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Flucht & Migration

Donnerstag, 6. Oktober 2016 20:59 | Unbekannter Autor | Aktuelles
Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales meldet, dass die Vorrangprü­fung bei der Beschäftigung von Asylbewerbern und Geduldeten in 133 von insgesamt 156 Agenturbezirken der BAFA für drei Jahre ausgesetzt wird.
Dienstag, 4. Oktober 2016 16:08 | captain-melina | IHK 4 Startups | Berlin


Bildungs-Start-ups auf dem Prüfstand

„Die Transparenz erzeugende Wirkung des Internets kommt im Bereich Bildung besonders gut zum Vorschein“, so Arndt Kwiatkowski, Gründer der E-Learning-Plattform bettermarks. Zusammen mit Vertretern von Bildungs-Start-ups diskutierte er auf einer Veranstaltung der Akademie der Konrad-Adenauer-Stiftung verschiedene Geschäftsmodelle.

Das Event „Innovative Bildung -Von der Alternativschule bis zur Online-Education-Plattform“ fand im Rahmen der Reihe “Erfolgsgeschichten: Start-ups stellen sich vor - Experten analysieren” statt. Und so löcherte neben dem Publikum auch der Experte Ulrich Schmeiser vom Business Angels Club Berlin-Brandenburg die drei Start-ups mit gezielten Fragen.

Anwesend waren neben Arndt Kwiatkowski von bettermarks auch Tilman Krakau des Leitungsteams von mehr als lernen sowie Markus Kreßler von Kiron. Außerdem präsentierten sich weitere Bildungs-Start-ups im Foyer der Akademie, u.a. Veedu, über das wir vor kurzem berichtet haben, und die Suchmaschine für Kinder fragFINN.

mehr als lernen ist eine gemeinnützige Bildungsinitiative, die Reisen, Seminare und Workshops für und mit junge/n Menschen durchführt. Sie kooperiert dabei mit Schulen, Unternehmen und Institutionen, um gemeinsam mit Schülern innovative Bildungsveranstaltungen durchzuführen. Ziel ist es, Eigenverantwortung, kritisches Denken und demokratisches Grundverständnis zu fördern.

Kiron bietet „world-class education“ für Flüchtlinge an und ermöglicht diesen Zugang zu unversitärem Online-Learning, indem es Internetkurse zu kompletten Curricula bündelt. Ziel ist, dass Geflüchtete nach ein bis zwei Jahren an eine reguläre Universität überwechseln. Durch „blended learning“ wird digitales lernen mit dem Erwerb von Wissen in der realen Welt verbunden, zum Beispiel anhand von Mentorenprogrammen oder Face-to-face-Seminaren. Kiron versteht sich auch als Netzwerk, das dazu beiträgt, dass sich die Nutzer „ wie Studenten und nicht nur Flüchtlinge fühlen“, so Gründer Markus Kreßler.

bettermarks ist eine interaktive Lernsoftware für Mathematik. Sie bildet die Lehrpläne ab und ermöglicht selbständiges und individuelles Lernen des geforderten Stoffes mit Aufgaben, die direktes und sofortiges Feedback zum gewählten Lösungsweg geben. Die Software ist leicht adaptierbar an verschiedene Curricula und wird bereits in mehreren Ländern weltweit genutzt. Ausweitungen auf weitere Fächer oder Bereiche, wie zum Beispiel die berufliche Bildung sind angedacht. bettermarks ist das zweite Start-up von Arndt Kwiatkowski, der das erfolgreiche Portal ImmobilienScout24 gegründet und inzwischen verkauft hat.

Monetarisierung

In der Fragerunde lenkte Urlich Schmeiser den Blick vor allem auf die Monetarisierungsstrategien der drei jungen Unternehmen.

Die bettermarks Gmbh möchte lernen und lehren im Schulunterricht verbessern und zielt auf einen weltweiten Millionenmarkt ab. Daher richtet sie sich hauptsächlich an Regierungen, Schulen und Schulbuchverlage als Partner und nicht an die einzelnen Schüler. Bisher bestehen Kooperationen mit Partnern aus Deutschland, Uruguay, Mexiko, Holland und der Elfenbeinküste. Nicht immer sind es die Großen, welche verstärkt in den jungen Markt der digitalen Bildung investieren. Arndt Kwiatkowski würde sich in Deutschland manchmal schnellere Wege wünschen, wenn es darum geht, an Schulen „Neuland“ zu betreten. So ist bisher in Deutschland noch keine Kooperation mit einem Schulbuchverlag zustande gekommen und die Anzahl der 400 Schulen, die sich für bettermarks entschieden haben, sei noch ausbaufähig.

Die bettermarks-Lizenz kostet 10 Euro pro Schüler pro Jahr. Gezahlt wird sie in Deutschland häufig durch Fördertöpfe an Schulen oder auch durch den individuellen Einsatz von Lehrern, welche das Geld für die gesamte Klasse bei den Eltern einsammeln. Die Motivation, bettermarks im Unterricht zu nutzen, ist laut Kwiatkowski hoch. So ermöglicht die Software personalisiertes lernen mit verschiedenen Lerntempi anstatt Frontalunterricht in Form eines Lehrermonologs. Während der lernstärkere Teil der Klasse Aufgaben mit Hilfe von bettermarks selbständig bearbeitet und sofort Rückmeldung erhält, kann sich der Lehrer schwächeren Schülern intensiver widmen.

Als gemeinnützige GmbH hat sich Kiron bisher hauptsächlich durch Spenden- und Fördergelder sowie durch eine Crowdfunding-Kampagne finanziert. Aktuell werden verschiedene Monetarisierungsmodelle untersucht. Eine Option wäre eine Art „umgekehrter Generationenvertrag“, bei dem die Nutzer von Kiron erst in späteren Jahren für ihre Bildung zahlen. Ein andere Möglichkeit könnte laut Gründer Markus Kreßler ein „Social Impact Bond“ sein. Es wird versucht, den Mehrwert für die Gesellschaft und die Unternehmen zu beziffern, der entsteht, wenn Geflüchtete über Bildung in den Arbeitsmarkt eingegliedert werden. Kiron könnte dann über einen Fonds finanziert werden.

Der hohe Andrang zeige, dass das Konzept aufgeht. Dabei setzt Markus Kreßler auf den Open Source-Ansatz, damit die Idee von Kiron leicht übernommen werden kann und das Ziel, möglichst vielen Menschen Zugang zu Hochschulbildung zu ermöglichen, erreicht wird.

mehr als lernen bietet als Offline-Anbieter von Bildungsprogrammen einen eigenen Ansatz. Die hohe Qualität des Angebots wird durch eine DIN-Zertifizierung (DIN EN ISO 9001) garantiert. Persönliche Kontakte, regionale Orientierung und maßgefertigte Inhalte werden von den Partnern geschätzt und das Marketing erfolgt hauptsächlich durch Mund-zu-Mund-Propaganda. Als gemeinnütziger Verein ist mehr als lernen angewiesen auf Fördermittel aber manchmal lassen sich Beiträge von den teilnehmenden Schülern nicht vermeiden, zum Beispiel bei Klassenfahrten, für die es kaum Fördertöpfe gibt. Jedoch glaubt Tilman Krakau von mehr als lernen, dass ein selbst beigesteuerter finanzieller Beitrag bei den teilnehmenden Schülern auch die persönliche Wertschätzung des Bildungsangebots erhöhen kann.

Foto © Julia Lazaro-Ruether / IHK

Donnerstag, 29. September 2016 20:42 | Weiterbildung in Baden-Württemberg
Schwerpunktthema "Migrantinnen in Baden-Württemberg"
Mittwoch, 28. September 2016 20:48 | Weiterbildung in Baden-Württemberg
Vortrag und Informationen zur beruflichen Orientierung insbesondere für Frauen mit Migrationshintergrund
Mittwoch, 28. September 2016 11:31 | Neuigkeiten der IHK Nürnberg für Mittelfranken

Die IHK-Sommerschule überbrückte sechs Wochen Sommerferien, in denen Flüchtlinge ihre Sprachkenntnisse verbessern konnten.

Montag, 26. September 2016 19:32 | Unbekannter Autor | News/Infos
33 Teilnehmer infomierten sich am 22. September in der IHK Düsseldorf über die Anerkennung von ausländischen Berufsabschlüssen in Deutschland für chinesische Unternehmen und chinesische Mitarbeiter/-innen.
Montag, 26. September 2016 19:31 | Unbekannter Autor | Medieninformationen
Das Interreg-geförderte Projekt STaRForCE – Strong Talents Ready For Crossborder Education – arbeitet bereits intensiv an der Entwicklung deutsch-dänischer Berufsausbildungsmodelle und betreut 19 dänische Auszubildende in Betrieben auf deutscher Seite. Ab jetzt ist das Projekt unter www.ddk-starforce.eu auch mit einer eigenen Homepage im Netz vertreten.
Montag, 26. September 2016 13:29 | Neuigkeiten der IHK Nürnberg für Mittelfranken

Leitbild WaBe überarbeitet - IHK-Sommerschule für Flüchtlinge - Jahreskonferenz der Allianz pro Fachkräfte - Kooperation mit Kerman - IHK-Sponsoringbörse im neuen Design - WiM-Special "Immobilien" - 200 Millionen für mittelfr. Hochschulen

Freitag, 23. September 2016 13:25 | IHK Mittlerer Niederrhein
Die IHK FOSA stellt die Gleichwertigkeit ausländischer Berufsabschlüsse fest.
Donnerstag, 22. September 2016 12:18 | IHK Bonn/Rhein-Sieg: Pressemeldungen
Die Industrie- und Handelskammer (IHK) Bonn/Rhein-Sieg wird in den nächsten Wochen eine telefonische Befragung der Unternehmen zur Berufsanerkennung starten. Hintergrund ist das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderte Projekt „Unternehmen Berufsanerkennung – Mit ausländischen Fachkräften gewinnen“, das Unternehmen im gesamten Bundesgebiet direkt und persönlich informiert und berät.     Gemeinsam mit dem Deutschen Industrie- und Handelskammertag (DIHK) und dem Zentralverband des Deutschen Handwerks (ZDH) möchte das Bundesbildungsministerium (BMBF) Unternehmen die Chancen näherbringen, die die Anerkennung von ausländischen Berufsabschlüssen bietet.  „Als strategisches Instrument trägt das Projekt dazu bei, die Fachkräftebasis langfristig zu sichern, die Mitarbeiterbindung und Arbeitgeberattraktivität zu erhöhen sowie die Integration von Fachkräften mit ausländischen Berufsabschlüssen zu erleichtern und  den Fachkräftebedarf langfristig zu sichern“, sagt IHK-Ansprechpartnerin Andrea Rieck-Gangnus: „Interessierte Unternehmen können das Potenzial ausländischer Fachkräfte optimal nutzen und passgenau für sich fördern.“ Seit dem 1. April 2012 haben alle Personen, die im Ausland ihren Berufsabschluss erworben haben, einen Anspruch auf Überprüfung der Gleichwertigkeit ihrer Qualifikationen mit einem deutschen Berufsabschluss. Anerkannt werden können im Ausland erworbene Berufsabschlüsse unter Berücksichtigung der im In- und Ausland erworbenen Berufserfahrung. Unternehmen erhalten passgenaue Informations- und vertiefende Beratungsangebote zur beruflichen Anerkennung – vom Verfahren bis zum Einsatz der Berufsanerkennung als strategisches Instrument in den Bereichen Personal, Kommunikation oder Weiterbildung. Weitere Informationen zum Projekt gibt es bei Andrea Rieck-Gangnus, Telefon 0228/2284-180, unter www.ihk-bonn.de, Webcode 2131, oder unter www.unternehmen-berufsanerkennung.de.
Mittwoch, 21. September 2016 09:28 | ihkberlin | IHK 4 Startups | Berlin


Find your financing

Über unseren “Finanzierungsfinder” haben wir bereits berichtet. Jetzt gibt es unser nützliches Online-Tool zur Auswahl der passenden Finanzierungformen und Fördermöglichkeiten auch auf Englisch.

Es gibt viele verschiedene Wege, eine Gründung zu finanzieren. Jeder hat seine Vor- und Nachteile. Wichtig ist, sich frühzeitig Gedanken über die passende Strategie machen. Denn: Die Finanzierung ist die Basis für ein erfolgreiches Start-up.

Nicht ohne Grund ist die Finanzierung das Hauptthema von Start-ups und Gründern mit denen wir sprechen. Über 2.800 Gründungsberatungen hat die IHK Berlin in diesem Jahr bereits durchgeführt – jede fünfte davon findet inzwischen auf Englisch statt. Die IHK erweitert deshalb ihr Angebot und bietet mit dem ersten Finanzierungsfinder für Berliner Unternehmen in englischer Sprache auch internationalen Start-ups und Gründern einen einfachen Zugang zu Finanzierungs- und Fördermöglichkeiten.

Über das Online-Angebot www.ihk-berlin.de\finfin_en werden den Nutzern nach dem Beantworten weniger Einstiegsfragen mögliche Finanzierungsvarianten präsentiert. Auf einen Blick wird über die wichtigsten Merkmale, die Vor- und Nachteile, Voraussetzungen und den Beantragungsweg für Finanzierungen informiert.

Anders als bei bestehenden Förderfindern gehören zu dem Portfolio des IHK-Finders neben den gängigsten Förderprogrammen auch neue Finanzierungsvarianten, die ohne öffentliche Mittel auskommen. Die Bandbreite reicht hier vom sogenannten Crowdlending über Leasing bis Zuschussförderung.

With our online tool it is easy to find available financing options for your business in Berlin. Gain an overview over the relevant publicly funded programs and other funding opportunities and learn how to apply.
With just a few clicks you can find individual ways to finance your business in Berlin. The aim of this Funding Finder is to make it easier for founders and entrepreneurs in Berlin to access the various types of financing and funding.
The range of funding opportunities includes not only public sources of funding but also other financing options such as venture capital, crowd funding, leasing and factoring.

The information provided represents a selection of what in our experience are the most common forms of financing and funding which are available to businesses in Berlin. It is directed at current and future member companies of the CCI Berlin.

Foto © IHK Berlin

Dienstag, 20. September 2016 15:20 | IHK Nord Westfalen: Pressemeldungen

Gelsenkirchen / Bottrop / Kreis Recklinghausen. – Unternehmen, Berufskollegs und Flüchtlingsinitiativen aus Gelsenkirchen, Bottrop und dem Kreis Recklinghausen, die sich für die Integration von Flüchtlingen in Ausbildung und Beschäftigung engagieren, können sich bei einer Veranstaltung der Industrie- und Handelskammer (IHK) Nord Westfalen informieren und vernetzen. Die Veranstaltung „Unternehmen integrieren Flüchtlinge“ findet am Montag (26. September 2016) von 16 bis 18:30 Uhr im Wissenschaftspark Gelsenkirchen statt (Munscheidstraße 14).

Einen Überblick über die auftretenden Fragen bei der Integration von geflüchteten Menschen in Ausbildung und Arbeit gibt Mathias Stratmann von „Emscher-Lippe Netzwerk Integration von Asylbewerber/-innen und Flüchtlingen“ (ELNet plus). Unternehmen, die bereits Geflüchtete beschäftigen, berichten über ihre Erfahrungen und geben erste Tipps für die Praxis. Die wichtigsten Fragen zu rechtlichen Rahmenbedingungen und Voraussetzungen für den betrieblichen Alltag beantworten in aller Kürze Arbeitsagentur und Jobcenter. Sie bieten bei einem anschließenden „Markt der Möglichkeiten“ interessierten Unternehmen eine erste konkrete Beratung an. Außerdem können Unternehmen sich dort mit Flüchtlingsinitiativen, Lehrkräften von internationalen Förderklassen und weiteren Akteuren der lokalen Flüchtlingsarbeit vernetzen und austauschen.

Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenfrei.

Hinweis an die Redaktionen:
Medienvertreterinnen und Medienvertreter sind herzlich willkommen.

Freitag, 16. September 2016 13:33 | Neuigkeiten der IHK Nürnberg für Mittelfranken

Am 14. September zeichnete Staatsministerin Ilse Aigner gemeinsam mit den bayerischen Industrie- und Handelskammern das Engagement von rund 60 bayerischen Unternehmen aus. Sie hatten die im April 2016 gestartete, deutschlandweite Seminarreihe „Betriebliche Integration von Flüchtlingen“ absolviert.

Freitag, 16. September 2016 11:15 | IHK Mittlerer Niederrhein
Antworten auf rechtliche Fragen zur betrieblichen Integration von Flüchtlingen.
Donnerstag, 15. September 2016 12:49 | Unbekannter Autor | International
Sichern Sie sich Ingenieure – die IHK Rhein-Neckar, die Bundesagentur für Arbeit und die GIZ unterstützen regionale Unternehmen bei der Gewinnung von Fachkräften der MINT-Berufe aus Indien, Indonesien und Vietnam.
Dienstag, 13. September 2016 14:37 | IHK Bonn/Rhein-Sieg: Pressemeldungen
Mit Heidrun Kielert-Leiendecker und Mona Kheir El Din sind zwei Willkommenslotsinnen bei der Industrie- und Handelskammer (IHK) Bonn/Rhein-Sieg für die Beratung von Betrieben zur Fachkräftesicherung durch die Integration von Flüchtlingen zuständig. Das Programm "Passgenaue Besetzung - Unterstützung von KMU bei der passgenauen Besetzung von Ausbildungsplätzen sowie bei der Integration von ausländischen Fachkräften" - Programmerweiterung "Willkommenslotsen" wird durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie gefördert. "Zentrale Aufgabe der beiden Willkommenslotsinnen ist es, kleine und mittlere Unternehmen (KMU) für die Möglichkeit der Fachkräftesicherung aus dem Kreis der Flüchtlinge mit guter Bleibeperspektive zu sensibilisieren und bei allen Fragen um die betriebliche Integration zur Seite zu stehen", sagt IHK-Geschäftsführer Jürgen Hindenberg. Sie beraten bei Fragen zu den rechtlichen Rahmenbedingungen und bürokratischen Vorgehensweisen, informieren über Förderangebote und unterstützen bei der Schaffung einer Willkommenskultur in den Unternehmen. Besonders die große Anzahl von Jugendlichen bietet eine Chance, Nachwuchskräfte für den Betrieb zu finden. Rund 30 Prozent der Flüchtlinge, die 2015 registriert wurden bzw. einen Schutzstatus erhalten haben, waren im Alter von 16 bis 25 Jahren. In Bonn/Rhein-Sieg sind - so Hindenberg - 70 Prozent der Flüchtlinge männlich und unter 30 Jahre alt: "Wichtig für eine erfolgreiche Integration ist die Teilhabe am deutschen Arbeitsmarkt. Eine vorrangige Aufgabe ist es daher, ihnen eine berufsqualifizierende Perspektive zu bieten", sagt Heidrun Kielert-Leiendecker. Eine Umfrage bei allen ausbildungsberechtigen Mitgliedsunternehmen der IHK Bonn/Rhein-Sieg im September 2015 ergab eine große Bereitschaft sich aktiv an der Integration von Flüchtlingen zu beteiligen. Diesem Willen zum Engagement stehen jedoch Unsicherheiten und Hemmnisse in Bezug auf die Umsetzung gegenüber. Kielert-Leiendecker: "Neben rechtlichen Vorschriften und bürokratischen Verfahrensabläufen sind vor allem ausbaufähige Sprachkenntnisse sowie Unsicherheiten in Bezug auf die kulturellen Hintergründe und Besonderheiten, Faktoren, die der Umsetzung erschweren." Hier bieten die Willkommenslotsinnen als zentrale Ansprechpartner die notwendige Unterstützung bei der Integration von Flüchtlingen in den Arbeits- und Ausbildungsmarkt an. "Wir informieren und beraten bei Fragen zu Aufenthaltsstatus, verwaltungstechnischen Vorgehensweisen, Qualifikationsbedarf, Förder- und Unterstützungsangeboten sowie allen praktischen Fragen während Hospitation, Praktika und Beschäftigung", erläutert Mona Kheir El Din. Nähere Informationen gibt es bei Heidrun Kielert-Leiendecker, Telefon 0228/2284-201, E-Mail kielert-leiendecker@bonn.ihk.de, oder Mona Kheir El Din, Telefon 0228/2284-202, E-Mail kheireldin@bonn.ihk.de, sowie unter www.ihk-bonn.de, Webcode 2761.
Sonntag, 11. September 2016 08:10 | IHK Nord Westfalen: Veranstaltungen
Kategorie:Aus- und Weiterbildung, Ausbildungsbetriebe, Fachkräftesicherung, 01 - VA-Zentralredaktion

26. September 2016
16:00 Uhr - 18:30 Uhr
Ort: Wissenschaftspark
Veranstalter: IHK Nord Westfalen
Bei einem „Markt der Möglichkeiten“ können Unternehmen Kontakte zu Arbeitsagentur, Jobcenter, Ber.. [mehr]
Mittwoch, 7. September 2016 13:22 | Unbekannter Autor | Ausbildung
Seit dem 1. September informiert und berät der Willkommenslotse der IHK Düsseldorf, Herr Rachid El Mellah, kleine und mittelständische Unternehmen über die Möglichkeit der Ausbildung und Fachkräftesicherung aus dem Kreis der Flüchtlinge.
Dienstag, 6. September 2016 14:57 | IHK Mittlerer Niederrhein
Der 27-Jährige startete bei Elektro-EDV-Lieven eine Einstiegsqualifizierung.
Dienstag, 6. September 2016 14:57 | IHK Mittlerer Niederrhein
Der 19-Jährige aus Guinea startete eine Ausbildung bei Rondo Food.
Dienstag, 6. September 2016 09:55 | DIHK.de: Aus- und Weiterbildung
An junge Flüchtlinge, die ohne abgeschlossene Berufsausbildung nach Deutschland gekommen sind, richtet sich ein neues, zweisprachiges Booklet, das der Deutsche Industrie- und Handelskammertag jetzt in den Varianten Arabisch, Farsi, Pashtu und Tigrinya veröffentlicht hat.
Montag, 5. September 2016 13:38 | Unbekannter Autor | Pressemeldungen
5. September 2016 - Mehr als 1.000 Flüchtlinge sind zum "Markplatz der Begegnungen" in der Handelskammer gekommen, um sich bei den anwesenden Hamburger Unternehmen vorzustellen.
Mittwoch, 31. August 2016 19:25 | Unbekannter Autor | Statements der IHK Darmstadt
Die IHK Darmstadt geht von insgesamt etwa 10.000 Flüchtlingen in Südhessen aus – gut die Hälfte davon ist unter 25 Jahre alt. Bis jetzt haben sich 130 IHK-Mitgliedsunternehmen bereit erklärt, mehr als 300 Ausbildungsplätze, Praktika und Plätze für Einstiegsqualifizierung (EQ) für sie zur Verfügung zu stellen. Bis Ende des Jahres sollen mindestens 500 Plätze für Flüchtlinge generiert werden.
Mittwoch, 31. August 2016 10:18 | IHK Nord Westfalen: Pressemeldungen

Münsterland/Emscher-Lippe-Region. – Jeder zehnte Unternehmenschef im Münsterland und in der Emscher-Lippe-Region hat einen ausländischen Pass. Das hat die Industrie- und Handelskammer (IHK) Nord Westfalen ermittelt. „Unsere Wirtschaft ist so bunt wie unsere Gesellschaft“, sagte IHK-Hauptgeschäftsführer Karl-Friedrich Schulte-Uebbing. Er bezeichnete die ausländischen Unternehmerinnen und Unternehmer als Leistungsträger und wichtigen Teil der regionalen Wirtschaft. „Sie schaffen Arbeitsplätze in der Region und sind ein wichtiger Motor der Integration“, betonte der IHK-Hauptgeschäftsführer angesichts der heute (31. August) von it.nrw veröffentlichten Zahlen ausländischer Gewerbetreibender und der Studie „Macht der Pass einen Unterschied?“. 

11.100 der 111.000 Unternehmerinnen und Unternehmer, die nach dem Register der IHK Nord Westfalen eines oder mehrere der insgesamt 158.000 IHK-Mitgliedsunternehmen führen, kommen aus dem Ausland. Das entspricht etwa dem Anteil der ausländischen Bevölkerung in Nord-Westfalen, der bei 9,4 Prozent liegt. 

Die ausländischen Firmenchefs im Münsterland und in der Emscher-Lippe-Region kommen aus 126 Ländern – die größten Gruppen stellen Polen (23 Prozent, über 2.500 Unternehmer) und Türken (18 Prozent oder 2.000 Unternehmer), gefolgt von Niederländern, Rumänen, Italienern und Bulgaren. Selbst das fernere Asien ist inzwischen dreistellig vertreten: Jeweils 131 Unternehmenslenker kommen aus China und Vietnam. 

Unterschiede gibt es nach der Art der Registereintragung. Die größeren Handelsregisterunternehmen werden am häufigsten von Niederländern geführt, gefolgt von Türken. Bei den sogenannten Kleingewerbetreibenden dominieren Polen, ebenfalls gefolgt von Türken. 

Unternehmerisch selbstständige Ausländer gibt es vor allem in folgenden Branchen:

* Im Ausbaugewerbe hat von den insgesamt 4.200 Unternehmern sogar die Mehrheit (knapp zwei Drittel oder 2.700) nicht die deutsche Staatsangehörigkeit. „So manche Baustelle läge brach (gut 1.600 Polen), wenn hier insbesondere Polen nicht arbeiten dürften“, stellt Schulte-Uebbing fest.

* Unter den rund 6.000 nord-westfälischen Gastronomen sind 1.600 selbstständige Ausländer tätig. Hier dominieren erwartungsgemäß Türken (knapp 500), Griechen und Italiener (jeweils rund 200).

* Auch bei den persönlichen Dienstleistungen (zum Beispiel Wäschereien, Kosmetiksalons, Nagelstudios) sind ausländische Unternehmerinnen und Unternehmer (630 von 5.400) überdurchschnittlich zahlreich vertreten. 

Im Bereich des Handels (Einzel-, Groß- und Kfz-Handel) liegt der Anteil bei acht Prozent, bei Industrieunternehmen ist der Anteil deutlich kleiner (vier Prozent).  

Im Münsterland sind 5.000 ausländische Unternehmer aktiv. Das sind sieben Prozent von insgesamt 72.600 Unternehmerinnen und Unternehmern. In der Emscher-Lippe-Region ist dieser Anteil aufgrund des höheren Ausländeranteils in der Bevölkerung erwartungsgemäß höher (16 Prozent von insgesamt 38.400). Absolut sind es hier 6.000 Personen mit Leitungsfunktion in Unternehmen.  

Die Spannbreite des Ausländeranteils an den Unternehmern insgesamt ist auch ein Spiegelbild der regionalen Einwohnerstruktur – sie reicht von 28 Prozent (Gelsenkirchen) bis fünf Prozent (Kreis Coesfeld). „Alles in allem ein großer Aktivposten in unserer Region, gut für Arbeitsplätze, Steuereinnahmen und das internationale Geschäft“, resümiert Schulte-Uebbing.    

Top 20 der Herkunftsländer von ausländischen Unternehmern und Unternehmerinnen im IHK-Bezirk Nord Westfalen: 

 Polen                                   2.561

Türkei                                   2.027

Niederlande                             947

Rumänien                                754

Italien                                      458

Bulgarien                                 401

Griechenland                           365

Lettland                                   255

Libanon                                   183

Serbien                                   183

Kroatien                                  169

Russische Föderation             137

Bosnien und Herzegowina      133

Portugal                                  132

China, einschließlich Tibet      131

Vietnam                                  131

Vereinigtes Königreich Großbritannien    130

Kosovo                                   110

Ungarn                                   103

Spanien                                  101

Dienstag, 30. August 2016 22:08 | Weiterbildung in Baden-Württemberg
Die Universität Heidelberg bietet Informationsveranstaltungen zum Zertifikatskurs an
Dienstag, 30. August 2016 22:08 | Unbekannter Autor | Aktuelles
Bei der Informationsveranstaltung des neuen Flüchtlingskoordinators der IHK kamen Ende August, über 50 Unternehmen zusammen, um sich über Beschäftigung und Ausbildung von Flüchtlingen zu informieren.
Freitag, 26. August 2016 07:29 | Unbekannter Autor | News/Infos
Im Nachgang zum regionalen Gründungsauftakt des DIHK-Netzwerks „Unternehmen integrieren Flüchtlinge“ im April hat die IHK Düsseldorf die Anregungen der Unternehmensvertreter ausgewertet. Die IHK lädt zu drei Informationsabenden in Düsseldorf und im Kreis Mettmann ein.
Freitag, 26. August 2016 07:27 | Unbekannter Autor | Medieninformationen
Patrick Bareiter hat im Juni 2016 die Aufgabe des Flüchtlingskoordinators und Willkommenslotsen bei der IHK zu Lübeck übernommen. Bei der Auftaktveranstaltung der IHK kamen am Dienstag, 23. August, über 50 Unternehmen aus der IHK-Region zusammen, um sich über die Beschäftigung und Ausbildung von Flüchtlingen zu informieren.
Donnerstag, 25. August 2016 14:40 | IHK Mittlerer Niederrhein
Willkommenslotsen der IHK beantworten am 1. September Fragen.
Donnerstag, 25. August 2016 09:33 | ihkberlin | IHK 4 Startups | Berlin


Gründerträume

Digitale Roboter, die Erste Hilfe leisten oder eine App, die den bürokratischen Wahnsinn für Immigranten erleichtert – wir waren Teil der Jury beim Demo-Day des Refugee Inkubators Re:Start, wo Flüchtlinge spannende Geschäftsideen präsentiert haben.

Am Dienstag hat in den Räumlichkeiten von Plug&Play ein ganz besonderer Demo-Day von Refugee Inkubator Re:Start stattgefunden. Dabei handelt es sich um ein großartiges Koop-Projekt in Zusammenarbeit mit der Redi School of Digital Integration, in dem engagierte jungen Leute helfen, die Gründerträume von Geflüchteten wahr werden zu lassen.

Die Jury hatte zwar kein Geld zu verteilen - parallel lief gerade die neue Staffel von „Die Höhle der Löwen an“ ;) - aber wertvolles Feedback, um aus den sieben Geschäftsideen Geschäftsmodelle zu machen. Auch wir haben unseren Senf dazu gegeben.

Am meisten überzeugte die Geschäftsidee hinter „Talk to Hadi“, einer mobilen Anwendung, die Geflüchteten schnelle Hilfe in psychischen Belastungssituationen gibt. Lina und Lamita aus Syrien greifen in ihrer Lösung den Trend zu automatisierten Services auf, der bislang sehr prominent die Auto- (z.B. driverless car) und Finanzdienstleistungsindustrie (z.B. robo advisors) aufmischt und wenden das Prinzip in einem Umfeld von medizinischer Beratung an.

Ein weiteres spannendes Projekt des ersten Batches von Re:Start ist Bureaucrazy, das in den letzten Wochen bereits große Aufmerksamkeit bekommen hat (bswp. Zeit, DW, Huffpost). Ein Team von sechs Syrern ist den bürokratischen Hürdenlauf in Deutschland leid und entwickelt gerade mit Unterstützung der Redi School of Digital Integration eine mobile Anwendung, die an den typischen „Bürokratie-Touchpoints“, die ein Newcomer durchlaufen muss, mit Übersetzungen, Erklärungen, Tipps und Wegbeschreibungen in Landessprache weiter hilft. Das Produkt ist zwar noch nicht live, aber das Crowddonating ist bereits vielversprechend angelaufen.

Mehr Infos zu den einzelnen Projekten des aktuellen Batches findet Ihr hier.

Außerdem gibt es ein baldiges Wiedersehen, denn wir dürfen die Teilnehmer der Summer School von Re:Start am 6. September in unserer Start-up-Class for Refugees begrüßen.

Keep on working on your business ideas guys!

P.S. Wir helfen nicht nur im Rahmen vieler Jurymitgliedschaften bei der Entwicklung von Geschäftskonzepten mit, sondern auch im Rahmen von Erstberatungen und Feedbackgesprächen.

Foto © Project Re:Start / Daniel Wallinger

Mittwoch, 24. August 2016 17:33 | Neuigkeiten der IHK Nürnberg für Mittelfranken

So gelingt Integration in Ihrem Team.

Mittwoch, 24. August 2016 15:12 | Neuigkeiten der IHK Nürnberg für Mittelfranken

Am 6. August 2016 ist das Integrationsgesetzt in Kraft getreten. Es enthält wichtige Neuerungen. In dieser Übersicht erfahren Sie, welche Regelungen für die Beschäftigung von Flüchtlingen relevant.

Dienstag, 23. August 2016 15:51 | Weiterbildung in Baden-Württemberg
Junge Flüchtlinge sollen möglichst schnell eine berufliche Perspektive bekommen
Dienstag, 23. August 2016 15:51 | Weiterbildung in Baden-Württemberg
ESF-Erfolgsgeschichte
Dienstag, 23. August 2016 15:47 | IHK Hannover | IHK Hannover: RSS Ausbildung
Wie Unternehmen Zugewanderte als neue Mitarbeiter gewinnen und die damit verbundenen Herausforderungen meistern können, zeigt die Veranstaltung der IHK Hannover „Anerkannt! – Potenziale beruflich qualifizierter, ausländischer Fachkräfte nutzen“ am 23. September. Die Teilnahme ist kostenlos möglich.
Dienstag, 23. August 2016 15:39 | Unbekannter Autor | Dienstleistungsgewerbe
The decision to become self-employed must be well thought out and carefully prepared. In our free information in co-operation with DAI Heidelberg on November 26th we want to help to prepare those decisions carefully in detail. Free entrance and no registration - just feel free to come and place your questions for a succesful enterprise start-up or as a freelancer.
Dienstag, 23. August 2016 15:36 | Unbekannter Autor | IHK24 insgesamt
Welches Potential verbirgt sich hinter Ihren ausländischen Mitarbeitern und Bewerbern? Die Anerkennung ausländischer Berufsqualifikationen unterstützt Sie bei Ihrer Suche nach Fachkräften.
Dienstag, 23. August 2016 15:33 | Unbekannter Autor | Pressemitteilungen
Welcome Center Region Nordschwarzwald Das Welcome Center ist der erste Ansprechpartner für alle Neubürgerinnen und Neubürger aus dem In- und Ausland und erleichtert ihnen den Einstieg in ihre neue Heimat. Das Welcome Center Nordschwarzwald wird unterstützt durch das Ministerium für Finanzen und Wirtschaft Baden-Württemberg.
Dienstag, 23. August 2016 15:30 | Unbekannter Autor | Wirtschaftsregion Nordschwarzwald
Am 8. Juli 2016 wurde das Integrationsgesetz verabschiedet. Das Gesetz enthält wichtige Neuerungen. Erfahren Sie, welche Regelungen für die Beschäftigung von Flüchtlingen relevant sind.
Dienstag, 23. August 2016 15:29 | Unbekannter Autor | Pressemeldungen der IHK Wiesbaden
20. November 2015 - IHK Wiesbaden startet Integrationsprojekt – Patenbörse für Flüchtlinge und Betriebe
Dienstag, 23. August 2016 15:27 | Unbekannter Autor | Standortpolitik
Die bereits überaus erfolgreiche Broschüre "Newcomers Guide - Welcome Home to Mittelhessen" ist in 3. Auflage erschienen. Das Magazin beinhaltet wichtige Fakten über die Region an Lahn und Dill und erleichtert damit Fach- und Führungskräften den beruflichen Einstieg in Mittelhessen.
Dienstag, 23. August 2016 15:25 | Unbekannter Autor | Pressemitteilungen
Die Integration der Flüchtlinge und die Fernstraßenanbindung des Hinterlands sind zwei der Arbeitsschwerpunkte, die sich das Parlament der Wirtschaft für das kommende Jahr gesetzt hat. Alle anstehenden Aufgaben und Anliegen stehen unter dem Ziel, die Wettbewerbsfähigkeit der Betriebe in der Region nachhaltig zu stärken, und lassen sich auf den Dreiklang „bündeln – bilden – beraten“ verdichten: „Wir bündeln Interessen, bilden Menschen und beraten Unternehmen“, betonte IHK-Präsident Eberhard Flammer.
Dienstag, 23. August 2016 13:07 | Unbekannter Autor | Standortpolitik
IHK Darmstadt und „Strothoff International School“ aus Dreieich informieren Unternehmen über Möglichkeiten für ausländische Fachkräfte.
Dienstag, 23. August 2016 13:04 | Unbekannter Autor | Weiterbildung
Hier haben wir die häufigsten Fragen zur Beschäftigung und Ausbildung von Flüchtlingen für Sie zusammengestellt.
Dienstag, 23. August 2016 13:04 | Unbekannter Autor | Veranstaltungen
Die IHK Osnabrück - Emsland - Grafschaft Bentheim bietet am 27. Juli 2016 von 14:00 bis 17:00 Uhr individuelle Beratungsgespräche zu den Themen Studienausstieg und Beschäftigung von Flüchtlingen an.
Dienstag, 23. August 2016 13:04 | Unbekannter Autor | Standortpolitik
Die IHK Osnabrück - Emsland - Grafschaft Bentheim bietet am 21. Juli 2016 von 14:00 bis 17:00 Uhr individuelle Beratungsgespräche zur Beschäftigung und Ausbildung von Flüchtlingen an. Die Gespräche finden im IHK-Büro im NINO-Hochbau in Nordhorn statt.
Dienstag, 23. August 2016 13:02 | IHK Hannover | IHK Hannover: RSS Recht
Die Gründung einer deutschen GmbH durch einen Schweizer Notar aus dem Kanton Bern ist unwirksam. Dies entschied das Amtsgericht Charlottenburg mit Beschluss vom 22. Januar 2016.
Dienstag, 23. August 2016 13:02 | IHK Hannover | IHK Hannover: RSS Ausbildung
Am Samstag ist das neue Integrationsgesetz in Kraft getreten. Es enthält wichtige Neuerungen zu Ausbildungs- und Arbeitsmöglichkeiten von Flüchtlingen und schafft mehr Rechtssicherheit für Unternehmen.
Dienstag, 23. August 2016 12:58 | Unbekannter Autor | Pressemeldungen
Die ersten 14 Teilnehmer haben für die Feststellung ihrer beruflichen Kompetenzen in der Gastronomie Zertifikate überreicht bekommen.
Mittwoch, 17. August 2016 10:30 | DIHK.de: Wirtschaftspolitik
Zur aktuellen Wirtschaftslage, aber auch zur Situation auf dem Ausbildungsmarkt, zur Investitionslücke in Deutschland und zum Engagement der Betriebe für Flüchtlinge hat sich Eric Schweitzer, Präsident des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK), jetzt in einem Zeitungsinterview geäußert.
Dienstag, 16. August 2016 08:20 | DIHK.de: Wirtschaftspolitik
Die deutsche Wirtschaft – insbesondere der Mittelstand – setzt sich in vielerlei Hinsicht dafür ein, Flüchtlinge in Ausbildung und Beschäftigung zu integrieren. Darauf hat jetzt Achim Dercks, stellvertretender Hauptgeschäftsführer des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK), hingewiesen.
Dienstag, 16. August 2016 02:00 | IHK Kassel-Marburg - RSS-Feed News

Die zügige und erfolgreiche Eingliederung von Flüchtlingen in die Gesellschaft hat im Bezirk der Industrie- und Handelskammer (IHK) Kassel-Marburg einen hohen Stellenwert. Seit Beginn des Jahres hat der eigens berufene Flüchtlingskoordinator Enrico Gaede die Aufgabe, ein tragfähiges Netzwerk für die Integration der Flüchtlinge in Arbeit und Ausbildung aufzubauen. Strategisch unterstützt wird er dabei von der Leiterin des Teams Fachkräfte, Dr. Roswitha Wöllenstein, und aktiv vor Ort von seinen Kollegen im Team der Bildungsberater.
Seit Aufnahme der Arbeit ist es in zahlreichen Gesprächen gelungen, das Netzwerk von Akteuren aufzubauen, die sich um die Integration der geflüchteten Menschen über Arbeit und Ausbildung kümmern. Darüber hinaus konnten mittels einer Befragungsaktion 256 bereits engagierte Betriebe identifiziert werden, die Praktika, Ausbildungsplätze oder Beschäftigung anbieten. „Wir sind auf eine sehr positive Reaktion der Betriebe gestoßen, die uns selbst überrascht hat“, sagt Enrico Gaede. „Dazu kam eine Reihe von Unternehmen, die wir bei der Organisation eigener Projekte für Flüchtlinge unterstützen und beraten konnten.“
Roswitha Wöllenstein ergänzt: „Natürlich war und ist der Informationsbedarf auf allen Seiten immens. Aus diesem Grund haben wir unsere Kooperation im Netzwerk und mit den Betrieben darauf ausgelegt, kontinuierlich in überschaubaren Schritten zu arbeiten.“
Hilfreich, darin sind sich die beiden IHK-Experten einig, war dabei auch die Zusammenarbeit mit den ehrenamtlichen Gremien der IHK. In vielen Ausschüssen trugen die Berater sowohl ihr Anliegen als auch ihre Informationen vor und gewannen eine Vielzahl weiterer Unterstützer der mitunter komplizierten und langwierigen Informations- und Kooperationsarbeit.
Wichtig waren hier insbesondere die Rückmeldungen erfahrener Praktiker aus den Betrieben, die geholfen haben, Problemfelder zu identifizieren, und gangbare Wege aufgezeigt haben. Gerade kleinere Unternehmen sind bei der Beschäftigung von Flüchtlingen sehr engagiert und geben überwiegend ein positives Feedback. Sehr schnell wurden jedoch die noch fehlenden Sprachkenntnisse und die schwer übersehbaren bürokratischen Strukturen als Hauptprobleme benannt. Hier entstanden automatisch zwei Schwerpunkte der Netzwerkarbeit.
Vor diesem Hintergrund erschien es sinnvoll, die Flüchtlingsthematik in die IHK-Initiative zur Verbesserung der Ausbildungsreife und Vertiefung der Berufsorientierung zu integrieren. Möglichst frühzeitig mit der Integration zu beginnen, bestätigte sich rasch als wichtiger strategischer Schritt, dem weitere folgen werden. So fördert der Regionalausschuss Region Kassel ab Herbst ein kleines Pilotprojekt an beruflichen Schulen: die sogenannten INTEA-Klassen.
Im Zentrum der Projektarbeit steht die betriebliche Praxis. Die Unternehmen, die den Menschen Perspektiven durch Praktika, Ausbildung oder Beschäftigung geben, sollen dabei unterstützt werden. Bereits im Februar fand eine große Auftaktveranstaltung statt, bei der Unternehmen und Integrationsmanager über ihre Erfahrungen berichteten.
Mit einer Seminarreihe und einem Erfahrungsaustausch wird diese Arbeit im Herbst dieses Jahres fortgesetzt. Den Auftakt macht ein interkulturelles Training. Weitere Angebote, die den in der Praxis auftretenden Fragestellungen gerecht werden sollen, werden nach und nach folgen.
Die persönlichen Gespräche der Unternehmer mit IHK-Beratern flankiert die Kammer mit einem kostenlosen Informationspakt auf der IHK-Website, dass unter www.ihk-kassel.de im Bereich „Aus- und Weiterbildung“ unter „Weblinks“ und „Flüchtlinge - Helfen, beraten, informieren“ bereitsteht. Im Bereich „Downloads“ finden Unternehmer außerdem einen PDF-Meldebogen, mit dem sie ihre Praktikums- und Ausbildungsangebote einreichen können.
Bei Fragen zur Beschäftigung von Flüchtlingen wenden sich Unternehmer an: Enrico Gaede (IHK-Bildungsberater), Tel. 0561 7891-388, E-Mail: gaede@kassel.ihk.de 

 

 

Freitag, 12. August 2016 09:20 | DIHK.de: Existenzgründung und Unternehmensförderung
"Zuwanderer und ihre Nachkommen schaffen hierzulande Arbeitsplätze": Darauf hat jetzt Eric Schweitzer hingewiesen. Der Präsident des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK) bezog dies nicht nur auf bereits hier etablierte Unternehmen, sondern auch auf Neugründungen.
Freitag, 5. August 2016 02:00 | IHK Kassel-Marburg - RSS-Feed News

Die Vorrangprüfung wird in 133 von insgesamt 156 Agenturbezirken der Bundesagentur für Arbeit für drei Jahre ausgesetzt.

Donnerstag, 4. August 2016 13:49 | IHK Bonn/Rhein-Sieg: Pressemeldungen
Die Industrie- und Handelskammer (IHK) Bonn/Rhein-Sieg und EiQ inspirational-quality, Düsseldorf, laden zum M-Talk "Arbeitsmigration - Schatz oder Belastung?" ein. Die Informations- und Diskussionsveranstaltung findet am Dienstag, 9. August, 18 bis ca. 19.45 Uhr, im Sitzungssaal der IHK Bonn/Rhein-Sieg, Bonner Talweg 17, 53113 Bonn, statt. Nach der Begrüßung durch IHK-Hauptgeschäftsführer Dr. Hubertus Hille und der Vorstellung der IHK-Willkommenslotsen Heidrun Kielert-Leiendecker und Mona Kheir El Din folgt eine Podiumsdiskussion unter der Moderation von Anke Fabian, Inhaberin von EiQ inspirational-quality. Es diskutieren Teuta Eraslan (Geschäftsführerin Cleaning Master GmbH, Troisdorf), Waslat Hasrat-Nazimi (Journalistin Deutsche Welle, Bonn), Dr. Anastasios Mintopoulos (Dozent Weiterbildungsinstitut Alaksa, Bonn), Annie Schmitz (Zollbeauftragte C. Gerhardt GmbH & Co. KG, Königswinter) und Bilginur Yilmaz (Geschäftsführerin Work4Media, Bonn) über Fachkräftesicherung und Integration durch betriebliche Ausbildung und Beschäftigung. Für einen spannenden Impulsvortrag wurde der Vice President der Deutschen Telekom, Ali-Reza Moussavian, gewonnen. Er ist verantwortlich für Group Transformational Change und hat selber eine Zuwanderungsgeschichte Für die Veranstaltung wird ein Kostenbeitrag von 15 Euro erhoben. Anmeldungen nimmt Ellen Gebauer, Telefon 0228/2284-178, E-Mail gebauer@bonn.ihk.de, entgegen.
Donnerstag, 4. August 2016 11:45 | DIHK.de: Aus- und Weiterbildung
Auf das große Engagement, mit dem sich die Industrie- und Handelsunternehmen hierzulande um die Integration von Flüchtlingen in den Ausbildungsmarkt bemühen, hat jetzt der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK), aufmerksam gemacht.
Dienstag, 26. Juli 2016 10:50 | Neuigkeiten der IHK Nürnberg für Mittelfranken

Willkommenslotsen helfen Unternehmen, die Flüchtlinge als Fachkräfte in ihrem Unternehmen integrieren wollen.

Donnerstag, 14. Juli 2016 09:00 | DIHK.de: Aus- und Weiterbildung
Nach Einschätzung von Andrea Nahles ist Ausbildung der "entscheidende Schritt, wenn wir wollen, dass junge Flüchtlinge als zukünftige Fachkräfte auf unserem Arbeitsmarkt Fuß fassen". In ihrem Gastbeitrag in der neuen "Position" befasst sich die Bundesarbeitsministerin mit dem Thema Integration.
Auf der Suche nach Frieden, Sicherheit und Lebensperspektiven in Europa verlieren Tausende Flüchtlinge auf den Mittelmeerrouten ihr Leben. Allein in diesem Jahr sind bislang fast 3.000 Todesfälle zu beklagen. Besonders gefährlich ist dabei die Route von Nordafrika nach Italien - nach Lampedusa, Sizilien, Kalabrien und Apulien. Ein Jahr lang beobachtete "Seefeuer"-Regisseur Gianfranco Rico das Leben und den Alltag auf Lampedusa. Die "Insel der Hoffnung" wurde zur Anlaufstelle unzähliger Flüchtlinge. Auf der diesjährigen Berlinale gewann der bewegende Dokumentarfilm den Goldenen Bären als bester Film. Im Mittelpunkt der Doku steht der 12-jährige Samuele, der mit seiner Familie auf Lampedusa lebt und Fischer werden will. So wie sein Vater. Doch viel hat sich verändert. Seit Jahren kommen Menschen auf seine Insel - Tausende Flüchtlinge, die in der Hoffnung auf ein besseres Leben eine lebensgefährliche Reise wagen. Wer hilft diesen verzweifelten Menschen? Im Vorprogramm stellen Katrin Pfirrmann die Arbeit von SOS MEDITERRANEE und Dietmar Kappe das Engagement von UNHCR/UNO-Flüchtlingshilfe vor - begleitet werden ihre Ausführungen mit Bildern und einem Kurzfilm. UNO-FLÜCHTLINGSHILFE und SOS-MEDITERRANEE zeigen "Seefeuer" am Montag, 4. Juli, um 20:00 Uhr im Rex Lichtspieltheater Frongasse 9 - 53121 Bonn Eintritt: 7,50 Euro - Schüler/Studenten: 6,50 Euro Die Organisationen: Mit ihrem Rettungsschiff "Aquarius" ist SOS MEDITERRANEE im zentralen Mittelmeer auf Rettungskurs. Seit Beginn des Einsatzes im Februar 2016 konnte die Schiffscrew über 1.300 Flüchtlinge retten und medizinisch erstversorgen. Die UNO-FLÜCHTLINGSHILFE ist der deutsche Spendenpartner des Flüchtlingskommissariats der Vereinten Nationen (UNHCR), dessen Helfer u.a. Flüchtlinge im Mittelmeerraum versorgen und betreuen. Weitere Infos: Dietmar Kappe, Tel. 0228/6298614, Mail: kappe@uno-fluechtlingshilfe.de
Über 100 Unternehmen informieren sich in der IHK Köln – Erster Sprachkurs der IHK-Stiftung für Jugendliche hat begonnen
Donnerstag, 19. Mai 2016 15:30 | DIHK.de: 2016
Die Eingliederung von Flüchtlingen in den Arbeitsmarkt fördern und gleichzeitig Integrationsbereitschaft einfordern soll das neue Integrationsgesetz, dessen Entwurf das Bundeskabinett kürzlich beschlossen hat. Er enthält wichtige Neuerungen und baut alte Hürden ab. Der DIHK sieht jedoch noch Verbesserungsbedarf, insbesondere bei den neuen Regelungen zur Vorrangprüfung, der Ausbildungsförderung sowie bei den Integrationskursen.
Dienstag, 17. November 2015 08:43 | IHK Nord Westfalen: Bildung

Die Integration von Flüchtlingen, die länger oder sogar dauerhaft in Deutschland bleiben, ist eine große Herausforderung. Sie kann nur durch Erwerb deutscher Sprachkenntnisse sowie durch Ausbildung und Arbeit gelingen. Der Wirtschaft bieten sich zugleich mittel- bis langfristig viele Chancen.

Die IHK unterstützt die Unternehmen in der Region dabei, die Herausforderungen zu bewältigen und Chancen zu nutzen. Dafür ist es notwendig, die Situation auf dem Ausbildungsmarkt zu erfassen und die betrieblichen Interessen und Unterstützungsmöglichkeiten einzuschätzen. Daher bitten wir Sie, bis zum 23. November an einer Online-Umfrage teilzunehmen. Die Befragung erfolgt anonym. Vielen Dank für Ihre Unterstützung! [zur -Online-Umfrage]

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