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Studium

Donnerstag, 6. Oktober 2016 20:59 | Unbekannter Autor | Veranstaltungen
Termine für Berufseinsteiger und alle, die an Ausbildung interessiert sind. Jedes Jahr finden in der Region Nordschwarzwald verschiedene Messen rund um das Thema Aus- und Weiterbildung statt.
Donnerstag, 6. Oktober 2016 20:59 | Unbekannter Autor | Standortpolitik
29.09.2016. Die Kontaktstelle Frau und Beruf Nordschwarzwald hat sich mit ihren vielfältigen Angeboten auf der Weiterbildungsmesse in der Kreisvolkshochschule in Freudenstadt präsentiert.
Donnerstag, 6. Oktober 2016 02:00 | IHK Kassel-Marburg - RSS-Feed News
In Hessen erhielten im Jahr 2015 insgesamt 61 500 Personen Leistungen nach dem Bundesausbildungsförderungsgesetz (BAföG). Nach Mitteilung des Hessischen Statistischen Landesamts nahm die Zahl der BAföG-Empfängerinnen und -Empfänger im Vergleich zu 2014 um 2700 oder 4,2 Prozent ab. Mit 47 800 waren mehr als drei Viertel von ihnen Studierende an einer hessischen Hochschule. Die weiteren 13 700 Geförderten besuchten eine allgemeinbildende oder berufliche Schule.
Eine Vollförderung und damit den maximalen Förderbetrag erhielten 47 Prozent der BAföG-Empfängerinnen und -Empfänger. Die Förderhöhe oder der Bedarfssatz ist abhängig von der Ausbildungsstätte und der Art der Unterbringung. Eine Teilförderung erhielten knapp 53 Prozent, da Einkommen und Vermögen der Geförderten oder deren Eltern bestimmte Grenzen überstiegen. Durchschnittlich erhielten eine geförderte Schülerin oder ein geförderter Schüler monatlich 411 Euro; bei Studierenden lag dieser Wert bei 454 Euro. Ein Drittel der BAföG-Empfängerinnen und -Empfänger wohnte bei der Eltern. 55 Prozent der Geförderten waren weiblich.
Im Jahr 2015 betrugen die Ausgaben des Bundes, der ab 2015 die volle Finanzierung der BAföG-Leistungen übernahm, mehr als 216 Millionen Euro. Im Vergleich zum Vorjahr gingen die gesamten Ausgaben für die BAföG-Leistungen um etwa 7,7 Millionen Euro zurück. Über 131 Millionen Euro wurden als Zuschuss und knapp 85 Millionen Euro als Darlehen gewährt.
Zum 1. August 2016 trat eine umfassende BAföG-Reform in Kraft, mit der u. a. die Bedarfsätze und die Freibeträge erhöht wurden. Daher ist davon auszugehen, dass in Zukunft sowohl die Zahlen der Geförderten als auch der finanzielle Aufwand steigen wird.

 
Mittwoch, 5. Oktober 2016 20:24 | Unbekannter Autor | Wirtschaftsregion Nordschwarzwald
Wie finde ich die richtige Formulierung über wie begründe ich Lücken im Lebenslauf? Das Zusammenstellen einer Bewerbung kann nach der Familienzeit eine Herausforderung sein. Der monatliche Bewerbungsmappen-Check der Kontaktstelle Frau und Beruf Nordschwarzwald soll dabei helfen.
Dienstag, 4. Oktober 2016 21:08 | Unbekannter Autor | Standortpolitik
29.09.2016. Die Kontaktstelle Frau und Beruf Nordschwarzwald hat sich mit ihren vielfältigen Angeboten auf der Weiterbildungsmesse in der Kreisvolkshochschule in Freudenstadt präsentiert.
Samstag, 1. Oktober 2016 17:55 | Wirtschaftsakademie Schleswig-Holstein: Aktuelle Nachrichten
Erfolgreich bestanden! Das können jetzt 29 Studierende der Berufsakademie der Wirtschaftsakademie Schleswig-Holstein von sich sagen. Am Freitag (30.09.2016) erhielten sie in den Lübecker Media Docks ihren Abschluss zum Bachelor of Arts. Zuvor absolvierten sie in den vergangenen drei Jahren an der Wirtschaftsakademie in Lübeck ein duales Studium der Betriebswirtschaftslehre mit den Schwerpunkten Tourismus, Handel, Industrie oder Dienstleistungen. Zeitgleich durchliefen sie eine Ausbildung in einem Unternehmen, sodass sich Studien- und Praxisphasen im Betrieb abwechselten.

Für den Festvortrag vor den rund 150 Gästen konnte Lars Schöning, Hauptgeschäftsführer der Industrie- und Handelskammer zu Lübeck, gewonnen werden. Besonderen Grund zur Freude bei der Übergabe der Bachelor-Urkunden hatte die Lübeckerin Katinka Tiegs: Mit einem Notendurchschnitt von 1,46 schloss die 22-Jährige, die ihr duales BWL-Studium bei der arko GmbH durchlaufen hatte, als Beste der Berufsakademie in Lübeck ab.

Prof. Dr. Christiane Ness, Geschäftsführerin der Wirtschaftsakademie Schleswig-Holstein und Direktorin der Berufsakademie, gratulierte allen Studierenden zu ihren Abschlüssen: "Als Absolventen eines dualen Studiums sind Sie bestens für die kommenden beruflichen Herausforderungen vorbereitet - denn Sie wissen, wie man theoretisches Wissen in die Praxis überträgt", so Ness.

Weitere Informationen zur Berufsakademie finden sich hier.



Grund zum Jubel  – die Absolventen der Berufsakademie aus Lübeck Zahlreiche Bilder der Veranstaltung finden sich ab Mitte der Woche an dieser Stelle.
Freitag, 30. September 2016 20:01 | Weiterbildung in Baden-Württemberg
Jetzt online beantragen
Freitag, 30. September 2016 20:00 | IHK Hannover | IHK Hannover: RSS Weiterbildung
Ab 1. August 2016 werden die Förderbedingungen nach dem Aufstiegsfortbildungsförderungsgesetzes (AFBG), besser bekannt als „Meister-BAföG“, verbessert. Zusätzlich wird die Förderung auf Bachelorabsolventen ausgedehnt.
Freitag, 30. September 2016 11:29 | IHK Mittlerer Niederrhein
Personalverantwortliche aus der Region gingen mit guten Ideen nach Hause.
Donnerstag, 29. September 2016 20:42 | Weiterbildung in Baden-Württemberg
Neue Broschüre
Donnerstag, 29. September 2016 20:42 | Weiterbildung in Baden-Württemberg
Aufstieg und Karrieresprung - national wie international
Donnerstag, 29. September 2016 20:42 | Weiterbildung in Baden-Württemberg
Beim NWZ-Lesertelefon informierten Experten über Weiterbildungsangebote für interessierte Anrufer aller Altersklassen.
Donnerstag, 29. September 2016 20:41 | Unbekannter Autor | Ausbildungs-News
(29.09.2016) - Orientieren, entscheiden, bewerben – lautet die Devise. Ersteres können junge Menschen auf dem „Berufswegekompass 2016“, der am Dienstag, den 11. Oktober von 9 bis 16 Uhr in der Stadthalle in Friedberg seine Pforten öffnet.
Montag, 26. September 2016 19:32 | Weiterbildung in Baden-Württemberg
"Welchen Weg gehst du? Das Netzwerk von Bildungspartnern hilft, den richtigen zu finden."
Freitag, 23. September 2016 11:45 | IHK Bonn/Rhein-Sieg: Pressemeldungen
Die Weiterbildungsgesellschaft der Industrie- und Handelskammer (IHK) Bonn/Rhein-Sieg richtet am Mittwoch, 5. Oktober, einen kostenfreien Informationsabend zum Fortbildungsabschluss Geprüfte/r Technische/r Betriebswirt/in (IHK) aus. Er findet ab 17.30 Uhr im IHK-Bildungszentrum, Kautexstraße 53, 53229 Bonn-Holzlar, statt. Nähere Information und Anmeldung bei Martina Lang, Telefon 0228/97574-12, E-Mail lang@wbz.bonn.ihk.de. Der Abschluss „Geprüfter Technischer Betriebswirt“ wurde in diesem Jahr vom Bundesbildungsministerium dem Masterniveau zugeordnet und befindet sich daher hinter der Promotion auf der zweithöchsten in der Europäischen Union möglichen Qualifikationsebene. Angesprochen für diese Aufstiegsfortbildung sind Techniker, Ingenieure und Meister, die ihr Technisches Können um fundierte betriebswirtschaftliche Kenntnisse, Management wissen sowie Führungskompetenzen erweitern möchten. „Absolventinnen und Absolventen dieser Fortbildungsprüfung sind dazu befähigt selbständige Unternehmenseinheiten oder einen Betrieb zu leiten", sagt Otto Brandenburg, Geschäftsführer der Weiterbildungsgesellschaft. Die Fortbildungsprüfung sowie der entsprechende IHK-Lehrgang erfülle die Anforderungen an künftige Fach- und Führungskräfte und diene dem betrieblich ausgebildeten Mitarbeiter als Basis für den beruflichen Aufstieg. Brandenburg: „Diese Weiterbildung wird auch dem Wunsch nach umfassender Handlungskompetenz gerecht und hat sich daher bundesweit durchgesetzt." Der nächste Vorbereitungslehrgang findet vom 28. Oktober 2016 bis zum 2. Februar 2018 mit insgesamt 600 Unterrichtsstunden, freitags von 18 bis 21.15 Uhr und samstags von 8 bis 15 Uhr statt. Weitere Informationen gibt es auch unter www.ihk-die-weiterbildung.de, Webcode 791.
Freitag, 23. September 2016 06:25 | Weiterbildung in Baden-Württemberg
Bildungsmesse "Visionen" am Samstag, 24. September in Balingen
Mittwoch, 21. September 2016 20:39 | Weiterbildung in Baden-Württemberg
Zentrale Fachstelle überaus für Übergänge in Ausbildung und Beruf
Dienstag, 20. September 2016 08:15 | Meldungen im Überblick
An Berufschulen in Bautzen und Dresden starteten am 13. und 15. September die neuen Jahrgänge mit der Berufsausbildung mit Abitur in Sachsen (kurz DuBAS).
Freitag, 16. September 2016 21:01 | Wirtschaftsakademie Schleswig-Holstein: Aktuelle Nachrichten
127 Studierende der Berufsakademie der Wirtschaftsakademie Schleswig-Holstein haben am Freitag (16.09.2016) im Konzertsaal des Kieler Schlosses ihre Abschlüsse zum Bachelor of Arts, Bachelor of Engineering und Bachelor of Science entgegennehmen können. In den vergangenen drei Jahren absolvierten sie in Kiel und Flensburg an der Wirtschaftsakademie ein duales Studium der Betriebswirtschaftslehre, der Wirtschaftsinformatik oder des Wirtschaftsingenieurwesens. Zeitgleich durchliefen sie eine Ausbildung in einem Unternehmen, so dass sich Studien- und Praxisphasen im Betrieb abwechselten.

Besonderen Grund zur Freude hatte der gebürtige Flensburger Philipp Ranft bei der Übergabe der Bachelor-Zeugnisse: Mit einem Notendurchschnitt von 1,11 schloss der 22-jährige Wirtschaftsinformatiker, der sein duales Studium bei der Daarwin Beratungsgesellschaft durchlaufen hatte, als Jahrgangsbester an der Berufsakademie ab.

Prof. Dr. Christiane Ness, Geschäftsführerin der Wirtschaftsakademie Schleswig-Holstein und Direktorin der Berufsakademie, gratulierte den Anwesenden zu ihren Studienabschlüssen: "Als duale Absolventen sind Sie bestens für die beruflichen Herausforderungen der kommenden Jahre gerüstet - denn Sie wissen, wie man theoretisches Wissen in die Praxis überträgt", so Ness.

Zum Ende des Monats werden in Lübeck die dortigen Absolventen der Berufsakademie verabschiedet, so dass in diesem Jahr insgesamt 168 Studierende ihre dualen Studiengänge an den Standorten der Berufsakademie abgeschlossen haben werden. Spätestens ab dem 21.09.2016 finden sich an dieser Stelle alle Bilder der Verabschiedung und der Absolventen.

Grund zum Jubeln - die Absolventen der Berufsakademie

Grund zur Freude: Prof. Dr. Christiane Ness mit dem Jahrgangsbesten Philipp Ranft

(Bildquellen: Wirtschaftsakademie/Michael Ruff)

Samstag, 10. September 2016 10:47 | Unbekannter Autor | Aus- und Weiterbildung News
Chance nutzen, Praxiswissen über Landesgrenzen hinweg erweitern und zudem Sprachkenntnisse verbessern. Möglich macht dies das Programm "Euro Trainee". Aktuelle Termine für Ihre Bewerbung 2016!
Freitag, 2. September 2016 13:08 | Neuigkeiten der IHK Nürnberg für Mittelfranken

Die „Interessengemeinschaft Hochschulen Region Nürnberg“ (igh) tagte im Juli mit Stefan Müller, Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesforschungsministerium, Bayerns Wissenschaftsminister Dr. Ludwig Spaenle und Innenminister Joachim Herrmann.

Freitag, 2. September 2016 12:59 | Unbekannter Autor | Standortpolitik
Die Hochschule Pforzheim ist mit rund 6.000 Studierenden eine der größten Fachhochschulen des Landes Baden-Württemberg
Freitag, 2. September 2016 12:58 | Unbekannter Autor | Aus- und Weiterbildung
Nutzen Sie die Gelegenheit und besuchen Sie die Ausbildungs- und Studienmessen.
Donnerstag, 1. September 2016 16:06 | IHK Nord Westfalen: Pressemeldungen

Emscher-Lippe-Region/Gelsenkirchen. – Ausbildung oder Studium? „Mach beides“, schlägt die Industrie- und Handelskammer (IHK) Nord Westfalen Abiturienten vor, die nach der Schule etwas Praktisches lernen, aber auf einen akademischen Abschluss nicht verzichten wollen. Wie das geht, eine Berufsausbildung im Betrieb mit einer Hochschulausbildung in einem dualen Studium zu kombinieren, zeigten 80 Unternehmen und Hochschulen auf der 9. IHK-Messe „Ausbildung und Studium“ heute (1. September) in der Veltins-Arena in Gelsenkirchen. Etwa 5.000 Schülerinnen und Schüler kamen zur IHK-Messe.

„Die Vorteile eines dualen Studiums liegen auf der Hand“, sagt Katja Venghaus, IHK-Abteilungsleiterin im Geschäftsbereich Bildung und Fachkräftesicherung. Innerhalb von nur dreieinhalb Jahren erwerben die „studentischen“ Auszubildenden gleich zwei Abschlüsse: den Berufsabschluss mit einem IHK-Zeugnis und einen der international anerkannten akademischen Grade Bachelor of Arts, Bachelor of Science oder Bachelor of Engineering. Zum doppelten Abschluss, „der hervorragende Karrieremöglichkeiten eröffnet“, so Venghaus, kommt finanzielle Unabhängigkeit. Denn die Unternehmen zahlen eine Ausbildungsvergütung und übernehmen im Regelfall sogar bestimmte Nebenkosten des Studiums.

„Für die Unternehmen wiederum ist das duale Studium ein hervorragendes Instrument, qualifizierte Schulabgänger zu gewinnen und an den Betrieb zu binden“, unterstreicht Venghaus. Mit dualen Studienangeboten könnten die Betriebe leistungsstarken Abiturienten sehr gute Ausbildungs- und Karriereperspektiven bieten. „Das ist angesichts des zunehmenden Wettbewerbs um Nachwuchskräfte immer wichtiger, nicht nur für die Betriebe, sondern auch für die wirtschaftliche Entwicklung der Region“.

Mit der Messe will die IHK das duale Studium bei Abiturienten in der Emscher-Lippe-Region als Alternative zum reinen Hochschulstudium bekannter zu machen. „Wir wollen sie für eine berufliche Karriere in den Unternehmen der Region zu begeistern“, sagt Venghaus. Den Unternehmen wiederum bietet die Messe eine hervorragende Plattform, die Fühler nach talentierten Nachwuchskräften auszustrecken.

Stichwort „Duales Studium“

Im klassischen dualen Studium oder ausbildungsbegleitenden Studium ist die Ausbildung in einem anerkannten Ausbildungsberuf fester Bestandteil. Die Absolventen erwerben zunächst den Berufsabschluss (z. B. als Industriekaufmann oder Mechatroniker) und anschließend den Hochschulabschluss (zum Beispiel Bachelor of Arts).

Daneben bieten Hochschulen in Kooperation mit Unternehmen auch praxisintegrierte Studiengänge an. Darin ist das Studium mit regelmäßigen Praxisphasen im Unternehmen verbunden – die Absolventen erwerben einen akademischen Grad, aber keinen Abschluss in einem anerkannten Ausbildungsberuf.

Dienstag, 23. August 2016 15:57 | Unbekannter Autor | Aus- und Weiterbildung
Eine enge Zusammenarbeit zwischen Schule und Wirtschaft ist der Schlüssel für Erfolge beim Übergang in Ausbildung und Beruf. Sie trägt wesentlich dazu bei, den Arbeits- und Berufsbezug schulischer Inhalte zu erhöhen und berufliche Wirklichkeit in der Schule erlebbar zu machen. Die IHK zu Dortmund versteht sich als Partner der Schulen und unterstützt sie mit vielfältigen Angeboten.
Dienstag, 23. August 2016 15:52 | IHK Nord Westfalen: Veranstaltungen
Kategorie:Aus- und Weiterbildung, Ausbildungsbetriebe, Schüler, Lehrer, 01 - VA-Zentralredaktion, Fachkräftesicherung

01. September 2016
08:30 Uhr - 14:30 Uhr
Ort: VELTINS-Arena
Veranstalter: IHK Nord Westfalen in Gelsenkirchen
Zwischen 8:30 Uhr und 14:30 Uhr können sich Schülerinnen und Schüler in ungezwungener Atmosphäre .. [mehr]
Dienstag, 23. August 2016 15:51 | Weiterbildung in Baden-Württemberg
- und dann?
Dienstag, 23. August 2016 15:37 | Unbekannter Autor | Aus und Weiterbildung
Das Studium läuft nicht wie geplant? Die IHK Rhein-Neckar informiert Sie über Ihre Karrierechancen mit Ausbildung und wie der Übergang vom Studium zur Ausbildung gelingt.
Dienstag, 23. August 2016 15:37 | Unbekannter Autor | Aus und Weiterbildung
Damit freie Ausbildungsplätze in Unternehmen nicht unbesetzt bleiben, bieten Studienabbrecher aufgrund Ihrer Vorkenntnisse und Praxiserfahrungen eine gute Möglichkeit, den Fachkräftebedarf zu decken. Wir helfen Ihnen bei der Suche nach geeigneten Studienabbrechern für Ihre freien Ausbildungsplätze.
Dienstag, 23. August 2016 15:29 | Unbekannter Autor | Pressemeldungen der IHK Wiesbaden
17. Dezember 2015 - 25 Jahre Richard-Müller-Stiftung – Wechsel im Vorstand – Zehn neue Stipendiaten
Dienstag, 23. August 2016 15:26 | Unbekannter Autor | Aus- und Weiterbildung
Am Girls'Day öffnen Unternehmen, Betriebe und Hochschulen in ganz Deutschland ihre Türen für Schülerinnen ab der 5. Klasse. Die Mädchen lernen dort Ausbildungsberufe und Studiengänge in IT, Handwerk, Naturwissenschaften und Technik kennen, in denen Frauen bisher eher selten vertreten sind. Der nächste Girls' Day findet am 28. April 2016 statt.
Dienstag, 23. August 2016 15:24 | Unbekannter Autor | Weiterbildungs-News
(11.07.2016) - Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) hat am 26. Oktober 2015 die Verordnung über die Prüfung zum anerkannten Abschluss „Geprüfter Bilanzbuchhalter/Geprüfte Bilanzbuchhalterin“ erlassen.
Dienstag, 23. August 2016 15:20 | Unbekannter Autor | Ausbildungs-News
Hier finden Sie jede Menge Infos und Tipps, damit die (Berufs-)Wahl nicht zur Qual wird.
Dienstag, 23. August 2016 13:06 | Unbekannter Autor | Aus- und Weiterbildung
Jedes Jahr beendet fast ein Drittel aller Studierenden das Studium ohne Abschluss. Dabei wären viele von ihnen ideale Kandidaten für eine duale Ausbildung. Andere hätten ihr Studium mit der richtigen Beratung noch erfolgreich beenden können. Für diese Zielgruppe gibt es in Darmstadt kompetente Hilfe.
Dienstag, 23. August 2016 13:04 | Unbekannter Autor | Weiterbildung
Immer mehr Unternehmen nutzen die Chance, mit einem dualen Studium Abiturienten als künftigen Fach- und Führungskräftenachwuchs zu gewinnen. Die Kombination aus beruflicher Ausbildung im Betrieb und BWL-Studium führt in nur dreieinhalb Jahren zu einem kaufmännischen Berufsabschluss und zum Bachelor of Arts.
Dienstag, 23. August 2016 13:04 | Unbekannter Autor | Veranstaltungen
Die IHK Osnabrück - Emsland - Grafschaft Bentheim bietet am 27. Juli 2016 von 14:00 bis 17:00 Uhr individuelle Beratungsgespräche zu den Themen Studienausstieg und Beschäftigung von Flüchtlingen an.
Dienstag, 23. August 2016 13:02 | IHK Hannover | IHK Hannover: RSS Weiterbildung
Die Leibniz-Akademie Hannover bietet ein dreijähriges berufsbegleitendes Studium mit den Abschlüssen Betriebswirt/-in (VWA) oder Informatik-Betriebswirt/-in (VWA) an. Dazu finden in den kommenden Wochen Informationsveranstaltungen statt:
Dienstag, 23. August 2016 13:02 | IHK Hannover | IHK Hannover: RSS Ausbildung
Je höher der Abschluss, desto höher das Gehalt – das gilt nicht automatisch. Eine aktuelle Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) zeigt: In bestimmten Berufen kann mit einer Berufsausbildung ein höheres Brutto-Lebensentgelt erreicht werden als mit einem Studium.
Dienstag, 23. August 2016 13:02 | IHK Hannover | IHK Hannover: RSS Ausbildung
Unternehmen, die einem fortgeschritten Master oder PhD-Studierenden aus den USA ein Praktikum bei sich ermöglichen möchten, können sich jetzt beim Deutschen Akademischen Austauschdienst melden. Der DAAD bietet ein Programm an, das die Studierenden hier absichert und auch finanziell unterstützt.
Dienstag, 23. August 2016 13:02 | IHK Hannover | IHK Hannover: RSS Ausbildung
Am kommenden Samstag, 27. August, 10-16 Uhr findet im HCC Hannover die Berufs- und Karrieremesse Stuzubi statt. Unternehmen und Hochschulen informieren die jungen Besucher über Aus- und Weiterbildung, Studium und Berufseinstieg. Daneben gibt es zahlreiche Vorträge zur Berufsorientierung.
Dienstag, 23. August 2016 12:51 | Unbekannter Autor | Aktuelles
Betriebe stehen der Ausbildung von jungen Erwachsenen, die ihr Studium nicht zu Ende geführt haben, aufgeschlossen gegenüber. Das Potenzial der Studienabbrecher/-innen für die duale Berufsausbildung zu nutzen, findet angesichts der demografischen Entwicklung sowie der zunehmenden Schwierigkeiten, Ausbildungsplätze zu besetzen, bei weiten Teilen der Betriebe Zuspruch.
Donnerstag, 18. August 2016 13:04 | Meldungen im Überblick
RISE Professional ist ein Stipendienprogramm des Deutschen Akademischen Austauschdienstes (DAAD), mit dem nordamerikanische Studierende für drei Monate an deutsche Unternehmen vermittelt werden. Der DAAD fördert mit RISE Professional seit 2006 den internationalen Austausch mit Nordamerika und stärkt somit die deutsche Wirtschaft.
Montag, 15. August 2016 10:00 | IHK Nord Westfalen: Pressemeldungen

Münsterland / Emscher-Lippe-Region. Die Industrie und Handelskammer (IHK) Nord Westfalen informiert am 24. August (Mittwoch) über den Lehrgang „Industriekaufmann/-frau international“. Die Weiterbildung führt Studienabbrecher in 21 Monaten zum Berufsabschluss und startet am 19. September. Die Teilnehmer sammeln Zusatzqualifikationen in Business English sowie Exportmanagement. Sie wenden ihr Wissen in einem sechsmonatigen Praktikum im Betrieb an. Eine Förderung über die Agentur für Arbeit ist möglich. Die Infoveranstaltung beginnt um 10 Uhr und findet in der IHK-Akademie der Wirtschaft in Münster, Martin-Luther-King-Weg 20, statt. Ansprechpartnerin ist Marleen Schlüter, Telefon 0251 707-350, E-Mail schlueter@ihk-nordwestfalen.de.

Donnerstag, 11. August 2016 10:57 | IHK Nord Westfalen: Pressemeldungen

Emscher-Lippe-Region/Gelsenkirchen. – Für Abiturienten, die nicht wissen, ob sie studieren oder lieber doch eine Ausbildung im Betrieb machen sollen, hat die Industrie- und Handelskammer (IHK) Nord Westfalen einen guten Rat: „Beides machen – und zwar gleichzeitig“. Wie das geht, eine Lehre mit einem Studium zu kombinieren, zeigen rund 80 Unternehmen und Hochschulen auf der 9. IHK-Messe „Ausbildung & Studium“ am 1. September (Donnerstag) von 8.30 bis 14.30 Uhr in der Veltins-Arena in Gelsenkirchen. 5.500 „karrierebewusste Schülerinnen und Schüler“, so die IHK, werden zur Messe erwartet. Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos.

Donnerstag, 4. August 2016 04:15 | DIHK.de: Aus- und Weiterbildung
Zum Start des Ausbildungsjahres sind immer noch viele Lehrstellen unbesetzt. In einem Fernsehinterview hat sich Esther Hartwich, Bereichsleiterin Ausbildung beim Deutschen Industrie- und Handelskammertag (DIHK), jetzt zu Ursachen und zum Handlungsbedarf geäußert.
Mittwoch, 3. August 2016 09:43 | Neuigkeiten der IHK Nürnberg für Mittelfranken

Spätestens zu Beginn der Ferien stellt sich in vielen Unternehmen wieder die Frage, was bei der Beschäftigung von Schülern und Studenten als Aushilfe im Betrieb zu beachten oder zu veranlassen ist. Wir haben die wichtigesten Informationen zusammengestellt.

Montag, 16. Mai 2016 16:54 | IHK Nord Westfalen: Bildung

Die Weiterbildungsabschlüsse der IHKs für Betriebswirte und Berufspädagogen sind ab sofort einem Masterabschluss an einer Hochschule oder Universität gleichgestellt. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) stuft diese IHK-Abschlüsse jetzt im Deutschen Qualifikationsrahmen (DQR) auf dem Niveau 7 ein. Es ist dasselbe Level, auf dem auch der Masterabschluss einer Hochschule steht. [zur Pressemeldung]

Freitag, 13. Mai 2016 13:54 | IHK Bonn/Rhein-Sieg: Die Wirtschaft
© Kzenon (Fotolia.com)Studieren ist ein teures Vergnügen: Gerade in den großen Städten kostet es viel Geld, WG-Zimmer und Lebensunterhalt zu finanzieren. Aus diesem Grund verdienen sich Studenten gern etwas dazu. Für Unternehmer bieten diese Arbeitskräfte in jeder Hinsicht interessante Perspektiven: um kurzfristige Engpässe abzufedern, mögliche Auszubildende anzuwerben und im besten Fall später potenzielles Fachpersonal ans Unternehmen zu binden. Die Miete für die Studentenbude, Leben und Freizeitaktivitäten in der großen Stadt, Studiengebühren: Als Student ist man über jede Unterstützung in Euro und Cent froh - zum Beispiel, wenn die Eltern die Gebühren für die private Fachhochschule übernehmen oder das Bafög den Kontostand etwas aufbessert. Um die eigene Kasse aufzufüllen und selbst etwas zum Lebensunterhalt zu verdienen, gehen viele Studierende einem Nebenjob nach.

Richtige Beschäftigungsform wählen

Für Unternehmen ergeben sich hier interessante Beschäftigungsmöglichkeiten, denn Studenten haben in vielerlei Hinsicht einen Sonderstatus. Wer als Arbeitgeber auf Art und Umfang der Beschäftigung achtet, kann Studierenden eine lohnenswerte Perspektive im Nebenjob bieten.
Die Auswahl der richtigen Beschäftigungsform richtet sich danach, wie lange der Student im Unternehmen arbeitet und wie viel er verdient. Die Art der Beschäftigung entscheidet außerdem darüber, wie hoch die Abgaben ausfallen. So können Studenten als Minijobber arbeiten: Bis zu einem Monatslohn von 450 Euro fallen für die Studierenden keine Versicherungsbeiträge an - bis auf die Rentenbeiträge. Allerdings besteht die Möglichkeit, sich auf Antrag von den Beiträgen zur Rentenversicherung befreien zu lassen. Der Arbeitgeber leistet pauschale Abgaben für die Sozialversicherung in Höhe von rund 30 Prozent. Außerdem können die Studierenden kostenlos in der Familienversicherung der Eltern bleiben.
Das ist normalerweise immer dann möglich, wenn die Studenten nicht älter als 25 Jahre sind, noch in der Ausbildung stehen und über kein eigenes Einkommen von mehr als 415 Euro im Monat verfügen. Arbeiten die Studenten als Minijobber, erhöht sich die Einkommensgrenze für die Familienversicherung auf monatlich 450 Euro.

Kurzfristige Beschäftigung für den Aushilfsjob

Günstiger ist für das Unternehmen die kurzfristige Beschäftigung. Geht es vor allem darum, für eine überschaubare Zeit als Aushilfe zu jobben, kann sich die so genannte kurzfristige Beschäftigung rechnen: Wer nicht länger als drei Monate oder 70 Tage im Jahr arbeitet, bleibt unabhängig von der Höhe seines Verdiensts in der Sozialversicherung versicherungsfrei. Das gilt auch für die Rentenversicherung. Die interessanteste Variante - sowohl für den Arbeitgeber als auch für die Studierenden - dürfte die Beschäftigung als Werkstudent sein. Solche "Werkstudenten" sind Studierende, die regelmäßig nebenbei jobben und dabei mehr als 450 Euro im Monat verdienen. Bei dieser Form des Nebenjobs müssen lediglich Beiträge in die Rentenkasse eingezahlt werden. "Wichtig für die Beschäftigung als Werkstudent: Für das Studium muss deutlich mehr Zeit als für den Nebenjob zur Verfügung stehen. Daher dürfen Studenten während des Semesters höchstens 20 Stunden in der Woche jobben", erklärt Detlev Langer, Bereichsleiter Recht und Steuern der IHK Bonn. Für diese pauschale Regelung werden alle Nebenjobs zusammengezählt. Ausnahmen gibt es für Jobs am Wochenende und in der vorlesungsfreien Zeit.

Der Himmel ist (finanziell) die Grenze...

Wie viel Studierende verdienen, bleibt bei den Werkstudenten völlig außen vor, es gibt keine finanzielle Höchstgrenze für den studentischen Nebenjob. Das Finanzamt kennt allerdings keine Sonderregeln für Studierende - auch sie sind grundsätzlich steuerpflichtig. Jedoch arbeiten sie häufig nicht das ganze Jahr, sodass ihr zu versteuerndes Einkommen meist unterhalb des steuerfreien Existenzminimums von knapp 9.000 Euro liegt. "Außerdem zieht der Arbeitgeber ohnehin erst ab einem Monatsverdienst von rund 985 Euro Lohnsteuer ab, sodass das Arbeiten auf Steuerkarte für studentische Nebenjobber durchaus interessant sein kann", sagt Detlev Langer. Aufpassen müssen Studenten allerdings, wenn sie Bafög-Leistungen beziehen. Denn das Einkommen aus einem Nebenjob wird grundsätzlich angerechnet, Bafög-Empfänger dürfen bislang nur rund 406 Euro monatlich dazu verdienen. Ab dem Wintersemester 2016 steigen aber nicht nur die Bafög-Sätze, sondern auch die Freibeträge. Minijob-Einkommen von bis zu 450 Euro monatlich werden dann nicht mehr auf das BAföG angerechnet. Constanze Elter | Steuern - leicht gemacht! | Journalistin. Autorin. Moderatorin.

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