Unterstützung in Ihrer IHK Projektarbeit
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Schule

Donnerstag, 6. Oktober 2016 20:59 | Unbekannter Autor | Veranstaltungen
Termine für Berufseinsteiger und alle, die an Ausbildung interessiert sind. Jedes Jahr finden in der Region Nordschwarzwald verschiedene Messen rund um das Thema Aus- und Weiterbildung statt.
Donnerstag, 6. Oktober 2016 15:37 | IHK Bonn/Rhein-Sieg: Pressemeldungen
Die Freiherr-vom-Stein-Realschule in Bonn-Tannenbusch und die neue Kaufland-Filiale in Bonn-Tannenbusch liegen nur einen Steinwurf voneinander entfernt und sind über eine Brücke miteinander verbunden. Anlass genug für Handelsunternehmen und Realschule mit einer Vereinbarung zur Zusammenarbeit stärker aufeinander zuzugehen. Abdullah Eldemir und sein Stellvertreter Emrullah Sönmez sind stolz darauf, die neue Kaufland Filiale in Tannenbusch zu leiten. "Wenn man sich anstrengt, kann man bei Kaufland alles erreichen", machen sie gleich zur Begrüßung in der Schule deutlich. "Wir sind dankbar diese Chance bekommen zu haben." Martin Finke, Schulleiter der Freiherr-vom-Stein-Realschule, stößt mit Blick auf die neue Schulpartnerschaft ins gleiche Horn. "Wir haben viele Schülerinnen und Schüler mit Migrationshintergrund an unserer Schule. Diesen jungen Menschen wird es Mut machen, wenn sie beide Marktleiter erleben und es wird sie darin bestärken, sich für ihre Ziele einzusetzen. Für uns ist das wichtig, dass wir unseren Schülerinnen und Schülern solche Vorbilder bieten können." Agnes Hoffmann, die als Verkaufsleiterin bei Kaufland gleich für mehrere Filialen des Lebensmittel-Handelsunternehmens zuständig ist, verspricht sich von der Zusammenarbeit mit der Schule, dass damit mit einigen Vorurteilen aufgeräumt wird. "Wir wissen, dass wir bei den jungen Leuten nicht an erster Stelle in der Beliebtheit bei der Berufswahl stehen", so Hoffmann. "Unsere Ausbildung ist mehrfach ausgezeichnet worden und wir bieten Schülern mit allen Schulabschlüssen die Perspektive, Führungskraft zu werden. Dabei ist es ganz gleich, ob sie die kaufmännische Ausbildung durchlaufen, am Abiturientenprogramm teilgenommen oder ob sie bei uns einen Bachelor-Abschluss erworben haben. Handel ist spannend und weit mehr als Regale einräumen." Frank Rosbund, Schulamtsdirektor, fördert seit langem die enge und systematische Zusammenarbeit von Schulen und Nachbarbetrieben. "Wir wollen jedem einzelnen Jugendlichen die Chance geben, den richtigen Übergang von der Schule in den Beruf zu finden", so der Schulamtsdirektor: "Mit der Initiative "Kein Abschluss ohne Anschluss (KAoA)" sind wir auf einem guten Weg, dieses Ziel zu erreichen. Wichtig ist, dass sich Unternehmen finden, die jungen Leuten realistische Einblicke in die Arbeitswelt bieten. Und daher freue ich mich gerade hier für Tannenbusch, dass die neue Kaufland Filiale gleich nach ihrer Eröffnung auf ihren Nachbarn, die Realschule Tannenbusch, mit einem Kooperationsangebot zugegangen ist." Für Jürgen Hindenberg, Geschäftsführer Berufsbildung und Fachkräftesicherung der Industrie- und Handelskammer (IHK) Bonn/Rhein-Sieg, ist KURS ein immer wichtigeres Instrument, um dem drohenden Fachkräftemangel zu begegnen. "In der Region bleiben in diesem Jahr leider wieder viele Ausbildungsplätze unbesetzt", so der IHK-Geschäftsführer: "Wir erleben, dass viele Bewerber bei ihrer Bewerbung leer ausgehen und andererseits finden die Betriebe immer schwerer den benötigten Nachwuchs. Das liegt etwa auch daran, dass die Bewerber immer noch in großer Zahl in wenige "Traumberufe" drängen. Gerade der Handel ist von rückläufigen Bewerberzahlen betroffen. Ich freue mich, dass Kaufland hier die Chance bekommt, sich den jungen Leuten auch als Ausbildungsbetrieb zu zeigen." Im Rahmen von Berufsinformationsveranstaltungen und Elternabenden informieren Azubis über ihre Ausbildung bei Kaufland. Mit Führungen im Markt sowie der Möglichkeit zur Durchführung eines Schnupper-Praktikums können die Schüler prüfen, ob die Aufgaben im Handel interessant für sie sind. Die neue KURS-Partnerschaft kann aber viel mehr, als jungen Leuten den Weg in den Handel zu weisen. Zusätzlich werden die Schüler durch die Einbindung von konkreten Beispielen aus der Wirtschaft in die Unterrichtsfächer praxisnah an die Themen der Wirtschaft herangeführt. Dazu erarbeitet Kaufland zusammen mit der Schule Projektinhalte und praxisorientierte Themen, die auf den Lehrplan abgestimmt sind. Dabei können sich die Jugendlichen mit den Fragen zum nachhaltigen Handel ebenso wie mit den Strategien einer modernen Verkaufsförderung befassen - live und in Farbe. Die neue KURS-Partnerschaft schärft damit auch die Kompetenzen der Jugendlichen als zukünftige Verbraucher. Über Kaufland: Die Kaufland-Gruppe betreibt bundesweit Lebensmittelfachmärkte. Sie hat ihren Sitz in Neckarsulm, Baden-Württemberg. Das "Top Employers Institute Deutschland" hat Kaufland 2016 für seine Arbeitgeberqualitäten, zum neunten Mal in Folge, als "Top Arbeitgeber" ausgezeichnet. Über KURS: KURS (Kooperationsnetz Unternehmen der Region und Schulen) ist eine Gemeinschaftsinitiative der Bezirksregierung Köln, der Industrie- und Handelskammern Bonn/Rhein-Sieg, Köln und Aachen sowie der Handwerkskammer zu Köln. Ziele von KURS sind: Schule und Arbeitswelt stärker miteinander zu verzahnen, den Unterricht praxisnäher zu gestalten und die Jugendlichen im Übergang von der Schule in das Berufsleben zu unterstützen. Weitere Informationen zu KURS und den bestehenden Partnerschaften finden Sie im Internet unter www.kurs-koeln.de. Ihre Ansprechpartner: Freiherr-vom-Stein-Realschule Bonn, Hirschberger Straße 3, 53119 Bonn
Martin Finke, Schulleiter, Tel.: 0228 - 777 100 Kaufland Dienstleistung GmbH & Co. KG
Christine Axtmann
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Tel.: 07132 - 94 348114 oder 0172 - 7025172 KURS-Zentralbüro
Katharina Liedmeyer, Tel. 0228 - 6846843
Donnerstag, 6. Oktober 2016 02:00 | IHK Kassel-Marburg - RSS-Feed News
In Hessen erhielten im Jahr 2015 insgesamt 61 500 Personen Leistungen nach dem Bundesausbildungsförderungsgesetz (BAföG). Nach Mitteilung des Hessischen Statistischen Landesamts nahm die Zahl der BAföG-Empfängerinnen und -Empfänger im Vergleich zu 2014 um 2700 oder 4,2 Prozent ab. Mit 47 800 waren mehr als drei Viertel von ihnen Studierende an einer hessischen Hochschule. Die weiteren 13 700 Geförderten besuchten eine allgemeinbildende oder berufliche Schule.
Eine Vollförderung und damit den maximalen Förderbetrag erhielten 47 Prozent der BAföG-Empfängerinnen und -Empfänger. Die Förderhöhe oder der Bedarfssatz ist abhängig von der Ausbildungsstätte und der Art der Unterbringung. Eine Teilförderung erhielten knapp 53 Prozent, da Einkommen und Vermögen der Geförderten oder deren Eltern bestimmte Grenzen überstiegen. Durchschnittlich erhielten eine geförderte Schülerin oder ein geförderter Schüler monatlich 411 Euro; bei Studierenden lag dieser Wert bei 454 Euro. Ein Drittel der BAföG-Empfängerinnen und -Empfänger wohnte bei der Eltern. 55 Prozent der Geförderten waren weiblich.
Im Jahr 2015 betrugen die Ausgaben des Bundes, der ab 2015 die volle Finanzierung der BAföG-Leistungen übernahm, mehr als 216 Millionen Euro. Im Vergleich zum Vorjahr gingen die gesamten Ausgaben für die BAföG-Leistungen um etwa 7,7 Millionen Euro zurück. Über 131 Millionen Euro wurden als Zuschuss und knapp 85 Millionen Euro als Darlehen gewährt.
Zum 1. August 2016 trat eine umfassende BAföG-Reform in Kraft, mit der u. a. die Bedarfsätze und die Freibeträge erhöht wurden. Daher ist davon auszugehen, dass in Zukunft sowohl die Zahlen der Geförderten als auch der finanzielle Aufwand steigen wird.

 
Mittwoch, 5. Oktober 2016 20:24 | Weiterbildung in Baden-Württemberg
BOGY
Mittwoch, 5. Oktober 2016 20:24 | Unbekannter Autor | Veranstaltungen
Die jugend-technik-schule veranstaltet im November 2016 die ersten „Schlaufuchstage“ in Freudenstadt. An beiden Tagen sind Kinder im Alter zwischen vier und acht Jahren eingeladen, sich mit naturwissenschaftlichen Fragen auseinanderzusetzen.
Mittwoch, 5. Oktober 2016 20:24 | Unbekannter Autor | Wirtschaftsregion Nordschwarzwald
Wie finde ich die richtige Formulierung über wie begründe ich Lücken im Lebenslauf? Das Zusammenstellen einer Bewerbung kann nach der Familienzeit eine Herausforderung sein. Der monatliche Bewerbungsmappen-Check der Kontaktstelle Frau und Beruf Nordschwarzwald soll dabei helfen.
Mittwoch, 5. Oktober 2016 20:24 | Unbekannter Autor | Medieninformationen
Die besondere Lage des Kreises Segeberg im Norden der Metropole Hamburg stellt die Unternehmen vor besondere Herausforderungen zur Sicherung ihres Fachkräftebedarfs. Während die Betriebe entlang der Nordgate-Achse auf ein großes Angebot an Arbeitskräften zurückgreifen können, fehlt es vor allem im Nordostkreis schon jetzt an geeigneten Bewerbern.
Freitag, 30. September 2016 14:42 | IHK Nord Westfalen: Pressemeldungen

Bocholt. – Die Grunewald GmbH & Co. KG in Bocholt unterstützt die Schülerinnen und Schüler der Städtische Gesamtschule Bocholt künftig bei der Berufsorientierung. Vertreter von Unternehmen und Schule unterzeichneten heute (30. September 2016) die Kooperationsvereinbarung.

Die Zusammenarbeit ist eingebunden in das Projekt „Partnerschaft Schule – Betrieb“ der Industrie- und Handelskammer (IHK) Nord Westfalen. Die Grunewald GmbH & Co. KG in Bocholt stellt unter anderem für die Automobil- und Flugzeugindustrie sowie den Maschinenbau Formen, Werkzeuge und Gussteile her. Für die Städtische Gesamtschule Bocholt ist es die erste Partnerschaft in der IHK-Initiative.

„Ziel ist, Schülern die Arbeitswelt so zu zeigen, wie sie ist - mit ihren Möglichkeiten und auch ihren Anforderungen“, erklärt IHK-Projektmitarbeiterin Sandra Beer. Viele Jugendliche hätten nur ungenaue Vorstellungen von den Karrierechancen im dualen Ausbildungssystem und setzten darum vorschnell ihre Schulkarriere fort, obwohl ihnen eine Berufsausbildung ausgezeichnete Aussichten biete.

Im Fach Wirtschaftslehre/Berufsorientierung beteiligt sich Grunewald am Projekt Job-Kompass für die Klassen 8. Schüler führen dabei kleine praktische Übungen am Stand des Unternehmens durch. Zudem lädt Grunewald interessierte Jugendliche zu Betriebsbesichtigungen ein und informiert sie über die Ausbildungsmöglichkeiten, wenn der Info-Truck der Metall- und Elektroindustrie auf dem Firmengelände Station macht.

Bei Partnerschaft Schule-Betrieb geht es aber nicht nur um Berufsorientierung. Mit dem Projekt wolle die IHK die Unternehmen auch bei der Sicherung des Fachkräftenachwuchses unterstützen, erläutert IHK-Mitarbeiterin SBeer. „Der Schlüssel zum Erfolg ist das persönliche Kennenlernen: Die Schüler erkennen ihre Interessen und das Unternehmen findet Talente, die es zu fördern lohnt, auch wenn das Zeugnis auf dem ersten Blick etwas anderes sagt.“

Geschäftsführer Ulrich Grunewald unterstreicht angesichts sinkender Schulabgängerzahlen die Notwendigkeit, keine Talente unentdeckt zu lassen: „Um unser Unternehmen nachhaltig weiterzuentwickeln, müssen wir schon heute offensiv auf die jungen Leute zugehen und immer wieder begabte und motivierte Jugendliche entdecken, ausbilden und fördern.“ Nur so könne ein Betrieb wettbewerbsfähig bleiben, so Grunewald.

Werner Beestert, Studien- und Berufswahlkoordinator der Städtischen Gesamtschule, betont: „Durch die Kooperation soll die Berufsorientierung intensiviert, der Übergang von der Schule in eine Ausbildung erleichtert werden.“

Die IHK Nord Westfalen bietet allen Schulen und Unternehmen in ihrem Bezirk Unterstützung bei der Anbahnung von Kooperationen an. Ansprechpartnerin für das Projekt „Partnerschaft Schule – Betrieb“ im Münsterland ist Sandra Beer, Telefon 0251 707-305, E-Mai sbeer@ihk-nordwestfalen.de.

Freitag, 30. September 2016 10:45 | IHK Nord Westfalen: Pressemeldungen

Lotte. – Die Echterhoff Bau-Gruppe in Westerkappeln-Velpe unterstützt die Schülerinnen und Schüler der Gemeinschaftshauptschule Lotte künftig bei der Berufsorientierung. Vertreter von Unternehmen und Schule unterzeichneten am Donnerstag (29. September) den Kooperationsvertrag.

Die Zusammenarbeit ist eingebunden in das Projekt Partnerschaft Schule-Betrieb der Industrie- und Handelskammer (IHK) Nord Westfalen. Die Echterhoff Bau-Gruppe beschäftigt über 450 Mitarbeiter an fünf Standorten. Sie ist vorwiegend im Bereich des Ingenieurbaus (Brücken, Tröge und Türme) und des Kanalbaus (Entwässerungskanäle, Spundwände und Verbau) tätig sowie in der Werkstatt mit Stahlbauarbeiten und der Wartung und Reparatur von Baumaschinen beschäftigt. Für die Gemeinschaftshauptschule Lotte ist es die dritte Partnerschaft in der IHK-Initiative.

„Ziel ist es, Schülern die Arbeitswelt so zu zeigen, wie sie ist - mit ihren Möglichkeiten und auch ihren Anforderungen“, erklärt IHK-Projektmitarbeiterin Sandra Beer. Viele Jugendliche hätten nur ungenaue Vorstellungen von den Karrierechancen im dualen Ausbildungssystem und setzten darum vorschnell ihre Schulkarriere fort, obwohl ihnen eine Berufsausbildung ausgezeichnete Aussichten biete.

In der Kooperation bietet Echterhoff zum Beispiel Bewerbungstrainings an den Coaching-Tagen an. Personalexperten führen dabei mit Schülern simulierte Vorstellungsgespräche. Echterhoff-Ausbilder stellen zudem Schülern und Eltern die Ausbildungsangebote des Unternehmens vor, unter anderem beim Elternabend der Klasse 9.

Bei Partnerschaft Schule-Betrieb geht es nicht nur um Berufsorientierung. Mit dem Projekt wolle die IHK die Unternehmen auch bei der Sicherung des Fachkräftenachwuchses unterstützen, erläutert IHK-Mitarbeiterin Beer. „Der Schlüssel zum Erfolg ist das persönliche Kennenlernen: Die Schüler erkennen ihre Interessen und das Unternehmen findet Talente, die es zu fördern lohnt, auch wenn das Zeugnis auf dem ersten Blick etwas anderes sagt.“

Geschäftsführerin Jutta Echterhoff-Beeke unterstreicht angesichts sinkender Schulabgängerzahlen die Notwendigkeit, keine Talente unentdeckt zu lassen: „Um für die zukünftigen Aufgaben der Bauwirtschaft gerüstet zu sein und dem Mangel an Fachkräften entgegenzuwirken, setzen wir seit vielen Jahren auf die Ausbildung junger Menschen in unserem Unternehmen. Wir müssen offensiv auf die jungen Leute zugehen und immer wieder begabte und motivierte Jugendliche entdecken, ausbilden und fördern.“ Nur so könne ein Betrieb wettbewerbsfähig bleiben, sagt Jutta Echterhoff-Beeke.

Die IHK Nord Westfalen bietet allen Schulen und Unternehmen in ihrem Bezirk Unterstützung bei der Anbahnung von Kooperationen an. Ansprechpartner für das Projekt „Partnerschaft Schule – Betrieb“ im Münsterland ist Sandra Beer, Telefon 0251 707-305, E-Mail sbeer@ihk-nordwestfalen.de

Donnerstag, 29. September 2016 20:42 | Weiterbildung in Baden-Württemberg
Beim NWZ-Lesertelefon informierten Experten über Weiterbildungsangebote für interessierte Anrufer aller Altersklassen.
Donnerstag, 29. September 2016 20:41 | IHK Hannover | IHK Hannover: RSS Alle Meldungen
Um den Übergang von der Schule in Ausbildung und Beruf zu verbessern, bündelt das Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) mit einer neuen Fachstelle „Überaus“ die Informationsangebote und baut diese aus. Ein gleichnamiges Portal informiert Akteure aus Praxis, Wissenschaft und Politik.
Donnerstag, 29. September 2016 20:41 | Unbekannter Autor | Medieninformationen
Eine gute Zusammenarbeit zwischen Schulen und der Wirtschaft vor Ort ist für Jugendliche ein wichtiger Baustein in der beruflichen Orientierung. Daher besiegeln die Domschule in Schleswig und die VR Bank Schleswig-Flensburg ihre langjährige, gute Zusammenarbeit in der Berufsorientierung mit dem Abschluss eines Kooperationsvertrags im Rahmen der Landespartnerschaft Schule-Wirtschaft.
Mittwoch, 28. September 2016 14:17 | IHK Nord Westfalen: Pressemeldungen

Borken. – Die NETGO GmbH in Borken unterstützt die Schülerinnen und Schüler der Maria-Sibylla-Merian-Realschule in Borken-Weseke künftig bei der Berufsorientierung. Vertreter von Unternehmen und Schule unterzeichneten gestern (27. September 2016) die Kooperationsvereinbarung.

Die Zusammenarbeit ist eingebunden in das Projekt „Partnerschaft Schule – Betrieb“ der Industrie- und Handelskammer (IHK) Nord Westfalen. Die NETGO GmbH berät und unterstützt mittelständische Unternehmen zu den Themen IT-Infrastruktur, Server- und Storage sowie IP-Telefonie und Datensicherheit. Insgesamt gibt es sieben NETGO-Standorte in Deutschland, der Hauptsitz des Unternehmens befindet sich in Borken.

„Ziel ist es, Schülern die Arbeitswelt so zu zeigen, wie sie ist – mit ihren Möglichkeiten und auch ihren Anforderungen“, erklärt IHK-Projektmitarbeiterin Sandra Beer. Viele Jugendliche hätten nur ungenaue Vorstellungen von den Karrierechancen im dualen Ausbildungssystem und setzten darum vorschnell ihre Schulkarriere fort, obwohl ihnen eine Berufsausbildung ausgezeichnete Aussichten biete.

Im Informatikunterricht informiert NETGO die Realschüler über Gefahren in sozialen Netzwerken. Die Jugendlichen erfahren, welche Rolle das eigene Facebook-Profil in einem Bewerbungsverfahren spielen kann. Auszubildende des IT-Dienstleisters sind als Ausbildungsbotschafter im Einsatz: Sie besuchen die Schüler im Klassenzimmer, um über ihre Ausbildungsgänge und ihren Berufsalltag zu berichten. Bei Betriebsbesichtigungen lernen die Jugendlichen den betrieblichen Alltag und die Ausbildungsberufe bei NETGO kennen. Der Borkener Betrieb präsentiert sich außerdem auf der Ausbildungsmesse der Realschule.

Bei „Partnerschaft Schule – Betrieb“ geht es aber nicht nur um Berufsorientierung. Mit dem Projekt wolle die IHK die Unternehmen auch bei der Sicherung des Fachkräftenachwuchses unterstützen, erläutert IHK-Mitarbeiterin Beer. „Der Schlüssel zum Erfolg ist das persönliche Kennenlernen: Die Schüler erkennen ihre Interessen und das Unternehmen findet Talente, die es zu fördern lohnt, auch wenn das Zeugnis auf dem ersten Blick etwas anderes sagt.“

NETGO-Ausbilder Klaus Lechtenberg unterstreicht angesichts sinkender Schulabgängerzahlen die Notwendigkeit, keine Talente unentdeckt zu lassen: „Um unser Unternehmen nachhaltig weiterzuentwickeln, müssen wir schon heute offensiv auf die jungen Leute zugehen und immer wieder begabte und motivierte Jugendliche entdecken, ausbilden und fördern.“ Nur so könne ein Betrieb wettbewerbsfähig bleiben, sagt Lechtenberg.

Die IHK Nord Westfalen bietet allen Schulen und Unternehmen im Münsterland und in der Emscher-Lippe-Region ihre Unterstützung bei der Anbahnung von Kooperationen an. Ansprechpartnerinnen für das Projekt „Partnerschaft Schule – Betrieb“ im Münsterland sind Sandra Beer, Telefon 0251 707-305, und Melanie Vennmann, Telefon 0251 707-304. In der Emscher-Lippe-Region Alexandra Bernhardt-Kroke, Telefon 0209 388-104.

Foto/Bildzeile: Neue Kooperationspartner: (v. l.) Studien- und Berufswahlkoordinator Bernard Köhler, Schulleiterin Birgit Hahne-Stiegelbauer, NETGO-Ausbilder Klaus Lechtenberg und IHK-Mitarbeiterin Sandra Beer.

Mittwoch, 28. September 2016 11:54 | IHK Bonn/Rhein-Sieg: Pressemeldungen
Niklas Müller, ein ehemaliger Schüler der Realschule Beuel sorgte mit seinem Saxofon für einen stimmungsvollen Auftakt im Rheinsaal des Hotels Königshof, wo Florian Pick, Geschäftsführer des Hotels, die Gäste begrüßte. „Ich freue mich sehr, dass wir zusammen mit der Realschule Beuel mit diesen Lernpartnerschaften die Zusammen­arbeit starten. Gemeinsam mit den anderen drei Unternehmen werden wir Ideen entwickeln, die es jungen Menschen ermöglichen, zur richtigen Zeit im Leben einen Einblick in verschiedene Berufe zu bekommen und die Bedeutung des in der Schule Gelernten in der Praxis zu begreifen.“ Vor der Unterzeichnung der Kooperationsvereinbarungen stellten sich alle Verant­wortlichen in einer Interviewrunde den neugierigen Fragen der Schüler. Auch Otto Hudson-Sutter, Auszubildender im letzten Lehrjahr, war mit in der Runde. „Was erwartet die Wirtschaft von uns? Und was können wir erwarten?“ wollten die Schüler wissen. In den Lernpartner­schaften werden die Schüler Mathematik zum Anfassen erleben. Außerdem wird Sabine Pagenkemper mit ihnen die Fragestellung „Was bedeutet Glück?“ diskutieren und der Hotel-Info-Tag wird Ihnen die Herausforderungen in der Küche näherbringen. „Wichtig ist, dass Jugendliche die Berufswirklichkeit und beruflichen Perspektiven kennenlernen“, betonte Ute Wiehlpütz, Dezernentin bei der Bezirks­regierung Köln. Die Unterstützung Jugendlicher bei ihrer Orientierung und Berufsentscheidung ist von großer Bedeutung in den Lernpartnerschaften. "Fast 40% der Betriebe beklagen Probleme geeignete Fachkräfte zu finden, aber nur 10% bilden selber aus. Fast alle beklagen, dass Schüler nur wenige Berufe kennen. Wer aber zeigt den Schülern in Be­trieben, welche Berufe und Berufsfelder es gibt? Das ist eine gesamt­gesellschaftliche Aufgabe, die wir nur gemeinsam lösen können. KURS ist ein richtiger und wichtiger Baustein, um Jugendliche zu erreichen. Hier kann jedes Unternehmen vor Ort helfen. Wer hier nichts tut, ist Teil des Problems", erläuterte Richard Schmitz, Geschäftsführer von Schmitz Baukunst. Durch die Beschäftigung der Schüler mit den unterschiedlichen Unternehmen kommt Wirtschaft in die Schule und Schule in die Wirtschaft. "Ökonomie ist ein unglaublich spannendes Thema", so Dr. Markus Th. Eickhoff, stell­vertretender Geschäftsführer Bildungspolitik der Handwerkskammer zu Köln. "Hand­werks­betriebe bieten Schülerinnen und Schülern interessante Einblicke in die mittel­ständische Wirtschaft.“ Jürgen Hindenberg, Geschäftsführer für Aus- und Weiter­bildung der IHK Bonn/Rhein-Sieg begrüßte die Entwicklung der Lernpartner­schaften in der Bundesstadt Bonn und betont den zukunftsgerichteten Aspekt der Lern­partnerschaft: „Nur gemeinsam können Schule und Wirtschaft den neuen Heraus­forderungen der Wissens- und Informationsgesellschaft begegnen, Zukunft gestalten und so letztlich Arbeits­plätze sichern.“ “Für unsere Schule ist dieser authentische Einblick in die Wirtschafts- und Berufswelt von sehr großer Bedeutung und unsere Schüler werden von allen Projekten profitieren“, so Christoph Mahlmann, Rektor der Realschule Beuel.   Nach der Unterzeichnung der Kooperationsvereinbarung schickten Schüler, alle Verantwortlichen und Gäste von der Rheinterrasse des Hotels ihre Wünsche für diese Partnerschaften mit Luftballons in die Luft.   Über KURS KURS (Kooperation Unternehmen der Region und Schulen) ist eine Gemein­schaftsinitiative der Bezirksregierung Köln, der Industrie- und Handelskammern zu Köln, Aachen, Bonn/Rhein-Sieg sowie der Handwerkskammer zu Köln. Ziele von KURS sind: Schule und Arbeitswelt stärker miteinander zu verzahnen, den Unterricht praxisnaher zu gestalten und die Schüler im Übergang Schule und Beruf zu unterstützen. KURS-Basisbüros, angesiedelt bei den elf Schulämtern im Regierungsbezirk Köln, unterstützen interessierte Schulen und Unternehmen beim Aufbau und bei der Entwicklung auf Dauer angelegter Lernpartnerschaften. Weitere Infos finden Sie unter www.kurs-koeln.de.   Ansprechpartner:  
  • Realschule Beuel, Christoph Mahlmann, Schulleiter und Heiner Spilker, Konrektor
    Tel. 0228/77 7400, E-Mail: realschule-beuel@schulen-bonn.de  
  • AMERON Hotel Königshof, Florian Pick, Geschäftsführer  und Anikó Péchli, Finanzen & Personal,
    Tel. 0228/26010, E-Mail: péchli@hotel-koenigshof-bonn.de  
  • Bodendesign Pagenkemper Sabine Pagenkemper, Geschäftsführerin
    Tel. 0228/466271, E-Mail: bodendesign-pagenkemper@t-online.de  
  • Schmitz Baukunst GmbH Richard Schmitz, Geschäftsführer Tel. 0228/977400,
    E-Mail: service@baukunst.tv  
  • TECHNOSIGN GmbH & Co. KG Lars Klein, Bodenleger Tel. 0228/94803-95,
    E-Mail: service@technosign.de  
  • KURS-Basisbüro beim Schulamt für die Stadt Bonn Rita Siegemund, KURS-Koordinatorin, Tim Graaf, KURS-Koordinator Tel.: 0228 - 77 5574, E-Mail: rita-siegemund@kurs-koeln.de, tim-graaf@kurs-koeln.de
Dienstag, 27. September 2016 11:17 | Meldungen im Überblick
Noch bis zum 10. Oktober 2016 können Schüler in Sachsen die "Starthilfe zur Neugründung einer Schülerfirma" von bis zu 1.000 Euro vom Kultusministerium beantragen. Die Starthilfe dient vor allem dazu, Werbemittel, Büromaterialien und technische Ausrüstung zu finanzieren.
Montag, 26. September 2016 19:32 | Weiterbildung in Baden-Württemberg
Fotos von der Visionen-Messe, Zollernalbkurier
Montag, 26. September 2016 19:31 | Unbekannter Autor | Medieninformationen
Auf die Frage „Was will ich werden?“ gibt es unzählige Antworten. 49 davon wurden heute im Rahmen der 8. Schleswiger Lehrstellenrallye vorgestellt. Die Bandbreite reicht dabei von Automobilkaufleuten über Gestalter für visuelles Marketing bis hin zu Verkäufern.
Montag, 26. September 2016 14:54 | Meldungen aus Themen
Eine schwierige Frage für Schulabgänger! Vielfältige Antworten dazu konnten die Besucher des Aktionstages Bildung in der Industrie- und Handelskammer Dresden am Samstag finden.
Freitag, 23. September 2016 06:25 | Weiterbildung in Baden-Württemberg
Bildungsmesse "Visionen" am Samstag, 24. September in Balingen
Donnerstag, 22. September 2016 12:33 | Niederrheinische IHK Duisburg · Wesel · Kleve
(22.09.2016) Der Weg von der Schulbank ins Arbeitsleben ist oft nicht einfach. Um Schülern ein klareres Bild von den unter-schiedlichen Ausbildungsberufen zu geben und welche Voraussetzungen man dafür mitbringen muss, besuchen Ausbildungsbotschafter ...
Die B•A•D Gesundheitsvorsorge und Sicher-heitstechnik GmbH hat am 20. September gemeinsam mit der Terminal for Kids gGmbH (TfK), einem freien Träger betrieblicher und öffentlicher Kinderbetreuungseinrichtungen, in Bonn ihren Betriebskindergarten "GhostShip" offiziell eröffnet. Die Einrichtung bietet Betreuungsmöglichkeiten für 30 Mitarbeiter-Kinder im Alter von vier Monaten bis zum Schuleintritt, einige Plätze sind noch frei für interessierte Kooperationsfirmen. 15 Plätze werden von der Stadt Bonn an "Externe" vergeben. Bei der Eröffnungsfeier begrüßte B•A•D-Geschäftsführer Prof. Bernd Siegemund neben den Kindern und Erzieherinnen weitere geladene Gäste. "Unser Leitbild ist es, die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu gewährleisten. Mit unserer Betreuungseinrichtung in der Nähe zum Arbeitsplatz wollen wir unseren be-rufstätigen Eltern ermöglichen, ihre Arbeitszeiten mit den Bedürfnissen ihrer Familie in Einklang zu bringen", sagte er in seiner Eröffnungsrede. Die Terminal for Kids gGmbH wurde 2006 als Tochterfirma der medical airport service GmbH - ein Unternehmen der Fraport AG und der B•A•D GmbH - gegründet. Sie betreibt elf betriebliche und öffentliche Kinder-betreuungseinrichtungen. 240 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sorgen für eine liebevolle, altersadäquate und kindgerechte Betreuung der mittler-weile 765 Kita- und Krippenkinder. "Wir garantieren in allen unseren Einrichtungen eine durchgehend hohe Betreuungsqualität", betont Udo Sicker, Geschäftsführer der medical airport service GmbH. Die Öffnungszeiten von "GhostShip" sind auf die Arbeitszeiten der Mitar-beiter abgestimmt, die Ferien- und Schließungszeiten orientieren sich an den beruflichen Erfordernissen der Mitarbeiter. Die Räume in dem B•A•D-Neubau in der Herbert-Rabius-Straße sind ebenerdig mit Gruppen- und Schlafräumen, Küche und Räumen für besondere pädagogische Ange-bote. Jeder Gruppenraum hat einen eigenen Zugang zum Spielgelände im Freien. Zum Trägerkonzept gehören außerdem eine mathematisch-naturwissenschaftliche und Umweltbildung, interkulturelle und bilinguale Erziehung sowie täglich frisch aus Bio-Produkten zubereitete Mahlzeiten. "Wir wünschen uns, dass unsere Kunden - in dem Fall die Kinder - glücklich und zufrieden sind", so Siegemund abschließend.
Dienstag, 20. September 2016 11:36 | Wirtschaftsakademie Schleswig-Holstein: Aktuelle Nachrichten
Nicht nur die Städte Kiel und San Francisco wollen sich in Zukunft näher kommen, auch das Kieler Wirtschaftsgymnasium (KWG) und die ehrwürdige Privatschule "Convent and Stuart Hall Schools of the Sacred Heart" gehen in die konkrete Umsetzung einer Partnerschaft - so ein weiteres Ergebnis der USA-Delegationsreise von Vertretern aus Wirtschaft und Politik, deren Teilnehmer in der vergangenen Woche mit Kiels Oberbürgermeister Ulf Kämpfer zurückkehrt sind.

„Wir waren uns sofort einig, der neuen Freundschaft schnell Taten folgen zu lassen, um den Weg für den Austausch zwischen den Schülern als auch für den fachlichen Diskurs unter den Kollegen diesseits und jenseits des großen Teiches frei zu machen,“ sagt Margit Fuhrmann, die als Schulleiterin des Kieler Wirtschaftsgymnasiums und Delegationsteilnehmerin die Gespräche mit den kalifornischen Schulvertretern geführt hat.

Tief beeindruckt zeigte sie sich von der künftigen Partnerschule: Im Gegensatz zum noch jungen KWG der Wirtschaftsakademie Schleswig-Holstein, das unter der Schirmherrschaft vom Kieler IHK-Präsidenten Klaus-Hinrich Vater  den Schulbetrieb 2012 als berufliches Gymnasium aufgenommen hatte, blicke die 1887 in San Francisco gegründete Schule auf eine sehr lange Tradition zurück. Zudem lägen die Wurzeln der Schule sogar noch weiter zurück in den Jahren nach der französischen Revolution von 1789, so Fuhrmann. Die Schule habe ein christliches Fundament mit einer weltoffenen und auf mitmenschlicher Verantwortung ausgerichteten Pädagogik, die ihr in San Francisco offenbar ein hohes Ansehen verschafft habe, berichtet die Schulleiterin von ihren Eindrücken.

"Unsere Schule freut sich sehr darauf, eine Partnerschaft mit dem Kieler Wirtschaftsgymnasium aufzubauen", sagt auch Dr. Ann Marie Krejcarek, Präsidentin der Convent and Stuart Hall Schools of the Sacred Heart. "Wir möchten in den Fachschaften zusammenarbeiten, die Schulklassen verbinden und Austauschprogramme entwickeln. Für uns war es eine große Freude, Vertreter des KWG für einen ersten Besuch bei uns gehabt zu haben. Unser Kollegium ist sehr gespannt auf den Austausch über die Einschätzung von Leistung, pädagogischen Fragestellungen und über das Schulleben im allgemeinen", so die Schulleiterin aus San Francisco.

Man werde nun zügig die Unterzeichnung eines offiziellen Kooperationsvertrages vollziehen, damit die geplanten Programme in die Tat umgesetzt werden können, sagt Prof. Dr. Christiane Ness, Geschäftsführerin der Wirtschaftsakademie Schleswig-Holstein, die ebenfalls in San Francisco mit vor Ort war. "Diese Kooperation fügt sich in idealer Weise in die Konzeption unseres staatlich anerkannten Wirtschaftsgymnasiums, das als dreijährige Profiloberstufe mit dem Schwerpunkt Wirtschaft und internationale Beziehungen organisiert ist. Wir können hiermit eine Brücke in eine wirtschaftlich hoch innovative Region schlagen und attraktive Austauschmöglichkeiten für unsere Schülerschaft bieten, so Ness abschließend.

Weitere Informationen zum Kieler Wirtschaftsgymnasium finden sich unter www.kieler-wirtschaftsgymnasium.de oder auf der Facebookseite www.facebook.com/kielerwirtschaftsgymnasium.

Blick aus dem Schulgebäude auf die San Francisco Bay
Freitag, 16. September 2016 13:59 | Meldungen im Überblick
Schulen aus Coswig und Nossen arbeiten in Zukunft noch enger mit ansässigen Unternehmen zusammen. Die dazu geschlossenene Partnerschaften unterstützen die Schüler bei der Berufsorientierung und die Firmen bei der Suche nach Fachkräften.
Donnerstag, 15. September 2016 12:49 | Unbekannter Autor | Medieninformationen
„Die Schleswiger Lehrstellenrallye ist eine Win-win-Situation für die SchülerInnen und die Betriebe“, findet Rolf Ejvind Sörensen, IHK-Vizepräsident, der die Lehrstellenrallye von Beginn an unterstützt und mit seiner Landesdirektion Continentale-Versicherung auch selbst daran teilnimmt."
Dienstag, 13. September 2016 09:48 | IHK Nord Westfalen: Pressemeldungen

Hasbergen/Tecklenburg. – Die AMAZONE Technologie Leeden GmbH in Hasbergen unterstützt die Schülerinnen und Schüler der Hauptschule Tecklenburg künftig bei der Berufsorientierung. Vertreter von Unternehmen und Schule unterzeichneten am 12. September 2016 die Kooperationsvereinbarung.

Die Zusammenarbeit ist eingebunden in das Projekt „Partnerschaft Schule – Betrieb“ der Industrie- und Handelskammer (IHK) Nord Westfalen. Das Unternehmen AMAZONE Technologie Leeden GmbH & Co. KG mit Hauptsitz in Hasbergen und einer Niederlassung in Tecklenburg stellt Landtechnik her. Für den Betrieb ist es die fünfte Kooperation innerhalb des Projektes, für die Hauptschule Tecklenburg ist es die erste Partnerschaft in der IHK-Initiative.

„Ziel ist es, Schülern die Arbeitswelt so zu zeigen, wie sie ist – mit ihren Möglichkeiten und auch ihren Anforderungen“, erklärt IHK-Projektmitarbeiterin Sandra Beer. Viele Jugendliche hätten nur ungenaue Vorstellungen von den Karrierechancen im dualen Ausbildungssystem und setzten darum vorschnell ihre Schulkarriere fort, obwohl ihnen eine Berufsausbildung ausgezeichnete Aussichten biete.

Mitarbeiter von AMAZONE Technologie bereiten die Jugendlichen auf die Bewerbungsphase vor: Sie proben Vorstellungsgespräche und führen ein Assessmentcenter mit den Schülern durch. Bei einer Betriebsführung lernen Schüler und Lehrer die Arbeits- und Produktionsweisen sowie das Ausbildungsangebot von AMAZONE Technologie kennen. Die Auszubildenden des Betriebs besuchen die Jugendlichen im Klassenzimmer, um von ihrem Arbeitsalltag und ihren Ausbildungsgängen zu berichten. Bei eintägigen Praktika haben die Achtklässler dann Gelegenheit, mehr über einen Ausbildungsberuf ihrer Wahl zu erfahren. Die sogenannten Berufsfelderkundungen sind Teil des NRW-Berufsorientierungskonzepts „Kein Abschluss ohne Anschluss“. Die Technik-AG der Hauptschule trifft sich regelmäßig bei AMAZONE Technologie, um praxisnahe Einblicke zu gewinnen.

Bei „Partnerschaft Schule – Betrieb“ geht es aber nicht nur um Berufsorientierung. Mit dem Projekt wolle die IHK die Unternehmen auch bei der Sicherung des Fachkräftenachwuchses unterstützen, erläutert IHK-Mitarbeiterin Beer. „Der Schlüssel zum Erfolg ist das persönliche Kennenlernen: Die Schüler erkennen ihre Interessen und das Unternehmen findet Talente, die es zu fördern lohnt, auch wenn das Zeugnis auf den ersten Blick etwas anderes sagt.“

AMAZONE Technologie-Geschäftsführer René Hüggelmeier unterstreicht angesichts sinkender Schulabgängerzahlen die Notwendigkeit, keine Talente unentdeckt zu lassen: „Es ist wichtig, dass sich die Schülerinnen und Schüler möglichst frühzeitig mit dem Thema Berufsorientierung auseinandersetzen. Wir bieten unseren Mitarbeitenden zahlreiche Entwicklungsmöglichkeiten. Der Grundstein dafür wird mit der Ausbildung gelegt. Deshalb gehen wir schon heute offensiv auf die jungen Leute zu, um begabte und motivierte Jugendliche zu entdecken, auszubilden und zu fördern.“ Nur so könne ein Betrieb wettbewerbsfähig bleiben, sagt Hüggelmeier.

Die stellvertretende Schulleiterin Angela Müller-Muthreich ist froh, dass die jahrelange Zusammenarbeit mit vielen Betrieben aus der Region durch eine attraktive Kooperation erweitert wird. „Unsere Schüler haben so eine breite Informationspalette, können das Know-how von Ausbildern und Azubis nutzen, sich in der Realität ausprobieren und herausfinden, wo ihre Interessen und Fähigkeiten liegen.“ Das sei ein Gewinn für alle Beteiligten, sagt Müller-Muthreich. Das Kollegium habe sich heute bei einer Betriebsführung schon einen guten Eindruck vom Unternehmen und seinen Möglichkeiten verschafft, berichtet Angela Müller-Muthreich.

Die IHK Nord Westfalen bietet allen Schulen und Unternehmen im Münsterland und in der Emscher-Lippe-Region ihre Unterstützung bei der Anbahnung von Kooperationen an. Ansprechpartnerinnen für das Projekt „Partnerschaft Schule – Betrieb“ im Münsterland sind Sandra Beer, Telefon 0251 707-305, und Melanie Vennemann, Telefon 0251 707-304. In der Emscher-Lippe-Region ist Alexandra Bernhardt-Kroke, Telefon 0209 388-104, zuständig.

Foto/Bildzeile: Die stellvertretende Schulleiterin Angela Müller-Muthreich (l.) und AMAZONE Technologie-Geschäftsführer René Hüggelmeier freuen sich auf die Kooperation.

Samstag, 10. September 2016 10:48 | Unbekannter Autor | Presse und Öffentlichkeitsarbeit
(9. September 2016) Am Dienstag, den 13. September, bietet die Südwestfälische Industrie- und Handelskammer zu Hagen (SIHK) von 11 Uhr bis 17 Uhr unter Telefon 02331 390-268 einen Beratungsservice zum Thema Einstiegsqualifizierung an, der sich an Jugendliche und/oder deren Eltern richtet.
Samstag, 10. September 2016 10:47 | Unbekannter Autor | Pressemeldungen
9. September 2016 - Morgen wird in der Handelskammer der achte Jahrgang der "Jungen Akademie" begrüßt. 28 Schüler und Auszubildende stillen in den kommenden zwei Jahren ihren wirtschaftlichen Wissensdurst.
Samstag, 10. September 2016 10:47 | Unbekannter Autor | Medieninformationen
Die Bruno-Lorenzen-Schule in Schleswig hat die Bedeutung und die Vorteile einer guten Zusammenarbeit mit Betrieben erkannt und ist mit dem Kreis Schleswig-Flensburg ihre 13. Kooperationspartnerschaft eingegangen.
Donnerstag, 8. September 2016 12:03 | IHK Nord Westfalen: Pressemeldungen

Gelsenkirchen. Die BARMER GEK in Gelsenkirchen unterstützt die Schülerinnen und Schüler des Grillo-Gymnasiums in Gelsenkirchen künftig bei der Berufsorientierung. Vertreter von Unternehmen und Schule unterzeichneten am 7. September 2016 die Kooperationsvereinbarung.

Die Zusammenarbeit ist eingebunden in das Projekt „Partnerschaft Schule – Betrieb“ der Industrie- und Handelskammer (IHK) Nord Westfalen. Die gesetzliche Krankenversicherung BARMER GEK arbeitet bereits seit Langem mit dem Grillo-Gymnasium zusammen. Für die Schule ist es die vierte Kooperation bei „Partnerschaft Schule – Betrieb“, für das Unternehmen ist es die erste Partnerschaft in der IHK-Initiative.
 
Mitarbeiter der BARMER GEK zeigen den Jugendlichen auf, welche Qualifikationen beispielsweise für die Ausbildung zum Kaufmann für Versicherungen und Finanzen mitbringen müssen. Regelmäßig besucht der Versicherer das Grillo-Gymnasium – aber auch die Schüler erhalten einen Einblick in die Arbeitsstätte der BARMER GEK. Auszubildende der Versicherung stellen den Schülern im Klassenzimmer ihren betrieblichen Alltag und ihre Ausbildungsgänge vor. Die BARMER GEK bringt den Jugendlichen das Thema gesunde Ernährung näher indem der Betrieb den Biologieunterricht des Grillo-Gymnasiums unterstützt und das Lauffest sponsert, das gestern auf der Glückauf-Kampfbahn stattgefunden hat. 

„Der Kontakt mit Unternehmen ermöglicht den Schülern einen realistischen Einblick in die Arbeitswelt. Das hilft den jungen Menschen, sich für einen Ausbildungsberuf zu entscheiden“, sagt IHK-Projektmitarbeiterin Alexandra Bernhardt-Kroke.

Die IHK Nord Westfalen bietet allen Schulen und Unternehmen im Münsterland und in der Emscher-Lippe-Region ihre Unterstützung bei der Anbahnung von Kooperationen an. Ansprechpartner für das Projekt „Partnerschaft Schule – Betrieb“ im Münsterland sind Sandra Beer, Telefon 0251 707-305 und Melanie Vennemann, Telefon 0251 707-304. In der Emscher-Lippe-Region Alexandra Bernhardt-Kroke, Telefon 0209 388-104.

Mittwoch, 7. September 2016 14:05 | IHK Nord Westfalen: Pressemeldungen

Emscher-Lippe-Region. - Für Schulabgänger, die noch keinen Ausbildungsplatz gefunden haben, bietet die Industrie- und Handelskammer (IHK) Nord Westfalen am Dienstag (13. September) eine Hotline zum Thema „Einstiegsqualifizierung“. IHK-Starthelferin Claudia Bux informiert Schulabgänger und deren Eltern von 13 bis 17 Uhr unter der Telefonnummer 0209 388-212.

Die Einstiegsqualifizierung (EQ) ist ein Angebot für Jugendliche, die unter 25 Jahre alt sind, bei der Agentur für Arbeit lehrstellensuchend gemeldet sind und noch keinen Ausbildungsplatz gefunden haben. Sie bietet die Möglichkeit, über einen Zeitraum von sechs bis zwölf Monaten in einem Betrieb zu arbeiten und so den Ausbildungsberuf intensiv kennenzulernen. „Insbesondere Jugendliche mit weniger gutem Schulabschluss können im Arbeitsalltag häufig mit Persönlichkeit und praktischen Fähigkeiten überzeugen“, weiß Claudia Bux. „So steigen die Chancen, in ein reguläres Ausbildungsverhältnis übernommen zu werden“ erläutert die IHK-Mitarbeiterin. Bei einer anschließenden Ausbildung könne die Ausbildungszeit dann unter Umständen verkürzt werden.

Dieser kostenlose Beratungs- und Vermittlungsservice der IHK Nord Westfalen wird durch das Projekt »Starthelfende Ausbildungsmanagement« möglich, das mit Mitteln des Europäischen Sozialfonds und des Ministeriums für Arbeit, Integration und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen gefördert wird.

Freitag, 2. September 2016 12:59 | Unbekannter Autor | Ausbildung
Der MINT-Newsletter informiert Lehrerinnen und Lehrer aller Schulformen sowie Eltern und Schüler über Angebote zur naturwissenschaftlich-technischen Nachwuchsförderung.
Freitag, 2. September 2016 12:58 | Unbekannter Autor | Aus- und Weiterbildung
Am Girls'Day öffnen Unternehmen, Betriebe und Hochschulen in ganz Deutschland ihre Türen für Schülerinnen ab der 5. Klasse. Die Mädchen lernen dort Ausbildungsberufe und Studiengänge in IT, Handwerk, Naturwissenschaften und Technik kennen, in denen Frauen bisher eher selten vertreten sind. Der nächste Girls' Day findet am 28. April 2016 statt.
Dienstag, 30. August 2016 22:08 | Weiterbildung in Baden-Württemberg
Broschüre neu aufgelegt
Dienstag, 30. August 2016 22:08 | IHK Hannover | IHK Hannover: RSS Alle Meldungen
Jugendliche möchten von echten Azubis Berufsorientierung erfahren und nicht von Ausbildungsleitern, so ein Ergebnis einer Studie unter 17000 Schülern. Laut der Untersuchung der trendence Institut GmbH bemängeln die Schüler vor allem unpassende und wenig relevante Themen.
Montag, 29. August 2016 16:21 | IHK Nord Westfalen: Pressemeldungen

Saerbeck. – Die Windmöller & Hölscher Ausbildungs GmbH in Lengerich unterstützt die Schülerinnen und Schüler der Maximilian-Kolbe-Gesamtschule künftig bei der Berufsorientierung. Vertreter von Unternehmen und Schule unterzeichneten am vergangenen Freitag (26. August 2016) den Kooperationsvertrag.

Die Zusammenarbeit ist eingebunden in das Projekt „Partnerschaft Schule – Betrieb“ der Industrie- und Handelskammer (IHK) Nord Westfalen. Das Familienunternehmen Windmöller & Hölscher ist auf die Herstellung von Maschinen für flexible Verpackungen wie Folien spezialisiert und nach eigenen Angaben auf diesem Gebiet Weltmarktführer. Das Unternehmen beschäftigt rund 2.500 Mitarbeiter. Maschinen von Windmöller & Hölscher werden in über 130 Ländern und bei mehr als 5.000 Kunden eingesetzt. Jährlich bildet der Betrieb 80 bis 100 Azubis und Dualstudierende in über zehn unterschiedlichen Berufen bei der Windmöller & Hölscher Ausbildungs GmbH am Hauptsitz in Lengerich aus. Für die Maximilian-Kolbe-Gesamtschule ist es die zweite Partnerschaft in der IHK-Initiative.

„Ziel ist, Schülern die Arbeitswelt so zu zeigen, wie sie ist - mit ihren Möglichkeiten und auch ihren Anforderungen“, erklärt IHK-Projektmitarbeiterin Sandra Beer. Viele Jugendliche hätten nur ungenaue Vorstellungen von den Karrierechancen im dualen Ausbildungssystem und setzten darum vorschnell ihre Schulkarriere fort, obwohl ihnen eine Berufsausbildung ausgezeichnete Aussichten biete.

Bei Betriebsbesichtigungen erfahren die Schülerinnen und Schüler der Maximilian-Kolbe-Gesamtschule, was in der Ausbildungswerkstatt geschieht und lernen die Arbeitsweisen des Unternehmens kennen. Ein Mitarbeiter der Windmöller & Hölscher Ausbildungs GmbH wird den Jugendlichen aufzeigen, welche Ausbildungsberufe das Unternehmen anbietet und welche Karrierewege ihnen offen stehen. Auch an der naturwissenschaftlich orientierten „MINT Ralley“ der Schule wird sich das Unternehmen beteiligen.

Bei „Partnerschaft Schule-Betrieb“ geht es aber nicht nur um Berufsorientierung. Mit dem Projekt unterstützt die IHK die Unternehmen auch bei der Sicherung des Fachkräftenachwuchses, erläutert IHK-Projektmitarbeiterin Beer. „Der Schlüssel zum Erfolg ist das persönliche Kennenlernen: Die Schüler erkennen ihre Interessen und das Unternehmen findet Talente, die es zu fördern lohnt, auch wenn das Zeugnis auf dem ersten Blick etwas anderes sagt.“

Olaf Heymann-Riedel, Geschäftsführer der Windmöller & Hölscher Ausbildungs GmbH, unterstreicht angesichts sinkender Schulabgängerzahlen die Notwendigkeit, keine Talente unentdeckt zu lassen: „Um unser Unternehmen nachhaltig weiterzuentwickeln, müssen wir schon heute offensiv auf die jungen Leute zugehen und immer wieder begabte und motivierte Jugendliche entdecken, ausbilden und fördern.“ Nur so könne ein Betrieb wettbewerbsfähig bleiben, so Heymann-Riedel.

Jugendliche für Karrierewege mit einer Ausbildung zu interessieren, ist auch Karl Watermann, Rektor an der Maximilian-Kolbe-Gesamtschule, wichtig:  „Dabei denken wir sowohl an die Schülerinnen und Schüler mit Abschlüssen der Sekundarstufe I und II als auch an Schülerinnen und Schüler mit Förderbedarf oder Migrationshintergrund.“

Die IHK Nord Westfalen bietet allen Schulen und Unternehmen im Münsterland und in der Emscher-Lippe-Region ihre Unterstützung bei der Anbahnung von Kooperationen an. Ansprechpartner für das Projekt „Partnerschaft Schule – Betrieb“ im Münsterland sind Sandra Beer, Telefon 0251 707-305 und Inna Gabler, Telefon 0251 707-304. In der Emscher-Lippe-Region Alexandra Bernhardt-Kroke, Telefon 0209 388-104.

Foto / Bildzeile 1:
Unterstützen Jugendliche bei der Berufsorientierung (v.l.): Karl Watermann (Rektor, Maximilian-Kolbe-Gesamtschule), Bernd Balzer (Lehrer, Maximilian-Kolbe-Gesamtschule), Olaf Heymann-Riedel (Geschäftsführer, Windmöller & Hölscher Ausbildungs GmbH), Sandra Beer (Projektmitarbeiterin, IHK Nord Westfalen) und Joachim Schmengler (Lehrer, Maximilian-Kolbe-Gesamtschule).

Foto / Bildzeile 2:
Legen den Grundstein für die neue Kooperation: Rektor Karl Watermann (l.) und Geschäftsführer Olaf Heymann-Riedel.

Freitag, 26. August 2016 07:27 | Unbekannter Autor | Medieninformationen
„Hineinschnuppern und Ausprobieren“: Unter diesem Motto findet auch 2016 wieder die Heider Lehrstellenrallye statt. Am 16. September öffnen 31 Betriebe in der Zeit von 10 bis 14 Uhr ihre Türen, um den Jugendlichen die Möglichkeit zu geben, sich über die unterschiedlichsten Berufe zu informieren.
Mittwoch, 24. August 2016 16:28 | IHK Nord Westfalen: Pressemeldungen

Nordwalde. – Die Jüke Systemtechnik GmbH in Altenberge unterstützt die Schülerinnen und Schüler der Kardinal-von-Galen-Gesamtschule Nordwalde künftig bei der Berufsorientierung. Vertreter von Unternehmen und Schule unterzeichneten gestern (23. August 2016) den Kooperationsvertrag.

Die Zusammenarbeit ist eingebunden in das Projekt „Partnerschaft Schule – Betrieb“ der Industrie- und Handelskammer (IHK) Nord Westfalen. Das Unternehmen entwickelt, konstruiert und produziert Baugruppen, Systeme und Lösungen für Branchen wie zum Beispiel Medizintechnik oder Labor- und Analysetechnik. Die Jüke Systemtechnik beschäftigt rund 85 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Altenberge. Zudem werden acht Auszubildende in den Berufen Feinwerkmechaniker, Industriemechaniker, Systemelektroniker und Industriekauffrau ausgebildet. Für die Kardinal-von-Galen-Gesamtschule Nordwalde ist es die fünfte Partnerschaft in der IHK-Initiative.

„Ziel ist, Schülern die Arbeitswelt so zu zeigen, wie sie ist - mit ihren Möglichkeiten und auch ihren Anforderungen“, erklärt IHK-Projektmitarbeiterin Sandra Beer. Viele Jugendliche hätten nur ungenaue Vorstellungen von den Karrierechancen im dualen Ausbildungssystem und setzten darum vorschnell ihre Schulkarriere fort, obwohl ihnen eine Berufsausbildung ausgezeichnete Aussichten biete.

Teil der Zusammenarbeit ist ein Besuch der Auszubildenden als Ausbildungsbotschafter. Im Unterricht werden sie den Schülerinnen und Schülern von ihren Erfahrungen in der Ausbildung berichten. Bei Betriebsbesichtigungen machen sich die Neuntklässler ein eigenes Bild vom Unternehmen und den Arbeitsabläufen. Zudem wird das Unternehmen sich auf der schulinternen Job-Börse präsentieren und Schüler, Eltern und Lehrer über Ausbildungsangebote informieren.

Bei „Partnerschaft Schule-Betrieb“ geht es aber nicht nur um Berufsorientierung. Mit dem Projekt wolle die IHK die Unternehmen auch bei der Sicherung des Fachkräftenachwuchses unterstützen, erläutert IHK-Projektmitarbeiterin Beer. „Der Schlüssel zum Erfolg ist das persönliche Kennenlernen: Die Schüler erkennen ihre Interessen und das Unternehmen findet Talente, die es zu fördern lohnt, auch wenn das Zeugnis auf dem ersten Blick etwas anderes sagt.“

Heinz Jürgens, Geschäftsführer der Jüke Systemtechnik GmbH, ist es wichtig, dass sein Unternehmen aktiv auf junge Menschen zugeht und sich als Ausbildungsbetrieb präsentiert: „Unser Wunsch ist es, den Jugendlichen möglichst praxisnah die Möglichkeiten einer qualifizierten Ausbildung aufzuzeigen, mit der Sie uns dann als Fachkräftenachwuchs unterstützen können. Gleichzeitig stehen Ihnen damit anschließend alle Möglichkeiten für Weiterbildungen und Qualifizierungen offen.“

Jugendliche für technische Berufe zu begeistern, ist auch ein wichtiges Anliegen von Karla Müsch-Nittel, Rektorin der Gesamtschule Nordwalde: „Die Firma Jüke Systemtechnik bietet sehr attraktive Berufsausbildungen sowie Arbeitsmöglichkeiten nach einem technischen Studium. Gleichzeitig sind die Mitarbeiter besonders engagiert und erfahren darin, Schülern motivierende Einblicke in technische Arbeitsfelder zu vermitteln – ein idealer Partner für uns, denn solche Erfahrungen regen die Jugendlichen besonders an, ihre Begabungen zu entfalten.“ 

Die IHK Nord Westfalen bietet allen Schulen und Unternehmen im Münsterland und in der Emscher-Lippe-Region ihre Unterstützung bei der Anbahnung von Kooperationen an. Ansprechpartner für das Projekt „Partnerschaft Schule – Betrieb“ im Münsterland sind Sandra Beer, Telefon 0251 707-305 und Inna Gabler, Telefon 0251 707-304. In der Emscher-Lippe-Region Alexandra Bernhardt-Kroke, Telefon 0209 388-104. 

Foto 1/Bildzeile:
Neue Kooperationspartner (v.l.): Melanie Vennemann (IHK-Mitarbeiterin), Klaus Lenfort (Jüke-Mitarbeiter), Anika Birkwald (Lehrerin), Heinz Jürgens (Jüke-Geschäftsführer), Marion Rieberg (Lehrerin), Marianne Voßgröne (Jüke-Mitarbeiterin), Ludger Schmerling (Jüke-Mitarbeiter), Karla Müsch-Nittel (Schulleiterin), Sabine Pieper-Nathaus (Lehrerin) und Sandra Beer (IHK-Mitarbeiterin). 

Foto 2/Bildzeile:
Heinz Jürgens, Geschäftsführer der Jüke Systemtechnik GmbH, und Schulleiterin Karla Müsch-Nittel unterzeichnen die Kooperationsvereinbarungen im IHK-Projekt.

Dienstag, 23. August 2016 15:37 | Unbekannter Autor | Aus und Weiterbildung
Die Begeisterung für gewerblich-technische Berufe bei Schülerinnen und Schülern wecken und Technik als ein Erlebnis darstellen: Diese Möglichkeit haben Sie bei unserem jährlich stattfindenden „Tag der Technik“. In unserer Bildergalerie haben Sie die Gelegenheit, einen Eindruck der diesjährigen Veranstaltung zu gewinnen.
Dienstag, 23. August 2016 15:37 | Unbekannter Autor | Aus und Weiterbildung
4. März 2016, Wiesloch
Dienstag, 23. August 2016 15:37 | Unbekannter Autor | Aus und Weiterbildung
Was sind deine Stärken und Fähigkeiten? Was willst du werden? Wo gibt es ein passendes Praktikum für dich? Welcher Beruf passt zu dir? Probiere doch einfach mal unsere Online-Tests aus, um dich beruflich besser zu orientieren.
Dienstag, 23. August 2016 15:29 | Unbekannter Autor | Pressemeldungen der IHK Wiesbaden
20. Januar 2016 - IHK-Wirtschaftsführerschein startet in achte Runde – Erstmals Umfrage bei Betrieben
Dienstag, 23. August 2016 15:26 | Unbekannter Autor | Aus- und Weiterbildung
Am Girls'Day öffnen Unternehmen, Betriebe und Hochschulen in ganz Deutschland ihre Türen für Schülerinnen ab der 5. Klasse. Die Mädchen lernen dort Ausbildungsberufe und Studiengänge in IT, Handwerk, Naturwissenschaften und Technik kennen, in denen Frauen bisher eher selten vertreten sind. Der nächste Girls' Day findet am 28. April 2016 statt.
Mittwoch, 3. August 2016 09:43 | Neuigkeiten der IHK Nürnberg für Mittelfranken

Spätestens zu Beginn der Ferien stellt sich in vielen Unternehmen wieder die Frage, was bei der Beschäftigung von Schülern und Studenten als Aushilfe im Betrieb zu beachten oder zu veranlassen ist. Wir haben die wichtigesten Informationen zusammengestellt.

Mittwoch, 15. Juni 2016 13:35 | Niederrheinische IHK Duisburg · Wesel · Kleve
(15. Juni 2016) Ausbildungsmesse – das hört sich erstmal recht trocken an für viele Schüler. Ganz anders lief es beim ersten Aktionstag „Berufsfeld Logistik – Deine Chance!“ am Mittwoch, 15. Juni, für die Duisburger Schüler ab: Kleine Übungen mit dem ...
Donnerstag, 31. Dezember 2015 00:00 | IHK Köln
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