für die Deckung des Kreditvolumens verfügen, kommt die Bürgschaftsbank in Spiel, eine privatwirtschaftliche Selbsthilfeeinrichtung der Wirtschaft. Die BBB übernimmt Ausfallbürgschaften für Kredite an Unternehmen und haftet für bis zu 80 Prozent des Kreditvolumens, maximal für 1,25 Mio. Euro. Für die restlichen 20 Prozent trägt die Hausbank im Zweifelsfall ein Restrisiko. Eine anteilige persönliche Haftung müssen die Gründer jedoch auf sich nehmen. Mit der Hausbank wird im Vorfeld überprüft, über welche bankenüblichen Sicherheiten die Gründer verfügen. Eine selbstgenutzte Immobilie sowie die Riester- oder Rürup-Rente bleiben jedoch unbelastet. Im Falle eines Ausfalls wird dann individuell verhandelt, inwieweit eine Vollstreckung des Privatvermögens erfolgen muss.

Hans Witkowski versichert jedoch, dass fast alle Finanzierungen der Bürgschaftsbank erfolgreich verlaufen, da viel Wert auf die Tragfähigkeit der Geschäftsidee gelegt wird. Eine Bürgschaft der BBB bietet auch interessante Kombinationsmöglichkeiten mit Förderdarlehen der Investitionsbank Berlin (IBB) oder der KfW.

Eigenkapitalquote erhöhen

Sollte zu wenig Eigenkapital für eine Fremdkapitalaufnahme vorhanden sein, hat ein Start-up die Möglichkeit, dieses mit Hilfe der Mittelständischen Beteiligungsgesellschaft Berlin-Brandenburg (MBG) zu erhöhen. Die MBG steht mit der BBB in Personalunion, so dass Bürgschaften und Beteiligungen aus einer Hand erfolgen können.

Die MBG verbessert die Finanzierungsstruktur von Start-ups durch stille Beteiligungen. Die Laufzeit beträgt fünf bis zehn Jahre, zurückgezahlt wird nur der Nominalwert. Das jährliche Beteiligungsentgelt hat eine gewinnabhängige Komponente. Beteiligungskapital der MBG steht jedoch nur Start-ups zur Verfügung, die in absehbar zeitlicher Nähe zum Break Even stehen (in ca. ein bis zwei Jahren) und bereits Umsätze erzielen.

VC-finanzierte versus fremdkapitalfinanzierte Geschäftsmodelle

Ravin Mehta von The Unblievable Machine ging schließlich auf die Frage ein, welche Art von Geschäftsmodell eine Fremdkapitalfinanzierung begünstigt.

Die Erfolgsmodelle von VC-finanzierten Start-ups basieren Ravin Mehta zufolge auf folgenden Faktoren: Umsatz vor Gewinn, Marktbeherrschung, Kostenführerschaft sowie Exit-Fokussierung. Diese Faktoren fördern nach Mehtas Meinung eine bestimmte Art von Unternehmen, nämlich am Massenmarkt orientierte, standardisierte Kostenführer.

Er empfiehlt daher, den Bereich des Marktes abzuschöpfen, der nicht von den VC-finanzierten Start-ups besetzt wird und entsprechend bei der Finanzierung auf Fremdkapital zu setzen. Die Wachstumsstrategie muss komplementär zu der eines VC-finanzierten Unternehmens sein und eher auf den B2B-Sektor sowie auf individualisierbare Qualitätsführerschaft abzielen.

Fazit

Fremdkapital in Kombination mit der Absicherung durch eine Bürgschaftsbank kann sich lohnen, wenn das Start-up die Seed-Phase hinter sich gelassen hat, einen überzeugenden Businessplan vorweisen kann und die Gründer bereit sind, eine gewisse persönliche Haftung zu übernehmen.

Foto ©Bundesverband Deutsche Startups e.V.

Sonntag, 25. September 2016 10:31 | Wirtschaftsakademie Schleswig-Holstein: Aktuelle Nachrichten
Die Wirtschaftsakademie informiert am 11. Oktober um 10:00 Uhr in der Humboldtstraße 25a in Glinde über das notwendige Know-how für eine Existenzgründung aus der Arbeitslosigkeit.

Der einstündige Infotermin bildet den Auftakt zu einer intensiven Vorbereitung auf eine erfolgreiche Gründung und ist Teil des Projekts KompEx, mit dem die Wirtschaftsakademie Existenzgründer, die sich aus der Arbeitslosigkeit heraus selbstständig machen wollen, unterstützt. Durch Förderung aus dem Landesprogramm Arbeit sowie dem Europäischen Sozialfonds (ESF) ist eine Teilnahme für Arbeitslose kostenfrei.

Weitere Informationen und Anmeldung zur Informationsveranstaltung bei Jens Peter Schmidt von der Wirtschaftsakademie Schleswig-Holstein unter Tel. (0 40) 3 48 59 99 - 24 sowie per E-Mail an jenspeter.schmidt@wak-sh.de.
Freitag, 23. September 2016 16:35 | IHK Hannover | IHK Hannover: RSS Gründung, Sicherung, Nachfolge
Eine neu aufgelegte Broschüre der Initiative Kultur- und Kreativwirtschaft bietet Gründern und jungen Unternehmern dieser Branche einen grundlegenden Überblick sowie Tipps für den Weg in die Selbstständigkeit.
Freitag, 23. September 2016 06:25 | IHK Nord Westfalen: Veranstaltungen
Kategorie:Gründung und Festigung, Starthilfe und Unternehmensförderung

06. Oktober 2016
Ort: Collaborating Centre on Sustainable Consumption and Production (CSCP)
Veranstalter: CSR HUB NRW
Interaktiv werden gemeinsam diese und weitere Fragen behandelt, wie z.B.:Wie könne.. [mehr]
Freitag, 23. September 2016 06:25 | IHK Hannover | IHK Hannover: RSS Forschung und Innovation
Am 29. April 2016 fand der 5. Tag der Ideen- und Innovationsmanager/-innen in Kooperation von Deutscher Messe AG, Nbank, IHK Hannover und Zentrum Ideenmanagement sowie dem IdeenNetz statt. Über 100 Fach- und Führungskräfte tauschten sich auf der ausgebuchten Veranstaltung darüber aus, wie es gelingt, „mit kleinen Prozessschritten und kreativen Mitarbeitenden zu Industrie 4.0“ zu gelangen.
Donnerstag, 22. September 2016 09:14 | Wirtschaftsakademie Schleswig-Holstein: Aktuelle Nachrichten
Die Wirtschaftsakademie Schleswig-Holstein informiert am 29. September in der Hans-Detlev-Prien-Straße 10 in Kiel über das nötige Wissen für eine Existenzgründung aus der Arbeitslosigkeit.

Die rund zweistündige Veranstaltung startet um 13:00 Uhr und bildet den Auftakt zur intensiven Vorbereitung auf eine nachhaltige Existenzgründung. Der Infotermin ist Teil des Projekts Leuchtturm Kiel, das aus dem Landesprogramm Arbeit, aus Mittel des Europäischen Sozialfonds (ESF) sowie durch das Land Schleswig-Holstein und das Jobcenter Kiel gefördert wird. Die Teilnahme ist für Arbeitslose daher kostenfrei.

Weitere Informationen und Anmeldung bei Natascha Kuhlmann von der Wirtschaftsakademie unter Tel. (04 31) 30 16 - 135 oder per E-Mail an natascha.kuhlmann@wak-sh.de. Zusätzliche Infotermine finden sich hier im Internet.

Mittwoch, 21. September 2016 20:39 | IHK Nord Westfalen: Veranstaltungen
Kategorie:Starthilfe und Unternehmensförderung, Gründung und Festigung

05. Oktober 2016
13:30 Uhr - 18:00 Uhr
Ort: Kreishaus Recklinghausen
Veranstalter: STARTERCENTER des Kreises Recklinghausen
Die STARTERWERKSTATT richtet sich an Personen, die eine Gründungsidee haben und sich mit der Frag.. [mehr]
Mittwoch, 21. September 2016 20:39 | IHK Hannover | IHK Hannover: RSS Alle Meldungen
Ein entscheidender Erfolgsfaktor in der Selbstständigkeit sind gute Netzwerke. Wie Sie aus neuen Kontakten langfristige Erfolgsbeziehungen machen, vermittelt ein Seminar am 17. Oktober in Hannover.
Mittwoch, 21. September 2016 09:28 | ihkberlin | IHK 4 Startups | Berlin


Find your financing

Über unseren “Finanzierungsfinder” haben wir bereits berichtet. Jetzt gibt es unser nützliches Online-Tool zur Auswahl der passenden Finanzierungformen und Fördermöglichkeiten auch auf Englisch.

Es gibt viele verschiedene Wege, eine Gründung zu finanzieren. Jeder hat seine Vor- und Nachteile. Wichtig ist, sich frühzeitig Gedanken über die passende Strategie machen. Denn: Die Finanzierung ist die Basis für ein erfolgreiches Start-up.

Nicht ohne Grund ist die Finanzierung das Hauptthema von Start-ups und Gründern mit denen wir sprechen. Über 2.800 Gründungsberatungen hat die IHK Berlin in diesem Jahr bereits durchgeführt – jede fünfte davon findet inzwischen auf Englisch statt. Die IHK erweitert deshalb ihr Angebot und bietet mit dem ersten Finanzierungsfinder für Berliner Unternehmen in englischer Sprache auch internationalen Start-ups und Gründern einen einfachen Zugang zu Finanzierungs- und Fördermöglichkeiten.

Über das Online-Angebot www.ihk-berlin.de\finfin_en werden den Nutzern nach dem Beantworten weniger Einstiegsfragen mögliche Finanzierungsvarianten präsentiert. Auf einen Blick wird über die wichtigsten Merkmale, die Vor- und Nachteile, Voraussetzungen und den Beantragungsweg für Finanzierungen informiert.

Anders als bei bestehenden Förderfindern gehören zu dem Portfolio des IHK-Finders neben den gängigsten Förderprogrammen auch neue Finanzierungsvarianten, die ohne öffentliche Mittel auskommen. Die Bandbreite reicht hier vom sogenannten Crowdlending über Leasing bis Zuschussförderung.

With our online tool it is easy to find available financing options for your business in Berlin. Gain an overview over the relevant publicly funded programs and other funding opportunities and learn how to apply.
With just a few clicks you can find individual ways to finance your business in Berlin. The aim of this Funding Finder is to make it easier for founders and entrepreneurs in Berlin to access the various types of financing and funding.
The range of funding opportunities includes not only public sources of funding but also other financing options such as venture capital, crowd funding, leasing and factoring.

The information provided represents a selection of what in our experience are the most common forms of financing and funding which are available to businesses in Berlin. It is directed at current and future member companies of the CCI Berlin.

Foto © IHK Berlin

Dienstag, 20. September 2016 02:00 | IHK Kassel-Marburg - RSS-Feed News

Pünktlich zur bundesweiten Woche der Industrie, in der Unternehmen, Gewerkschaften und Organisationen in ganz Deutschland noch bis Sonntag, 25. September, für die Zukunft der Industrie werben, hat die Industrie- und Handelskammer (IHK) Kassel-Marburg die zweite Auflage der Broschüre „Industrie in Nordhessen und Marburg | Stark in Produktion und Verantwortung“ herausgegeben. Präsentiert werden Unternehmen, die sich zum Teil seit vielen Generationen erfolgreich in ihren Märkten behaupten und zur positiven Entwicklung der Region beitragen. Die Broschüre kann unter www.ihk-kassel.de im Bereich „Innovation und Umwelt“ in der Rubrik „Industrie“ kostenlos heruntergeladen werden.

Stolz auf die starke Industrie in Nordhessen und Marburg ist Oskar Edelmann, stellvertretender Hauptgeschäftsführer der IHK Kassel-Marburg. „Sie bietet fast 30 Prozent aller Erwerbstätigen in unserer Region einen Arbeitsplatz. Zahlreiche Weltmarktführer sind bei uns beheimatet, Familienunternehmen, die ihre gesellschaftliche Verantwortung für unsere Region wahrnehmen, agieren aus Nordhessen und Marburg in der ganzen Welt.“

Die Broschüre setzt sich zudem mit der digitalen Transformation auseinander, die bereits viele Arbeits- und Lebensbereiche erfasst hat und die Wirtschaft vor eine große Herausforderung stellt. Die Publikation informiert den Leser, welche Strategien die Politik bereits ergriffen hat, zeigt das Potenzial des industriellen Mittelstands und skizziert die Chancen, die mit dem digitalen Wandel einhergehen.

In der Konjunkturumfrage der IHK Kassel-Marburg aus dem Frühsommer 2016 gaben 58 Prozent der 494 befragten Firmen an, dass die digitale Transformation in ihren Unternehmen eine große Rolle spielt. Jeweils 33 Prozent sahen aber auch große Hürden im Datenschutz und der IT-Sicherheit sowie den fehlenden personellen Ressourcen. Informationen und Tipps für die Betriebspraxis gibt die IHK Kassel-Marburg. Unter anderem hat sie die Seite www.ihk-kassel.de/wirtschaftdigital aufgebaut, auf der Unternehmer erfahren, wie sie die digitale Transformation gestalten können.

• Die Broschüre kann unter www.ihk-kassel.de im Bereich „Innovation und Umwelt“ in der Rubrik „Industrie“ kostenlos heruntergeladen werden.

Die Industrie- und Handelskammer (IHK) Kassel-Marburg übernimmt als Körperschaft des öffentlichen Rechts hoheitliche Aufgaben, unter anderem in der Aus- und Weiterbildung sowie beim Erstellen von Exportdokumenten. Ferner ist die IHK Dienstleister für Unternehmen, indem sie zum Beispiel kostenlos Rechtsauskünfte erteilt sowie kostenlos Jungunternehmer in spe rund um die Existenzgründung berät. Die IHK steht allen Unternehmen – klein oder groß – in jeder Phase ihrer Existenz mit Rat und Tat zur Seite, von der Gründung über die Krisenberatung bis zur Nachfolge. Außerdem vertritt sie das Gesamtinteresse der regionalen Wirtschaft gegenüber der Politik.

Montag, 19. September 2016 14:46 | ihkberlin | IHK 4 Startups | Berlin


Wachstums-Ranking

Bereits im letzten Jahr haben wir als Partner des Wachstums Ranking der Gründerszene zum Mitmachen aufgerufen. Mit Erfolg! Denn die drei wachstumsstärksten Unternehmen Deutschlands kamen alle aus Berlin. Wer dieses Jahr dabei sein will, kann sich noch bis Ende September bewerben!

Mit dem Wachstums-Ranking will das Online-Portal Gründerszene das Bewusstsein für deutsche Digitalunternehmen erhöhen. Mittels vergleichbarer Daten wird eine Übersicht über die Digitalszene geschaffen, die frühzeitig Erfolgsstart-ups und HiddenChampions identifizieren kann.

Die Rangfolge der teilnehmenden Unternehmen wird anhand der durchschnittlichen, jährlichen Wachstumsrate (CAGR) der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre (2013-2015) festgelegt. Die Finanzkennzahlen sind dabei übrigens ausschließlich für KPMG sichtbar, der die Wachstumsraten der teilnehmenden Unternehmen errechnet. Veröffentlicht werden nur prozentuale Wachstumsraten.

In einer Sonderkategorie „UmsatzChampions“ werden zusätzlich die Unternehmen mit den höchsten absoluten Umsätzen geehrt. Auch hier dient die Auszeichnung als Indikator für eine außergewöhnlich starke Wirtschaftskraft.

Die finalen Platzierungen des Gründerszene Wachstums-Rankings werden am 08. Dezember 2016 im Rahmen eines Gala Dinners, sowie im Gründerszene Printmagazin und natürlich auch auf unserem Blog veröffentlicht.

Hier geht’s zur Anmeldung (bis 30.9.16)

Foto © Vertical Media GmbH

Montag, 19. September 2016 12:03 | IHK Mittlerer Niederrhein
Termin: 10.11.2016 Kurzanalyse Ihrer Internetseiten aus Sicht einer Suchmaschine mit zahlreichen Praxistipps! Wie bewerten Google & Co Ihre Internetseite? Wie wird Ihre Seite im Internet besser gefunden? Welche Maßnahmen im Bereich Suchmaschinenoptimierung (SEO) machen für KMUs Sinn?
Donnerstag, 15. September 2016 12:49 | IHK Nord Westfalen: Veranstaltungen
Kategorie:Finanzierung, Gründung und Festigung

27. September 2016
Ort: IHK Nord Westfalen in Gelsenkirchen
Veranstalter: IHK Nord Westfalen
Zielgruppen sind Existenzgründer, junge Unternehmen, Gründer aus Hochschulen sowie mittelständis.. [mehr]
Donnerstag, 15. September 2016 12:49 | IHK Nord Westfalen: Veranstaltungen
Kategorie:Starthilfe und Unternehmensförderung, Gründung und Festigung, Unternehmensführung

27. September 2016
09:00 Uhr - 16:00 Uhr
Ort: STARTERCENTER NRW Emscher-Lippe bei der Stadt Bottrop
Veranstalter: STARTERCENTER NRW Emscher-Lippe bei der Stadt Bottrop
Junge Unternehmerinnen und Unternehmer können beispielsweise feststellen, dass der Markt auf ihr.. [mehr]
Donnerstag, 15. September 2016 12:49 | Unbekannter Autor | Existenzgründung, Unternehmensförderung, Steuern
Zum Einstieg in das Thema Existenzgründung finden Sie hier Erstinformationen zu den Serviceangeobten unserer IHK und Themen wie formale Voraussetzungen für Gewerbetreibende, Inhalte eines Unternehmenskonzeptes, öffentliche Finanzierunghilfen, Wahl der Rechtsform und vieles mehr.
Donnerstag, 15. September 2016 12:49 | Unbekannter Autor | Medieninformationen
Informationen und Entscheidungshilfen für den Schritt in die Selbstständigkeit bietet die IHK-Geschäftsstelle Schleswig im Rahmen ihres 9. Existenzgründertages.
Mittwoch, 14. September 2016 02:00 | IHK Kassel-Marburg - RSS-Feed News
Das vorgestellte integrierte Tourismuskonzept der Stadt Kassel wird wegen seines übergreifenden Ansatzes, der breiten Beteiligungsstrategie und des konkreten Maßnahmenplans von der Industrie- und Handelskammer (IHK) Kassel-Marburg ausdrücklich begrüßt. „Kassel ist für Städtetouristen und Tagungsgäste ein attraktives Reiseziel, wie die Übernachtungsentwicklung zeigt“, sagt IHK-Präsident Jörg Ludwig Jordan. „Jetzt geht es darum, die Potenziale gemeinsam mit ehrgeizigen, aber realistischen Zielen anzugehen. Genau dafür schafft das Tourismuskonzept eine gute Grundlage.“

Besonderer Handlungsbedarf wird in den Bereichen Bekanntheit und Image gesehen. Vor diesem Hintergrund wird von der IHK begrüßt, dass zahlreiche, auch über die engere Tourismuswirtschaft hinausreichende Handlungsfelder betrachtet worden sind, darunter beispielsweise die Aufenthaltsqualität im Erlebnisraum City. „Neben dem bekannten Bergpark und der Karlsaue hat die City in ihrer Mischung aus Kultur, Gastronomie und Einkaufserlebnis neben historischen Gebäuden, u. a. der Markthalle, die zunehmend geschätzte 50er-Jahre-Architektur zu bieten“, betont für die Innenstadthändler Heidi Hornschu-Baumbach, Vorsitzende des IHK-Ausschuss für Handel und Dienstleistungen.

Dass Schlüsselprojekte zeitnah angegangen werden, zeigt aus Sicht der IHK die Ernsthaftigkeit, mit der das Tourismuskonzept umgesetzt wird. Das konsequente Umsetzen des Maßnahmenplans mit den betroffenen Akteuren aus Politik und Wirtschaft kann aus Sicht der IHK der Tourismuswirtschaft und dem Handel zusätzlichen Schwung geben. Dazu gehöre auch, dass die Händler und Gastronomen Spielräume erhielten, die die angestrebte Inszenierung der Angebote und damit das Gesamterlebnis Kassel ermöglichten, so Jordan.  
 
Die Industrie- und Handelskammer (IHK) Kassel-Marburg übernimmt als Körperschaft des öffentlichen Rechts hoheitliche Aufgaben, unter anderem in der Aus- und Weiterbildung sowie beim Erstellen von Exportdokumenten. Ferner ist die IHK Dienstleister für Unternehmen, indem sie zum Beispiel kostenlos Rechtsauskünfte erteilt sowie kostenlos Jungunternehmer in spe rund um die Existenzgründung berät. Die IHK steht allen Unternehmen – klein oder groß – in jeder Phase ihrer Existenz mit Rat und Tat zur Seite, von der Gründung über die Krisenberatung bis zur Nachfolge. Außerdem vertritt sie das Gesamtinteresse der regionalen Wirtschaft gegenüber der Politik.

 
Mittwoch, 14. September 2016 00:00 | IHK Köln
Dienstag, 13. September 2016 02:00 | IHK Kassel-Marburg - RSS-Feed News

Durch die fortschreitende Globalisierung entstehen für Unternehmen zahlreiche finanzielle Risiken, die ihre Liquidität sowie ihre Wettbewerbsfähigkeit entscheidend beeinträchtigen können. In erster Linie sind Wechselkurs- und Zinsänderungsrisiken zu nennen. Auch die Schwankungen an den Devisenmärkten dürften in Zukunft durch politische Maßnahmen (Brexit) sowie Notenbankentscheidungen in den USA und der Eurozone eher zu- als abnehmen. Im Rahmen der kostenlosen IHK-Veranstaltung „Grenzenlos sicher - Währungsmanagement im Mittelstand: Chancen und Risiken“ am Donnerstag, 29. September, von 16 bis 18 Uhr wird aufgezeigt, wie Unternehmer ihr Risiko durch aktives Währungsmanagement begrenzen können. Gerhard Jänsch und Christoph Seegerer von Schnigge SE in Frankfurt am Main geben Tipps zum geschickten Einsatz von Sicherungsinstrumenten und stellen Möglichkeiten zur transparenteren Währungsprognose sowie Kennzahlen gesteuerte Risiko-Kontrollmöglichkeiten vor. Im Anschluss stehen die Referenten gern für Fragen zur Verfügung. Veranstaltungsort ist die Industrie- und Handelskammer (IHK) Kassel-Marburg, Kurfürstenstraße 9, in Kassel.

• Eine Anmeldung ist erforderlich im Internet unter www.ihk-kassel.de in der Rubrik Veranstaltungen. Anmeldeschluss ist Donnerstag, 22. September.  

• Ansprechpartner: Norbert Claus, Leiter International, Tel. 0561 7891-279, E-Mail: claus@kassel.ihk.de

Das Team International der IHK Kassel-Marburg stellt pro Jahr rund 24.000 Exportdokumente aus, um international ausgerichteten Unternehmen aus der Region den erfolgreichen Eintritt in ausländische Märkte zu ermöglichen. Hinzu kommen Einzelberatungen zu Auslandsmärkten, verschiedene Ländersprechtage sowie regelmäßige Veranstaltungen in den Bereichen Zoll- und Außenwirtschaftsrecht.

Die Industrie- und Handelskammer (IHK) Kassel-Marburg übernimmt als Körperschaft des öffentlichen Rechts hoheitliche Aufgaben, unter anderem in der Aus- und Weiterbildung sowie beim Erstellen von Exportdokumenten. Ferner ist die IHK Dienstleister für Unternehmen, indem sie zum Beispiel kostenlos Rechtsauskünfte erteilt sowie kostenlos Jungunternehmer in spe rund um die Existenzgründung berät. Die IHK steht allen Unternehmen – klein oder groß – in jeder Phase ihrer Existenz mit Rat und Tat zur Seite, von der Gründung über die Krisenberatung bis zur Nachfolge. Außerdem vertritt sie das Gesamtinteresse der regionalen Wirtschaft gegenüber der Politik.

Samstag, 10. September 2016 10:47 | IHK Nord Westfalen: Veranstaltungen
Kategorie:Starthilfe und Unternehmensförderung, Gründung und Festigung

15. September 2016
17:00 Uhr - 19:30 Uhr
Ort: Wirtschaftsförderungs- und Stadtmarketing Gesellschaft Bocholt
Veranstalter: STARTERCENTER NRW WFG Borken und Wirtschaftsförderung- u. Stadtmarketing Bocholt
Kommen Sie und informieren Sie sich über die ersten Schritte. Referentin: Ulrike Wegener .. [mehr]
Samstag, 10. September 2016 10:47 | IHK Nord Westfalen: Veranstaltungen
Kategorie:Starthilfe und Unternehmensförderung, Gründung und Festigung, Unternehmensführung

21. September 2016
09:30 Uhr - 15:30 Uhr
Ort: IHK Nord Westfalen in Gelsenkirchen
Veranstalter: STARTERCENTER NRW Emscher-Lippe bei der Industrie- und Handelskammer Nord Westfalen in Gelsenkirchen
Das Seminar soll Abhilfe schaffen durch die Einführung in die Grundbegriffe des Rechnungswesens,.. [mehr]
Samstag, 10. September 2016 10:47 | Unbekannter Autor | Existenzgründung
Gründer und Jungunternehmer erfahren immer wieder, dass auch bei einfachen Dingen die Tücke im Detail liegt. Daher bieten wir Ihnen zwei Module zur Hilfestellung zu Beginn Ihrer Tätigkeit an: Modul 1: Rechnungsparameter und BWA; Modul 2 Kooperation mit Banken.
Samstag, 10. September 2016 10:47 | Unbekannter Autor | Wirtschaftsregion Nordschwarzwald
Gründer und Jungunternehmer erfahren immer wieder, dass auch bei einfachen Dingen die Tücke im Detail liegt. Daher bieten wir Ihnen zwei Module zur Hilfestellung zu Beginn Ihrer Tätigkeit an: Modul 3: Online Marketing; Modul 4: Erfolgreich gründen im Nebenerwerb.
Freitag, 9. September 2016 02:00 | IHK Kassel-Marburg - RSS-Feed News

Kostenfreie IHK-Veranstaltung am 20. September
Aus Offline-Kontakten Kunden machen, Kundenbeziehungen durch digitale Managementsysteme stärken

Zu den Kernaufgaben jedes Unternehmens zählt die Neukundenakquise. Um aus Offline-Kontakten Kunden zu machen, bedarf es eines Systems, das hilft, Menschen zu überzeugen. Diese Ansicht vertritt Dirk Rühl. Der Verkaufsexperte aus Kassel wird im Rahmen der kostenfreien Veranstaltung „Aus Offline-Kontakten Kunden machen und Kundenbeziehungen durch digitale Managementsysteme stärken“, zu der die Industrie- und Handelskammer (IHK) Kassel-Marburg für Dienstag, 20. September, von 14 bis 16 Uhr, einlädt, Kommunikationstipps für erfolgreiche Verkaufsgespräche geben. Anhand eines CRM-Systems stellt Mirco Müller, Geschäftsführer CRM der Insignio GmbH, Praxisbeispiele der Digitalisierung absatzorientierter Bereiche vor – das reicht von der digitalen Versendung über E-Post, über die direkte Integration von Kunden und Partnern in die eigenen Geschäftsabläufe bis hin zur digitalen Unterschrift auf dem iPad direkt im CRM-System.

Die Veranstaltung findet in der IHK Kassel-Marburg, Kurfürstenstraße 9, in Kassel statt. Eine Anmeldung ist erforderlich bei: Elke Beyer, Telefon: 0561 7891-271, per E-Mail an beyer@kassel.ihk.de oder online unter www.ihk-kassel.de im Bereich Veranstaltungen. Anmeldeschluss ist Donnerstag, 15. September.


Die Industrie- und Handelskammer (IHK) Kassel-Marburg übernimmt als Körperschaft des öffentlichen Rechts hoheitliche Aufgaben, unter anderem in der Aus- und Weiterbildung sowie beim Erstellen von Exportdokumenten. Ferner ist die IHK Dienstleister für Unternehmen, indem sie zum Beispiel kostenlos Rechtsauskünfte erteilt sowie kostenlos Jungunternehmer in spe rund um die Existenzgründung berät. Die IHK steht allen Unternehmen – klein oder groß – in jeder Phase ihrer Existenz mit Rat und Tat zur Seite, von der Gründung über die Krisenberatung bis zur Nachfolge. Außerdem vertritt sie das Gesamtinteresse der regionalen Wirtschaft gegenüber der Politik.

Donnerstag, 8. September 2016 15:38 | ihkberlin | IHK 4 Startups | Berlin


Start-ups Jobs

Eine aktuelle Studie hat die Anzahl der Job-Angebote in Start-ups deutschlandweit untersucht. Berlin ist erwartungsgemäß die Nummer eins, allerdings sind die Stellenanzeigen rückläufig.

Laut einer Untersuchung von Joblift in Zusammenarbeit mit dem Magazin Fintech Insider kommen fast die Hälfte aller Start-up-Stellenausschreibungen aus Berlin, nämlich 45 Prozent. Es folgt mit 12 Prozent München, mit 6 aus Hamburg, mit 4 Frankfurt und mit 3 Düsseldorf.

Allerdings haben die offenen Stellen in der Hauptstadt im Untersuchungszeitraum Juli 2015 bis Juli 2016 um 1,4% abgenommen, während sie in den anderen nennenswerten deutschen Start-up-Hubs gestiegen sind.

So ist der Job-Markt in Köln um 7,2 Prozent gewachsen, in Frankfurt um 4,2, Düsseldorf um 3,3 und Hamburg um 1,7.

Wir gehen allerdings nicht von einem nachhaltigen Negativ-Trend in Berlin aus, also einfach zur Kenntnis nehmen und weiter machen :)

Foto © H-J Paulsen - Fotolia.com

Mittwoch, 7. September 2016 13:22 | IHK Nord Westfalen: Veranstaltungen
Kategorie:Starthilfe und Unternehmensförderung, Gründung und Festigung, Unternehmensführung, 01 - VA-Zentralredaktion

15. September 2016 - 16. September 2016
Ort: Kreishaus Recklinghausen
Veranstalter: STARTERCENTER des Kreises Recklinghausen
Der VESTISCHE STARTERTAG bietet Ihnen in zahlreichen Seminaren notwendiges  Gründungswissen .. [mehr]
Mittwoch, 7. September 2016 13:22 | IHK Hannover | IHK Hannover: RSS Alle Meldungen
Die Gründung durch eine Unternehmensübernahme bietet zahlreiche Vorteile, gleichzeitig können aber auch Stolpersteine drohen. Ein Workshop am 23. September hilft Nachfolgern bei der systematischen Vorbereitung und stellt erfolgreiche Verhandlungsmethoden vor.
Dienstag, 6. September 2016 14:54 | IHK Bonn/Rhein-Sieg: Die Wirtschaft
Bonn/Rhein-Sieg im digitalen WandelWie kreativ die IT-Szene in Bonn/Rhein-Sieg ist, zeigte auch der 4. Ideenmarkt, den die IHK gemeinsam mit der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg, dem podium 49 und dem Centrum für Entrepreneurship, Innovation und Mittelstand (Centim) ausgerichtet hatte. Die beiden ersten Preisträger des Wettbewerbs „Best of Start-ups der Region“ sind junge IT-Unternehmen: Die LeanIX GmbH aus Bonn belegte Platz eins vor der SIDACT GmbH aus Sankt Augustin. Den dritten Platz belegte WPX Faserkeramik GmbH GmbH aus Troisdorf. Unsere Autorin Ursula Katthöfer stellt die Unternehmen kurz vor.

Platz 1 der Best of Startups – LeanIX GmbH: IT-Struktur als Stadtkarte

An einer Wand in den Räumen der LeanIX GmbH hängt eine große, blank polierte Schiffsglocke. Wann immer jemand einen neuen Kunden gewonnen oder einen Vertrag verlängert hat, darf er die Glocke läuten. Das Team aus 18 Leuten kommt zusammen, um zu gratulieren. Allein in den vier Juli-Wochen läutete die Glocke sechsmal. TUI und adidas waren unter den Neukunden. LeanIX entwickelt, vertreibt und betreibt eine webbasierte Software, um IT transparenter zu machen. „Große Unternehmen haben hunderte von Applikationen zu Finanzen, Buchhaltung, Kundenmanagement, Online-Shop, Text- und Bildverwaltung, Prozesssteuerung und noch viel mehr“, erläutert André Christ, der LeanIX 2012 gemeinsam mit seinem Partner Jörg G. Beyer gründete. „Mit unserer Software-Lösung können wir die gesamten Programme eines Unternehmens wie in einer Stadtkarte darstellen. Jede Applikation ist ein Gebäude, die Schnittstellen kann man sich wie die Stromversorgung vorstellen. Die IT-Struktur wird übersichtlich.“
Jörg G. Beyer (l.) und André Christ gründeten 2012 LeanIX.Jörg G. Beyer (l.) und André Christ gründeten 2012 LeanIX.
Zu den Kunden gehören vor allem zwei Gruppen von Unternehmen. „Zalando nutzt LeanIX zum Beispiel, um neuen Mitarbeitern die eigene IT-Struktur deutlich zu machen. Da Zalando sehr dynamisch wächst, kommen ständig neue Mitarbeiter hinzu. Sie brauchen die IT-Informationen, um selbstständig arbeiten zu können“, erläutert Christ. Bei der zweiten Kundengruppe handelt es sich um große Unternehmen, die auf eine lange Geschichte von Unternehmensbeteiligungen, Fusionen und Umstrukturierungen zurückblicken. „Sie haben häufig Software, die schon lange nicht mehr genutzt wird. Von Analysten wissen wir, dass dies etwa 20 Prozent der Applikationen sind. Für Unternehmen, die unter einem hohen Kostendruck stehen und die Millionenbudgets verwalten, ein echter Kostenfaktor.“

Platz 2 – SIDACT GmbH: Digitale Crashtests in der Automobilindustrie

Ein gutes Crashverhalten neuer Fahrzeuge ist ein vorrangiges Entwicklungsziel aller Automobilhersteller. Doch es ist teuer und zeitaufwendig, Prototypen an Mauern oder Leitplanken prallen zu lassen. Deshalb simulieren Ingenieure in den Entwicklungsabteilungen der Autoindustrie ihre Crashtests am Computer. Ein wichtiges Tool dabei ist FEMZIP, eine Software, die die riesigen Datenmengen eines simulierten Crashtests um den Faktor 20 komprimiert. Entwickelt und vertrieben wird dieses Tool von SIDACT, einem Start-up mit Sitz im Businesscampus Sankt Augustin in unmittelbarer Nähe zur Hochschule Bonn-Rhein-Sieg. „Unsere Kunden sitzen in aller Welt und stellen zwei Drittel aller weltweit produzierten Autos her“, sagt Clemens-August Thole, geschäftsführender Gesellschafter von SIDACT. Das Unternehmen wurde 2012 aus dem Fraunhofer-Institut SCAI in Sankt Augustin ausgegründet. Dort hatte Thole bereits 2004 damit begonnen, die Software zu entwickeln.
Das SIDACT-TeamClemens-August Thole (3. v. l.) entwickelt mit seinem Team Software für Crashtests der Automobilindustrie.
„Als sich abzeichnete, dass aus der Technologie ein marktfähiges Produkt würde, haben wir mit der Ausgründung begonnen“, sagt der Mathematiker. „Ausgründungen sind ein strategisches Ziel der Fraunhofer-Gesellschaft und als kleines fokussiertes Softwarehaus können wir die Prozesse unserer Kunden unmittelbarer unterstützen.“ FEMZIP funktioniert wie eine MP3- Software, die digitale Musikdateien aus dem Produktionsstudio zum Audiostream komprimiert und somit für viele Nutzer hörbar macht. Bei Crashtests entstehen gewaltige Datenmengen. Bis zu 80.000 Cores in 20.000 Prozessoren berechnen rund um die Uhr gleichzeitig viele Crashtests. Die Software komprimiert die Simulationsergebnisse, so dass die Autobauer sie in die Entwicklungsabteilungen weltweit übertragen, auf ihren Rechnern ansehen und auswerten können.

3. Platz WPX Faserkeramik GmbH: Weltraumtechnologie aus Troisdorf

Jeder Stahl, der in einem Auto, einem Flugzeug oder einem Industrieprodukt verbaut wird, muss zuvor wärmebehandelt werden, um ihm seine einzigartigen Eigenschaften wie Festigkeit oder Elastizität zu geben. In Industriebetrieben stehen riesige Öfen, in denen Bauteile wie Zahnräder oder Turbinenschaufeln wärmebehandelt werden. Für diese Wärmebehandlung gibt die deutsche Industrie pro Jahr zur Zeit 14 Milliarden Euro aus. Ein Drittel dieser Kosten wird dabei für Energie aufgewendet. „Mit unserer Faserkeramik WHIPOX® gelingt es uns, die Fertigung von Stahlbauteilen deutlich effizienter zu gestalten“, sagt Dr. Mathias Kunz, Geschäftsführer der WPX Faserkeramik GmbH aus Troisdorf. Beim 4. Ideenmarkt der IHK Bonn/Rhein-Sieg belegte das Unternehmen den dritten Platz der „Best of Startups“.
WPX-Geschäftsführer Dr. Mathias KunzWPX-Geschäftsführer Dr. Mathias Kunz mit einem Bauteil aus Hochleistungskeramik.
Die WPX Faserkeramik GmbH fertigt und vermarktet Bauteile aus einer Faserkeramik, die deutlich leichter ist als Guss. „Gussgestelle sind sehr schwer“, erläutert Kunz. „Wenn ich drei Kupplungsbauteile auf einem acht bis zehn Kilo schweren Gussgestell härte, gehen 80 Prozent der Wärmeenergie ins Gestell. Unser Wärmebehandlungsträger aus Faserkeramik wiegt ein bis zwei Kilo. Die Heizenergie des Ofens wird somit deutlich effizienter eingesetzt.“

Roboter kann zupacken

Ein weiterer Vorteil der Träger aus Faserkeramik sei, dass sie sich nicht verformen. Dipl.-Physiker Kunz: „Das ist in der automatisierten Industrie wichtig. Wenn ein Gussgestell verbogen ist, kann ein Roboter es nicht mehr zuverlässig packen. Das geschieht mit Faserkeramik nicht.“ Auch der Ausschuss gefertigter Bauteile sei geringer: „Ein Zahnrad, das auf einem Gussgestell aufliegt, muss an den Auflagestellen oft nachbearbeitet werden. Das ist bei unserem Werkstoff nicht mehr nötig.“ Die schockbeständige Faserkeramik wurde vom Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) entwickelt. Sie soll u.a. die Kacheln ersetzen, die Space-Shuttle und andere Flugkörper beim Wiedereintritt in die Erdatmosphäre vor zu großer Hitze schützen. Die zweite wichtige DLR-Anwendung der Faserkeramik ist ihr Einbau in Gasturbinen, sei es in Flugzeugen oder am Boden. Die WPX Faserkeramik GmbH ist eine Ausgründung des DLR. Sie überführt die Hochleistungskeramik aus der Forschung in die wirtschaftliche Nutzung. „Bei der Ausgründung haben wir von der DLR die exklusive Lizenz zur Herstellung und Vermarktung von WHIPOX® erhalten“, sagt Kunz. Inzwischen gehören zahlreiche Unternehmen aus Automobilindustrie, Luftfahrt und Maschinenbau zu seinen Kunden.

Bonner Ideen Börse am Montag, 19. September 2016, Beginn - 19:00 Uhr

Mit diesem Veranstaltungsformat wollen die IHK Bonn/Rhein-Sieg und das Podium49 kreative Unternehmen und Ideen unterstützen und ihnen eine Bühne bieten. Die Veranstaltung findet jeweils im Podium 49, Schloßstraße 49, 53115 Bonn, statt.

Interessierte können sich verbindlich unter mail@podium49.de anmelden. Für die Veranstaltung wird ein Kostenbeitrag von zehn Euro erhoben, der am Abend direkt vor Ort zu entrichten ist.

Dienstag, 6. September 2016 14:15 | Wirtschaftsakademie Schleswig-Holstein: Aktuelle Nachrichten
Die Wirtschaftsakademie informiert am 13. September um 10:00 Uhr in der Humboldtstraße 25a in Glinde über das notwendige Know-how für eine Existenzgründung aus der Arbeitslosigkeit.

Der einstündige Infotermin bildet den Auftakt zu einer intensiven Vorbereitung auf eine erfolgreiche Gründung und ist Teil des Projekts KompEx, mit dem die Wirtschaftsakademie Existenzgründer, die sich aus der Arbeitslosigkeit heraus selbstständig machen wollen, unterstützt. Durch Förderung aus dem Landesprogramm Arbeit sowie dem Europäischen Sozialfonds (ESF) ist eine Teilnahme für Arbeitslose kostenfrei.

Weitere Informationen und Anmeldung zur Informationsveranstaltung bei Jens Peter Schmidt von der Wirtschaftsakademie Schleswig-Holstein unter Tel. (0 40) 3 48 59 99 - 24 sowie per E-Mail an jenspeter.schmidt@wak-sh.de.
Dienstag, 6. September 2016 10:52 | ihkberlin | IHK 4 Startups | Berlin


Lange Nacht hängt lange nach

… weil es einfach Spaß gemacht hat! Super, dass ihr vorbeigeschaut habt!

Mit den Drinks von Selosoda wurde uns allen der Abend an unserem Stand versüßt. Es gab viele tolle Gespräche mit jungen und zukünftigen Start-ups, Berlinern und Besuchern aus Indien, den USA, Spanien…

Danke für euren Besuch! Wir sind übrigens sonst auch tagsüber für euch erreichbar. :-)

Montag, 5. September 2016 15:23 | ihkberlin | IHK 4 Startups | Berlin


6 Fragen an … Emanuel Pallua

Unternehmer aus dem Berliner Start-up-Ökosystem beantworten uns sechs mehr oder weniger einfache Fragen. Heute dabei ist Emanuel Pallua von Foodora.

Emanuel hat bereits vor der Gründung von Foodora für verschiedene Start-ups gearbeitet und seine Masterarbeit über Restaurants geschrieben. Mit der Gründung des Food-Delivery-Unternehmens hat er seine akademischen Erkenntnisse und seine Interessen in die Praxis umgesetzt.

Dein Unternehmen / Ihre Geschäftsidee beschrieben in einem Tweet…
Wir liefern, du genießt - mit foodora kannst Du endlich das Essen der beliebtesten Restaurants deiner Stadt bestellen.

Welche geniale Geschäftsidee ist leider nicht von Dir?
N26, ehemals Number 26 - ein Produkt, das ich und mein Partner täglich nutzen. Schön zu sehen, wie das Unternehmen den angestaubten Bankenmarkt in Deutschland aufräumt und Innovation in diesem etablierten Sektor pusht.

Welchen bekannten Unternehmer würdest Du gerne mal treffen (und warum?)
Richard Branson - am besten sollte das Treffen auf seiner Insel stattfinden.

Berlin ist für Unternehmer…?
Einmalig in Europa, was das Netzwerk and jungen Unternehmern und Investoren angeht - auch als eingefleischte München-Fans mussten wir uns das vor 1,5 Jahren eingestehen. Der Umzug nach Berlin folgte und setzte den Grundstein für unseren heutigen Erfolg.

Dein Rat für junge Gründer und Unternehmer?
Viel und schnell direkt am Kunden testen und sich nicht scheuen radikale Änderungen vorzunehmen.

Was wärest Du wohl, wenn Du kein Unternehmer geworden wärest?
Rallye-Fahrer!

Montag, 5. September 2016 15:08 | Wirtschaftsakademie Schleswig-Holstein: Aktuelle Nachrichten
In Flensburg startet das Projekt Leuchtturm Nord der IHK-Wirtschaftsakademie Schleswig-Holstein am 19. September ein speziell zugeschnittenes Seminar für bislang Arbeitsuchende, die sich aus der Arbeitslosigkeit heraus selbstständig machen wollen.

Im Mittelpunkt des zweiwöchigen Trainings, das montags bis freitags von 8:30 – 15:45 Uhr stattfindet, steht das nötige kaufmännische und unternehmerische Wissen für eine erfolgreiche Gründung. Die Teilnahme am Seminar wird mit dem Zertifikat „Fachwissen Existenzgründung“ bescheinigt.

Gefördert wird das Training aus dem Landesprogramm Arbeit des Landes mit Mitteln aus dem Europäischen Sozialfonds (ESF). Dadurch ist es für Arbeitsuchende, die im Leistungsbezug stehen, kostenfrei. Weitere Informationen sind bei Kay Wölffel von der Wirtschaftsakademie Schleswig-Holstein unter Tel. (04 61) 50 33 90, per E-Mail kay.woelffel@wak-sh.de oder im Internet unter www.leuchtturm-nord.de zu erhalten.
Freitag, 2. September 2016 12:59 | IHK Nord Westfalen: Veranstaltungen
Kategorie:Gründung und Festigung, Starthilfe und Unternehmensförderung, 01 - VA-Zentralredaktion

12. September 2016
16:00 Uhr - 18:30 Uhr
Ort: Technologiehof Münster
Veranstalter: "münster gründet!" (Wirtschaftsförderung Münster GmbH)
Sie erfahren, welche Voraussetzungen den Unternehmer kennzeichnen, was ein Gründungskonzept ist u.. [mehr]
Freitag, 2. September 2016 12:59 | IHK Nord Westfalen: Veranstaltungen
Kategorie:MentorenNetz, Gründung und Festigung, 01 - VA-Zentralredaktion

13. September 2016
Ort: NRW.BANK
Veranstalter: IHK Nord Westfalen
Die rund 25 ehemaligen Führungskräfte sind vertraut mit den Herausforderungen des Geschäftslebens.. [mehr]
Freitag, 2. September 2016 12:59 | IHK Nord Westfalen: Veranstaltungen
Kategorie:Gründung und Festigung, Starthilfe und Unternehmensförderung

14. September 2016
15:00 Uhr - 18:00 Uhr
Ort: Handwerkskammer Münster
Veranstalter: Handwerkskammer Münster
Von der persönlichen Eignung über Anmeldeformalitäten, betriebliche und private Versicherungen, b.. [mehr]
Freitag, 2. September 2016 12:59 | IHK Nord Westfalen: Veranstaltungen
Kategorie:Starthilfe und Unternehmensförderung, Gründung und Festigung

15. September 2016 - 17. September 2016
Ort: Wirtschaftszentrum Gronau
Veranstalter: Wirtschaftsförderungsgesellschaft der Stadt Gronau mbH (WTG)
Themen:- Das Geschäftskonzept- Organisation/BuchführungD.. [mehr]
Freitag, 2. September 2016 04:00 | ihkberlin | IHK 4 Startups | Berlin


Knigge-App

Das Berliner Start-up Veedu baute mit Mitteln der Berliner Wirtschaft einen “Azubi-Knigge”, ein digitales Tool zur Vorbereitung auf einen Erfolg versprechenden Berufseinstieg.

Ein launiges „Hey Leute“ im Bewerbungsschreiben oder ein Basecap beim Vorstellungsgespräch: Einer Vielzahl von potenziellen Job-Startern mangelt es immer mehr an Ausbildungsreife.Hierzu gehören vor allem soziale und fachliche Kompetenzen,die für eine duale Berufsausbildung im Grunde unverzichtbar sind.
Um dieses „Basiswissen“ zu lehren, entwickelt das Berliner Start-up Veedu
mit Hilfe von Fördermitteln der Berliner Wirtschaft einen Onlinekurs für Jugendliche.

Der „Azubi-Knigge“, so der Name des digitalen Angebots, soll Grundlagen einer überzeugenden Bewerbung vermitteln,zum Beispiel den Aufbau eines Lebenslaufes. Auch dabei: Kurseinheiten zum mündlichen Ausdrucksvermögen und zum persönlichen Auftreten in alltäglichen Arbeitssituationen. “Die Entwicklung eines solchen Angebots kommt”, so Julian Fürstenau, bei Veedu verantwortlich für den Bereich Business Development, „nicht nur den Schulabsolventen zu Gute, sondern auch Berliner Ausbildungsbetrieben, die zukünftig über besser vorbereitete Azubis verfügen.“

Berufsqualifizierende Inhalte dieser Art werden sonst meist offline angeboten,
also in Seminaren, die aber nur einer begrenztenTeilnehmerzahl zur Verfügung
stehen. „Mit ‚Azubi-Knigge‘ schaffen wir für Schulabgänger, deren Startvoraussetzungen schlechter sind, oder Schulabbrecher eine Möglichkeit zur Verbesserung der Ausbildungs- und Berufsreife, die orts- und zeitunabhängig genutzt werden kann“, so Tobias Ilg, Leiter der technischen
Produktentwicklung.

Die Vermittlung der „Benimmregeln“ erfolgt über Videos, die, wie Video-Producer Markus Hardt von Veedu hervorhebt, zielgruppengerecht aufbereitet
werden, „im Stile einer Soap, mit Schauspielern und auf Drehbuchbasis produziert und um Quizeinheiten ergänzt“. Die erfolgreich gelösten Aufgaben werden mit kleinen digitalen Auszeichnungen belohnt. Dieser spielerische Ansatz soll Spaß machen und so die Nutzungswahrscheinlichkeit
erhöhen.

Ab September kommenden Jahres finden Veranstaltungen zur Präsentation
und Einführung des Projektes in Schulen statt. Gleichzeitig können sich Jugendliche kostenfrei für den Kurs anmelden.
Das Projekt beziehungsweise die inhaltlich-technische Umsetzung ließe sich,
laut Veedu-Team, um weitere Themen wie die Integration von Flüchtlingen in
den Job erweitern. (BW)


Photo: Fotowerk - Fotolia.com

Donnerstag, 1. September 2016 09:38 | ihkberlin | IHK 4 Startups | Berlin


Dual und digital ist optimal

Die neuste Ausgabe der Berliner Wirtschaft ist da! Und die bietet eine Vielzahl von interessanten Beiträge zum Thema Start-ups und Digitalisierung in der Hauptstadt.

Vielleicht kennt Ihr die Berliner Wirtschaft bereits und bekommt sie als IHK-Mitglied in der Printversion kostenlos zugeschickt. Für alle anderen, es handelt sich um das regionale Wirtschaftsmagazin der IHK und richtet sich an alle Unternehmen im Kammerbezirk Berlin. Mit einer monatlichen Auflage von 55.000 Exemplaren erreicht das Magazin flächendeckend große Unternehmen, mittelständische Betriebe, Start-ups sowie Einzelunternehmer und Selbstständige.

Jetzt ist gerade die September-Ausgabe mit dem Schwerpunkt “Digitalisierung in der Aus und Weiterbildung erschienen - mit spannenden Artikeln, von denen wir Euch u.a. folgende empfehlen wollen:

- Azubi 4.0.: Berliner Unternehmen gehen neue Wege, um den Fachkräftenachwuchs fit für die digitale Arbeitswelt zu machen (S. 10-18)

- IBB-Programme: Millionen für die Digitalisierung (S. 32)

- Das Start-up Veedu entwickelt mit Unterstützung der Berliner Wirtschaft einen Azubi-Knigge (S. 38)

- Digital Innovation Hub: Schindler investiert 44 Mio Euro in den Ausbau seiner Deutschlandzentrale (.S. 44)

- Design Thinking: Innovation ist eine Frage der Unternehmenskultur (S.45)

- Berlin Calling: Das Londoner Start-up Brickvest ist eines der ersten Brexit-Umsiedler nach Berlin (S. 58)

- Eine Studie des HIIG zeigt die wichtigsten Faktoren, warum ein Start-up erfolgreich ist - oder eben auch nicht (S. 59)

- Was können Entrepreneurship-Studiengänge leisten? (S. 60-61)

- Interview mit Emanuel Pallua von Foodora (S.61)

- Rechtsformfinder: was für Eure Gründung die richtige Rechtsform ist, könnt Ihr mit dem IHK-Online-Tool einfach herausfinden (S.62)


Viel Spaß beim Lesen, hier gehts zur E-Paper-Ausgabe!

Foto © KIELMANN

Mittwoch, 31. August 2016 19:25 | Unbekannter Autor | Wirtschaftsregion Nordschwarzwald
Frauen gründen inzwischen fast ebenso häufig wie Männer. Aber Frauen gründen anders. Verschiedene Aspekte fließen bei der Entscheidung mit ein.
Mittwoch, 31. August 2016 19:04 | captain-melina | IHK 4 Startups | Berlin


Start-up-Aufgebot beim Big Data Summit Berlin

Hat Berlin das Zeug zur Big Data-Hauptstadt? Antworten auf diese und weitere Fragen bekommt Ihr am 27. September beim Big Data Summit Berlin. Das Programm ist vielseitig und mit hochkarätigen Speakern aus Wirtschaft, Forschung und Politik.

Herzstück des Big Data Summits Berlin sind die vier Fachforen, in denen jeweils halbstündige Vorträge zu den folgenden Themen gehalten werden:

  • Forum 1: Management von Unternehmen
  • Forum 2: Smart City
  • Forum 3: Datengetriebene Geschäftsmodelle
  • Forum 4: Gesundheitswirtschaft

Dabei sind auch einige Start-ups:

Ein alt bekanntes Gesicht darunter ist Talentwunder (wir stellten diese bereits in einem Partnering-Post vor). CEO Andreas Dittes wird in Forum 1 darüber berichten, wie Big Data beim Fachkräftemangel hilft.

Wie Big Data für die Stadt von morgen genutzt werden kann, darum geht es in Forum 2. Auch hier ist ein „Neu-Berliner“- Start-up dabei. Christoph Weigler, der vor kurzem den Posten als General Manager bei Uber Germany angetreten hat, wird über die Zukunft der Mobilität in Städten sprechen.

Das Forum mit der höchsten Start-up-Dichte ist das Forum 3. Gründer und Geschäftsführer Dr. Florian Hoppe von Twenty Billion Neurons wird uns Einblicke in die Nutzung von Big Data im Bereich der künstlichen Intelligenz geben. Außerdem dürfen wir uns über Eindrücke von ubermetrics Technologies, dem Hubraum-Start-up Contiamo, sowie den Preisträgern der 2. Prämierung des diesjährigen BPWs, patya analytics, freuen.

Interesse geweckt? Infos zu allen weiteren Speakern und das Online-Formular zur kostenlosen Teilnahme findet Ihr unter: www.ihk-berlin.de/bigdata-summit

Foto ©

Mittwoch, 31. August 2016 12:32 | IHK Bonn/Rhein-Sieg: Unternehmensmeldungen
Der Datenspezialist infas 360 GmbH investiert mit Partnern in die Neugründung der Business Network Solutions GmbH (BNS). Das Bonner Start-Up spezialisiert sich auf die Anwendung von Graphdatenbanken. Mit dieser innovativen Big Data-Technologie werden verfügbare Wirt-schaftsinformationen gesammelt und so miteinander verknüpft, dass daraus ein möglichst vollständiges und transparentes Beziehungsnetz-werk aus Unternehmen, Eigentümern, Managern und Mitarbeitern entsteht. Die klassischen relationalen Datenbanken stoßen vor allem wegen der Komplexität, Heterogenität und schieren Quantität heutiger Big Data-Ressourcen an ihre Grenzen. Die Zukunft gehört den Graphdatenbanken. Sie bieten eine Reihe spezialisierter Graph-Algorithmen, um komplexe Datenbankabfragen zu vereinfachen. Diese Technologie ist für Datenriesen wie Google, Facebook & Co. von elementarem Nutzen. Erst Graphdatenbanken ermöglichen das Speichern, Aufdecken, Analysieren und Darstellen komplexer Beziehungen in riesigen Datenmengen. Auch für Konzerne und mittelständische Unternehmen bieten Analysen auf Basis von Graphdatenbanken ungeahnte Chancen. Aus der innovativen Verknüpfung verschiedenster Quellen lassen sich völlig neue Applikationen entwickeln und Informationen generieren, die für individuelles Marketing und erfolgreichen Vertrieb von unschätzbarem Wert sind. Zukunftsträchtige Vertriebspraktiken wie Social Selling werden hiermit erst zuverlässig möglich. Als Geschäftsführer der neuen Business Network Solutions GmbH in Bonn wurde Michael Herter, ebenfalls Geschäftsführer der infas 360 GmbH bestellt. Starten wird die BNS mit zehn ausgewiesenen Daten- und IT-Spezialisten, die Real-Time-Lösungen für die Wirtschaft, von der Kanzlei bis zum Konzern entwickeln werden. "Die explorative Herangehensweise mittels Graphdatenbanken wird CRM, Geomarketing und Research massiv beeinflussen", so Michael Herter. infas 360 wird die vorhandenen Wirtschaftsdaten mit weiteren Bran-chen-, Geo-, Markt- und Consumerdaten verknüpfen, so dass eine einzigartige mehrdimensionale Wissensdatenbank mit entsprechenden Recherche-Tools entsteht. Der kundenspezifische Einbezug von CRM-Daten stellt ein weiteres großes Anwendungsfeld dar. infas 360 beschäftigt sich intensiv mit der Auswertung und Darstellung komplexer Datenzusammenhänge aus unterschiedlichen Quellen. Dabei stoßen die bisher üblichen relationalen Datenbanksysteme mittlerweile an ihre Grenzen. Die Zukunft gehört den Graphdatenbanken, die vielschichtige Beziehungen und Netzwerke einfach verständlich machen. Und in diese Zukunft investiert infas 360.
Mittwoch, 31. August 2016 08:26 | IHK Nord Westfalen: Veranstaltungen
Kategorie:Starthilfe und Unternehmensförderung, Gründung und Festigung

10. September 2016
09:00 Uhr - 14:00 Uhr
Ort: Stadtverwaltung Rhede
Veranstalter: Stadt Rhede - Wirtschaftsförderung - in Zusammenarbeit mit dem Institut Gründungsoffensive.de, Bocholt
Ein "Fahrplan", um sich erfolgreich selbstständig zu machen unter Nutzung hilfreicher F.. [mehr]
Dienstag, 30. August 2016 22:08 | Unbekannter Autor | Existenzgründung
Zwei Existenzgründerinnen wurden im November für ihre mutigen und innovativen Existenzgründungskonzepte ausgezeichnet.
Dienstag, 30. August 2016 22:08 | Unbekannter Autor | Veranstaltungen
Frauen gründen inzwischen fast ebenso häufig wie Männer. Aber Frauen gründen anders. Verschiedene Aspekte fließen bei der Entscheidung mit ein.
Dienstag, 30. August 2016 22:08 | IHK Hannover | IHK Hannover: RSS Gründung, Sicherung, Nachfolge
Am 13. September bietet das Startup-Netzwerk Hameln-Pyrmont einen kostenfreien Gründer-Sprechtag an. In Einzelgesprächen können sich Interessierte dabei von Experten individuell und vertraulich beraten lassen.
Dienstag, 30. August 2016 09:00 | IHK Köln
Bewerben können sich Unternehmertalente aus NRW, die ihre Gründung in den Bereichen Film, Fernsehen, Neue Medien und Games planen und nachhaltig etablieren wollen.
Montag, 29. August 2016 18:03 | ihkberlin | IHK 4 Startups | Berlin


IHK-Partnering-Konferenz – Programmübersicht und Freitickets

So, das vollständige Programm unserer Konferenz ist endlich online. Außerdem haben wir für Euch Freitickets für die Konferenz und die Lange Nacht der Startups.

Nur noch vier Tage sind es bis zu unserer ersten Partnering-Konferenz und wir freuen uns, Euch endlich eine vollständige Programmübersicht mit allen Themen, Teilnehmern und Speakern zu präsentieren. Nach technischen Problemen ist das vollständige Schedule jetzt auf der Seite der Langen Nacht der Startups integriert. Wir hoffen, es gefällt Euch …

Wenn ja, wir haben wir unsere Konferenz und für die Lange Nacht der Startups Freitickets. Schreibt einfach eine Mail mit Betreff „Freiticket“ an meine Kollegin Melina.(melina.hanisch@berlin.ihk.de)

First come, first serve!


Panels / Vorträge / Diskussionen / Präsentationen

“Willst Du mit mir gehen? Mehrwert schaffen durch Kooperation”

“Partnering - Innovationsschub oder Zeitverschwendung?”

“Von der gemeinsamen Produktentwicklung bis zum Investment: Welche Formen der Zusammenarbeit gibt es?”

“Auf der Suche nach dem richtigen Partner - Wer hilft?”

“Kampf der Kulturen - Warum wir uns nicht verstehen oder wie es doch funktioniert.”

”Digitale Transformation - Mach Dein Unternehmen zukunftsfähig”

“Das Innovationsdilemma - Liegt im Partnering die Zukunft unserer Wirtschaft?”

Best Cases

Deutsche Bahn - eMio

IHK - Mate

Königliche Porzellan Manufaktur - Bloomy Days

Kisura - Christ

Workshops

“Top oder Flop? Was bring Partnering meinem Unternehnmen?

”Veränderungsmanagement - Wie bereite ich meine Mitarbeiter auf den kulturellen Wandel vor?”

Speaker / Unternehmen (Reihenfolge ohne erkennbare Logik :)

Stefan Groß-Selbeck - BCG Digital Ventures

Matthias Machnig - BMWI

Bastian Arning - DB Station

Felix Anthony - Flexperto

Robert Uhlich - Companisto

Julia Römer - Coolar

BSH Hausgeräte GmbH

Patrick Nanninga - :agile Accelerator

Luc Merriochaud - Deutsche Bank

Benjamin Mateev - Microsoft / 6 Wunderkinder

Holger G Weiss - German Autolabs / Target Partners

Dr. Stefan Perkmann-Berger - WhatAVenture

Melanie Bähr - IHK

Tim Brandt - IHK

Marcus Schranner - Startup Germany

Jan Pörksen - IHK

Florian Kühne - Mate

Fanny Schröter - Deutsche Bahn

Valerian Seither - eMio

Christoph Herr - Spotfolio

Philipp Kallenbach - Founderio

Robin Tech - Hardware Accerator

Marcus Sauerhammer - Startnext

Alexander Lancelot Wordel - Factory Berlin

Daniel Jan Girl - Dirror

Franziska von Hardenberg - Bloomy Days

Jörg Woltmann - KPM

Constanze Buchheim - iPotentials

Alexander Bitzke - Fubalytics

Lars Theobald - Detecon

Andreas Zaby - HWR

Cem Ergün-Müller - Deutsche Telekom

Jessica Schmeiss - HIIG

Raffaela Kriegel - Schleicher

Ralf-Dieter Jaschok - Commerzbank

Rayan Tegtmeier - Nu3

Thomas Keup - Gründermetropole

Hannah Loeffler - Gründerszene

Sebastian Rumberg - Ballou PR

Alex Hoffmann - Gründerszene

Linh Nguyen - Kisura

Isabel Ludwig - Christ


Zum Konferenz-Schedule

Zu den Tickets …

Alle Infos zur LNDS

Foto © Deutsche Telekom / Lange Nacht der Startups

Freitag, 26. August 2016 07:28 | IHK Nord Westfalen: Veranstaltungen
Kategorie:Starthilfe und Unternehmensförderung, Gründung und Festigung, 01 - VA-Zentralredaktion

08. September 2016
09:00 Uhr - 12:30 Uhr
Ort: Burg Lüdinghausen
Veranstalter: wfc Wirtschaftsförderung Kreis Coesfeld GmbH, STARTERCENTER NRW im Kreis Coesfeld
In der Informationsveranstaltung werden die allgemein notwendigen Voraussetzungen und Planungssch.. [mehr]
Freitag, 26. August 2016 07:28 | IHK Nord Westfalen: Veranstaltungen
Kategorie:Starthilfe und Unternehmensförderung, Gründung und Festigung

08. September 2016
09:00 Uhr - 16:00 Uhr
Ort: Wirtschaftsförderungs- und Stadtmarketing Gesellschaft Bocholt
Veranstalter: STARTERCENTER NRW WFG Borken und Wirtschaftsförderung- u. Stadtmarketing Bocholt
Einzelberatung nach Terminvereinbarung Anmeldung erforderlich! .. [mehr]
Freitag, 26. August 2016 00:00 | IHK Köln
Netzwerkveranstaltung im Rahmen der c/o pop convention am 26. August 2016 ab 9:00 Uhr
Donnerstag, 25. August 2016 16:07 | IHK Hannover | IHK Hannover: RSS Gründung, Sicherung, Nachfolge
Eine Nebenerwerbsgründung bietet die Möglichkeit, die berufliche Selbstständigkeit zu testen sowie ein Zusatzeinkommen zu erzielen. Was dabei beachtet werden sollte, zeigt ein IHK-Seminar am 14. September in Hannover.
Donnerstag, 25. August 2016 16:07 | Unbekannter Autor | Aktuelles
Die Finanzierung geplanter Vorhaben ist für Existenzgründer und etablierte Unternehmen eine große Herausforderung und Finanzierungslücken zu schließen oft problematisch. Hilfe bieten Förderprogramme des Landes Schleswig-Holstein, des Bundes und der Europäischen Union. Unternehmer und Gründungsinteressierte können sich beim gemeinsamen Beratungstag Unternehmensfinanzierung von IHK und IB-SH einen Überblick zu möglichen Fördermodellen verschaffen.
Donnerstag, 25. August 2016 13:23 | Meldungen im Überblick
Es werden junge Unternehmen oder Unternehmen gesucht, die in jungen Jahren patentiert bzw. an Normung oder Standardisierung teilgenommen haben und aus der Retrospektive berichten können. Der Begriff "jung” wird dabei mit 12 Jahren sehr weit ausgelegt.
Mittwoch, 24. August 2016 16:32 | ihkberlin | IHK 4 Startups | Berlin


Last Minute

Die Wirtschaftsjunioren Deutschland sind der größte Zusammenschluss junger Unternehmen und Führungskräfte unter 40 Jahren. Jede Woche befragen sie ihre rund 10.000 Mitglieder. Diesmal zur Bewerberlage bei Ausbildungsplätzen. Das Fazit: Es könnte besser sein.

Im Rahmen einer Verbundsausbildung, die das Ausbilden im Zusammenschluss mit anderen Unternehmen ermöglicht, oder auch allein beginnen immer mehr Start-ups und junge Unternehmen damit, selbst Fachkräfte auszubilden. So sichern sie sich ihren eigenen Mitarbeiternachwuchs. Doof nur, wenn schon die Bewerbungsphase nicht richtig läuft. Eine Umfrage der Wirtschaftsjunioren Deutschland bestätigt, dass die Suche schwierig ist:

image

Bei einem Viertel der Untenehmen hätte man sich mehr oder bessere (?) Auswahl gewünscht, in über einem Drittel der Unternehmen blieben einige oder gar alle Ausbildungsplätze unbesetzt. Befriedigend ist das nicht - für keine Seite.

Falls auch Ihr in Eurem Unternehmen Schwierigkeiten habt, Azubis zu finden, gibt es einige Angebote zur Unterstützung für Euch.

In nicht mal mehr einem Monat, am 14. und 15. September 2016, findet bspw. die jährliche Last Minute Börse statt: In der Arena in Treptow bietet die IHK Berlin einen Rahmen zum Matching zwischen Unternehmen und möglichen Azubis.

Ergänzend können sich suchende Unternehmen auch immer an das Büro der “Passgenauen Besetzung” wenden. Hier werden Unternehmen bei einer Vorauswahl geeigneter Bewerber unterstützt.

Alle Informationen gibt es auf unserer Internetseite.


PS.: Wenn ihr auch mal bei den wöchentlichen Umfragen der Wirtschaftsjunioren mitmachen wollt: www.wjb.de


Photo: Yuri Arcus - Fotolia.com
Grafik: www.wjd.de

Mittwoch, 24. August 2016 15:01 | Unbekannter Autor | Existenzgründung
24.08.2016. Übersicht über die Gewerbean- und abmeldungen in der Region Nordschwarzwald. Die Strategische Herausforderung Selbstständigkeit war auch im Jahr 2015 eine wichtiges Thema in vielen Jungunternehmen des Nordschwarzwaldes.
Mittwoch, 24. August 2016 14:31 | IHK Hannover | IHK Hannover: RSS Alle Meldungen
Das Statistische Bundesamt hat aktuelle Daten zur Kostenstruktur verschiedener Dienstleister wie Wäschereien, Bestattungsinstitute, Fahrschulen sowie Frisör- und Kosmetiksalons veröffentlicht. Die Kennziffern bieten hilfreiche Durchschnittszahlen für Vergleichszwecke.
Mittwoch, 24. August 2016 13:31 | Unbekannter Autor | Recht und Steuern
Dank des Ausschluss der persönlichen Haftung ist der Pfandkredit gerade für Unternehmer und Handwerker ein ideales Mittel der Zwischenfinanzierung. Der Höhe eines Darlehens sind grundsätzlich keine Grenzen gesetzt. Erfahren Sie hier, was es zu beachten gilt.
Mittwoch, 24. August 2016 13:31 | IHK Hannover | IHK Hannover: RSS Alle Meldungen
Eine neu aufgelegte Broschüre der Initiative Kultur- und Kreativwirtschaft bietet Gründern und jungen Unternehmern dieser Branche einen grundlegenden Überblick sowie Tipps für den Weg in die Selbstständigkeit.
Mittwoch, 24. August 2016 11:48 | IHK Hannover | IHK Hannover: RSS Forschung und Innovation
Wie sich die Qualität von Lasten- und Pflichtenheften sichern lässt und wie man am besten die Folgen managt, wenn ein Bauteil für eine ansonsten weiterhin nutzbare Maschine nicht mehr beschafft werden kann, darüber diskutiert der Ausschuss Normenpraxis bei seinem Treffen am 6. September in Braunschweig.
Mittwoch, 24. August 2016 11:48 | IHK Hannover | IHK Hannover: RSS Alle Meldungen
In der ersten Jahreshälfte wurden Gründer, Unternehmen und Projekte mit 67,6 Mio. Euro über die „Crowd“ finanziert. Während insbesondere Crowdlending deutliche Zuwächse verzeichnete, stagnierte allerdings Crowdfunding, so eine Studie des Portals Für-Gründer.de:
Die Bundesregierung hat in ihrem „Bundesprogramm Biologische Vielfalt“ ein neues Projekt „Naturnahe Gestaltung von Firmengeländen“ bis Mitte 2016 aufgelegt. Danach können Unternehmen am Standort eine kostenfreie Erstberatung zur naturnahen Gestaltung erhalten. Ausgewählte Unternehmen werden darüber hinaus bei ihren Planungen unterstützt. Denn: Gewerbeflächen bieten für viele Tiere und Pflanzen wichtige Lebensräume und Rückzugsgebiete. Sie sind kleine Ökosysteme, die gerne besiedelt werden, insbesondere, wenn sie entsprechend gestaltet sind. Selbst auf Gewerbeflächen, die keine großen Freiflächen zur Verfügung haben oder zu großen Teilen versiegelt sind, lassen sich häufig schon mit geringen Investitionen Maßnahmen umsetzen.
Dienstag, 23. August 2016 16:02 | Unbekannter Autor | News/Infos
Die IHK Düsseldorf beteiligt sich am NRW-Tag 2016 mit tollen Aktionen rund um die Themen Industrie, Aus- und Weiterbildung, Naturwissenschaften für Kinder sowie Existenzgründung.
Dienstag, 23. August 2016 16:02 | Unbekannter Autor | Existenzgründung
Auch in diesem Jahr lobt das Wirtschaftsministerium gemeinsam mit der NRW.Bank den Gründerpreis NRW aus. Der Preis honoriert besonders erfolgreiche und innovative Geschäftsideen in NRW. Die Bewerbungsfrist endet am 26. August.
Dienstag, 23. August 2016 16:02 | Unbekannter Autor | Existenzgründung
Existenzgründungs- und Nachfolgebörse der IHK Düsseldorf (August 2016)
Dienstag, 23. August 2016 16:02 | Unbekannter Autor | Existenzgründung
Der Unternehmerinnenbrief NRW ist eine Initiative des Ministeriums für Generationen, Familie, Frauen und Integration NRW für Gründerinnen und Unternehmerinnen. Die Bewerbungsfrist für den Unternehmerinnenbrief endet am 2. September.
Dienstag, 23. August 2016 16:02 | Unbekannter Autor | Existenzgründung
Neue Beratungsrichtlinien ab 2016.
Dienstag, 23. August 2016 15:59 | Unbekannter Autor | Branche Handel
Ziel der ISGs ist die Werterhaltung von Geschäftsquartieren durch privates Engagement. Der Gesetzgeber hat seit 2008 durch das Gesetz über Immobilien- und Standortgemeinschaften (ISGG) des Landes NRW den Rahmen für dieses private Engagement geschaffen.
Dienstag, 23. August 2016 15:59 | Unbekannter Autor | Starthilfe und Unternehmensförderung
Der Investitionszuschuss Wagniskapital hat zum Ziel, die Finanzierungsbedingungen junger, innovativer Unternehmen zu verbessern. Für private Investoren - insbesondere Business Angels - sollen Anreize geschaffen werden, solchen Unternehmen privates Wagniskapital zur Verfügung zu stellen.
Dienstag, 23. August 2016 15:59 | Unbekannter Autor | Starthilfe und Unternehmensförderung
Unternehmen haben die Auswahl zwischen einer Vielzahl an Programmen für die Gründungs- und Betriebsberatung. Fragen Sie Ihre IHK nach der für Sie besten Lösung.
Dienstag, 23. August 2016 15:59 | Unbekannter Autor | Starthilfe und Unternehmensförderung
Wer sich erfolgreich selbstständig machen will, benötigt umfangreiche Informationen. Hier finden Sie unsere Service-Leistungen für Existenzgründer!
Dienstag, 23. August 2016 15:59 | Unbekannter Autor | Starthilfe und Unternehmensförderung
Dieser Artikel bietet keinen Inhalt.
Dienstag, 23. August 2016 15:59 | Unbekannter Autor | Starthilfe und Unternehmensförderung
Orientierung, Planung und Praxis von der ersten Idee bis zum Start und nach der Gründung mit der Gründungswerkstatt NRW.
Dienstag, 23. August 2016 15:59 | Unbekannter Autor | Starthilfe und Unternehmensförderung
Sämtliche Formalitäten zur Existenzgründung einfach und schnell im Internet erledigen – das ist das Prinzip des Formularservers, das die IHK zu Dortmund gemeinsam mit ihren Partnern des STARTERCENTERS NRW Westfälisches Ruhrgebiet freigeschaltet hat.
Dienstag, 23. August 2016 15:59 | Unbekannter Autor | Starthilfe und Unternehmensförderung
NRW/EU.Mikrodarlehen - Darlehen für Kleinstgründungen in Nordrhein-Westfalen.
Dienstag, 23. August 2016 15:59 | Unbekannter Autor | Starthilfe und Unternehmensförderung
start2grow ist eine Initiative des dortmund-project. Die seit 2001 jährlich stattfindenden start2grow-Gründungswettbewerbe sind überregional ausgerichtet. Die Teilnahme ist kostenfrei! Die Anmeldung zur Teilnahme an diesem Wettbewerb ist weiterhin möglich.
Dienstag, 23. August 2016 15:59 | Unbekannter Autor | Starthilfe und Unternehmensförderung
Fit für das Bankengespräch: In terminierten Einzelgesprächen erhalten Unternehmen Ratschläge für eine optimale Finanzierung, z. B. für Erweiterungsinvestitionen, Auftragsvorfinanzierung und Beratungsförderung.
Dienstag, 23. August 2016 15:59 | Unbekannter Autor | Starthilfe und Unternehmensförderung
Dieser Artikel bietet keinen Inhalt.
Dienstag, 23. August 2016 15:59 | Unbekannter Autor | Starthilfe und Unternehmensförderung
Probleme? Sorgen? Bevor alle Stricke reißen: Wir versuchen, Ihrem Unternehmen in einer Krisensituation zu helfen.
Dienstag, 23. August 2016 15:59 | Unbekannter Autor | Starthilfe und Unternehmensförderung
Investitionskapital für kleine und mittlere Unternehmen im Rahmen des NRW/EU-Programms.
Dienstag, 23. August 2016 15:58 | Unbekannter Autor | Recht und Fair Play
Der Film zum Internetportal des bundesweiten Sachverständigenverzeichnisses erklärt dem Benutzer die erweiterten Funktionen und Verbesserungen bei der Recherche nach einem geeigneten Sachverständigen.
Dienstag, 23. August 2016 15:58 | Unbekannter Autor | Recht und Fair Play
Was ist zu tun, wenn die Tätigkeit einer GmbH beendet werden soll?
Dienstag, 23. August 2016 15:58 | Unbekannter Autor | Recht und Fair Play
Franchising nach wie vor in Deutschland beliebt
Dienstag, 23. August 2016 15:58 | Unbekannter Autor | Recht und Fair Play
"Nicht nur Großunternehmen können in das Handelsregister eingetragen werden. Doch lohnt sich der Schritt auch für Sie?"
Dienstag, 23. August 2016 15:58 | Unbekannter Autor | Recht und Fair Play
Die GmbH ist im deutschen Gesellschaftsrecht nach wie vor die populärste Rechtsform.
Dienstag, 23. August 2016 15:58 | Unbekannter Autor | International
Der Schritt ins Ausland ist gerade für kleine und mittelständische Unternehmen schwierig und risikoreich. Daher wird mit einer Vielzahl von Förderprogrammen auf Landes-, Bundes- und EU-Ebene die Außenwirtschaft Deutschlands unterstützt. Dabei kann es sich beispielsweise um einen Zuschuss für eine Beratung, einen günstigen Kredit oder um organisatorische Hilfe bei Auslandsmessen handeln.
Dienstag, 23. August 2016 15:58 | Unbekannter Autor | International
Unternehmerischer Erfolg hängt auch von den richtigen Kontakten ab. An dieser Stelle finden Sie wichtige Ansprechpartner, Adressen und Kontaktdaten von öffentlichen und privaten Institutionen in Aserbaidschan und Deutschland.
Dienstag, 23. August 2016 15:58 | Unbekannter Autor | Innovation und Technologie
Informationen zu Marken-, Patent- und Urheberrecht.
Dienstag, 23. August 2016 15:58 | Unbekannter Autor | Innovation und Technologie
Zum Sommersemester 2009 startete erstmals das Dortmunder Modell, ein Pilotprojekt zur Förderung von Stipendien gemeinsam mit der TU Dortmund, Fakultät Informatik und der IT-Wirtschaft.
Dienstag, 23. August 2016 15:54 | Unbekannter Autor | Neuigkeiten aus dem Bereich "Gründung und Förderung"
Mit dieser Doppel-Ausgabe erhalten Sie aktuelle Meldungen, Veranstaltungstipps, Beratungsangebote, Brancheninformationen sowie rechtliche Hinweise.
Dienstag, 23. August 2016 15:52 | IHK Nord Westfalen: Veranstaltungen
Kategorie:Gründung und Festigung, Starthilfe und Unternehmensförderung

25. August 2016
15:00 Uhr - 18:00 Uhr
Ort: Handwerkskammer Münster
Veranstalter: Handwerkskammer Münster
Von der persönlichen Eignung über Anmeldeformalitäten, betriebliche und private Versicherungen, b.. [mehr]
Dienstag, 23. August 2016 15:52 | IHK Nord Westfalen: Veranstaltungen
Kategorie:Starthilfe und Unternehmensförderung, Gründung und Festigung, 01 - VA-Zentralredaktion

30. August 2016
09:00 Uhr - 13:00 Uhr
Ort: Kreishaus Recklinghausen
Veranstalter: STARTERCENTER des Kreises Recklinghausen
Neben einer ausgezeich­neten Leistung, die Sie als Selbstständige tagtäglich zeigen, müs­sen Sie.. [mehr]
Dienstag, 23. August 2016 15:52 | IHK Nord Westfalen: Veranstaltungen
Kategorie:Starthilfe und Unternehmensförderung, Gründung und Festigung

01. September 2016
09:00 Uhr - 11:30 Uhr
Ort: STARTERCENTER NRW bei der WFG
Veranstalter: STARTERCENTER NRW bei der WFG für den Kreis Borken GmbH
Die richtige Außendarstellung eines Unternehmens hat einen immer größeren Stellenwert. Das Logo, .. [mehr]
Dienstag, 23. August 2016 15:52 | IHK Nord Westfalen: Veranstaltungen
Kategorie:Gründung und Festigung, 01 - VA-Zentralredaktion

01. September 2016
13:30 Uhr - 16:00 Uhr
Ort: Agentur für Arbeit Recklinghausen (BIZ)
Veranstalter: STARTERCENTER NRW Emscher-Lippe beim Kreis Recklinghausen und Bundesagentur für Arbeit Recklinghausen
Themen:- Gründungsvoraussetzungen und erste Planungsschritte- Aufgab.. [mehr]
Dienstag, 23. August 2016 15:39 | Unbekannter Autor | Verkehr und Logistik
Sie möchten Arbeitsplätze für schwerbehinderte oder schwervermittelbare Arbeitnehmer anbieten. Nutzen Sie die speziellen finanziellen Förderungen. Wir informieren Sie, welche Förderprogramme für Sie geeignet sind.
Dienstag, 23. August 2016 15:39 | Unbekannter Autor | Verkehr und Logistik
Viele gute Ideen warten auf ihre geschäftliche Umsetzung. Die Wissensfabrik unterstützt Existenzgründer und Unternehmer, die ihre bestehende Geschäftstätigkeit erweitern wollen, mit aktivem Coaching und Mentoring.
Dienstag, 23. August 2016 15:39 | Unbekannter Autor | Dienstleistungsgewerbe
Öffentliche Aufträge dürfen in Baden-Württemberg ab einem bestimmten Auftragswert nur an Unternehmen vergeben werden, die Beschäftigten einen tarifvertraglichen Lohn bezahlen.
Dienstag, 23. August 2016 15:39 | Unbekannter Autor | Dienstleistungsgewerbe
The decision to become self-employed must be well thought out and carefully prepared. In our free information in co-operation with DAI Heidelberg on November 26th we want to help to prepare those decisions carefully in detail. Free entrance and no registration - just feel free to come and place your questions for a succesful enterprise start-up or as a freelancer.
Dienstag, 23. August 2016 15:39 | Unbekannter Autor | Dienstleistungsgewerbe
Büroräume und alles was dazugehört finden Gründer in den Technologieparks und Gründerzentren im Bezirk der IHK Rhein-Neckar.
Dienstag, 23. August 2016 15:39 | Unbekannter Autor | Dienstleistungsgewerbe
Existenzgründerinnen in Mannheim können sich im Gründerinnenzentrum gig7 beraten lassen oder auch Räume anmieten.
Dienstag, 23. August 2016 15:38 | Unbekannter Autor | Recht und Steuern
In Deutschland gilt ein flächendeckender gesetzlicher Mindestlohn. In diesem Zusammenhang wurden auch andere Regelungen bei der Generalunternehmerhaftung und der Kontroll- und Aufzeichnungspflichten verschärft.
Dienstag, 23. August 2016 15:37 | Unbekannter Autor | Starthilfe und Unternehmensförderung
Info-Broschüre "Soziale Absicherung" für Existenzgründer: Was haben Sie zu beachten. Die Broschüre mit den wichtigen Infos zur Sozialversicherung ist im Verlag des Deutschen Industrie- und Handelskammertags (DIHK) erhältlich.
Dienstag, 23. August 2016 15:37 | Unbekannter Autor | Starthilfe und Unternehmensförderung
Crowdfunding heißt zu Deutsch „Schwarmfinanzierung“. Damit gemeint ist das Einsammeln von Geld bei einer interessierten Online-Community - keine Millionenbeträge, sondern meist eher eine Mikrofinanzierung zur Verwirklichung privater Träume. Aber auch für größere Projekte lassen sich hier private Gelder finden.
Dienstag, 23. August 2016 15:35 | Unbekannter Autor | Veranstaltungen
Wir laden Sie herzlich zu unserem Gründertag Pforzheim im IHK- Haupthaus ein. Motto: Ring frei zum Gründen. Sichern Sie sich jetzt schon den Termin!
Dienstag, 23. August 2016 15:35 | Unbekannter Autor | Veranstaltungen
Gründer und Jungunternehmer erfahren immer wieder, dass auch bei einfachen Dingen die Tücke im Detail liegt. Daher bieten wir Ihnen zwei Module zur Hilfestellung zu Beginn Ihrer Tätigkeit an: Modul 3: Online Marketing; Modul 4: Erfolgreich gründen im Nebenerwerb.
Dienstag, 23. August 2016 15:35 | Unbekannter Autor | Veranstaltungen
Die Industrie- und Handelskammer Nordschwarzwald und das Institut für freie Berufe (IFB) führen an fünf Terminen Informationsveranstaltungen für freiberufliche ExistenzgründerInnen durch.
Dienstag, 23. August 2016 15:35 | Unbekannter Autor | Veranstaltungen
Gründer und Jungunternehmer erfahren immer wieder, dass auch bei einfachen Dingen die Tücke im Detail liegt. Daher bieten wir Ihnen zwei Module zur Hilfestellung zu Beginn Ihrer Tätigkeit an: Modul 1: Rechnungsparameter und BWA; Modul 2 Kooperation mit Banken.
Dienstag, 23. August 2016 15:35 | Unbekannter Autor | Veranstaltungen
23.11.2015 Sparkasse Pforzheim Calw, Handwerkskammer und IHK Nordschwarzwald bieten praxisorientierte Unterstützung.
Dienstag, 23. August 2016 15:35 | Unbekannter Autor | Veranstaltungen
Die IHK hat es wieder getan: Alle Gründungsinteressierte und Start-ups zu einem Unternehmer-Frühstück ins Restaurant Comedia im Kulturhaus Osterfeld eingeladen. Thema: Kommunikation beginnt im Körper und nicht im Kopf.
Dienstag, 23. August 2016 15:35 | Unbekannter Autor | Umwelt-Akademie
Mit ihrem breiten Angebot ist die Umwelt Akademie Freudenstadt einzigartig und steht nicht nur Unternehmen offen, sondern auch Facharbeitern, Handwerkern, Kaufleuten und interessierten aus dem In- und Ausland.
Dienstag, 23. August 2016 15:34 | Unbekannter Autor | Existenzgründung
02.08.2016 Die kleinen Beteiligungen aus dem Mikromezzaninfonds Deutschland werden im neuen Jahr fortgesetzt. Der Fonds soll um weitere 85 Millionen Euro aufgestockt werden.
Dienstag, 23. August 2016 15:34 | Unbekannter Autor | Existenzgründung
11.07.2016. Bürgschaftsbank und MBG Baden-Württemberg haben im ersten Halbjahr 2016 den Betrieben im Land 1.063 Finanzierungen mit einem Volumen von 242,1 Millionen Euro ermöglicht.
Dienstag, 23. August 2016 15:33 | Unbekannter Autor | Öffentliches Auftragswesen
Die Zeit drängt: Laut EU-Beschluss müssen ab Oktober 2018 europaweite Aufträge in E-Vergabe erteilt werden. Einige Verwaltungen haben sich darauf eingestellt, andere müssen nachlegen.
Dienstag, 23. August 2016 15:33 | Unbekannter Autor | Öffentliches Auftragswesen
05.02.2013 Unternehmen, die an öffentlichen Ausschreibungen teilnehmen wollen, benötigen Informationen, wer als potentieller Auftraggeber in Frage kommt. Neben den Gebietskörperschaften (Bund, Länder, Kommunen) können dies auch juristische Personen des öffentlichen Rechts sein.
Dienstag, 23. August 2016 15:30 | Unbekannter Autor | Wirtschaftsregion Nordschwarzwald
Termine für die regelmäßig stattfindenden Informationsveranstaltungen in Pforzheim. Die Termine finden grundsätzlich im IHK-Haus, in der Dr.-Brandenburg-Str. 6, 75173 Pforzheim statt. Externe Termine werden auch im Innotec, KreativZentrum oder auch im TeleGis in Sternenfels gehalten.
Dienstag, 23. August 2016 15:30 | Unbekannter Autor | Wirtschaftsregion Nordschwarzwald
Die deutsch-finnische Handelskammer e.V. organisiert vom 19.11. bis 2.12.2016 eine Informationsreise zum Slush in Helsinki. Hier stellen sich über 1.700 interessante Startups vor. Ziel ist das Schaffen von Kooperationen zwischen etablierten Unternehmen und startups.
Dienstag, 23. August 2016 15:27 | Unbekannter Autor | Standortpolitik
In der mündlichen Verhandlung des Bundesverfassungsgerichts zur Erbschaftsteuer haben die Richter die steuerliche Verschonung des Betriebsvermögens kritisch hinterfragt. Im Herbst könnten Änderungen auf uns zukommen.
Dienstag, 23. August 2016 15:26 | Unbekannter Autor | Existenzgründung, Unternehmensförderung, Steuern
Überlassen Sie Ihr Lebenswerk nicht dem Zufall! Beginnen Sie frühzeitig mit der Nachfolgeplanung und nehmen Sie komeptene Beratung in Anspruch.
Dienstag, 23. August 2016 15:26 | Unbekannter Autor | Existenzgründung, Unternehmensförderung, Steuern
Als Existenzgründer /-in benötigt man einen Businessplan. Aber wofür braucht man den Businessplan überhaupt? Und wie erstellt man einen solchen Businessplan? Antworten auf diese Fragen liefert der folgende Film.
Dienstag, 23. August 2016 15:26 | Unbekannter Autor | Existenzgründung, Unternehmensförderung, Steuern
Diese Broschüre bietet einen ersten Einstieg in steuerliche „Schlüsselfragen“ für Existenzgründer.
Dienstag, 23. August 2016 15:26 | Unbekannter Autor | Existenzgründung, Unternehmensförderung, Steuern
Mit dieser Broschüre des hessischen Finanzministeriums können sich Existenzgründer ausführlich über das Thema Steuern informieren.
Dienstag, 23. August 2016 15:20 | Unbekannter Autor | Aktuelle Meldungen
(20.07.2016) - Crowdfunding bietet als moderne Finanzierungsform vielfältige Chancen für Existenzgründer, Start-Ups und Projekte. Um erfolgreiche Crowdfunding-Kampagnen durchzuführen, werden fundierte Kenntnisse der rechtlichen und betriebswirtschaftlichen Bedingungen benötigt.
Dienstag, 23. August 2016 15:20 | Unbekannter Autor | Aktuelle Meldungen
(31.05.2016) - Namhafte Experten informieren am 13. Juli 2016 im Theater Altes Hallenbad in Friedberg über die Möglichkeiten von Crowdfunding und Crowdinvesting.
Dienstag, 23. August 2016 15:20 | Unbekannter Autor | Aktuelle Meldungen
(Gießen-Friedberg, den 09.08.2016) - Eine florierende Wirtschaft braucht Existenzgründer - also engagierte Menschen mit neuen Ideen und Mut zum Risiko. Das allein reicht allerdings für den Sprung in die Selbständigkeit noch nicht aus. In der modularen Seminarreihe der IHK Gießen-Friedberg „Basiswissen Existenzgründung“ werden durch praxiserfahrene Referentinnen und Referenten die wichtigsten Informationen zum Start in die unternehmerische Selbstständigkeit vermittelt. Mit praxisorientierten Planungs- und Handlungsanleitungen helfen sie bei den ersten Schritten in die Selbstständigkeit. Die nächste Seminarreihe startet am 05.09.2016 in Gießen mit einem Business Plan Workshop. Die Themen der kompletten Seminarreihe reichen von Grundlagen zu behördlichen und rechtlichen Fragen, kaufmännischer Planung mit Erstellung von Businessplänen, Steuern und Buchführung, Finanzierung und Förderprogrammen bis hin zur sozialen Absicherung. Es besteht die Möglichkeit, alle fünf Module innerhalb von drei Wochen zu absolvieren. Dabei können alle Module einzeln belegt und somit ein individuelles Qualifizierungspaket geschnürt werden. Um für die Gründung umfassend vorbereitet zu sein, bietet die IHK auch alle fünf Module im Komplettpaket zu einem Vorzugspreis an. Weitere Informationen zu Terminen und Anmeldung unter: www.ihkgifb.de/basiswissen oder bei Franziska Deutscher, IHK Gießen-Friedberg, Tel.: 06031/609-2515, E-Mail: deutscher@giessen-friedberg.ihk.de Über die IHK Gießen-Friedberg: Rund 42.000 Unternehmen haben ihren Sitz im Bezirk der IHK Gießen-Friedberg. Von diesen arbeiten rund 1.800 Unternehmerinnen und Unternehmer ehrenamtlich in den IHK-Gremien mit. Weitere Informationen finden Sie unter www.giessen-friedberg.ihk.de. Pressemeldung Nr. 085, 1.576 Zeichen, 23 Zeilen Verantwortlich für den Inhalt: Franziska Deutscher, Tel. 06031 / 609-2515 Pressestelle: Kurt Schmitt, Tel. 06031 / 609-1100
Dienstag, 23. August 2016 15:20 | Unbekannter Autor | Aktuelle Meldungen
(05.07.2016) - Die IHK Gießen-Friedberg lädt am 19. Juli 2016 ab 14:00 Uhr Unternehmer und Erfinder zum Erfindersprechtag in die Geschäftsstelle Gießen, Lonystr. 7, ein.
Dienstag, 23. August 2016 14:16 | IHK Mittlerer Niederrhein
Der Sprung in die Selbstständigkeit sollte gut vorbereitet sein. Deshalb lädt die IHK zu einem Informationsabend ein.
Dienstag, 23. August 2016 13:08 | Unbekannter Autor | Wie lange bekommen Unternehmen noch gute Kredite?
Das Interesse daran, sich selbstständig zu machen, ist hierzulande auf einen neuen Tiefpunkt gesunken. Der aktuelle Gründerreport des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK) liefert nach Einschätzung von DIHK-Präsident Eric Schweitzer einen "beunruhigenden Befund". Im Jahr 2015 haben sich erneut weniger Personen zu einer Unternehmensgründung in Industrie, Handel oder den Dienstleistungsbranchen erkundigt. Die Zahl der Gespräche mit gründungsinteressierten Personen ist deutlich um zehn Prozent auf 205.630 gesunken. Damit müssen die IHKs einen weiteren Negativrekord verzeichnen.
Dienstag, 23. August 2016 13:08 | Unbekannter Autor | Wie lange bekommen Unternehmen noch gute Kredite?
Nutzen Sie die einstündigen IHK-Werkstattgespräche, um sich schnell, kompakt und praxisorientiert über aktuelle Themen rund um die Unternehmensführung zu informieren und auszutauschen.
Dienstag, 23. August 2016 13:07 | Unbekannter Autor | Brancheninformationen
Informationen zu Patenten, Gebrauchsmustern, Marken und Geschmacksmustern | Anmeldung und Verwertung von gewerblichen Schutzrechten | Marken- und Produktpiraterie | Ansprechpartner und Beratungsstellen
Dienstag, 23. August 2016 13:07 | Unbekannter Autor | Brancheninformationen
Vom Anlageberater bis zum Versicherungsvermittler: Hier haben wir wichtige Hinweise und Gründungstipps zu einzelnen Branchen für Sie zusammengestellt.
Dienstag, 23. August 2016 13:07 | Unbekannter Autor | Existenzgründung und Unternehmensförderung
50 Prozent mehr Beratungen im Bereich Gründung, Finanzierung und Unternehmensführung hat die IHK Darmstadt im Vergleich zu 2014 durchgeführt. Ein Grund hierfür ist das zunehmende Alter von Unternehmern, die jetzt Nachfolger suchen.
Dienstag, 23. August 2016 13:07 | Unbekannter Autor | Existenzgründung und Unternehmensförderung
Dieser Artikel bietet keinen Inhalt.
Dienstag, 23. August 2016 13:07 | Unbekannter Autor | Existenzgründung und Unternehmensförderung
Ein sorgfältig ausgearbeiteter Businessplan ist die Grundlage für Ihren erfolgreichen Start in die Selbständigkeit. Wir bieten Ihnen alle wichtigen Bestandteile eines Unternehmenskonzeptes.
Dienstag, 23. August 2016 13:07 | Unbekannter Autor | Existenzgründung und Unternehmensförderung
Steuernummer, Betriebsnummer, EORI-Nummer - Gründer und Jungunternehmer stehen vielfach vor der Frage "Welche Nummern brauche ich und wo bekomme ich sie her?" Die IHK Darmstadt hat eine Liste zusammengestellt, die Ihnen einen ersten Überblick gibt.
Dienstag, 23. August 2016 13:07 | Unbekannter Autor | Existenzgründung und Unternehmensförderung
Die Existenzgründung aus der Arbeitslosigkeit wird mit dem Gründungszuschuss der Agentur für Arbeit erleichtert. Sie möchten einen Zuschuss zu Ihrer Gründung beantragen? Wie das geht und welche Voraussetzungen Sie hierfür erfüllen müssen, erfahren Sie hier - in einem Film und einem ausführlichen Merkblatt.
Dienstag, 23. August 2016 13:07 | Unbekannter Autor | Existenzgründung und Unternehmensförderung
Da seit ein paar Jahren mehr Menschen in den Ruhestand gehen als auf den Arbeitsmarkt nachrücken, hat die IHK Darmstadt diesen „Leitfaden Personalgewinnung für KMU“ entwickelt.
Dienstag, 23. August 2016 13:07 | Unbekannter Autor | Standortpolitik
Die Kreisverwaltung Groß-Gerau, die Erlenbacher Backwaren GmbH und die Gemeinde Nauheim erhielten IHK-Zertifikat für betriebliches Mobilitätsmanagement. Von der Förderung des öffentlichen Nahverkehrs, des Radverkehrs oder der optimalen Nutzung von Dienstwagen profitieren nicht nur Unternehmen und Behörden, sondern auch deren Mitarbeiter.
Dienstag, 23. August 2016 13:07 | Unbekannter Autor | Recht und Steuern
Sie haben zu viele offene Forderungen und möchten Ihre internen Organisationsabläufe (z.B. Rechnungsstellung, Mahnwesen) verbessern? Oder Sie haben Fragen zur Vorgehensweise in einem konkreten Einzelfall? In einem vertraulichen Einzelgespräch erhalten Sie wertvolle Tipps für ein modernes Mahnverfahren.
Dienstag, 23. August 2016 13:07 | Unbekannter Autor | Recht und Steuern
Das Kammergericht Berlin hat mit Beschluss entschieden, dass eine Unternehmergesellschaft (UG) in ihrer Satzung festlegen kann, dass die Gesellschaft selbst die Kosten der Gründung in Höhe des vereinbarten Stammkapitals tragen soll.
Dienstag, 23. August 2016 13:07 | Unbekannter Autor | Recht und Steuern
Das LAG Schleswig-Holstein hat in seinem Urteil vom 13.10.2015 (Az. 2 Sa 149/15) zugunsten einer Arbeitnehmerin entschieden, deren Arbeitgeber die Kündigung an einem Sonntag in den Briefkasten reingeworfen hat.
Dienstag, 23. August 2016 13:07 | Unbekannter Autor | Recht und Steuern
Das Bundesarbeitsgericht hat eine Entscheidung zur umstrittenen Urlaubsberechnung nach kurzfristigen Unterbrechungen des Arbeitsverhältnisses getroffen.
Dienstag, 23. August 2016 13:07 | Unbekannter Autor | Recht und Steuern
Das Merkblatt erläutert die Hintergründe einer Handelsregistereintragung und zeigt die Konsequenzen für einen Kaufmann auf.
Dienstag, 23. August 2016 13:07 | Unbekannter Autor | Recht und Steuern
Dem Geschäftsführer ist das Wohl und Wehe der Gesellschaft anvertraut. Als Verwalter fremden Vermögens muss er sich für die Gesellschaft vorbehaltlos einsetzen. Seine Treuepflicht verlangt von ihm insbesondere eigene Interessen hinter die Interessen der Gesellschaft zu stellen. Wir erläutern Ihnen, was dabei zu beachten ist.
Dienstag, 23. August 2016 13:05 | Unbekannter Autor | Aktuelle Wirtschaftsinformationen
Als eine der ersten IHKs in Deutschland überhaupt haben wir ein spezialisiertes Vertriebsteam ins Leben gerufen, das unseren Mitgliedern im gesamten Zuständigkeitsbereich der IHK Darmstadt die Leistungen und Serviceangebote ihrer Kammer näherbringt. Mehr als 40.000km in drei Jahren hat das Team nun schon zurückgelegt.
Dienstag, 23. August 2016 13:04 | Unbekannter Autor | Veranstaltungen
Die IHK Osnabrück - Emsland - Grafschaft Bentheim lädt Existenzgründer und Jungunternehmer am 20. Juli 2016 von 09:00 bis 13:00 Uhr zu einem Beratungsgespräch mit den IHK-Seniorexperten in das IHK-Büro nach Nordhorn ein.
Dienstag, 23. August 2016 13:04 | Unbekannter Autor | Veranstaltungen
Die IHK Osnabrück - Emsland - Grafschaft Bentheim bietet am 14. Juli 2016 von 14:00 bis 17:00 Uhr in Nordhorn kostenlose Einzelgespräche zum Thema Existenzgründung an. Die Gespräche finden im IHK-Büro im NINO-Hochbau in Nordhorn statt.
Dienstag, 23. August 2016 13:03 | Unbekannter Autor | News International
Insbesondere für Start-Ups ist sicherlich auch die Ausstellerförderung von Messebeteiligungen durch den Bund interessant. Seit 2007 unterstützt der Bund junge Unternehmen mit innovativen Produkten bei ihrer Teilnahme an deutschen internationalen Messen.
Dienstag, 23. August 2016 13:02 | IHK Hannover | IHK Hannover: RSS Gründung, Sicherung, Nachfolge
Der Deutsche Franchise-Verband (DFV) kommt nach Hannover: Sowohl potenzielle Franchisegeber als auch Franchisenehmer können sich am 20. September von einem DFV-Vertreter individuell und kostenfrei in vertraulichen Gesprächen in der IHK Hannover beraten lassen.
Dienstag, 23. August 2016 13:02 | IHK Hannover | IHK Hannover: RSS Gründung, Sicherung, Nachfolge
Eine neu aufgelegte Broschüre der Initiative Kultur- und Kreativwirtschaft bietet Gründern und jungen Unternehmern dieser Branche einen grundlegenden Überblick sowie Tipps für den Weg in die Selbstständigkeit.
Dienstag, 23. August 2016 13:02 | IHK Hannover | IHK Hannover: RSS Gründung, Sicherung, Nachfolge
Wie Unternehmer ihre Geschäftsidee weiterentwickeln und diese Ideen umsetzen können, zeigt das Seminar „Wie Sie neue Einkommensquellen erschließen“ am 5. September in Hannover.
Dienstag, 23. August 2016 13:02 | IHK Hannover | IHK Hannover: RSS Gründung, Sicherung, Nachfolge
Wer ein Restaurant, ein Café oder eine Bar führen möchte, muss einiges beachten: Über die allgemeinen, fachlichen und rechtlichen Grundlagen rund um die Unternehmensgründung in der Gastronomie informiert ein ganztägiges Seminar am 14. September in Hannover.
Dienstag, 23. August 2016 13:02 | IHK Hannover | IHK Hannover: RSS Gründung, Sicherung, Nachfolge
Der Handelsverband Bayern hat eine neue Existenzgründerbroschüre „Selbständig im Einzelhandel“ veröffentlicht. Kostenfreier Download:
Dienstag, 23. August 2016 13:02 | IHK Hannover | IHK Hannover: RSS Forschung und Innovation
Die IHK hat eine Übersicht über aktuelle Förderprogramme, Aufrufe zu Förderinitiativen und Ausschreibungen im Umfeld von Forschung und Innovation erstellt, darunter etwa Innovationsgutscheine des Bundes, autonome Roboter für Assistenzfunktionen oder Industrie 4.0 für kleine Unternehmen.
Dienstag, 23. August 2016 13:02 | IHK Hannover | IHK Hannover: RSS Forschung und Innovation
Der Medienkonzern Reuters hat eine Rangliste der 100 innovativsten Universitäten Europas veröffentlicht, darunter zwei Hochschulen aus Niedersachsen. Angeführt wird die Liste von der belgischen Katholieke Universiteit Leuven.
Dienstag, 23. August 2016 13:02 | IHK Hannover | IHK Hannover: RSS Steuern
Die Bundesregierung will die Vorausberechnung der Sozialbeiträge vereinfachen. Mit der Änderung sollen Arbeitgeber ihre monatliche Zahlung an die Sozialkassen künftig anhand der Lohnsumme des jeweiligen Vormonats berechnen dürfen.
Dienstag, 23. August 2016 13:02 | IHK Hannover | IHK Hannover: RSS Steuern
Auswärtstätigkeiten im In- und Ausland sind bei vielen Unternehmen an der Tagesordnung. Wichtig ist dabei die korrekte steuerliche Abwicklung der Reisekosten. Ein neues Merkblatt der IHK hilft dabei.
Dienstag, 23. August 2016 13:02 | IHK Hannover | IHK Hannover: RSS Steuern
Das Umsatzsteuergesetz enthält umfassende Vorgaben, wie eine Rechnung auszusehen hat. Bedeutung haben diese Regelungen vor allem für den Vorsteuerabzug des Rechnungsempfängers. Ein neues Merkblatt der IHK gibt Hilfestellung:
Dienstag, 23. August 2016 13:02 | IHK Hannover | IHK Hannover: RSS Recht
Die Gründung einer deutschen GmbH durch einen Schweizer Notar aus dem Kanton Bern ist unwirksam. Dies entschied das Amtsgericht Charlottenburg mit Beschluss vom 22. Januar 2016.
Dienstag, 23. August 2016 13:02 | IHK Hannover | IHK Hannover: RSS Recht
Ein Sturz in der Wohnung stellt, auch wenn der Arbeitnehmer dort im Home Office seiner beruflichen Tätigkeit nachgeht, nicht ohne Weiteres einen Arbeitsunfall dar. Dies hat das Bundessozialgericht aktuell entschieden.
Dienstag, 23. August 2016 13:02 | IHK Hannover | IHK Hannover: RSS Weiterbildung
Am 23. August startet die IHK Hannover die nächste Seminarreihe für GmbH-Geschäftsführer. Die Reihe umfasst fünf Seminare, die Themen sind inhaltlich abgeschlossen sowie aufeinander abgestimmt und ergänzen sich gegenseitig.
Dienstag, 23. August 2016 12:58 | Unbekannter Autor | Pressemeldungen
15. August 2016 - Unter dem Motto „Hamburg hat die besten … Apps & App-Entwickler“ ruft die Handelskammer Entwickler-Talente, Start-ups und etablierte Unternehmen aus der Hansestadt auf, sich zu bewerben.
Dienstag, 23. August 2016 12:52 | Unbekannter Autor | Innovation und Technologie
Was eigentlich genau sind DIN-Normen, wer legt sie fest und wo werden sie angewendet? Detaillierte Informationen zu den unter Leitung des Deutschen Instituts für Normung entwickelten Normen finden Sie hier.
Dienstag, 23. August 2016 09:43 | Veranstaltungen im Überblick
Der Gründerabend richtet sich an jene, die noch am Anfang ihrer Überlegungen stehen und die noch kein Unternehmenskonzept erstellt haben. 23.08.2016-23.08.2016 Dresden
Montag, 22. August 2016 17:42 | ihkberlin | IHK 4 Startups | Berlin


Start Alliance – Berlin Startups go International

Berlin Partner erweitert sein Austauschprogramm “Start Alliance”. Nach Tel Aviv, New York und Shanghai ist Paris die vierte Partnerstadt, für die Ihr Euch zu einem mehrwöchigen, kostenlosen Start-up-Aufenthalt bewerben könnt.

Die Wirtschaftsförderung Berlin Partner sitzt nicht nur mit uns unter einem Dach sondern ist auch ein enger Netzwerkpartner der IHK. Aktuell planen wir beispielsweise einen gemeinsamen Stand auf der Langen Nacht der Startups. Außerdem unterstützen wir natürlich auch gegenseitig spannende Programme und Initiativen…

Daher möchten wir Euch auf die sogenannte „Start Alliance“ aufmerksam machen. Berliner Start-ups können sich bewerben und in das Ökosystem eines der vier Partnerstädte für bis zu sechs Wochen eintauchen. Bei erfolgreicher Bewerbung bekommen die Gründer in den vier Start-up-Metropolen kostenlos Arbeitsräume in internationalen Co-Working-Spaces, eine exzellente Vernetzung in die jeweilige Startup-Community sowie Mentoring zu den wichtigsten Themen der Markterschließung. Klingt spannend?! Dann geht es hier zur Bewerbung und zu weiteren Infos!

Foto © Paris & Co.

Montag, 22. August 2016 15:30 | IHK Mittlerer Niederrhein
Ein Rundum-Infopaket bietet die IHK allen, die sich selbstständig machen wollen.
Montag, 22. August 2016 14:27 | Veranstaltungen im Überblick
Beratung zu Fördermitteln und Finanzierungsvarianten 14.09.2016 Dresden
Freitag, 19. August 2016 14:38 | ihkberlin | IHK 4 Startups | Berlin


Treppchenplätze beim VC-Olympia

Als das EY-Start-up-Barometer letztes Jahr Gold an Berlin für sein VC-Investitonsvolumen vergab, haben wir uns gefreut. Wir wussten aber auch, dass es in dem Jahr ein paar große Investments gab, die eben erstmal einmalig waren. Und so ist für uns auch ein vierter Platz 2016 ein Treppchenplatz.

Das kürzlich veröffentlichte diesjährige EY-Barometer sieht Berlin nur noch auf Platz vier. Das ist schade, aber wohl kein Drama. Denn vor sechs Jahren waren in Deutschland überhaupt nur 0,9 Prozent aller IT-Investitionen aus dem Ausland in Berlin angelegt, vier Jahre später waren es bereits 16,3 Prozent (laut aktuellen Zahlen der Bundesbank).

Wir stellen also fest, dass die Attraktivität der Berliner IT-Branche insgesamt - und das schließt viele Start-ups mit ein - sich für internationale Kapitalgeber über Jahre hinweg mit einer hohen, aber auch soliden Dynamik entwickelt hat. Die Investitionssummen einzelner Jahre, ob nun exorbitant hoch oder auch mal niedriger, sollte man also nicht zum alleinigen Maßstab der Standortbewertung machen.

Wichtiger als außergewöhnlich hohe Einzelinvestitionen ist vielmehr das stetige Wachstum des Investitionsbestandes der Branche – wozu in besonderem Maße Kapital aus dem Ausland beiträgt. Und hier ist es zweifelsohne so, dass international betrachtet Berlin weiterhin eine der ersten Adressen für digitale Start-ups und Investoren ist.

Dennoch sollte man aber angesichts der Platzierung auch einen mahnenden Finger erheben (der schadet ja nicht…): Diese Attraktivität Berlins für Start-ups und ihre Investoren ist kein Selbstläufer! Um auch weiterhin global für Geldhgeber interessant zu bleiben, muss Berlin seine Offenheit bewahren und weiter an seiner Willkommenskultur arbeiten – hier insbesondere an der Serviceorientierung und Mehrsprachigkeit seiner Verwaltung - und diese Mahnung formuliert die IHK Berlin immer; ob es nun Gold gab oder einen vierter Platz.


Photo: Rawpixel - istockphoto.com

Freitag, 19. August 2016 11:01 | IHK Mittlerer Niederrhein
Zwei Fachberaterinnen stehen am 25. August von 13.30 bis 15 Uhr für Fragen zur Verfügung.
Donnerstag, 18. August 2016 13:42 | Veranstaltungen im Überblick
Aufbereitung und Analyse der Betriebswirtschaftlichen Auswertung 29.08.2016-29.08.2016 Dresden
Donnerstag, 18. August 2016 12:28 | IHK Bonn/Rhein-Sieg: Unternehmensmeldungen
Für das Business Center DER THÜNKER, vor 31 Jahren gegründet und damit das älteste Business Center Deutschlands und zugleich das größte in der Region Bonn/Rhein-Sieg, hat sich der Umzug vom Bonn-Center ins artquadrat an der Bundeskunsthalle als Glücksgriff erwiesen. In seiner Bilanz für das erste Halbjahr 2016 stellt Inhaber Wilfried Thünker fest: "Die Büros für Firmensitze sind aktuell ausgebucht, die Nachfrage nach Tagesbüros und Konferenzräumen steigt weiter, wir sind absolut zufrieden." Anders als im Bonn-Center können Unternehmen und Verbände nun auch einen großen Konferenzraum und durch die Zusammenarbeit mit der Bundeskunsthalle und dem Hotel Maritim weitere, unterschiedlich große Räume für Seminare oder Events nutzen. "Verstärkt finden auch Strategie-Meetings, Vorstandssitzungen, Vorbereitungen für Road-Shows oder Video-Aufnahmen statt", erklärt Wilfried Thünker. "Dank unseres Big-Pads sind wir dafür technisch bestens gerüstet." In den Tagesbüros haben im ersten Halbjahr eine Reihe vertraulicher Personalgespräche und Wirtschaftsverhandlungen stattgefunden. Auch der Verkauf von Firmen wurde hier abgewickelt. Das Business Center garantiert dabei Geheimhaltung. "Wir erhalten immer mehr Anfragen von Geschäftsführern und Vorständen, die an einem unabhängigen Ort vertrauliche Gespräche führen möchten." Teilnehmer an solchen Meetings nutzten oft die Tiefgarage unter dem artquadrat mit direktem Zugang zu den Büros. "Niemand wird erkannt, alle können absolut anonym bei uns tagen", betont Thünker. Für die Zukunft setzt Wilfried Thünker auf den neuen Haltepunkt der Deutschen Bahn am ehemaligen Regierungsviertel. Die gute Erreichbarkeit sei schon jetzt ein wichtiger Pluspunkt gegenüber anderen Business Centern im Rheinland. Das Business Center DER THÜNKER wurde 1985 gegründet und ist damit das älteste Business Center Deutschlands. Im modernen artquadrat in Bonn bietet es Büros und Shared Office, Telefonservice, Postservice und Videokonferenzen sowie Tagesbüros und Konferenzräume. Das Unternehmen unterstützt jedes Jahr soziale Einrichtungen und Initiativen, Inhaber Wilfried Thünker ist seit 2014 CSR-Botschafter der Industrie- und Handelskammer Bonn/Rhein-Sieg.
Mittwoch, 17. August 2016 17:54 | captain-melina | IHK 4 Startups | Berlin


Arbeitsplatz gefunden!

Ob Mitte, Kreuzberg oder Neukölln- Co-Working Spaces gibt es inzwischen an (fast) jeder Ecke. Aber wie findet Ihr die passende Location? Eine aktuelle Übersicht aller Co-Working Spaces hilft da weiter…

Berlin hat mittlerweile über 100 Co-Working Spaces. Die Anbieter und das Angebotsspektrum sind dabei vielfältig: Ob Unis, Berliner oder internationale Unternehmen - ob vom halben Tag im Open Office bis hin zum eigenen Büro zur monatlichen Miete ist alles möglich. Die Herausforderung besteht darin, sich einen Überblick zu verschaffen und das für sich passende Angebot herauszufiltern.

Um Euch dabei zu unterstützen, hat Projekt Zukunft (eine Initiative der Stadt Berlin) eine Übersichtskarte der Co-Working Spaces zusammengestellt.

Hier könnt Ihr auf einen Blick sehen, ob es in Eurem Wunschkiez Co-Working Spaces gibt. Bei Interesse, könnt Ihr Euch direkt auf der Website des jeweiligen Anbieters informieren und Anbieter vergleichen. Denn: neben der Lage sind ja auch Größe, Ausstattung, Mietdauer, Service und Preise entscheidende Kriterien.

Aufgelistet sind alle Co-Working Spaces ab einer Anzahl von ca. 10 Arbeitsplätzen. Praktisch außerdem: Neben der Stadtkarte, wurden die Locations auch in einen U-Bahn-Plan eingetragen. Falls Euer Co-Working Space noch nicht dabei ist, könnt Ihr diesen übrigens einfach per Mail nachtragen lassen.

Foto © Berlin.de

Mittwoch, 17. August 2016 10:37 | Veranstaltungen im Überblick
Grundlagen und Hintergründe  14.09.2016-14.09.2016 Dresden
Dienstag, 16. August 2016 17:14 | ihkberlin | IHK 4 Startups | Berlin


Willst Du mit mir gehen? IHK-Partneringkonferenz

Pünktlich zur heutigen Pressekonferenz der “Langen Nacht der Startups” stehen auch die Themen und teilnehmenden Speaker und Unternehmen für unser großes Partnering-Event …

In der Wirtschaft ist es so wie im echten Leben. Wir sind auf der Suche nach dem richtigen Partner, gehen mal lose Beziehungen ein, mal feste und langfristige oder manchmal versuchen wir uns auch in gewagten Experimenten. Partnering hat viele spannende Facetten – und die wollen wir in der bisher größten Partnering-Konferenz Deutschlands beleuchten.

Denn im Partnering, also in der Kooperation von Start-ups und etablierter Wirtschaft, sehen wir ein riesiges Potential für die deutsche Wirtschaft, sich erfolgreich zu innovieren und dem digitalen Wandel anzupassen.

So zeigen wir, anhand von Vorträgen, Panels, Best Cases und Workshops, wo Ihr Euch finden könnt, wie Ihr Euch verliebt, wie Ihr zusammenkommt und wie eine gemeinsame Zukunft von Start-ups und klassischer Wirtschaft aussieht.

Die IHK-Partnering-Konferenz findet am 2. September von 14:00 bis 20:00 Uhr im Konferenzzentrum der IHK im Rahmen der Langen Nacht der Startups in Zusammenarbeit mit Startup Germany statt.

Hier die Themenübersicht sowie teilnehmende Unternehmen und Speaker nach aktuellem Planungsstand:

Panels / Vorträge / Diskussionen / Präsentationen

“Willst Du mit mir gehen? Mehrwert schaffen durch Kooperation”

“Partnering - Innovationsschub oder Zeitverschwendung?”

“Von der gemeinsamen Produktentwicklung bis zum Investment: Welche Formen der Zusammenarbeit gibt es?”

“Auf der Suche nach dem richtigen Partner - Wer hilft?”

“Kampf der Kulturen - Warum wir uns nicht verstehen oder wie es doch funktioniert.”

”Digitale Transformation - Mach Dein Unternehmen zukunftsfähig”

“Das Innovationsdilemma - Liegt im Partnering die Zukunft unserer Wirtschaft?”

Best Cases

Deutsche Bahn - eMio

IHK - Mate

Königliche Porzellan Manufaktur - Bloomy Days

DFB - Fubalytics

Workshops

“Top oder Flop? Was bring Partnering meinem Unternehnmen?

”Veränderungsmanagement - Wie bereite ich meine Mitarbeiter auf den kulturellen Wandel vor?”

Speaker / Unternehmen

Matthias Machnig - BMWI

Bastian Arning - DB Station

Felix Anthony - Flexperto

Robert Uhlich - Companisto

Julia Römer - Coolar

BSH Hausgeräte GmbH

Patrick Nanninga - :agile Accelerator

Luc Merriochaud - Deutsche Bank

Benjamin Mateev - Microsoft / 6 Wunderkinder

Holger G Weiss - German Autolabs / Target Partners

Dr. Stefan Perkmann-Berger - WhatAVenture

Melanie Bähr - IHK

Tim Brandt - IHK

Marcus Schranner - Startup Germany

Jan Pörksen - IHK

Florian Kühne - Mate

Deutsche Bahn

Valerian Seither - eMio

Christoph Herr - Spotfolio

Philipp Kallenbach - Founderio

Robin Tech - Hardware Accerator

Marcus Sauerhammer - Startnext

Alexander Lancelot Wordel - Factory Berlin

Daniel Jan Girl - Dirror

Bloomy Days - Franziska von Hardenberg

Jörg Woltmann - KPM

Constanze Buchheim - iPotentials

Alexander Bitzke - Fubalytics

Lars Theobald - Detecon

Andreas Zaby - HWR

Cem Ergün-Müller - Deutsche Telekom

Jessica Schmeiss - HIIG

Raffaela Kriegel - Schleicher

Commerzbank

Nu3

Thomas Keup - Gründermetropole

Hannah Loeffler - Gründerszene

Sebastian Rumberg - Ballou PR

Alex Hoffmann - Gründerszene

Zum Konferenz-Schedule

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Alle Infos zur LND

Dienstag, 16. August 2016 16:06 | Niederrheinische IHK Duisburg · Wesel · Kleve
Der „Gründerwettbewerb – Digitale Innovationen“ des BMWi startet in die erste Runde. Gründerinnen und Gründer aus der IKT-Branche können ihre innovativen Ideen bis zum 30. September 2016 unter www.gruenderwettbewerb.de einreichen. Bewerben können sich ...
Dienstag, 16. August 2016 10:50 | IHK Bonn/Rhein-Sieg: Pressemeldungen
Unternehmenssicherheit ist Chefsache. Unter diesem Motto laden die Industrie- und Handelskammern in Nordrhein-Westfalen (IHK NRW) mit der Allianz für Sicherheit in der Wirtschaft (ASW) - NRW sowie dem NRW-Innen- und dem Wirtschaftsministerium zum "Entscheider-Dialog der Sicherheitspartnerschaft Nordrhein-Westfalen" ein. Die kostenfreie Veranstaltung findet am Donnerstag, 1. September, 17 bis 19 Uhr, bei der Deutsche Telekom AG, Friedrich-Ebert-Allee 140, 53113 Bonn, statt. Nach der Begrüßung durch Dr. Thomas Kremer (Vorstandsmitglied Deutsche Telekom AG) folgen kurze Impulsvorträge von Uwe Reichel-Offermann (Stellvertretender Leiter des Verfassungsschutzes NRW), Helmut Picko (Dezernatsleiter im kompetenzzentrum Cybercrime beim Landeskriminalamt NRW) und Volker Wagner (ASW NRW). Ein Beispiel aus der Praxis steuert Dr. Nicolas Krämer (Kaufmännischer Geschäftsführer der Städtischen Kliniken Neuss) bei. Eine Diskussion mit allen Experten unter der Moderation von Heiko Oberlies (IHK Bonn/Rhein-Sieg), Imbiss und Möglichkeit zu persönlichen Gesprächen runden die Veranstaltung ab. Es besteht zusätzlich von 16 bis 16.45 Uhr die Möglichkeit zur Teilnahme an einer Führung durch das Cyber Security Center der deutsche Telekom AG. Die Teilnehmerzahl der Führung ist begrenzt. Anmeldungen zu Veranstaltung und Führung können unter www.mik.nrw.de/entscheider-dialog oder per E-Mail an wirtschaftsschutz@mik1.nrw.de erfolgen.
Montag, 15. August 2016 02:00 | IHK Kassel-Marburg - RSS-Feed News
Die Begleitung und Beratung von Existenzgründern auf ihrem Weg zum eigenen Unternehmen ist eine Kernkompetenz der Industrie- und Handelskammer.

Im vorliegenden Gründerreport stellen wir das Gründungsgeschehen im Bereich der IHK Kassel-Marburg für das Jahr 2015 dar. Zugrunde gelegt wurden die Zahlen des statistischen Landesamtes, eigene Erhebungen aus der Mitgliederstatistik der IHK und Auswertungen des Veranstaltungs- und Beratungsangebots.
Montag, 15. August 2016 02:00 | IHK Kassel-Marburg - RSS-Feed News

Es ist heute gang und gäbe: Kunden bewerten Dienstleister im Internet. Die Macht dieses Instrumentes ist gewaltig. Je nach Tendenz können die für jedermann einsehbaren Meinungen von großem Nutzen sein oder enormen Schaden anrichten. Was in anderen Branchen erst langsam entsteht, gehört in Hotellerie und Gastronomie längst zum Alltag. Im Rahmen der kostenfreien Veranstaltung Online-Bewertungsportale für Hotellerie und Gastronomie: „Herr Kunde – übernehmen Sie“, zu der die Industrie- und Handelskammer (IHK) Kassel-Marburg für Mittwoch, 31. August, von 11 bis circa 13.30 Uhr, ins Haus der Wirtschaft, Kurfürstenstraße 9 in Kassel, einlädt, berichtet Martin Schmitz von Schmitz Marketing in Nachrodt-Wiblingwerde (NRW), wie sich Hoteliers und Gastronomen solche Bewertungen zu Nutze machen können. Die Teilnehmer lernen unter anderem, warum es nicht immer darauf ankommt, ob eine Bewertung durchgängig positiv ausfällt. Auch erläutert Schmitz, was zu tun ist, wenn eine unberechtigte Kritik publiziert wird und wie man vorgehen kann, um den eigenen Betrieb mit Hilfe von Bewertungen noch erfolgreicher zu machen. Abschließend zeigt der Referent, wie sich Bewertungen auf Google, Facebook und weiteren Plattformen auswirken.

Anmeldung bis zum 22. August bei: Gabriele Kunz, Tel. 0561 7891-235, E-Mail:  kunz@kassel.ihk.de

Weitere Informationen sowie die Möglichkeit zur Online-Anmeldung finden Sie unter www.ihk-kassel.de im Bereich Veranstaltungen.

Auf der Website www.ihk-kassel.de/wirtschaftdigital erfahren Unternehmer kostenlos mehr darüber, wie sie den digitalen Wandel gestalten können.

Freitag, 12. August 2016 09:20 | DIHK.de: Existenzgründung und Unternehmensförderung
"Zuwanderer und ihre Nachkommen schaffen hierzulande Arbeitsplätze": Darauf hat jetzt Eric Schweitzer hingewiesen. Der Präsident des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK) bezog dies nicht nur auf bereits hier etablierte Unternehmen, sondern auch auf Neugründungen.
Donnerstag, 11. August 2016 16:12 | IHK Bonn/Rhein-Sieg: Aktuelles
Das Wirtschaftsministerium und die NRW.BANK haben die Bewerbungsfrist für den GRÜNDERPREIS NRW 2016 um zwei Wochen verlängert. Gründerinnen und Gründer mit erfolgreichen und innovativen Geschäftsideen können sich bis zum 26. August 2016 bewerben. Es werden insgesamt 20.000 Euro Preisgeld vergeben. Die Preisgelder (1. Platz: 10.000 Euro, 2. Platz: 6.000 Euro, 3. Platz: 4.000 Euro) stiftet die NRW.BANK. Teilnehmen können Unternehmen, die von 2011 bis 2014 in Nordrhein-Westfalen gegründet wurden. Unternehmensnachfolgen und Gründungen aus der Arbeitslosigkeit oder von Berufsrückkehrern, egal ob Voll- oder Nebenerwerbsgründungen, sind ebenfalls zur Teilnahme eingeladen. Voraussetzung ist, dass die Unternehmen nicht mehr als 250 Beschäftigte haben und höchstens 50 Millionen Euro im Jahr umsetzen. Den Teilnahmebogen zur Bewerbung und weitere Informationen finden Interessierte unter www.gruenderpreis.nrw.de. Die Gewinner werden von einer Fachjury unter Vorsitz von Prof. Dr. Friederike Welter, Präsidentin des Instituts für Mittelstandsforschung in Bonn, ermittelt. Auswahlkriterien sind der wirtschaftliche Erfolg und die Neuheit der Geschäftsidee. Auch die Unternehmensphilosophie ist ausschlaggebend, wie beispielsweise Ansätze zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf, die Übernahme ökologischer Verantwortung und soziales oder gesellschaftliches Engagement. Der GRÜNDERPREIS NRW wird am 4. November 2016 in Köln im Rahmen des GRÜNDERGIPFEL NRW 2016 verliehen. Bei der Informationsveranstaltung bieten Experten, unter anderem der STARTERCENTER NRW, der NRW.BANK und des Bundeswirtschaftsministeriums, kostenlose Beratung rund um das Thema Selbstständigkeit an. Die Veranstaltung findet am 4. November von 10-16 Uhr in der XPOST Köln (Gladbacher Wall 5, 50670 Köln) statt.
Donnerstag, 11. August 2016 11:49 | ihkberlin | IHK 4 Startups | Berlin


Wenn Ihr die Zeit zurück drehen könntet…

… und nochmal beginnen würdet, Euer Unternehmen aufzubauen, wo wäre das? Die European Startup Initiative hat genau diese Frage gestellt - mit einer spannenden Antwort!

Zwischen November 2015 und April 2016 sind über 700 Gründer befragt worden - und der Sieger ist … Berlin!

Die Hauptstadt wäre die 1. Wahl der meisten, wenn sie noch mal beginnen könnten. Als Hauptgründe für unsere Hauptstadt werden vor allem Fachkräfte (Talent) und das Ökosystem im allgemeinen genannt.

Den 2. Platz belegt London. Interessant ist, dass die Umfrage bereits vor dem Brexit lag - Berlin also vermutlich bei einer erneuten Befragung noch deutlicher vor der britischen Metropole liegen dürfte.

Für das vollständige Ranking und weitere Informationen,, bspw. in welchen Kategorien andere Städte vor Berlin liegen, gibt es hier den vollständigen Report.

Photo: startupheatmap.eu / ESI

Donnerstag, 11. August 2016 11:41 | Niederrheinische IHK Duisburg · Wesel · Kleve
Das Wirtschaftsministerium und die NRW.BANK loben auch in diesem Jahr den beliebten GRÜNDERPREIS NRW aus. Den Gewinnern winken Preisgelder bis zu 10.000 Euro. Bewerben können sich Unternehmen, die in den Jahren 2011 bis 2014 in Nordrhein – Westfalen ...
Mittwoch, 10. August 2016 16:14 | Meldungen aus Branchen
Die DIHK-Innovationsnachrichten liefern monatlich einen komprimierten Überblick über die wesentlichen Ereignisse in Deutschland, der EU und der Welt sowie aktuelle Ausschreibungen rund um das Thema "Innovation".
Mittwoch, 10. August 2016 02:00 | IHK Kassel-Marburg - RSS-Feed News
Wiederholte Unpünktlichkeit kann grundsätzlich einen wichtigen Grund für eine Kündigung darstellen. Voraussetzung ist, dass sie den Grad und die Auswirkung einer beharrlichen Arbeitsverweigerung erreicht, weil sie trotz Abmahnung wiederholt auftritt. Das hat das Landesarbeitsgericht (LAG) Rheinland-Pfalz im Fall eines Schlossers verneint, der eine Pausenzeit geringfügig überschritten hatte und dessen Abmahnung wegen früherer Verspätungen bereits sieben Jahre zurücklag (Urteil des  LAG Rheinland-Pfalz vom 03. Februar 2016; Az.: 4 Sa 147/15).

In seiner Begründung weist das Gericht darauf hin, dass wiederholte Unpünktlichkeit einen wichtigen Kündigungsgrund bilde, wenn daraus der nachhaltige Wille hervorgehe, die vertraglichen Verpflichtungen nicht oder nicht ordnungsgemäß zu erfüllen. Vorliegend seien die Abmahnungen nach sieben Jahren ohne Beanstandung infolge Zeitablaufs wirkungslos geworden. Es komme hinzu, dass der Arbeitnehmer inzwischen eine Belobigung erhalten habe für gute und harmonische Zusammenarbeit und ihm in einem Zwischenzeugnis stetige Zuverlässigkeit und Gewissenhaftigkeit bestätigt worden sei. Er habe daher nicht damit rechnen müssen, dass ihm die sieben Jahre zurückliegenden Abmahnungen zur Stützung einer Kündigung entgegengehalten würden. Die Kündigung sei daher mangels eines rechtfertigenden wichtigen Grundes unwirksam.
(DIHK/BS)
Dienstag, 9. August 2016 14:35 | IHK Bonn/Rhein-Sieg: Pressemeldungen
Die Industrie- und Handelskammer (IHK) Bonn/Rhein-Sieg und die AGEV (Arbeitgebervereinigung für Unternehmen aus dem Bereich EDV und Kommunikationstechnologie e. V) laden zum Unternehmertreff "Ab in die Ablage P" ein. Die kostenfreie Veranstaltung findet am Mittwoch, 31. August, 18.30 bis 21 Uhr, im Tanzhaus Bonn, Vilicher Arkaden, Gartenstraße 102, 53225 Bonn, statt. "Die digitale Transformation sämtlicher Geschäftsprozesse ist im vollen Gange. Das bringt Gefahren mit sich, Reibungsverluste und Ängste - aber vor allem großartige Chancen, insbesondere für kleine Unternehmen", sagt IHK-Ansprechpartner Heiko Oberlies: "Bei unseren Unternehmertreffs beleuchten wir den digitalen Umbruch und stellen gelungene Beispiele vor." Durchschnittlich 30 bis 40 Prozent seiner Zeit verbringe ein Mitarbeiter damit, E-Mails, Papierunterlagen, Festplatten und Aktenschränke zu durchsuchen, um Informationen für seine Arbeit zu finden. Dazu stellt Franz Grömping von der AGEV fest: "Eingangspost strömt über verschiedene Wege auf den Schreibtisch, Mails müssen abgelegt oder gelöscht werden, Dokumente müssen wiedergefunden werden können. Auch kleine Unternehmen können ihre Dokumente jetzt digital managen, um sich einen Vorsprung im Markt zu sichern." Bei der Veranstaltung zeigen Experten, wie das kostengünstig geht, welche Spielregeln dafür gelten und wie das Ganze in der Praxis aussehen kann. Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos, eine Anmeldung ist aus organisatorischen Gründen unbedingt erforderlich. Anmeldungen nimmt Sabine Plagwitz, Telefon 0228/2284-165, E-Mail plagwitz@bonn.ihk.de, entgegen oder unter www.ihk-bonn.de, Webcode 6491989.
Dienstag, 9. August 2016 02:00 | IHK Kassel-Marburg - RSS-Feed News

Die Diskussionen um die Konsequenzen der sogenannten vierten industriellen Revolution beziehungsweise der Digitalisierung der Wirtschaft gehen weiter. Auch bei der Industrie- und Handelskammer (IHK) Kassel-Marburg. Unter der Überschrift „Bildung 4.0 - Volume 3“ widmet sich ein Team von Experten im Zuge des IHK-Jahresthemas Wirtschaft DIGITAL am Montag, 19. September, ab 15 Uhr dem Themenfeld „Industrie 4.0 – Ist eine Revolutionierung der Aus- und Weiterbildung erforderlich?" Die kostenfreie Veranstaltung findet in den Räumen der IHK, Kurfürstenstraße 9 in Kassel, statt.

Prof. Dr. Georg Spöttl, Bildungsforscher an der Universität Bremen, hält das Einführungsreferat, über das dann Dr. Philipp Bitzer (smarTransfer, Kassel), Dr. Thomas Fölsch (Continental Reifen Deutschland GmbH, Korbach), Prof Dr. Michael Zilling (Fachhochschule Nordhessen, Bad Sooden-Allendorf) und Natalie Jopen (ver.di, Fulda) unter der Moderation von Peter Ketteritzsch (HNA, Kassel) intensiv diskutieren werden.

Auf der Website www.ihk-kassel.de/wirtschaftdigital erfahren Unternehmer kostenlos mehr darüber, wie sie den digitalen Wandel gestalten können.

Anmeldungen an:  Elvira Schuster (IHK), Tel. 0561 7891-267, E-Mail: schuster@kassel.ihk.de

Die Industrie- und Handelskammer (IHK) Kassel-Marburg übernimmt als Körperschaft des öffentlichen Rechts hoheitliche Aufgaben, unter anderem in der Aus- und Weiterbildung sowie beim Erstellen von Exportdokumenten. Ferner ist die IHK Dienstleister für Unternehmen, indem sie zum Beispiel kostenlos Rechtsauskünfte erteilt sowie kostenlos Jungunternehmer in spe rund um die Existenzgründung berät. Die IHK steht allen Unternehmen – klein oder groß – in jeder Phase ihrer Existenz mit Rat und Tat zur Seite, von der Gründung über die Krisenberatung bis zur Nachfolge. Außerdem vertritt sie das Gesamtinteresse der regionalen Wirtschaft gegenüber der Politik.

Dienstag, 9. August 2016 02:00 | IHK Kassel-Marburg - RSS-Feed News

Die Diskussionen um die Konsequenzen der sogenannten vierten industriellen Revolution beziehungsweise der Digitalisierung der Wirtschaft gehen weiter. Auch bei der Industrie- und Handelskammer (IHK) Kassel-Marburg. Unter der Überschrift „Bildung 4.0 - Volume 3“ widmet sich ein Team von Experten im Zuge des IHK-Jahresthemas Wirtschaft DIGITAL am Montag, 19. September, ab 15 Uhr dem Themenfeld „Industrie 4.0 – Ist eine Revolutionierung der Aus- und Weiterbildung erforderlich?" Die kostenfreie Veranstaltung findet in den Räumen der IHK, Kurfürstenstraße 9 in Kassel, statt.

Prof. Dr. Georg Spöttl, Bildungsforscher an der Universität Bremen, hält das Einführungsreferat, über das dann Dr. Philipp Bitzer (smarTransfer, Kassel), Dr. Thomas Fölsch (Continental Reifen Deutschland GmbH, Korbach), Prof Dr. Michael Zilling (Fachhochschule Nordhessen, Bad Sooden-Allendorf) und Natalie Jopen (ver.di, Fulda) unter der Moderation von Peter Ketteritzsch (HNA, Kassel) intensiv diskutieren werden.

Auf der Website www.ihk-kassel.de/wirtschaftdigital erfahren Unternehmer kostenlos mehr darüber, wie sie den digitalen Wandel gestalten können.

Anmeldungen an:  Elvira Schuster (IHK), Tel. 0561 7891-267, E-Mail: schuster@kassel.ihk.de

Die Industrie- und Handelskammer (IHK) Kassel-Marburg übernimmt als Körperschaft des öffentlichen Rechts hoheitliche Aufgaben, unter anderem in der Aus- und Weiterbildung sowie beim Erstellen von Exportdokumenten. Ferner ist die IHK Dienstleister für Unternehmen, indem sie zum Beispiel kostenlos Rechtsauskünfte erteilt sowie kostenlos Jungunternehmer in spe rund um die Existenzgründung berät. Die IHK steht allen Unternehmen – klein oder groß – in jeder Phase ihrer Existenz mit Rat und Tat zur Seite, von der Gründung über die Krisenberatung bis zur Nachfolge. Außerdem vertritt sie das Gesamtinteresse der regionalen Wirtschaft gegenüber der Politik.

Freitag, 5. August 2016 11:24 | ihkberlin | IHK 4 Startups | Berlin


Sommerzeit - Arbeitszeit!

Die Semesterferien haben begonnen - und während Ihr vor kurzem noch (kurz ist ein relativer Begriff…) selbst Eure Semesterferien mit Praktika oder Ferienjobs verbracht habt, stellt Ihr heute vielleicht schon selber Aushilfen und Ferienjobber ein. Damit das gut läuft, haben wir ein paar (rechtliche) Hinweise.

Spätestens zu Beginn der Ferien stellt sich in vielen Unternehmen wieder die Frage, was bei der Beschäftigung von Schülern und Studenten als Aushilfen im Unternehmen zu beachten oder zu veranlassen ist. Lohn und Arbeitszeiten, Dauer und Urlaubsansprüche - unter Umständen eine ganze Menge Fragen, gerade wenn es das erste Mal ist, dass Ihr Schüler oder Studierende im Sommer engagiert.

Die IHK Berlin hat die wichtigsten Fragen in einer kurzen Übersicht zusammengefasst und beantwortet. Hier werden die Möglichkeit und Grenzen der Beschäftigung von Schülern und Studenten dargestellt, insbesondere in Hinblick auf sozialversicherungsrechtliche und lohnsteuerliche Aspekte.

Wenn Ihr dann noch Fragen habt, ruft gern an, damit wir diese dann individuell klären können! Die Kontaktdaten findet Ihr in der Übersicht.

Photo: Magnus - Fotolia.com

Donnerstag, 4. August 2016 13:13 | ihkberlin | IHK 4 Startups | Berlin


Cooperate - Die IHK-Partnering-Konferenz 2016 - Programm & Speaker

“Old meets New Economy” - wir zeigen anhand von Vorträgen, Panels, Best Cases und Workshops, wo Ihr Euch findet, wie Ihr Euch verliebt, wie Ihr zusammenkommt und wie eine gemeinsame Zukunft von Startu-ps und klassischer Wirtschaft aussieht. Hier findet Ihr ab sofort alle News und Updates zum Programm und den Teilnehmern!

Berlin hat sich mittlerweile neben London zur wichtigsten europäischen Start-up- und Gründermetropole entwickelt: Jeden Tag werden hier zwei neue Start-ups gegründet, Berliner Start-ups ziehen Investoren aus der ganzen Welt an, mehrere Unternehmen aus dem Berliner Start-up-Ökosystem sind mittlerweile zu internationalen, milliardenschweren Firmen herangewachsen, wöchentlich werden Berliner Start-ups für hohe Millionenbeträge teilweise oder ganz von Firmen übernommen, und internationale Konzerne wie Microsoft, Google oder die Deutsche Telekom sind in Berlin, um hier mit Start-ups zusammenzuarbeiten. Die Hauptstadt ist ein Labor, wo neue Formen der Kooperation und Zusammenarbeit ausprobiert werden, wo sich die unterschiedlichen Unternehmenskulturen vermischen und so ihre Stärken bündeln.

Im Partnering, der Zusammenarbeit von Start-ups mit der etablierten Wirtschaft, sehen wir ein riesiges Potential für die deutsche Wirtschaft, sich erfolgreich zu innovieren und dem digitalen Wandel anzupassen.

Um diesen Prozess zu unterstützen, richten wir die erste (öffentliche) Partnering-Konferenz in Zusammenarbeit mit Startup Germany in Berlin aus. Sie findet statt am Freitag, dem

2. September, von 14:00 bis 20:00 Uhr im Konferenzzentrum der IHK im Rahmen der Langen Nacht der Startups

Das Event beleuchtet die vielschichtigen Themen von „Old meets New Economy“ und stellt anhand von Vorträgen, Panels, Best Cases und Workshops verschiedene Aspekte und Modelle der Zusammenarbeit vor.


Hier die Themenübersicht sowie teilnehmende Unternehmen und Speaker nach aktuellem Planungsstand:


Panels / Vorträge / Diskussionen / Präsentationen

“Willst Du mit mir gehen? Mehrwert schaffen durch Kooperation”

“Partnering - Innovationsschub oder Zeitverschwendung?”

“Von der gemeinsamen Produktentwicklung bis zum Investment: Welche Formen der Zusammenarbeit gibt es?”

“Auf der Suche nach dem richtigen Partner - Wer hilft?”

“Kampf der Kulturen - Warum wir uns nicht verstehen oder wie es doch funktioniert.”

”Digitale Transformation - Mach Dein Unternehmen zukunftsfähig”

“Das Innovationsdilemma - Liegt im Partnering die Zukunft unserer Wirtschaft?”


Best Cases

Deutsche Bahn - eMio

IHK - Mate

Königliche Porzellan Manufaktur - Bloomy Days

DFB - Fubalytics


Workshops

“Top oder Flop? Was bring Partnering meinem Unternehnmen?

”Veränderungsmanagement - Wie bereite ich meine Mitarbeiter auf den kulturellen Wandel vor?”


Speaker / Unternehmen

Bastian Arning - DB Station

Felix Anthony - Flexperto

Companisto

Julia Römer - Coolar

Patrick Nanninga - :agile Accelerator

Luc Merriochaud - Deutsche Bank

Benjamin Mateev - Microsoft / 6 Wunderkinder

Maxim Nitsche - Math42

Holger G Weiss - German Autolabs / Target Partners

WhatAVenture

Melanie Bähr - IHK

Tim Brandt - IHK

Marcus Schranner - Startup Germany

Jan Pörksen - IHK

Florian Kühne - Mate

Deutsche Bahn

Valerian Seither - eMio

Christoph Herr - Spotfolio

Founderio

Robin Tech - Hardware Accerator

Marcus Sauerhammer - Startnext

Alexander Lancelot Wordel - Factory Berlin

Daniel Jan Girl - Dirror

Bloomy Days - Franziska von Hardenberg

Jörg Woltmann - KPM

Constanze Buchheim - iPotentials

Alexander Bitzke - Fubalytics

Lars Theobald - Detecon

Andreas Zaby - HWR

Cem Ergün-Müller - Deutsche Telekom

Jessica Schmeiss - HIIG

Raffaela Kriegel - Schleicher



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Alle Infos zur LNDS

Donnerstag, 4. August 2016 10:42 | IHK Bonn/Rhein-Sieg: Aktuelles
Beim 4. Ideenmarkt von IHK und podium49 auf dem Campus Rheinbach der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg präsentierten sich neben zehn innovativen Ideen und Geschäftsmodellen auch erstmals 15 Startups aus der Region. "Best of Startups der Region" wurde mit CENTIM und unter freundlicher Unter­stützung der Kreissparkasse Köln sowie vielen weiteren Projektpartnern ausgerichtet. Im Rahmenprogramm traten u. a. die Rektoren der Hochschule, Professor Dr. Hartmut Ihne, und der Universität, Professor Dr. Michael Hoch, sowie bekannte Investoren und Unternehmer wie Dr. Jörg Haas oder Frank Thelen auf. IHK-Hauptgeschäftsführer Dr. Hubertus Hille präsentierte den "Digitalen Hub" und bat um Unterstützung bei Unternehmen und Startups. Beim Jurypreis der besten Startups siegte die LeanIX GmbH vor SIDACT GmbH und WPX Faserkeramik GmbH. Beim Publikumspreis sahen die rund 400 Teilnehmer den innovativen Hochleistungsdämmstoff aus der Natur vorne - vor mydbell - der smarten Türklingel-Erweiterung und Van Dalism UG - T-Shirts mit Geschichte. Im nächsten Jahr wird die Universität Bonn Gastge­ber des Ideenmarktes sein. ?
Mittwoch, 3. August 2016 17:59 | captain-melina | IHK 4 Startups | Berlin


Big Data Summit Berlin – Call for Papers!

Am 27. September 2016 starten wir zusammen mit Bitkom den Big Data Summit. Neben Themen wie Smart City, Gesundheitswirtschaft und Management planen wir auch ein Start-up-Forum, in dem Ihr Euer Produkt und Big Data-Lösungsansätze präsentieren könnt. Die Anmeldung läuft noch bis Freitag!

Unser Ziel ist es, den Austausch zwischen Politik, Wissenschaft und Wirtschaft zu fördern und dazu beizutragen, Berlin als internationalen Big Data Hub zu etablieren, denn:

Berlin hat hervorragende Voraussetzungen, seine Position als Kompetenzzentrum für Big Data auszubauen. Die Universitäten und Hochschulen sorgen für eine Vielzahl gut ausgebildeter Fachkräfte, die eine vitale Startup-Szene begünstigen und auch internationale Investitionen anziehen. Exzellente Forscherteams profilieren sich weiter, bündeln im Berlin Big Data Center ihre Kompetenzen und akquirieren erfolgreich Forschungsmittel aus den Technologieförderprogrammen der Bundesministerien. Nun kommt es darauf an, in wichtigen Branchen international stärker auszustrahlen und Unternehmen bei der Nutzung von Big-Data-Lösungen zu unterstützen.

Wer kann mitmachen?

Start-ups, die mit ihrem Geschäftsmodell oder konkreten Projekten Big Data-Lösungen aufzeigen und damit andere inspirieren.

Wie kann ich mich bewerben?

Sendet uns eine E-Mail (an Melina.Hanisch@berlin.ihk.de) mit folgenden Informationen bis Freitag (05.08.2016) zu:

  • Kontaktinformationen der Referenten
  • Vortragsthema
  • Vortragsgliederung (etwa 3…5 Punkte)
  • Abstract (etwa 1 Seite Fließtext, nach Möglichkeit mit Aussagen über Problemstellung/Herausforderung, Lösungsansatz, eingesetzte Technologien, wirtschaftliche Effekte, Kompetenzentwicklung der Mitarbeiter, Managementerfahrungen, nächste Schritte)

Für die Start-up-Präsentationen stehen jeweils 10minütige Slots zur Verfügung, in dem Ihr Euer Produkt und Eure Big-Data-Lösung vorstellen könnt.

Foto © .shock – iStockphoto.com

Dienstag, 2. August 2016 10:26 | ihkberlin | IHK 4 Startups | Berlin


Smartes Wachstum: Nur mit Breitband, Big Data und Co.

Um Berlin als führende Start-up-und Digital-Metropole weiterzuentwickeln, ist eine zukunftsfähige digitale Infrastruktur Grundvoraussetzung. Aber noch gibt es aus unserer Sicht drei wesentliche Hindernisse, die beseitigt werden müssen.

Die Digitalisierung der Wirtschaft verändert Geschäftsprozesse, erfordert neue Kompetenzen und ermöglicht innovative Geschäftsmodelle. Berlin ist die Kreativmetropole Europas, die digitale Subkultur ist so lebendig wie in kaum einer anderen Stadt und generiert einen hohen Umsatz an Produkten und Diensten. Gute Voraussetzungen also, aber es liegen noch einige Stolpersteine im Weg.

Ein Stolperstein ist die digitale Infrastruktur selber, die auch in Berlin längst noch nicht flächendeckend auf dem erforderlichen Stand ist. Ob Breitband, Glasfaser, 5G - alle zukunftsweisenden Basistechnologien müssen gleichwertig berücksichtigt werden. Die Entwicklung zur Smart City, in der große Datenmengen schnell und lautlos unterwegs sind, erfordert Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit.

Zweiter Stolperstein: Offene Daten und Schnittstellen. Auch wenn mit der Open-Data-Strategie bereits ein Schritt in die richtige Richtung unternommen wurde, sind die digitalen Datenschätze längst noch nicht gehoben. Vom öffentlichen Verkehr bis hin zum Krankenhausbetrieb bieten sich viele Möglichkeiten, um einerseits einen immensen Mehrwert für die Bürger und andererseits Wertschöpfungspotenziale für die Wirtschaft zu schaffen. Nicht zuletzt generieren die öffentlichen Verwaltungen und die fast 60 landeseigenen Betriebe große Datenmengen. Diese gilt es für innovative Lösungen nutzbar zu machen. Über offene Schnittstellen werden Innovationen durch den Berliner Mittelstand und Start-ups ermöglicht.

Ein dritter Stolperstein sind fehlende innovationsfreundliche rechtliche Rahmenbedingungen. Um Berlin zum Schaufenster für smarte Lösungen machen, brauchen die Unternehmen über Experimentierklauseln freie Hand – jenseits des aktuellen Regulierungsrahmens. Gelingt es, diese Stolpersteine aus dem Weg zu räumen, macht Berlin den Weg frei für eine smartere Stadtorganisation.

P.S: Das IHK-Positionspapier formuliert die wichtigsten Handlungsvorschläge aus Sicht der Wirtschaft, um die Debatte für eine smarte Stadt zu beleben und Politik und Verwaltung aufzufordern, die notwendigen Schritte zu unternehmen.
Mehr Informationen unter: www.ihk-berlin.de/smart-city

Foto © ra2studio - shutterstock.com

Montag, 1. August 2016 13:56 | IHK Bonn/Rhein-Sieg: Pressemeldungen
"Grill the Experts" - Coworking Bonn lädt mit freundlicher Unterstützung der Industrie- und Handelskammer (IHK) Bonn/Rhein-Sieg zur zweiten digitalen Expertenrunde ein. "Wir wollen kleinen und mittelständischen Unternehmen aus verschiedenen Branchen die Themen Online und Digitalisierung nahe bringen", sagt Ralph Grundmann, Geschäftsführer von Rheinwunder und Initiator des Coworking in der Sebastianstraße in Bonn-Poppelsdorf. Der Fokus liegt auf Unternehmen, die bisher noch wenig mit Online-Kanälen in Berührung gekommen sind und somit dieses Potenzial noch nicht erkannt haben. Den Teilnehmern soll mit praxisorientierten Vorträgen mit Workshop-Charakter digitale Themen nahe gebracht werden. "Nach den Erfahrungen der Auftaktveranstaltung im April wollen wir den Austausch gerne fortsetzen", sagt IHK-Pressesprecher Michael Pieck. Die zweite Runde findet am Donnerstag, 18. August, ab 17.30 Uhr, im Coworking Bonn, Sebastianstrasse 38, 53115 Bonn, statt. Die Vorträge werden von Online-Experten gehalten, die Spezialisten in den Gebieten Suchmaschinenoptimierung, Social Media und Content Marketing sind.. Durch das Programm der Veranstaltung führt Moderator Max Callsen, Head of Search & Performance bei Galeria Kaufhof GmbH. Nach den Vorträgen haben alle Zuhörer und Workshop-Teilnehmer die Möglichkeit, die Redner mit Ihren individuellen Fragen zu löchern. Die Teilnehmerzahl ist auf 25 begrenzt. Es wird ein Kostenbeitrag von 30 Euro erhoben. Nähere Informationen und Anmeldung auf http://www.grilltheexpert.com/
Freitag, 29. Juli 2016 16:23 | ihkberlin | IHK 4 Startups | Berlin


Frech trifft seriös

In Kooperation mit dem Berliner Start-up Magazin “the Hundert” berichten wir regelmäßig von Partnerschaften zwischen Start-ups und etablierter Wirtschaft. Heute: Die Partnerschaft zwischen Orderbird und ETL Adhoga bewahrt Gastronomen vor der Illigalität.

orderbird bietet ein vielfach ausgezeichnetes iPad-Kassensystem für die Gastronomie an, das innovativ und leicht zu bedienen ist. Als preiswerte „Software as a Service” auf dem iPad, iPod touch oder dem iPhone ist es ein echter Weckruf für die antiquierte Kassenbranche. Das Berliner Startup tritt frech und jung auf: duzt die Kunden, lässt alte Kassen zerstören und bezahlt dafür eine Abwrackprämie. Die Themen Schwarzgeld und Kassenmanipulation setzen
die ganze Branche unter Generalverdacht. orderbird positioniert sich klar gegen Schwarzgeld. Seit Jahren verschärft die Finanzverwaltung die Anforderungen an eine ordnungsgemäße Buchführung in bargeldintensiven Branchen wie der Gastronomie und damit auch an die Kassensysteme. Gastronomen stehen diesen Regeln oft ratlos gegenüber, da nötiges Expertenwissen fehlt. orderbird suchte daher den fachlichen Austausch zu Profis im Bereich Buchführung und Betriebsprüfung in der Gastronomie. Schnell war der perfekte Partner
gefunden: Die ETL Adhoga als führende Steuerberatung für die Hotellerie und Gastronomie unterstützte das Startup bei den Finanzamt-Exporten für Steuerprüfungen.

KOSTENFREIE WORKSHOPS

Von Anfang an stimmte die Chemie zwischen dem etablierten Experten, Erich Nagl, und Bastian Schmidtke, Mitgründer von orderbird. Schnell entwickelten sich aus Gesprächen gemeinsame Maßnahmen. orderbird und ETL Adhoga wissen, dass innerbetriebliche Optimierungen zu einem hohen betriebswirtschaftlichen Erfolg führen. Seit 2013 bieten die Unternehmen zusammen kostenfreie Workshops an, um Gastronomen mit richtiger Betriebsund Kassenführung erfolgreicher zu machen. Nach einer Gesetzesänderung im Jahr 2015 weiten beide Unternehmen die sehr erfolgreichen Workshops zu einer Veranstaltungsreihe aus: Deutschlandweit finden fast 50 Workshops unter
dem Motto „Sichere Kasse 2015“ statt. In gut zwei Stunden werden den Gastronomen die geltenden Anforderungen an Kassensysteme und Kassenbücher vermittelt. Steuerberater bieten wertvolles Praxiswissen für die Buchführung sowie praxisnahe Tipps für die Umsetzung von Gesetzesänderungen in den Betrieben an. Ein orderbird-Mitarbeiter erklärt, welche nützlichen Funktionen moderne Kassensysteme bieten.

PROMINENTE UNTERSTÜTZUNG

Bereits 2014 starteten die Unternehmen den Gastro-Gründerpreis, der mit mehr als 200 Bewerbern und einer renommierten Jury, der auch Fernsehkoch Christian Rach angehört, zu einem vollen Erfolg wurde. Ob in Produktentwicklung, Marketing oder Vertrieb – beide Unternehmen profitieren von der Zusammenarbeit, da sie in vielen Bereichen voneinander lernen und sich gegenseitig inspirieren.

orderbird

Jakob Schreyer, Bastian Schmidtke, Patrick Brienen und Artur Hasselbach gründeten 2011 orderbird, um eine Kassenlösung anzubieten, die erschwinglich und intuitiv ist und sich den Bedürfnissen der modernen Gastronomie anpasst. Mit mehr als 3.500 Kunden in Deutschland, Österreich und der Schweiz sowie Großbritannien und Irland zählt orderbird zu den beliebtesten Gastronomiekassensystemen. www.orderbird.com

ETL Adhoga

Die ETL Adhoga ist die Branchenlösung für das Gastgewerbe der international agierenden ETL-Gruppe, die zu den Top 5 der führenden Wirtschaftsprüfungs- und Steuerberatungsgesellschaften Deutschlands gehört. Sie vereint an mehr als 700 Standorten mehr als 1.200 Steuerberater, Rechtsanwälte, Wirtschaftsprüfer, Unternehmensberater und Finanzdienstleister und beschäftigt rund 6.600 Mitarbeiter. www.etl-adhoga.de


Das Foto zeigt das Gründerteam von Orderbird (Patrick Brienen, Jakob Schreyer, Bastian Schmidtke)

Foto © Orderbird


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Donnerstag, 28. Juli 2016 14:51 | Veranstaltungen im Überblick
Schutz vor Ideenklau und Plagiaten 01.09.2016-01.09.2016 Bautzen
Mittwoch, 27. Juli 2016 17:17 | IHK Bonn/Rhein-Sieg: Die Wirtschaft
Die besten Startups der Region Bonn/Rhein-SiegBeim 4. Ideenmarkt von IHK und podium49 auf dem Campus Rheinbach der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg präsentierten sich neben zehn innovativen Ideen und Geschäftsmodellen auch erstmals 15 Startups aus der Region. „Best of Startups der Region“ wurde mit CENTIM und unter freundlicher Unterstützung der Kreissparkasse Köln sowie vielen weiteren Projektpartnern ausgerichtet. Im Rahmenprogramm traten u. a. die Rektoren der Hochschule, Prof. Dr. Hartmut Ihne, und der Universität, Prof. Dr. Michael Hoch, sowie bekannte Investoren und Unternehmer wie Dr. Jörg Haas oder Frank Thelen auf. IHK-Hauptgeschäftsführer Dr. Hubertus Hille präsentierte den „Digitalen Hub“ und bat um Unterstützung bei Unternehmen und Startups.
Beim Jurypreis der besten Startups siegte die LeanIX GmbH vor SIDACT GmbH und WPX Faserkeramik GmbH. Beim Publikumspreis sahen die rund 400 Teilnehmer den innovativen Hochleistungsdämmstoff aus der Natur vorne – vor mydbell, der smarten Türklingel-Erweiterung, und Van Dalism UG, T-Shirts mit Geschichte. Im nächsten Jahr wird die Universität Bonn Gastgeber des Ideenmarktes sein.
Mittwoch, 27. Juli 2016 17:08 | IHK Bonn/Rhein-Sieg: Die Wirtschaft
copyright: R_Kurhan by www.fotolia.deFormell Unternehmer, de facto aber Arbeitnehmer: Scheinselbstständigkeit ist weit verbreitet. Betroffene Unternehmer und Selbstständige sind sich der finanziellen und strafrechtlichen Risiken häufig nicht bewusst. Nun hat die Bundesregierung einen Gesetzentwurf auf den Weg gebracht, um die Vorschriften für Werkverträge zu reformieren. Beim Thema Scheinselbstständigkeit herrscht bei vielen Unternehmen große Unsicherheit. Ob jemand tatsächlich nur scheinbar selbstständig arbeitet, stellt sich meist erst heraus, wenn eine Sozialversicherungsprüfung ansteht. Bislang fehlte eine klare gesetzliche Regelung, viele Streitfälle landeten daher vor Gericht.

Umstrittener Abgrenzungskatalog

Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles (SPD) hatte daher bereits im vergangenen Jahr einen Entwurf vorgelegt, der einen Kriterienkatalog für Scheinselbstständigkeit gesetzlich festzurren und außerdem zentrale Fragen der Arbeitnehmerüberlassung klären sollte. Die Gesetzespläne waren jedoch innerhalb der Koalition umstritten. Vor allem der „Acht-Punkte- Katalog“, mit dem der Arbeitnehmerbegriff definiert werden sollte, wurde heftig kritisiert. Das Bundesarbeitsministerium besserte nach und nach monatelangem Streit beschloss das Bundeskabinett Anfang Juni den „Entwurf eines Gesetzes zur Änderung des Arbeitnehmerüberlassungsgesetzes und anderer Gesetze“. Geplant ist, dass eine gesetzliche Definition des Arbeitnehmerbegriffs in das BGB eingefügt wird, der § 611a:

„Arbeitnehmer ist, wer auf Grund eines privatrechtlichen Vertrags im Dienste eines anderen zur Leistung weisungsgebundener, fremdbestimmter Arbeit in persönlicher Abhängigkeit verpflichtet ist.

Das Weisungsrecht kann Inhalt, Durchführung, Zeit, Dauer und Ort der Tätigkeit betreffen. Arbeitnehmer ist derjenige Mitarbeiter, der nicht im Wesentlichen frei seine Tätigkeit gestalten und seine Arbeitszeit bestimmen kann; der Grad der persönlichen Abhängigkeit hängt dabei auch von der Eigenart der jeweiligen Tätigkeit ab.

Für die Feststellung der Arbeitnehmereigenschaft ist eine Gesamtbetrachtung aller Umstände vorzunehmen. Zeigt die tatsächliche Durchführung des Vertragsverhältnisses, dass es sich um ein Arbeitsverhältnis handelt, kommt es auf die Bezeichnung im Vertrag nicht an.“

Damit hat die Koalition sich von einem detaillierten Kriterienkatalog verabschiedet. Vielmehr sollen die allgemeinen Grundsätze der Rechtsprechung des Bundesarbeitsgerichts in das Gesetz aufgenommen werden; die Vorschrift gibt die Leitsätze der höchstrichterlichen Rechtsprechung wörtlich wieder. „Ein Kriterienkatalog hätte viele Unternehmen unter Generalverdacht gestellt, Werkverträge missbräuchlich anzuwenden“, meint Detlev Langer, Bereichsleiter Recht und Steuern der IHK Bonn.

Gesamtbetrachtung ist entscheidend

Das Bundesarbeitsministerium geht in der Begründung des Gesetzes davon aus, dass mit dieser Lösung den Besonderheiten des Einzelfalls Rechnung getragen werden kann. Auch die Vermutungsregelung wurde aus dem Gesetzentwurf gestrichen – dies hätte zur Folge gehabt, dass ein Arbeitsverhältnis immer dann angenommen wird, wenn die Deutsche Rentenversicherung das Bestehen eines Beschäftigungsverhältnisses festgestellt hat.
Bis zur Sommerpause soll das Gesetzgebungsverfahren abgeschlossen sein. Allerdings bleibt fraglich, ob das neue Gesetz ab Januar 2017 für mehr Klarheit beim Thema Scheinselbstständigkeit sorgt. „Wer als Unternehmer freie Mitarbeiter beauftragt, sollte auf den gelebten Arbeitsalltag achten. Vertraglich fixierte Klauseln helfen nicht, wenn die Arbeitsroutinen anders aussehen“, erläutert Detlev Langer.

Aufträge: frei und ungebunden

Welche Überschrift über dem Vertrag steht oder was der freie Mitarbeiter vertraglich alles tun muss, um als Selbstständiger zu gelten, ist aus juristischer Sicht nicht relevant. Umgekehrt gilt die Faustformel: Je mehr der konkrete Auftrag und dessen Abwicklung dem ähnelt, was normalerweise ein Arbeitnehmer erledigt, umso größer ist die Gefahr der Scheinselbstständigkeit. Unternehmer sollten daher darauf achten, dass freie Mitarbeiter ihre Aufträge tatsächlich frei und weisungsungebunden erledigen. Außerdem sollten sie nicht in die betrieblichen Abläufe des Unternehmens integriert werden.
Stellt sich bei einer Prüfung heraus, dass es sich gar nicht um freie Mitarbeiter handelt, werden Sie vom Auftraggeber zum Arbeitgeber. Das bedeutet, Sie müssen den Betroffenen bei der Sozialversicherung anmelden und für ihn oder sie Beiträge abführen. Grundsätzlich tritt die Versicherungspflicht rückwirkend ab Beginn des Beschäftigungsverhältnisses ein – und zwar rückwirkend bis zu vier Jahre nach Ablauf des Kalenderjahres, in dem sie fällig geworden sind.

Nachforderungen trägt Unternehmer (fast) allein

Ihren bisherigen freien Mitarbeiter dürfen Sie so gut wie gar nicht an diesen Nachforderungen beteiligen – lediglich bei den nächsten drei Gehaltsabrechnungen und auch dann nur unter Berücksichtigung der Pfändungsfreigrenzen. Vertragliche Absprachen, die dem Arbeitnehmer Nachforderungen aufbürden, sind generell unwirksam.
Bei den Steuernachzahlungen sitzen Arbeitgeber und Neu- Arbeitnehmer in einem Boot. Das Finanzamt kann sich an beide Seiten wenden, um die zu zahlende Lohnsteuer einzutreiben. Hat der Arbeitnehmer jedoch nicht genug Geld, um die Nachzahlungen zu leisten, kann das Finanzamt den Arbeitgeber auch allein in Anspruch zu nehmen. Der Auftraggeber muss – ebenfalls rückwirkend bis zu vier Jahren – Lohnsteuer nachzahlen.
Übrigens: Das Finanzamt ist nicht an die Einschätzung der Sozialversicherung gebunden, was die Scheinselbstständigkeit angeht. Es prüft in aller Regel selbst noch einmal, um welche Art Beschäftigung es sich handelt.
Die Einschätzung, ob eine Scheinselbstständigkeit vorliegt, ist für den normalen Unternehmer schwierig. Daher können Unternehmer eine Statusklärung bei der Deutschen Rentenversicherung beantragen. Die Rentenversicherung beurteilt die Gesamtsituation und gibt eine Einschätzung ab. Um auch steuerlich auf der sicheren Seite zu sein, sollten Sie im Zweifelsfall eine verbindliche Auskunft beim Finanzamt einholen. Constanze Elter | Steuern – leicht gemacht! Journalistin. Autorin. Moderatorin.
Mittwoch, 27. Juli 2016 02:00 | IHK Kassel-Marburg - RSS-Feed News

Das Gründungsgeschehen zeigt sich im Bezirk der Industrie- und Handelskammer (IHK) Kassel-Marburg im Vergleich zum Vorjahr stabil. Der Trend rückläufiger Gewerbeanmeldungen der vergangenen Jahre konnte damit vorerst aufgehalten werden, wobei die Anzahl der Gründungen weiterhin äußerst gering ist.

Waren vor zehn Jahren noch über 12.000 Gründungen in Nordhessen und dem Altkreis Marburg auszumachen, sind es im Jahr 2015 lediglich 9055 Unternehmen, die ein Gewerbe angemeldet haben (Gewerbeabmeldungen 2015: 8687). „Die prosperierende Wirtschaft in der Region hat dazu geführt, dass die Gründungsvorhaben zurückgegangen sind, die als Alternative zur Arbeitslosigkeit angedacht waren. Hier hat sicher eine Art Bereinigung stattgefunden. “, sagt Jörg Ludwig Jordan, Präsident der IHK Kassel-Marburg. „Die Beständigkeit der Unternehmenslandschaft zeigt sich auch bei den Gewerbeabmeldungen, die sich auf einem Tiefpunkt befinden, sowie in Anbetracht der seit Jahren rückläufigen Arbeitslosenquoten.“

Einige Branchen unter den IHK-zugehörigen Unternehmen haben besonders mit Gründungsrückgängen zu kämpfen (Gewerbeanmeldungen IHK-Unternehmen 2014: 6955, 2015: 6163). Die größten Verluste verzeichnen der stationäre Einzelhandel (2014: 1847, 2015: 1597) sowie diverse Bereiche der Dienstleistungsbranche (2014: 1982, 2015: 1678). Das Gesundheits- und Sozialwesen sowie die IKT-Branche (Informations- und Kommunikationstechnologien) können im Vergleich zum Vorjahr hingegen leicht zulegen. „Das Gründungsgeschehen passt sich der Nachfrage an. Abnehmende Bevölkerungszahlen auf dem Land sowie ein steigendes Interesse am Onlinehandel machen die Gründung eines stationären Einzelhandelsgeschäfts vielerorts unattraktiv“, erklärt Oliver Stöhr, Gründungsexperte im Bereich Standortpolitik und Unternehmens-förderung der IHK Kassel-Marburg. Eine älter werdende Gesellschaft erfordere vermehrt Dienstleistungsangebote im Bereich des Gesundheits- und Sozialwesens. Zudem müssten Unternehmen ihre Prozesse, Produkte und Dienstleistungen weiter digitalisieren, um am Markt bestehen zu können. Stöhr: „Das erforderliche Know-how wird zunehmend auch in der Region gesucht.“

Interessant ist außerdem die Verteilung des Gründungsgeschehens. Während Stadt und Landkreis Kassel ebenso wie der Landkreis Marburg-Biedenkopf bei den Gründungszahlen zulegen, sind in den Landkreisen Waldeck-Frankenberg, Schwalm-Eder-Kreis und Werra-Meißner Rückgänge bei den Gründungen auszumachen. Der Kreis Hersfeld-Rotenburg weist konstante Zahlen gegenüber dem Jahr 2014 auf. „Die Ballungsräume mit den Oberzentren Kassel und Marburg sind aufgrund der vorhandenen Infrastruktur für viele Gründungsvorhaben interessanter“, berichtet Stöhr. „Strukturschwächere Regionen müssen gezielte Maßnahmen einleiten, um für Neugründungen und Unternehmensnachfolgen attraktiv zu bleiben.“

Bei der Rechtsformwahl entschieden sich 81 Prozent der Gründer für ein Einzelunternehmen. Der Frauenanteil unter den regionalen Gründern steigt im Vergleich zum Jahr 2014 um vier Prozentpunkte auf 46 Prozent. Bei der Altersstruktur überwiegen Gründer in der Altersgruppe bis 30 Jahre.

Die IHK berät und unterstützt Jungunternehmer in spe im Verlauf der Gründungsphase mit zahlreichen kostenlosen Angeboten. Annähernd 3000 Personen (Erstberatung: 2005, Folgeberatung: 981) führten im Jahr 2015 ein Gespräch mit einem IHK-Existenzgründungsberater und zeigten sich dabei mit der Beratungsleistung sehr zufrieden. Bei der jährlich durchgeführten Kundenzufriedenheitsumfrage der IHK Kassel-Marburg gaben 93,1 Prozent der Befragten an, dass ihnen das Beratungsgespräch bei der weiteren Entscheidung zum Gründungsvorhaben (sehr) weiter geholfen hat. 96,5 Prozent möchten den IHK-Gründerservice weiterempfehlen. Die Gründungsberater helfen unter anderem beim Erstellen von Businessplänen, beraten zu Fördermitteln oder stellen Brancheninformationen zur Verfügung. Daneben bietet die IHK für Existenzgründer ein großes Veranstaltungsangebot. Stöhr: „Gut vorbereitete Unternehmensgründungen haben eine größere Chance, dauerhaft zu bestehen.“ 

Den vollständigen Gründerreport finden Sie im Internet unter www.ihk-kassel.de im Newsticker auf der Startseite. 

Die Industrie- und Handelskammer (IHK) Kassel-Marburg übernimmt als Körperschaft des öffentlichen Rechts hoheitliche Aufgaben, unter anderem in der Aus- und Weiterbildung sowie beim Erstellen von Exportdokumenten. Ferner ist die IHK Dienstleister für Unternehmen, indem sie zum Beispiel kostenlos Rechtsauskünfte erteilt sowie kostenlos Jungunternehmer in spe rund um die Existenzgründung berät. Die IHK steht allen Unternehmen – klein oder groß – in jeder Phase ihrer Existenz mit Rat und Tat zur Seite, von der Gründung über die Krisenberatung bis zur Nachfolge. Außerdem vertritt sie das Gesamtinteresse der regionalen Wirtschaft gegenüber der Politik.

Mittwoch, 27. Juli 2016 00:00 | IHK Köln
Netzwerk und gemeinsame Plattform der Kultur- und Kreativwirtschaftsbranche
Dienstag, 26. Juli 2016 15:20 | IHK Bonn/Rhein-Sieg: Pressemeldungen
Die Industrie- und Handelskammer (IHK) Bonn/Rhein-Sieg weist junge Unternehmen auf den Gründerpreis NRW 2016 hin. Der Wettbewerb wird von der NRW.BANK und dem Ministerium für Wirtschaft und Handwerk des Landes Nordrhein-Westfalen ausgelobt. Für den Gründerpreis NRW können sich kleine und mittlere eigenständige Unternehmen und Freiberufler aus Industrie, Handwerk und Dienstleistung bewerben, die zwischen dem 1. Januar 2011 und dem 31. Dezember 2014 in Nordrhein-Westfalen gegründet oder übernommen wurden. Teilnahmeschluss ist der 12. August 2016. "Schon die Teilnahme am Wettbewerb bringt jungen Unternehmen Vorteile, indem sie sich mit dem eigenen Unternehmen intensiv auseinander setzen", sagt IHK-Ansprechpartner Karl Reiners. Mit dem Gründerpreis werden erfolgreiche Unternehmerinnen und Unternehmer mit Mut, Ideenreichtum und Innovationskraft ausgezeichnet. Es werden Preisgelder in einem Gesamtwert von 20.000 Euro für die ersten drei Plätze (10.000, 6.000, 4.000 Euro) verliehen, die von der NRW.BANK gestiftet werden. Nähere Informationen gibt es unter www.ihk-bonn.de, Webcode 8, oder unter www.gruenderpreis.nrw.de. bewertet die Höherstufung der Rheinquerung zwischen Godorf und Niederkassel als Erfolg für die regionale Zusammenarbeit, dem aber weitere folgen müssten. "Erfreulich ist die Aufnahme der neuen Rheinquerung in den vordringlichen Bedarf, aber sie muss auch als Kombibrücke realisiert werden", sagt IHK-Hauptgeschäftsführer Dr. Hubertus Hille. Nur in der Kombination von Schiene und Straße können die Brücke ihre volle Wirkung entfalten. "Dann können wir auch das trimodale Terminal im Hafen Lülsdorf anbinden", so Hille: "Zudem könnten wir - bei entsprechender Bauweise - auch den Flughafen endlich per Schiene an den Bonner Hauptbahnhof anbinden." Bei der Rheinquerung dürfe es allein aber nicht bleiben: "Die Infrastruktur im IHK-Bezirk muss dringend ausgebaut werden". Dazu gehört nach Auffassung der IHK auch die Aufnahme des sechs-spurigen Ausbaus der A565 in den vordringlichen Bedarf, damit so schnell wie möglich geplant und gebaut werden könne. "Auch darf die Südtangente im Bundesverkehrswegplan keinesfalls herabgestuft werden", so Hille weiter: "Vielmehr muss jetzt mit allen Mitteln geplant werden, damit das Projekt zum Wohle der Region realisiert werden kann. Allen Gutachtern zufolge kann die Tangente für spürbare Entlastung auf der A565, der Reuterstraße und vielen Landstraßen, insbesondere im Siebengebirge sorgen." Das Projekt sei auch aus Umweltaspekten zu begrüßen, denn bei entsprechender Tunnelbauweise können Belastungen der Bewohner und der Flora und Fauna auf ein Minimum reduziert werden. Es wäre geradezu nachlässig, so Hille, ein so wichtiges Projekt jetzt nicht weiter zu verfolgen.
Dienstag, 26. Juli 2016 00:00 | IHK Köln
vielfältig - vernetzt - digital
Montag, 25. Juli 2016 15:28 | ihkberlin | IHK 4 Startups | Berlin


Macht mal ‘n Kreuzchen!

Unsere Arbeit für Start-ups wird genau dann noch besser, wenn wir wissen, was Ihr braucht. Nicht anders ist das auf EU-Ebene. Und hier fragt man jetzt nach Eurer Meinung.

In der neuen EU-Binnenmarktstrategie heißt es, dass die EU-Kommission eine Start-up-Initiative auf den Weg bringen will, mit der alle maßgeblichen Akteure dafür gewonnen werden sollen, das Umfeld für Start-ups und wachstumsstarke Unternehmen in Europa zu verbessern. Klingt doch erstmal super.

Damit das richtig gut läuft, ist es nun an allen wichtigen Akteuren, eine Rückmeldung dazu zu geben, wie das Umfeld für Start-ups denn eigentlich konkret verbessert werden kann. Dazu können öffentlche Institutionen, aber eben vor allem Unternehmen ihre Sicht der Dinge kundtun.

Auf den Seiten der EU-Kommission findet Ihr einen Fragebogen. Mit zehn Minuten Eurer Zeit könnt Ihr noch bis 31. Juli wichtige Impulse geben - die am meisten Euch bzw. Euren Unternehmen dienen: Wie kann Euren Bedürfnissen im Unternehmenszyklus am ehesten entsprochen werden? Wie kann man mit dem Thema Insolvenz besser/anders umgehen? Was fördert Investitionen von Unternehmern in ein Start-up-Ökosystem?

In diesem Sinne: #mitmachenistbesseralsmeckern #zehnminutengutinvestiert #wecanmakeitwork

Photo: goodluz - Fotolia.com

Freitag, 22. Juli 2016 17:41 | ihkberlin | IHK 4 Startups | Berlin


Berlin: The Startup City Guide

Zu dem dem Vergleich mit dem Silicon Valley wollen wir eigentlich nichts mehr sagen, auch wenn ich es in dem Blogbeitrag “Berlin - weltweit die attraktivste Startup-Metropole” kürzlich aus aktuellem Anlass doch wieder getan habe. Und auch bei unserem schönen Fundstück, das wir Euch mit ins Wochenedne geben wollen, kommt man an dem Vergleich nicht vorbei.

Foto © Tobias Machhaus - istock

Donnerstag, 21. Juli 2016 13:45 | Veranstaltungen im Überblick
Pflichen, Gesetze, Regelungen 19.09.2016-19.09.2016 Hoyerswerda
Donnerstag, 21. Juli 2016 02:00 | IHK Kassel-Marburg - RSS-Feed News

Das "Haus der Berufsorientierung" in Bad Hersfeld und die IHK-Bildungsberatung laden zu einer Informationsveranstaltung mit Peter Vahrenhorst und Diana Höfer von der Drogenhilfe Nordhessen e. V. zum Thema "Suchthilfe" ein. Ziel des Modellprojekts „SoS - Sozialraumorientierte Suchthilfe“ im Landkreis Hersfeld-Rotenburg ist die Nutzbarmachung von Behandlungsangeboten für Menschen mit Abhängigkeitserkrankungen, die aktuell nicht über das bestehende Hilfesystem erreicht werden können. Es ist ein Angebot für Betroffene, Arbeitgeber, Kliniken, Ärzte und Jugendhilfe. Die frühe Intervention soll chronische Erkrankung und Verelendung verhindern und den Fortbestand der Teilnahme am gesellschaftlichen Leben sowie den Erhalt des Arbeitsplatzes sichern.

Die Informationsveranstaltung findet am Donnerstag, 8. September 2016 um 16 Uhr im Haus der Berufsorientierung e. V., Linggplatz 10, 36251 Bad Hersfeld, statt.

Um Anmeldung wird gebeten:
Jens Hartmann, IHK Kassel-Marburg, Tel. 06621 17078-13; hartmann@kassel.ihk.de oder
Venessa Korth, Koordinatorin "Haus der Berufsorientierung“, Tel 06621 5104396; v.korth@hdbo-ev.de 

Mittwoch, 20. Juli 2016 10:14 | Neuigkeiten der IHK Nürnberg für Mittelfranken

IHK-Gründerpreis 2016 verliehen - CSR-Management Forum 2016 - Antrittsbesuch des japanischen Honorarkonsuls - Neubau des Fraunhofer Instituts IISB - Abschlussprüfung in der Gastronomie - WiM - Wirtschaft in Mittelfranken - Zahl des Monats

Dienstag, 19. Juli 2016 09:51 | ihkberlin | IHK 4 Startups | Berlin


Lange Nacht der Startups: Bewerbungsfrist verlängert!

Gute Nachrichten für alle Start-ups, die sich gerne noch kostenlos auf Europas größtem Start-up-Event präsentieren wollen! Wir haben noch mehr Platz als im letzten Jahr und können ca. 40 weitere Stände anbieten. Daher wurde die Bewerbungsphase bis 31.7 verlängert.

Die LNDS wird in diesem Jahr gleich in fünf Locations stattfinden: IHK Berlin, Hauptstadtrepräsentanz der Deutschen Telekom, Microsoft Atrium, Deutsche Bank Unter den Linden und VW Drive. Dadurch haben wir mehr Ausstellungsplatz als erwartet und die Bewerbungsfrist um zwei Wochen verlängert.

Bewerbt Euch mit einer Kurzbeschreibung Eures Startups sowie Produkts und sagt uns hier, wie Ihr möglichst kreativ Euch und Eure Präsentation auf der Langen Nacht der Startups vorstellt. Wichtig ist bei Eurer Bewerbung, dass Ihr Euch ein spannendes Standkonzept für Eure Präsentation ausdenkt. Dabei ist Eurer Kreativität und Phantasie keine Grenzen gesetzt. Nur langweilig sollte nicht sein!

Bereits im letzten Jahr hat die Lange Nacht mit 160 Start-ups insgesamt 3.000 Besucher angelockt, darunter auch Presse, potentielle Kunden, Investoren und Mitarbeiter. Mitmachen lohnt sich also!

Übrigens, für alle, die sich außerdem für Kooperationen mit Unternehmen, Mittelständlern oder Konzernen interessieren. Im Rahmen der LNDS findet am bereits am Freitag bei uns im Kongresszentrum der IHK eine Partnering-Konferenz in Zusammenarbeit mit Startup Germany statt.

Foto © Deutsche Telekom

Montag, 4. Juli 2016 04:55 | DIHK.de: Existenzgründung und Unternehmensförderung
Die wichtigsten Ergebnisse seines aktuellen Gründerreports stellt der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) jetzt im Westentaschenformat zur Verfügung – in einer deutschen und in einer englischen Fassung.
Freitag, 1. Juli 2016 13:41 | IHK Bonn/Rhein-Sieg: Aktuelles
Mit dem neuen Förderwettbewerb "START-UP Innovationslabore NRW" wollen das Wirtschafts- und das Wissenschaftsministerium des Landes gemeinsam Unterstützungsstrukturen für Gründerinnen und Gründer aus der Wissenschaft sowie für junge Start-ups aufbauen. Die Innovationsfähigkeit ist ein wesentlicher Schlüssel für Wohlstand und Wachstum in Nordrhein-Westfalen. Vor diesem Hintergrund ist es besonders wichtig, den Wissens- und Technologietransfer aus Hochschulen und Forschungseinrichtungen deutlich zu verstärken, die Zusammenarbeit zwischen Hochschulen und regionaler Wirtschaft zu verbessern und damit die Innovationskraft der Unternehmen zu stärken. "Eine besondere Rolle kommt dabei technologie- und wissensbasierten Gründungen zu. Diese Unternehmen erschließen mit ihren innovativen Produkten, Verfahren und Dienstleistungen neue Märkte, wachsen in der Regel deutlich schneller und sind ein wichtiger Motor für Innovation und Beschäftigung", sagte Wirtschaftsminister Garrelt Duin. "Die Hochschulen in Nordrhein-Westfalen bergen ein großes Potenzial an erfolgversprechenden Gründungsideen. Dieses Potenzial soll besser erschlossen und Gründungswillige aus der Wissenschaft sollen auf ihrem Weg in die Selbstständigkeit unterstützt werden", sagte Wissenschaftsministerin Svenja Schulze. Die Innovationslabore sollen hochschulübergreifend folgende Aufgaben übernehmen:
  • Informations- und Kompetenzvermittlung
  • Individuelles Coaching
  • Vermittlung erfahrener Mentorinnen und Mentoren
  • Aufbau nachhaltiger Strukturen zur Vernetzung der Gründerinnen und Gründer untereinander sowie mit Akteuren der regionalen Gründungs- und Innovationslandschaft
Bewerben können sich Einrichtungen der technologischen und wissenschaftlichen Infrastruktur, Hochschulen, Forschungseinrichtungen, Gemeinschaftseinrichtungen der Wirtschaft und der Arbeitnehmer, Technologie- und Gründerzentren, Kommunen, öffentliche Institutionen wie Kammern, Wirtschaftsförderungseinrichtungen, Verbände der Wirtschaft und Gewerkschaften, die ihren Sitz in NRW haben. Kooperationen in Form von Verbundprojekten, insbesondere mit hochschulübergreifendem Charakter, sind ausdrücklich gewünscht. Die Projektförderung wird als Anteilfinanzierung gewährt und erfolgt nach dem Ausgabenerstattungsprinzip. Sie ist auf maximal drei Jahre befristet. Bewerbungsschluss ist der 28. Oktober 2016. Der Förderwettbewerb START-UP-Innovationslabore NRW ist Teil der gemeinsamen Initiative "HochschulStart-up.NRW" des Wirtschafts- und des Wissenschaftsministeriums. Die Förderung erfolgt aus Mitteln des Landes NRW und des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) im Rahmen des Operationellen Programms NRW "Investitionen in Wachstum und Beschäftigung" (OP EFRE NRW). Den Wettbewerbsaufruf, obligatorisch zu verwendende Teilnahmeunterlagen sowie weitere Informationen finden Sie unter www.efre.nrw.de oder www.ptj.de/innovationslabore. Dort werden auch Termine für Informationsveranstaltungen bekannt gegeben. Fragen zur Förderbekanntmachung, dem Wettbewerbsverfahren und administrative Fragen richten Sie bitte an den Projektträger Jülich. Ansprechpartner: Dr. Steffen Krätzig, E-Mail: s.kraetzig@fz-juelich.de, Tel.: 02461-61-9783
Donnerstag, 30. Juni 2016 09:50 | IHK Köln
Das neue Förderprogramm "German Motion Picture Fund" des Bundeswirtschaftsministeriums startete am 3. Dezember 2015.
Donnerstag, 23. Juni 2016 09:00 | DIHK.de: 2016
Seit fünf Jahren beobachtet der DIHK ein rückläufiges Gründungsinteresse in Deutschland; 2015 gab es bei den entsprechenden Einstiegs- und Beratungsgesprächen in den IHKs einen erneuten Negativrekord. Voraussetzung für eine Trendumkehr wäre eine glaubwürdige Gründungspolitik – unter anderem mit einem spürbaren Bürokratieabbau, mit verbesserten Bedingungen für Beteiligungskapital oder mit einem weiteren Ausbau von Ganztagsschulen, um Eltern mehr Freiräume zu verschaffen.
Donnerstag, 16. Juni 2016 15:45 | IHK Bonn/Rhein-Sieg: Die Wirtschaft
Dr. Barbara HillenWürstchen mit Kartoffelsalat. Das bot die deutsche Hausfrau in den 60er Jahren ihren Gästen an. Nie wäre sie auf die Idee gekommen, Delikatessen wie Austern oder gefüllte Wachteln aufzutischen. Doch dann kam Gerd Käfer (1932-2015). „Er hat den Partyservice erfunden und in der damals noch etwas biederen Bundesrepublik salonfähig gemacht“, erzählt Dr. Barbara Hillen. In ihrem Buch „Qualität aus Leidenschaft – Geschichte von Feinkost Käfer“ erzählt sie die Historie des Unternehmens, das 1930 in München gegründet wurde und heute weltweit Feinkost vertreibt. Die Bonner Historikerin hat sich auf die Geschichte von inhabergeführten und geschichtsbewussten Unternehmen bzw. Organisationen spezialisiert. Bereits ihre Doktorarbeit drehte sich um ein Wirtschaftsthema. Sie schrieb die Biografie von Johann Christian Eberle (1869-1937), der 1908 den bargeldlosen Zahlungsverkehr einführte und damit die Grundlage für die heutige Sparkassen-Finanzgruppe legte. Zuletzt hat Hillen die Festschrift „125 Jahre Industrie- und Handelskammer Bonn/Rhein-Sieg 1891-2016“ geschrieben. Diese Festschrift ist im Buchhandel erhältlich und bildet damit eine Ausnahme: „Meist erscheinen meine Bücher in einer Auflage von fünf bis wenigen hundert Exemplaren. Sie sind nicht öffentlich zugänglich, sondern als Vermächtnis für Familien- und Unternehmensangehörige gedacht. Sie werden persönlich überreicht, oft bei besonderen Anlässen“, erzählt sie.

Stahlrohr in Scheiben

So enthalten die Bücher Fotos und Erinnerungen, die häufig sehr persönlich sind. Etwa das Bild von Gerd Käfer und seinem Bruder Helmut aus dem Jahr 1937: Die beiden Jungen sitzen um einen runden Tisch mit blütenweißem Tischtuch und löffeln Suppe. Oder das Foto von Alfred Schmidt, Inhaber eines Edelstahlwerks, im Buch „Stählerne Jahre – Vier Generationen der Unternehmerfamilie Schmidt (S+C) 1879-2012“. 1952 besucht Schmidt „seine“ Lehrlinge im Zeltlager an der Nordsee. Der Wind fährt ihm durchs Haar. Er wirkt, als wolle er selbst im Zeltlager zupacken. An anderer Stelle des Buches findet sich ein Zitat aus dem Jahr 1908 von Ludwig Schmidt. In einem Brief schreibt er an seinen Sohn Paul: „Der Hund ist diese Woche gestorben, im Hause lasse ich electr. Licht anlegen + ein neues Closet.“ Manchen Büchern ist bereits am Einband anzusehen, dass sie etwas Besonderes sind. So ziert ein Ring aus Spritzguss mit zehn Zentimetern Durchmesser die Vorderseite der Geschichte von Schmidt und Clemens. „Ich hatte diese Idee, um ein Produkt des Unternehmens sicht- und fühlbar zu machen“, erzählt Hillen. „Ein Auszubildender musste vom kleinsten Stahlrohr, das das Unternehmen produziert, 150 hauchdünne Scheiben abschneiden.“

Buch mit abgeschnittenem StahlrohrEin Ring, der von einem Stahlrohl abgeschnitten wurde, ziert die Geschichte der Unternehmerfamilie Schmidt aus dem Bergischem Land.

Nicht jeder Buchbinder gebe sich die Mühe, Bucheinbände mit individuellem Zubehör zu versehen. Hillen hat sich in der Region ein Netzwerk aus Dienstleistern aufgebaut, die flexibel auf Sonderwünsche reagieren.

Begeisterung weitergeben

„Meine Auftraggeber möchten die Begeisterung für ihr Unternehmen an ihre Nachkommen weitergeben, auch wenn diese noch gar nicht geboren sind“, sagt Hillen. „Sie erzählen von ihrer Motivation oder der Motivation ihrer Väter und Großväter, ein Unternehmen zu gründen. Ihnen geht es um ideelle Werte. Manche sprechen auch zum ersten Mal über sehr persönliche Erlebnisse, z.B. von einer Kriegsgefangenschaft.“ Meist haben ihre Auftraggeber ein Vorbild innerhalb der Familie. Eine Formulierung, die der Historikerin immer wieder begegnet, egal ob ihre Kunden ehemalige Botschafter oder Unternehmer sind, bezieht sich auf die Nachkriegszeit: „Wirtschaftlich und gesellschaftlich betrachtet waren die Nachkriegsjahre sehr schwierig, es konnte nur besser werden. Wir haben nach vorn geblickt.“ Doch nicht immer steht eine Familie mit mehreren Generationen im Mittelpunkt der Bücher. Einmal war es das Elternhaus eines Unternehmers. Er ließ das baufällige Haus abreißen und errichtete dort stattdessen eine Kindertagesstätte. Das Buch zeigt in vielen Fotos, wie Haus und Bewohner sich über die Jahrzehnte wandelten. Hillen reiste zur Grundsteinlegung der Kita. „Dem Bauherren ging es darum, die Geschichte dieses Fleckchen Heimats für seine Nachkommen zu dokumentieren. Er wollte seinen Enkeln zeigen, was der Opa aus dem Grundstück gemacht hat.“ Für ihre Recherchen führt die Historikerin viele Gespräche mit Zeitzeugen und Familienangehörigen. Auch das Quellenstudium gehört dazu. In Nachlässen, Firmen- und öffentlichen Archiven erschließt sie sich Zusammenhänge rund um die betreffenden Personen und Unternehmen. Die nächsten Projekte sind bereits geplant. Diesmal geht es um eine weit verzweigte Familie, die u.a. die WC-Ente auf den Markt brachte, sowie die Familiengeschichte eines westfälischen Maschinenbauers. Ursula Katthöfer, freie Journalistin, Bonn
Mittwoch, 15. Juni 2016 17:28 | IHK Bonn/Rhein-Sieg: Die Wirtschaft
REGINEE - regionales Netzwerk für EnergieeffizienzWie kann eine effektive Abwärmenutzung strukturiert werden? Was ist bei der Umrüstung der Beleuchtung auf moderne LED-Technik zu beachten? Was sind die rechtlichen Rahmenbedingungen? Zu einer gewinnbringenden Unternehmensführung gehört nicht nur ein gut laufendes Geschäft. Auch der effiziente Umgang mit der im Betrieb eingesetzten Energie hilft dabei, Kosten einzusparen und so Investitionen gezielter einzusetzen. Doch viel zu oft sehen sich Unternehmen mit der Problematik im Unternehmensalltag allein gelassen: An dieser Stelle setzt das neu gegründete REGIonale Netzwerk für EnergieEffizienz, kurz REGINEE Bonn/Rhein-Sieg an. REGINEE soll Unternehmen dabei unterstützen, sich zu allen Aspekten rund um die Themen Energiesparen und Klimaschutz auszutauschen. Das Projekt ist Teil des Nationalen Aktionsplans Energieeffizienz (NAPE) und des Aktionsprogramms Klimaschutz der Bundesregierung. 500 Netzwerke sollen bis Ende 2020 geschaffen werden. Verschiedene Verbände und Initiativen unterstützen die Gründung der Netzwerke. Der Bundesverband der Energie-Abnehmer e.V. (VEA) ist einer davon. Unter dem Dach der Netzwerkträger IHK Bonn/ Rhein-Sieg und VEA haben sich nun auch elf Unternehmen aus der Region zu einem solchen Netzwerk zusammengeschlossen. „Wir freuen uns sehr, dass der Zuspruch der Unternehmen in der Region Bonn so groß ist“, sagt Magdalena Poppe, Referentin für Umwelt und Energie der IHK Bonn/Rhein-Sieg. Poppe zufolge steht vor allem der regelmäßige Wissens- und Erfahrungsaustausch der einzelnen Teilnehmer im Mittelpunkt, um neue Denkanstöße für das eigene Unternehmen zu erhalten.

Unternehmen setzen auf Energieeffizienz

Zum ersten Mal begegneten sich die REGINEE-Unternehmen der Region Bonn/Rhein-Sieg bei der Reifenhäuser GmbH & Co. KG Maschinenfabrik in Troisdorf. Energiemanager und Gastgeber Jakob Aaberg erklärt: „Wir liefern unsere Anlagen und Produkte in alle Welt und stehen daher im internationalen Wettbewerb. Als energieintensives Unternehmen spielen die Strom und Gaspreise und in diesem Zusammenhang natürlich auch Energieeffizienz und Kosteneinsparung, eine ganz wesentliche Rolle.“ Umso wichtiger sei es, auf dem Laufenden über die gesetzlichen Entwicklungen und Investitionsmöglichkeiten zu bleiben – und Erfahrungen mit anderen Unternehmen auszutauschen. Die Gelegenheit nutzte auch die Grafschafter Krautfabrik Josef Schmitz KG aus Meckenheim, die seit 1893 für ihren Zuckerrübensirup bekannt ist. Die Rübenkrautproduktion findet auf insgesamt 33.000 Quadratmetern und ausschließlich von September bis Dezember statt. In dieser Zeit, die die Produzenten auch Kampagne nennen, ist der Energieverbrauch im Unternehmen am höchsten. „Wir haben starke Schwankungen im Jahr, vor allem der Erdgasverbrauch ist während des Kampagnen-Betriebs deutlich höher“, sagt Nicole Stoliarov, die als Abteilungsleiterin der Verwaltung auch zuständig für das Energiemanagement im Unternehmen ist. So werden in der Kampagne mehr als 17.000 Megawatt Erdgas verbraucht – im restlichen Jahr seien es nur rund 4.000 Megawatt.

Energiemanagement-System geplant

Deshalb beabsichtigt die Grafschafter Krautfabrik, ein zertifiziertes Energiemanagement-System nach ISO DIN 50.001 Schritt für Schritt aufzubauen. „Wir sind grundsätzlich schon immer bestrebt gewesen, Energie einzusparen und haben auch eingespart. Nur im Rahmen des gesamten Systemaufbaus haben wir unser Energiemanagement noch nicht betrieben. Genau deshalb ist REGINEE auch so interessant für uns: In dem Netzwerk können wir uns Anregungen holen, wie ein solches systematisches Energiemanagement aufbaut werden kann“, ergänzt Nicole Stoliarov. Ideen und Tipps tauschen die elf Unternehmen, aus denen das Netzwerk Bonn/Rhein-Sieg derzeit besteht, untereinander aus: Dazu zählen neben Reifenhäuser GmbH & Co. KG Maschinenfabrik (Troisdorf), AKZENTA Paneele + Profile GmbH (Kaisersesch), Deutsche Steinzeug Cremer & Breuer AG (Alfter), Elektrisola Dr. Gerd Schildbach GmbH & Co. KG (Reichshof-Eckenhagen), Griebling Keramik GmbH & Co. KG (Mogendorf), KRUPP Druck OHG (Sinzig), Stadtwerke Troisdorf GmbH (Troisdorf), SGL Carbon GmbH (Bonn), Wilhelm Stolle GmbH (Bonn), WW-K Warmwalzwerk Königswinter GmbH (Königswinter) auch die Grafschafter Krautfabrik Josef Schmitz KG (Meckenheim). Haben die Meckenheimer die knapp 50.000 Tonnen Rüben zu Sirup verarbeitet, ist es im verbleibenden Jahr die Abfüllung, die die meiste Energie beansprucht. „Neben Strom ist Druckluft dabei unser Hauptverbraucher – ein sehr teurer Energieträger“, sagt Nicole Stoliarov. Nicht zuletzt deshalb wollen sich die Sirup-Hersteller auch nach geeigneten Alternativen bei den Netzwerkpartnern umhören. „Wir sind gespannt, was man alles umsetzen kann und vor allem wie. Das versprechen wir uns von REGINEE.“ „Ein Netzwerk besteht aus acht bis zwölf Unternehmen einer Region oder Branche mit einem gemeinsamen Energieeffizienz-Ziel“, sagt Michael Behr vom VEA. Mit diesem Vorsatz und einem regen Wissensaustausch können Einsparpotenziale identifiziert und ausgeschöpft werden. „Die Idee findet bei den Unternehmen großen Anklang: Sie gestalten damit ihre Investitionen in Energiesparmaßnahmen noch effizienter und tragen auch noch zum Klimaschutz bei“, sagt Behr. Das nächste Mal trifft sich REGINEE Bonn/ Rhein-Sieg am 23. Juni 2016. Nicole Stoliarov freut sich, dass sie dann die Unternehmen und deren Ideen noch besser kennenlernen kann. „Vor allem die Gelegenheit, sich die umgesetzten Maßnahmen auch vor Ort bei den Unternehmen, natürlich ganz ohne Konkurrenzkampf, anzusehen, erleichtert das Verständnis der technischen Möglichkeiten“, erklärt sie. Unternehmen, die an der REGINEE-Idee interessiert sind, haben noch die Möglichkeit, sich einem weiteren regionalen Netzwerk anzuschließen. Magdalena Poppe
Dienstag, 14. Juni 2016 10:41 | Veranstaltungen im Überblick
Beratungen für Unternehmen und Existenzgründer in den IHK-Geschäftsstellen  13.09.2016-13.09.2016 Ottendorf-Okrilla
Donnerstag, 2. Juni 2016 10:16 | IHK Köln
Zielgenaue Suche nach passenden Förderprogrammen möglich!
Dienstag, 24. Mai 2016 17:29 | IHK Köln
Möglichkeit und Aufforderung zur Teilnahme an der Befragung.

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