Unterstützung in Ihrer IHK Projektarbeit
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Aussenhandel

10:46 | Unbekannter Autor | Aktuelle Meldungen
Umfrage zu Lieferantenerklärungen; Außenwirtschaftsreport 2016 des DIHK veröffentlicht; Neustart des Irangeschäftes schwierig
Donnerstag, 6. Oktober 2016 20:59 | Unbekannter Autor | News/Infos
Seoul (GTAI) - Der koreanische Schiffbau durchläuft eine stürmische Phase.​
Donnerstag, 6. Oktober 2016 20:59 | Unbekannter Autor | International
Die IHK-Organisation veranstaltet auf der GlobalConnect zahlreiche Fachvorträge rund um die Themen Absicherung, Finanzierung und Förderung, Import, Export, Warenwirtschaft sowie Länder und Märkte. Zudem können Sie weitere Vorträge der Partner-Organisationen besuchen.
Donnerstag, 6. Oktober 2016 20:59 | Unbekannter Autor | International
Im Rahmen der GlobalConnect auf der Messe Stuttgart findet am 26. Oktober 2016 eine Veranstaltung mit dem Titel „Ungarn stellt sich als Produktionsstandort vor“ statt. Melden Sie sich jetzt für die Veranstaltung an und erhalten Ihren persönlichen Eintrittscode.
Donnerstag, 6. Oktober 2016 20:59 | Unbekannter Autor | International
Die Deutsch-Chinesische Wirtschaftsvereinigung (DCW) e. V. lädt Sie am 26. Oktober im Rahmen der GlobalConnect zum Deutsch-Chinesischen Wirtschaftstag DCWT ein. Neben einem Beitrag von Herrn Ministerpräsident Winfried Kretschmann, von dem Gesandten Botschaftsrat Herrn Wang Weidong und der IHK Region Stuttgart werden deutsche und chinesische Unternehmensvertreter über aktuelle Entwicklungen in China informieren.
Mittwoch, 5. Oktober 2016 20:24 | Unbekannter Autor | Neuigkeiten aus dem Bereich "Gründung und Förderung"
Diese Ausgabe enthält aktuelle Informationen aus den Themenbereichen "Recht" und "International" und hilft Unternehmen bei Aspekten rund um öffentliche Ausschreibungen.
Mittwoch, 5. Oktober 2016 11:46 | IHK Bonn/Rhein-Sieg: Pressemeldungen
Die Industrie- und Handelskammer (IHK) Bonn/Rhein-Sieg richtet am Mittwoch, 23. November 2016, gemeinsam mit drei Auslandshandelskammern einen Tag zur Intensivberatung über die Märkte der Eurasischen Wirtschaftsunion (EAWU) aus. Dafür stehen zwischen 9 und 16 Uhr drei Marktexperten aus Russland, Belarus und Kasachstan für je 45 minütige Beratungsgespräche zur Verfügung. Alle Gespräche finden in der IHK, Bonner Talweg 17, 53113 Bonn statt und kosten pauschal 125 Euro pro Unternehmen. Die Anmeldung mit detaillierten Angaben zum Beratungsbedarf soll bis Freitag 4. November 2016, bei der IHK erfolgen. "Die Märkte Russlands und der EAWU stellen für viele deutsche Unternehmen wichtige Pfeiler für künftiges Unternehmenswachstum dar", sagt Tobias Imberge, Außenwirtschaftsexperte der IHK Bonn/Rhein-Sieg: "Die Geschäftsmöglichkeiten bei Exporten in diesen Ländern sind sehr vielseitig. Wie Unternehmen dies nutzen können, erklären die Marktexperten der Auslandshandelskammern." Durch die Errichtung der EAWU wird bei Markteintritt in ein Land der Zugang zu den weiteren Märkten erheblich vereinfacht. Im kommenden Jahr wird ein neuer gemeinsamer Zollkodex erwartet. Dieser Markt umfasst heute 183 Millionen Einwohner und reicht über fünf Länder von der Ostsee bis zum japanischen Meer und vom nördlichsten Festlandspunkt des Kontinents bis südlich in das zentralasiatische Pamir-Gebirge, welches zum Dach der Welt gezählt wird. Nähere Informationen gibt es bei Tobias Imberge, Abteilung International der IHK Bonn/Rhein-Sieg, Bonner Talweg 17, 53113 Bonn, Telefon 0228/2284-167, Fax 0228/2284-225, E-Mail imberge@bonn.ihk.de, oder unter www.ihk-bonn.de, Webcode 6491996.
Dienstag, 4. Oktober 2016 21:08 | Unbekannter Autor | News/Infos
Der IHK-Infodienst Außenwirtschaft ist ein kostenloser Service für Mitglieder der IHK Düsseldorf und erscheint monatlich.
Dienstag, 4. Oktober 2016 21:07 | IHK Hannover | IHK Hannover: RSS International
Wie sich unter Berücksichtigung der aktuellen wirtschaftlichen und politischen Vorgaben erfolgreich ein Vertrieb im russischen Markt aufbauen lässt, ist Thema eines Workshops, der am 16. November in der IHK Hannover stattfindet. Er vermittelt die vielfältigen Möglichkeiten der Bearbeitung dieses wichtigen Marktes.
Freitag, 30. September 2016 20:01 | Unbekannter Autor | News International
Um ihre auslandsaktiven Mitgliedsbetriebe noch besser unterstützen zu können, bieten die Industrie- und Handelskammern eine kostenlose Export-App an.
Freitag, 30. September 2016 11:04 | Meldungen aus Branchen
Im Rahmen des Managerfortbildungsprogramms des BMWi "Fit for Partnership with Germany" sind am 2. November Führungskräfte aus Ägypten, Mexico, Moldau, der Ukraine und Russland in der IHK Dresden zu Besuch. Die Delegationsteilnehmer möchten gern sächsische Unternehmer treffen und mögliche geschäftliche Kooperationen besprechen.
Donnerstag, 29. September 2016 20:42 | Unbekannter Autor | International
Treffen Sie Experten der Auslandshandelskammern, international tätige Unternehmen, Zollexperten und weitere Akteure der Außenwirtschaft auf der Messe GlobalConnect, die zum fünften Mal auf der Neuen Messe Stuttgart die Tore öffnet.
Donnerstag, 29. September 2016 20:41 | Unbekannter Autor | Aktuelle Meldungen
Nigerias Präsident im Oktober in Berlin; Aktuelle Übersicht des hessischen Messeprogramms 2017; Neustart des Irangeschäfts mit Schwierigkeiten bei der Zündung; Neues Gesetz zur Arbeitnehmerentsendung in Polen;...
Donnerstag, 29. September 2016 20:41 | IHK Hannover | IHK Hannover: RSS International
Viele Unternehmen, die sich in Indien engagieren, berichten von einem schwierigen Markt, und nicht jedes Unternehmen sieht seine Geschäftserwartungen erfüllt. Ein Seminar am 24. November zeigt an Fallbeispielen Möglichkeiten für eine Geschäftsoptimierung auf. Im Nachgang des Seminars steht der Referent für individuelle Gespräche zur Verfügung.
Donnerstag, 29. September 2016 20:41 | IHK Hannover | IHK Hannover: RSS International
Das US-Exportkontrollrecht ist das einzige nationale Exportkontrollrecht, das für sich weltweite Geltung beansprucht. Daher können auch nicht-amerikanische Unternehmen mit den Regelungen der US-Exportkontrolle in Berührung kommen. Was zu beachten ist, zeigt ein Seminar am 9. November.
Donnerstag, 29. September 2016 15:18 | IHK Mittlerer Niederrhein
Der IHK-Newsletter liefert Ihnen Aktuelles, Wissenswertes und Termine rund um das Auslandsgeschäft einmal monatlich kostenfrei ,,ins Haus".
Mittwoch, 28. September 2016 20:47 | IHK Hannover | IHK Hannover: RSS International
Die EU hat aktuelle Informationen zum Stand der Präferenzabkommen (EU mit den Balkanländern sowie Türkei und den Paneuropa-Mittelmeer-Ländern) veröffentlicht.
Dienstag, 27. September 2016 19:35 | IHK Hannover | IHK Hannover: RSS International
Mit starkem Wirtschaftswachstum und niedriger Arbeitslosigkeit konnte sich Tschechien im vergangenen Jahr hervortun und sich so auch im Ranking der 500 größten Unternehmen in der Region Mittel- und Osteuropa verbessern. Bei der vom Kreditversicherer Coface erstellten Liste schneidet Polen noch besser ab.
Dienstag, 27. September 2016 19:35 | Unbekannter Autor | Pressemeldungen
27. September 2016 - Liu Yandong ist Ehrengast beim Wirtschaftsgipfel am 23. und 24. November. Von europäischer Seite wird EU-Vizekommissionspräsident Jyrki Katainen teilnehmen.
Dienstag, 27. September 2016 11:15 | Veranstaltungen im Überblick
Marktinformationen 18.10.2016-18.10.2016 Dresden
Montag, 26. September 2016 19:32 | Unbekannter Autor | News/Infos
Auf seinem zweitägigen Besuch in Nordrhein-Westfalen hat sich der nordirische Wirtschaftsminister Simon Hamilton mit der IHK Düsseldorf am 19. September zu einem Fachgespräch getroffen.
Montag, 26. September 2016 19:32 | Unbekannter Autor | News/Infos
Dem Hightech-Land Israel mit seiner agilen Startup-Szene widmen sich zwei IHK-Veranstaltungen in den nächsten Wochen.
Montag, 26. September 2016 19:32 | Unbekannter Autor | Neuigkeiten aus dem Bereich "Ausbildung und Weiterbildung"
Um ihre berufliche Laufbahn international zu gestalten, hat Alexandra Hostert zwei Programme der IHK Aachen genutzt – ein Vorteil auch für Unternehmen.
Montag, 26. September 2016 19:31 | Unbekannter Autor | News International
Indien hat nunmehr die Grenzen und Regularien ausländischen Engagements im E-Commerce festgelegt.
Montag, 26. September 2016 19:31 | Unbekannter Autor | News International
Das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) hat ein Merkblatt über die Änderungen der Iran-Sanktionen im Anschluss an den Eintritt des sog. Implementation Day veröffentlicht.
Montag, 26. September 2016 19:31 | Unbekannter Autor | News International
Die Neuauflage des Ausfuhr-Ratgebers "Importbestimmnugen anderer Länder" gibt nützlilche Informationen rund um die Einfuhrbestimmnugen für viele wichtige Länder.
Montag, 26. September 2016 19:31 | IHK Hannover | IHK Hannover: RSS International
Die wachsende Bevölkerung, eine steigende Nachfrage nach verarbeiteten Lebensmitteln, höhere Pro-Kopf-Einkommen und verbesserte Produktionskapazitäten machen den Sektor in Nordafrika attraktiv. Studien zeigen, wie die Branche strukturiert ist und wo Herausforderungen liegen.
Montag, 26. September 2016 16:30 | DIHK.de: "Bericht aus Brüssel" 2016
Dass sich die EU-Handelsminister in Bratislava geschlossen hinter das Freihandelsabkommen mit Kanada gestellt haben, ist ein wichtiges Signal für die Handlungsfähigkeit der Union. Der neue "Bericht aus Brüssel" greift die Diskussion um "Ceta" auf.
Montag, 26. September 2016 10:35 | Niederrheinische IHK Duisburg · Wesel · Kleve
Weitere Türen für die deutsche Wirtschaft öffnen, das ist das Ziel von Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel, wenn er Anfang Oktober mit deutschen Unternehmen zu einer großen Wirtschaftskonferenz nach Teheran aufbricht. Mit von der Partie: ...
Freitag, 23. September 2016 16:35 | Unbekannter Autor | Aktuelles
Der AK Kreditwirtschaft war zu Gast in Heide bei der Dithmarscher Volks- und Raiffeisenbank eG. und diskutierte über die aktuellen Auswirkungen auf Konjunktur und Währungen.
Freitag, 23. September 2016 11:44 | Unbekannter Autor | Pressemeldungen
Die IHK Düsseldorf und die Wirtschaftsförderung Monheim laden ein zum Wirtschaftsdialog Monheim am Rhein - Israel.
Freitag, 23. September 2016 06:25 | Unbekannter Autor | Aktuelle Meldungen
Aktualisierung des BAFA-Merkblattes zu Iran-Geschäften; Einkäufertage der deuteschen Wirtschaft in der Türkei; Übersicht Eurokontakte des EEN; Kooperationsvermittlung EEN für August und September
Freitag, 23. September 2016 06:25 | IHK Hannover | IHK Hannover: RSS International
Vom 28. bis zum 30. März 2017 wird zum dritten Mal die Messe Agrofood & Plastpack Nigeria in Lagos stattfinden, dieses Jahr erstmals mit einem „German Pavilion“, bei dem deutsche Aussteller vergünstigt Stände erwerben können.
Donnerstag, 22. September 2016 10:39 | Veranstaltungen im Überblick
Wirtschaft und Kultur - Brücken zwischen Ländern 03.11.2016-04.11.2016 Wrocław
Donnerstag, 22. September 2016 08:50 | DIHK.de: 2016
Der Iran ist für deutsche Unternehmen ein hochinteressanter Markt, und seit dem Start des Sanktionsabbaus zu Jahresbeginn könnte das Irangeschäft eigentlich wieder Fahrt aufnehmen. Doch der Ansturm ist bislang ausgeblieben, vor allem, weil die Sanktionen der USA teilweise fortbestehen und damit die Gefahr etwaiger Rechtsverstöße – auch für die Banken – groß ist. Der DIHK plädiert deshalb für eine Harmonisierung der EU- und US-Sanktionen, aber auch für einen Dialog von kreditgebender und kreditnehmender Wirtschaft, um die Rahmenbedingungen der deutsch-iranischen Finanzbeziehungen zu verbessern.
Donnerstag, 22. September 2016 08:00 | DIHK.de: "News International" 2016
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Mittwoch, 21. September 2016 20:39 | Unbekannter Autor | Neuigkeiten aus dem Bereich "Außenwirtschaft"
Diese Ausgabe enthält aktuelle Hinweise zu regionalen und überregionalen Außenwirtschaftsveranstaltungen, Unternehmerreisen und Messen sowie Ländernachrichten.
Mittwoch, 21. September 2016 20:39 | Unbekannter Autor | International
Wir laden Sie vom 27. Februar bis 3. März 2017 zur Unternehmerreise nach Shenzhen, Zhuhai und Guangzhou ein. Dort können Sie sich vor Ort über neue Geschäftschancen in der Automatisierungstechnik informieren und Ihr Unternehmen im dynamischen Markt Südchinas etablieren.
Mittwoch, 21. September 2016 20:39 | Unbekannter Autor | News International
Das Fachbuch „Internationales Business Development“ richtet sich insbesondere an mittelständische Unternehmen, die ihr Exportgeschäft gezielt auf- bzw. ausbauen wollen.
Mittwoch, 21. September 2016 20:39 | Unbekannter Autor | News International
Mit der Durchführungsverordnung (EU) 2016/1375 vom 29.07.2016 wurden die Anhänge I, III und VIIB der Verordnung (EU) Nr. 267/2012 des Rates geändert.
Mittwoch, 21. September 2016 20:39 | IHK Hannover | IHK Hannover: RSS International
Mit einfachen Mitteln professioneller wirken: Im Seminar „English Intensive: Presenting Effectively in International Business“ am 15. November können die Teilnehmer ihre Englisch-Kenntnisse in angenehmer Atmosphäre und interaktiv vertiefen und verbessern.
Mittwoch, 21. September 2016 20:39 | IHK Hannover | IHK Hannover: RSS International
Wer im technischen Bereich Englisch sprechen muss, kann sich im IHK-Seminar „English for Technical Staff“ am 15. und 16. November in Hannover die nötigen Grundlagen aneignen.
Mittwoch, 21. September 2016 20:39 | IHK Hannover | IHK Hannover: RSS International
Ägypten wird voraussichtlich zum 1. Oktober eine Mehrwertsteuer in Höhe von 13 Prozent einführen. Zum 1. Juli 2017 wird sie dann auf 14 Prozent erhöht. Die neue Mehrwertsteuer (VAT) wird dann die alte Umsatzsteuer (sales tax) in Höhe von 10 Prozent ablösen.
Mittwoch, 21. September 2016 20:39 | Unbekannter Autor | Pressemeldungen
21. September 2016 - Die Metropolregionen Hamburg und Kopenhagen mit ihren hervorragenden Standortfaktoren könnten noch attraktiver werden und ein „Nordic Valley“ für innovative und kreative Unternehmen begründen.
Mittwoch, 21. September 2016 02:00 | IHK Kassel-Marburg - RSS-Feed News
In Zusamenarbeit mit dem CNA NetWork (Verband der kleinen und mittelständischen Unternehmen) der Emilia Romagna organisierte die Italienische Handelskommer München-Stuttgart eine Unternehmerreise nach Bologna. Das Angebot richtet sich vor allem an Großhändler, Handelsvertreter und Einkäufer aus der mechanischen Industrie (Maschinen-, Werkzeug-, Anlagenbau, Komponente für die Industrie), die die Vorteiler einer internationalen Kooperation nutzen und Geschäftskontakte in Norditalien knüpfen bzw. vertiefen möchten.

Weitere Details entnehmen Sie bitte der Einladung.

Interessenten werden gebeten, bis zum 30. September 2016 die Voranmeldung (siehe nachstehendes Formular) an Frau Pignagnoli-Hoffmann, E-Mail: stuttgart@italcam.de oder pignagnoli@italcom.de zu senden.

Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte direkt an
Frau Pignagnoli-Hoffmann
Italienische Handelskammer München-Stuttgart
Tel.: 0711 2268042.
 
Mittwoch, 21. September 2016 02:00 | IHK Kassel-Marburg - RSS-Feed News

Unruhige Zeiten für die Weltwirtschaft: Ein schwächelndes China, Einbruch des Russlandgeschäfts, Euro-Krise, Bürgerkrieg in Syrien, Ölpreisverfall, ein Europa im Umbruch – die Welt steht Kopf. Und viele Unternehmer fragen sich: Droht ein Einbruch des internationalen Geschäfts? Gibt es überhaupt noch Wachstumsmärkte? Wie navigiere ich das Auslandsgeschäft in diesen bewegten Zeiten? 

Antworten auf diese Fragen liefert der 9. IHK-Außenwirtschaftstag NRW – mit mehr als 800 Teilnehmern das größte internationale Business-Event in Nordrhein-Westfalen. Als Keynote-Speaker wird Joschka Fischer, Bundesaußenminister a.D., der Frage „Scheitert Europa?“ nachgehen. Insgesamt 50 Top-Referenten, darunter zahlreiche Spitzenmanager international erfolgreicher deutscher Unternehmen, präsentieren ein attraktives Programm. Hochrangige Politiker wie NRW Wirtschaftsminister Garrelt Duin und der Amerikanische Botschafter S. E. John B. Emerson geben perspektivische Einblicke in wirtschaftliche und politische Trends. 

Erleben Sie spannende Vorträge und Diskussionen, nutzen Sie das umfangreiche Rahmenprogramm für Gespräche und erweitern Sie Ihr Netzwerk. Marktexperten der deutschen Auslandshandelskammern aus 70 Ländern loten in über 600 Einzelgesprächen Ihre Geschäftschancen in gewünschten Zielländern aus. 70 Aussteller präsentieren ihre Produkte und Leistungen rund um das internationale Geschäft. 

Lassen Sie sich inspirieren. Seien Sie dabei, beim 9. IHK-Außenwirtschaftstag NRW am 29. September 2016 in Bielefeld.

Alle Informationen finden Sie unter dem nachstehenden Link.

Dienstag, 20. September 2016 12:12 | IHK Bonn/Rhein-Sieg: Pressemeldungen
Die Industrie- und Handelskammer (IHK) Bonn/Rhein-Sieg richtet am Dienstag, 27. September, 18 bis 20 Uhr, ein Expertengespräch zum Iran aus. Der stellvertretende Bereichsleiter Afrika/Nahost von Germany Trade and Invest, Manfred Tilz, zeigt die aktuellen wirtschaftlichen Entwicklungen im Iran auf und der Geschäftsführer der Bonner axxessio GmbH, Goodarz Mahbobi, berichtet über seine jüngsten Erfahrungen bei verschiedenen Unternehmerreisen in das Land. Auf dieser Basis sind die Teilnehmer des Expertengesprächs eingeladen, ihre eigenen Erlebnisse und Einschätzungen in der Runde zu diskutieren. „Berichte zum Iran liefern bislang kein klares Bild zu den tatsächlichen Geschäftschancen“, sagt Armin Heider, Außenwirtschaftsexperte der IHK Bonn/Rhein-Sieg. „Teile des zuvor bestehenden Embargos wurden ausgesetzt, die hohen Erwartungen an eine Belebung des Handels scheinen jedoch (noch) nicht eingetroffen zu sein.“ Auch die Rolle der USA erscheine diffus, die nach Presseberichten auf der einen Seite einen hohen Betrag an Zahlungsmitteln in den Iran schaffe, auf der anderen Seite aber auch konfrontative Militäraktionen durchführe. „Die ausgewiesenen Experten Mahbobi und Tilz können sicherlich hier zur Aufklärung beitragen“, erklärt Heider: „In der Kombination der Ausführungen zu den aktuellen Rahmenbedingungen und den praktischen Erfahrungen lassen sich ohne Zweifel neue Einblicke für erfolgreiche Geschäfte im Iran gewinnen.“ Weitere Informationen und Anmeldung unter www.ihk-bonn.de, Webcode 6491990, oder bei Armin Heider, Mail: armin.heider@bonn.ihk.de, Telefon 0228/2284-144.
Dienstag, 20. September 2016 08:27 | Neuigkeiten der IHK Nürnberg für Mittelfranken

Die IHK und die Kammer für Handel, Industrie, Bergbau und Landwirtschaft in Kerman haben eine Absichtserklärung für künftige Kooperationen unterzeichnet.

Dienstag, 20. September 2016 02:00 | IHK Kassel-Marburg - RSS-Feed News

Der Tag der Handelsvertreter in Nordhessen, der am Freitag, 30. September von 13 bis 18 Uhr in der Industrie- und Handelskammer (IHK) Kassel-Marburg stattfindet, wird in diesem Jahr mit einer internationalen Katalogmesse beginnen. Branchenübergreifend präsentieren sich dort Firmen aus Belgien, Österreich und Ungarn, die aktuell Handelsvertretungen und/oder Vertriebspartner in Deutschland suchen. Die Wirtschafts- und Handelsattachés der Regionen und Länder stehen dabei für individuelle Beratungsgespräche zur Verfügung.

Weiterhin erwarten die Teilnehmer der Veranstaltung, die von der IHK Kassel-Marburg und dem CDH Mitte, Wirtschaftsverband für Handelsvermittlung und Vertrieb in Hessen, zwei Vorträge. Zu Beginn zeigt Prof. Dr. Andreas Mann, Inhaber des Lehrstuhls für Marketing und Leiter des Dialog Marketing Competence Centers an der Universität Kassel, wie Verkaufsmaßnahmen und das Umfeld auf Kaufentscheidungen wirken. Kaufentscheidungen - auch von Einkäufern in Unternehmen - sind in der Regel gar nicht so rational wie man annimmt. Neuere Erkenntnisse aus der verhaltens- und neurowissenschaftlichen Forschung belegen, dass alle Entscheidungen zum großen Teil emotional sind und unbewusst getroffen werden.

Im zweiten Beitrag beleuchtet Gabriele Gruffke, Rechtsanwältin für Handelsvertreter-recht aus Kassel, die Anforderungen an einen "europäischen Handelsvertreter". Die Konzentration auf Hersteller- wie auf Kundenseite schreitet voran. Wie sollen neue Kunden mit altbekannten Produkten geworben werden? Ein möglicher Ausweg ist die Aufnahme ausländischer Hersteller und Produkte. Gruffke skizziert, wie man die Bezie-hung zu europäischen Herstellern gestaltet und was bei Vertragsschluss zu beachten ist.

Eine Anmeldung zu dieser Veranstaltung ist erforderlich bei: Elke Beyer, Telefon: 0561 7891-271, per E-Mail an beyer@kassel.ihk.de oder online unter www.ihk-kassel.de im Bereich Veranstaltungen. Anmeldeschluss ist Montag, 26. September.

Montag, 19. September 2016 14:25 | IHK Nord Westfalen: Pressemeldungen

Münsterland/Greven. - „Wir müssen Grenzen der Mobilität abbauen. Die Beseitigung von Infrastrukturengpässen ist ein zentraler Schlüssel, um Europa erfahrbar und erlebbar zu machen.“ Das erklärten die IHK-Präsidenten Dr. Benedikt Hüffer und Martin Schlichter (IHK Nord Westfalen bzw. IHK Osnabrück-Emsland-Grafschaft Bentheim) heute (19. September) während einer Konferenz am Flughafen Münster/Osnabrück (FMO). Beide IHKs hatten dazu hochrangige politische Gäste aus Brüssel, Berlin, Düsseldorf und Hannover sowie aus der Region eingeladen.

„Die Verkehrsinfrastrukturpolitik der EU fokussiert sich in den nächsten Jahren auf neun wichtige transeuropäische Korridore. Mit dem Korridor Nordsee-Baltikum läuft eine der beiden wichtigsten europäischen West-Ost-Achsen durch das nördliche Westfalen und das südwestliche Niedersachsen. Dies bietet diesen Regionen viele neue Chancen“, erläuterte die politische Koordinatorin der EU für den Korridor, Catherine Trautmann.

Der Parlamentarische Staatssekretär beim Bundesminister für Verkehr und digitale Infrastruktur Enak Ferlemann MdB stellte fest: „Mit dem Bundesverkehrswegeplan 2030 haben wir einen klaren Schwerpunkt auf die Beseitigung von Engpässen gelegt. Davon profitieren die aufkommensstarken transeuropäischen Korridore hier in der Region ganz besonders.“ Ferlemann nannte als vordringliche Maßnahmen unter anderem den sechsstreifigen Ausbau der A 1 zwischen Osnabrück und Münster und den ebenfalls sechsstreifigen Ausbau der A 30 im Großraum Osnabrück. Im Schienenverkehr schaffe der geplante Abbau des Engpasses zwischen Minden und Hannover neue Möglichkeiten im Personen- wie im Güterverkehr. Hierdurch würden auch das Münsterland und die Region Osnabrück – Emsland – Grafschaft Bentheim profitieren.

Markus Pieper, EU-Parlamentarier für das Münsterland, der zusammen mit seinem niedersächsischen Parlamentskollegen Jens Gieseke an der Konferenz teilnahm, wies auf den Nutzen der EU für die Regionen hin: „Mit europäischem Geld können Infrastrukturvorhaben unterstützt und damit rascher realisiert werden. Dabei haben diejenigen Projekte die größten Chancen, die in einer Allianz von Bund, Ländern und Regionen in Brüssel eingereicht werden.“

In Konferenzbeiträgen hatten Vertreter von regionalen Unternehmen die große Bedeutung einer guten Infrastrukturanbindung an die wachsenden osteuropäischen Märkte unterstrichen. Zur Umsetzung des „green corridors“ erklärten sie sich auch bereit, an innovativen Lösungen für drängende Umwelt-, Sicherheits- und Gesundheitsthemen aktiv mitzuwirken. Dies griffen die Vertreter aus Politik und Verwaltung gern auf.

Ansprechpartner: 
IHK in Münster: Joachim Brendel, Tel. 0251 707-207,E-Mail: brendel@ihk-nordwestfalen.de
IHK in Osnabrück: Eckhard Lammers, Tel. 0541 353-210,E-Mail: lammers@osnabrueck.ihk.de 

Samstag, 17. September 2016 08:18 | Unbekannter Autor | Aktuelle Meldungen
Schweden: Ab jetzt Strafen für Verstöße gegen das elektronische Personalregister im Baubereich! Seit dem 1. Januar 2016 müssen in Schweden tätige Bauunternehmen auf ihren Baustellen ein elektronisches Personalregister führen. Dadurch soll Schwarzarbeit verhindert und eine gesunde Konkurrenz gefördert werden. Aufgrund der nur kurzen Einführungsperiode hat die zuständige schwedische Behörde Skatteverket bei ihren Kontrollen während des ersten Halbjahres keine Bußgelder verhängt. In diesem Zeitraum wurden laut Schwedischem Fernsehen 6.000 unangekündigte Kontrollen durchgeführt und in neun von zehn Fällen Mängel entdeckt, die im Normalfall zu Bußgeld geführt hätten. Aus diesem Grund hat die Behörde beschlossen, die Nichtbeachtung der Bestimmungen ab sofort strenger zu ahnden. Mehr Informationen dazu bietet die Deutsch Schwedische Handelskammer. Zurück zum Inhaltsverzeichnis Dänemark: Mitarbeiterentsendung – Neue Umlage für Arbeitsmarktfond Wie die Deutsch-Dänische Handelskammer (AHK) in Kopenhagen meldet, hat Dänemark mit dem neuen Gesetz die europäische „Richtlinie zur Durchsetzung der Richtlinie 96/71/EG über die Entsendung von Arbeitnehmern im Rahmen der Erbringung von Dienstleistungen“ in dänisches Recht umgesetzt. Das Gesetz trat am 18. Juni 2016 in Kraft – dem Datum, an dem die Umsetzungsfrist der Richtlinie endete. Von der neuen Regelung betroffen sind alle Unternehmen in Dänemark, die zur Zahlung der Arbeitsmarktzusatzrente ATP verpflichtet sind sowie ausländische Arbeitgeber. Unklar ist derzeit noch, ob durch die neuen Regelungen zusätzliche Bürokratielasten für entsendende Unternehmen aus Deutschland entstehen – gerade unter Berücksichtigung der relativ niedrigen Jahresbeträge. Ebenfalls ist unklar, ob auch Arbeiten, die nicht durch einen geltenden Tarifvertrag geregelt werden, unter die Zahlpflicht für den AFU fallen. Lesen Sie die komplette Meldung auf der Webseite der AHK Dänemark. Zurück zum Inhaltsverzeichnis Norwegen: Neues Formular für die Umsatzsteuererklärung ab 2017‎ Ab dem 01.01.2017 wird Norwegen ein neues Meldeformular für die Umsatzsteuer einführen: „skattemelding for merverdiavgift“. Der Hintergrund: Das neue Formular bildet eine materielle Rechtsänderung ab. Beginnend 2017 bezahlen Steuerpflichtige, die Güter einführen, die Einfuhr-Umsatzsteuer nicht mehr zum Zeitpunkt der Einfuhr. Stattdessen wird sie in ein und demselben neuen Meldeformular gleichzeitig gemeldet und aufgerechnet. Dies hat positive Auswirkungen auf die Liquidität des Steuerpflichtigen. Voraussetzung ist allerdings eine Registrierung zur Umsatzsteuer in Norwegen. Fehlt diese, muss auch zukünftig Einfuhrumsatzsteuer bei der Einfuhr gezahlt werden. Für umsatzsteuerregistrierte Unternehmen wird die Umstellung einigen Verwaltungsaufwand bedeuten. Transaktionen aus dem Jahr 2016 (Rechnungsdatum) werden noch mit dem alten Formular abgewickelt, das wegen der Fristen letztmals am 10.02.2017 benutzt werden kann (für den sechsten Berichtszeitraum 2016). Mehr Informationen finden Sie auf den Seiten der Norwegian Tax Administration (Quelle: GTAI) Zurück zum Inhaltsverzeichnis Polen: Dienstleistungserbringung - Neues Gesetz Arbeitnehmerentsendung Am 18.6.16 ist in Polen das Gesetz über die Entsendung von Arbeitnehmern im Rahmen der Erbringung von Dienstleistungen vom 10.6.16 (polnisch: „Ustawa z dnia 10 czerwca 2016 r. o delegowaniu pracowników w ramach świadczenia usług“) in Kraft getreten. Das neue Gesetz wurde im Amtsblatt “Dziennik Ustaw“ am 17.6.16 (Dz.U. 2016, Pos. 868) veröffentlicht und ist im Internet abrufbar. Es setzt die entsprechende europäische Richtlinie vom 15.5.14 (2014/67/EU) um. Das Gesetz bezweckt einen angemessenen Schutz der entsandten Arbeitnehmer. Das Gesetz enthält in Artikel 4 die Pflicht für Arbeitgeber, die ihre Mitarbeiter nach Polen entsenden, dafür zu sorgen, dass die Arbeitsbedingungen der entsandten Arbeitnehmer nicht schlechter sind, als im Arbeitsgesetzbuch und anderen relevanten Regelwerken vorgesehen. Dies gilt insbesondere hinsichtlich Arbeitszeit, Urlaub, Mindestlohn und Vergütung der Überstunden, Arbeitsschutz und Hygiene, Schutz von Schwangeren und Mutterschutz, Gleichbehandlung und Nichtdiskriminierung. Unternehmen müssen der polnischen Staatlichen Arbeitsinspektion (polnisch: „Państwowa Inspekcja Pracy“; englisch: „Labour Inspectorate“) entsprechende Informationen zur Verfügung stellen und eine Inspektion des Arbeitsplatzes vor Arbeitsantritt ermöglichen. Insbesondere müssen Arbeitgeber dafür vor dem ersten Arbeitstag des entsandten Mitarbeiters ein Formular in polnischer oder englischer Sprache ausfüllen (polnisch: „Oświadczenie pracodawcy delegujacego pracownika na terytorium RP“; englisch: „An employer‘s statement on the posting of a worker to the territory of the Republic of Poland“) und es in Papierform einreichen oder elektronisch übermitteln. Das Formular ist auf der Internetseite der Staatlichen Arbeitsinspektion in polnischer und englischer Fassung abrufbar. Etwaige Änderungen (Name, Adresse, Steuernummer) müssen innerhalb von sieben Werktagen mittels eines separaten Formulars mitgeteilt werden. Sofern sich ein entsandter Mitarbeiter zum Zeitpunkt des Inkrafttretens des neuen Gesetzes (d.h. 18.6.16) bereits in Polen befindet, ist die Erklärung (employer’s statement) innerhalb von drei Monaten (d.h. bis zum 17.9.16) nachzureichen. Das fünfseitige Formular (siehe Anhang) für die Erklärung des Arbeitsgebers umfasst Angaben zum Arbeitgeber (Adresse, Steuernummer) und muss ferner die Anzahl, Namen und Geburtsdaten der entsandten Fachkräfte sowie ihre Adresse in Polen, den Beginn und das voraussichtliche Ende der Entsendung, den Tätigkeitsbereich des Unternehmens angeben. Schließlich muss darin die Adresse in Polen, unter der die Unterlagen des entsandten Mitarbeiters (Kopie des Arbeitsvertrages, Unterlagen zum Arbeitslohn, Dokumentation der Arbeitszeiten) lagern, genannt werden. Unternehmen müssen für die Dauer der Entsendung eine Kontaktperson in Polen benennen, die sie bei Korrespondenz mit der Staatlichen Arbeitsinspektion vertritt und befugt ist, Mitteilungen und Unterlagen von der Staatlichen Arbeitsinspektion zu erhalten. Bei Verstößen gegen die Anforderungen des Gesetzes kann ein Bußgeld in Höhe von bis zu 30.000 PLN (ca. 6.900 EUR) verhängt werden. Quelle: gtai Zurück zum Inhaltsverzeichnis BDÜ-Verzeichnis mit Übersetzern und Dolmetschern für seltene Sprachen 2016 Nicht zuletzt die Zuwanderungsthematik des vergangenen Jahres machte deutlich, welch zentrale Bedeutung Dolmetschern und Übersetzern in der Verständigung mit Menschen aus anderen Ländern zukommt und wie schwierig sich die Suche nach Experten insbesondere für wenig verbreitete Sprachen gestalten kann. Neben Behörden sind es in erster Linie Wirtschaftsunternehmen, die ihre zunehmend globalisierte Kommunikation Sprachprofis für manchmal recht ungewöhnliche Sprachkombinationen anvertrauen wollen. Diese zu finden ist nicht immer einfach. Abhilfe schafft das mittlerweile im 12. Jahrgang vom Bundesverband der Dolmetscher und Übersetzer e.V. (BDÜ) herausgegebene Verzeichnis „Übersetzer und Dolmetscher für seltene Sprachen“ (vormals „Exotenliste“). Die Publikation hält diesmal Kontaktdaten von mehr als 150 geprüften Sprachexperten bereit. Aufgeführt sind qualifizierte Dolmetscher und Übersetzer für 51 seltene Sprachen – von Afrikaans bis Vietnamesisch. Neu hinzugekommen sind in dieser Ausgabe unter anderem Dienstleister für Montenegrinisch, Romani und Serbokroatisch. Interessierte finden das neue Verzeichnis im Anhang als pdf-Datei. Eine gedruckte Fassung in Form einer Broschüre gibt es – ebenfalls kostenlos – per E-Mail-Bestellung: service@bdue.de. Alle aufgeführten Sprachexperten sind Mitglied im Bundesverband der Dolmetscher und Übersetzer und mussten vor Aufnahme in den Verband ihre fachliche Qualifikation für den Beruf nachweisen. Da die Berufsbezeichnungen „Dolmetscher“ und „Übersetzer“ nicht geschützt sind, stellt die BDÜ-Mitgliedschaft somit ein Qualitätsmerkmal dar. Auch werden die beiden unterschiedlich ausgeübten Berufe oft miteinander verwechselt: Dolmetscher kommen zum Einsatz, wenn es um die mündliche Kommunikation geht, Übersetzer hingegen arbeiten schriftlich. Viele der aufgeführten Dolmetscher und Übersetzer in der Liste sind neben der fachlichen Qualifikation auch allgemein be- bzw. vereidigt oder ermächtigt. Das ist von Bedeutung, wenn es zum Beispiel um das Übersetzen amtlicher Dokumente wie Urkunden oder Dolmetscheinsätze vor Gericht geht. Anhänge BDÜ seltene Sprachen 2016 Zurück zum Inhaltsverzeichnis USA: RISE Professional 2017: Nordamerikanische Forschungspraktikanten für deutsche Unternehmen Der Deutschen Akademischen Austauschdienstes (DAAD) fördert mit RISE Professional seit 2006 den internationalen Austausch mit Nordamerika und stärkt somit die deutsche Wirtschaft. Der DAAD ist die weltgrößte Förderorganisation für den internationalen Austausch von Studierenden und Wissenschaftlern. RISE Professional wird von Mitteln des Auswärtigen Amts finanziert. Sie möchten hochqualifizierte Masterstudierende oder Doktoranden aus Nordamerika für ein dreimonatiges Praktikum in Ihrer Firma oder Forschungseinrichtung gewinnen? Sie produzieren und forschen im Bereich Natur- und Ingenieurwissenschaften? Sie interessieren sich für hoch qualifizierte Nachwuchskräfte aus Nordamerika und die Möglichkeit zu internationalen Kooperationen? Nutzen Sie die langjährigen Kontakte und Netzwerke des Deutschen Akademischen Austauschdienstdienstes (DAAD) in den USA und Kanada. Der DAAD ist die weltgrößte Förderorganisation für den internationalen Austausch von Studierenden und Wissenschaftlern. Im RISE Professional Programm (RISE steht für Research Internships in Science and Engineering) wird Ihnen ein nordamerikanischer Forschungspraktikant Ihrer Wahl vermittelt und Sie werden bei der Vorbereitung und der Organisation des Aufenthalts inklusive der Freistellung von der Arbeitsgenehmigung unterstützt. Für eine private Kranken-, Unfall- und Privathaftpflichtversicherung ist gesorgt und die Studierenden werden mit einem Stipendium unterstützt. Als Unternehmen stellen Sie den Arbeitsplatz zur Verfügung und zahlen eine zusätzliche Praktikumsvergütung von Euro 500,- netto pro Monat. In der Zeit vom 1. Oktober bis zum 30. November 2016 können Sie ein Praktikumsangebot in der DAAD Datenbank einstellen. Laufzeit der Praktika 10 Wochen bis 3 Monate im Zeitraum vom 15. Mai bis 31. Dezember Weitere Informationen über RISE professional finden Sie hier: https://www.daad.de/rise-pro Kontakt: Annkristin Ermel Referat Nordamerika/RISE Programme – ST 23 DAAD – Deutscher Akademischer Austauschdienst Kennedyallee 50 53175 Bonn Tel: +49 (0) 228/882-696 e-mail: rise-pro@daad.de Internet: www.daad.de/rise-pro Zurück zum Inhaltsverzeichnis USA: Erlass zur zoll- und steuerfreien Einfuhr von Waren Mit Wirkung vom 10.3.2016 hatte die US-Zollbehörde CBP den Wert für zoll- und steuerfreie Einfuhren, die von einer Person an einem Tag vorgenommen werden können, von 200 USD auf 800 USD erhöht. Gemäß 19 Code of Federal Regulations §10.151 kann die CBP Zoll- und Steuerfreiheit immer dann gewähren, wenn kein Verdacht besteht, dass es sich bei der Sendung um eine von mehreren Teilsendungen handelt, die zu einem Auftrag gehören und dass mit der Versendung Einfuhrvorschriften umgangen werden sollen. Einen entsprechenden Erlass (interim final rule) hat die CBP nunmehr nachträglich im US-Gesetzblatt vom 26.8.2016 veröffentlicht. Ausgenommen von der Zoll- und Steuerfreiheit sind danach alkoholische Getränke sowie Tabak und Tabakprodukte. Für private Geschenksendungen von einer Person in Deutschland oder einem anderen Drittland an eine Person in den USA (bona fide gifts) gilt gemäß 19 Code of Federal Regulations §10.152 weiterhin eine Freigrenze von 100 USD. (Quelle: gtai) Zurück zum Inhaltsverzeichnis Schweiz: Beschaffungsbedingungen wurden angepasst Die Beschaffungskonferenz des Bundes (BKB) hat am 30.06.2016 die revidierten Allgemeinen Geschäftsbedingungen des Bundes für die Beschaffung von Gütern und diejenigen für Dienstleistungsaufträge genehmigt. Sie treten am 01.09.2016 in Kraft. Das Ziel der Revision besteht in der Modernisierung, Präzisierung und inhaltlichen Klärung der Allgemeinen Geschäftsbedingungen des Bundes für die Beschaffung von Gütern (AGB GB) und jenen für Dienstleistungsaufträge (AGB DL). Die Inhalte wurden hinsichtlich der technologischen, organisatorischen und rechtlichen Gegebenheiten aktualisiert. Wichtige Anliegen aus der Praxis sind ebenso eingeflossen. Gleichzeitig wurden Struktur und Lesbarkeit verbessert sowie eine weitgehende Harmonisierung mit den anderen AGB des Bundes und denjenigen der Bundesunternehmen (insbesondere der SBB und der Schweizerischen Post) angestrebt. Die AGB GB und AGB DL enthalten die allgemeinen Vertragsbedingungen des Bundes für die Beschaffung von Gütern und Dienstleistungsaufträgen. Sie dienen als Grundlage für Abschluss, Inhalt und Abwicklung der Beschaffungsverträge. Daneben sind auch künftig abweichende vertragliche Regelungen möglich, welche fallbezogen und bedürfnisgerecht für das jeweilige Beschaffungsgeschäft formuliert werden können. Die revidierten AGB GB und AGB DL werden von den Verwaltungseinheiten der Bundesverwaltung verwendet. Die revidierten AGB GB und AGB DL werden von den Verwaltungseinheiten der Bundesverwaltung sowie dem ETH-Bereich verwendet. AGB des Bundes für die Beschaffung von Gütern und für Dienstleistungsaufträge (Quelle: europaticker 2016-09-01) Zurück zum Inhaltsverzeichnis
Donnerstag, 15. September 2016 12:50 | Unbekannter Autor | News/Infos
Eine Unternehmerdelegation aus der russischen Region Perm unter Leitung der Vizepräsidentin der IHK Perm, Elena Mironova, besuchte am 13. September die IHK Düsseldorf.
Donnerstag, 15. September 2016 12:50 | Unbekannter Autor | News/Infos
Das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) hat die Übersicht der länderbezogenen Embargos aktualisiert (Stand 1. August 2016) und veröffentlicht.
Donnerstag, 15. September 2016 12:49 | Unbekannter Autor | Umwelt-Akademie
05.08.2016. Die AMB, die internationale Ausstellung für Metallbearbeitung vom 13. bis 17. Spemteber, ist die Leitmesse der Branche. Ressourcen- und Energieeffizienz liegen weiterhin im Fokus. Deshalb ist auch die KEFF Nordschwarzwald vertreten.
Donnerstag, 15. September 2016 12:49 | Unbekannter Autor | International
Harmonisiertes System / Exportkontrolle beim Technologietransfer / Entsendung Frankreich: Umstellung auf online-Anmeldung ab 1.10.2016 / Fokus Iran informiert über aktuelle Entwicklungen / EU plant Unterzeichnung von CETA im Herbst 2016 / Internationale Beratungstage auf der GlobalConnect 26. und 27. Oktober 2016 in Stuttgart
Donnerstag, 15. September 2016 12:49 | Unbekannter Autor | News International
Um insbesondere kleinen und mittleren Unternehmen den Einstieg ins Auslandsgeschäft zu erleichtern, bietet die EU eine Reihe von Online-Informationsportalen an.
Donnerstag, 15. September 2016 12:49 | Unbekannter Autor | News International
Die Euler Hermes AG und die chinesische Exportkreditagentur Sinosure haben im Bereich der staatlichen Exportkreditgarantien ein bilaterales Rückversicherungsabkommen getroffen.
Donnerstag, 15. September 2016 12:49 | IHK Hannover | IHK Hannover: RSS International
Bei der Vertragsgestaltung im deutsch-russischen Wirtschaftsverkehr gibt es eine Reihe von Besonderheiten. Das gilt auch für die Streitschlichtungsklausel. Falsche Vereinbarung kann unnötige Kosten verursachen. Das Seminar am 31. Oktober klärt auf und gibt Handreichungen.
Donnerstag, 15. September 2016 12:49 | IHK Hannover | IHK Hannover: RSS International
Die IHK Hannover bietet zusammen mit der AHK Australien am 30. September Inhouse-Beratungen zu Australien an. In einstündigen Gesprächen können sich Unternehmen über die Möglichkeiten eines Markteintritts und einer Marktausweitung informieren oder Problemlösungen für Geschäfte mit australischen Geschäftspartnern besprechen.
Donnerstag, 15. September 2016 12:49 | IHK Hannover | IHK Hannover: RSS International
Die Politik bezieht Stellung, Branchen- und Interessensvertreter analysieren, Experten raten und Unternehmer berichten – am 22. September dreht sich bei einer Veranstaltung in der IHK Hannover alles um Lateinamerikas neuen Hoffnungsträger: Argentinien.
Dienstag, 13. September 2016 17:21 | IHK Nord Westfalen: Pressemeldungen

Kreis Warendorf/Bielefeld. – Nils Bracker, Vorstand der PRÄZI-Flachstahl AG aus Everswinkel, ist einer von gut 800 Teilnehmern, die am 29. September beim IHK-Außenwirtschaftstag NRW in Bielefeld erwartet werden. Bracker selbst erwartet von der landesweit größten Veranstaltung dieser Art  „Information und Inspiration zur Erweiterung des eigenen Auslandsgeschäfts, auch außerhalb der EU“. Denn der Export ist für den Stahlspezialisten aus dem Kreis Warendorf von großer Bedeutung.

Besucher der Internetseite des Unternehmens erkennen die Bedeutung des internationalen Geschäfts schon an den acht Flaggen, die zeigen, in welchen Fremdsprachen die PRÄZI Flachstahl AG ihren Kunden Informationen anbietet. Bracker: „Der Anteil am Gesamtumsatz, den die Gruppe im Ausland erzielt, beträgt mehr als ein Drittel.“ Diesen Anteil will Bracker „auf jeden Fall halten, besser noch: steigern“.

Was für das Unternehmen aus Everswinkel gilt, betrifft in noch stärkerem Maße den gesamten Kreis Warendorf. Die Exportquote der Industrie lag hier im vergangenen Jahr bei 48 Prozent. Das ist der höchste Wert unter den Münsterlandkreisen. 3,15 Milliarden Euro Umsatz erreichte die Industrie aus dem Kreis Warendorf jenseits der deutschen Grenze. „Jeder zweite Euro kommt mittlerweile aus dem Ausland“, verdeutlicht Prof. Dr. Bodo Risch, stellvertretender Hauptgeschäftsführer der Industrie- und Handelskammer (IHK) Nord Westfalen. Vor zehn Jahren noch lag die Exportquote im Kreis erst bei 38 Prozent. Risch: „Der Erfolg der Unternehmen und unser Wohlstand hängt immer stärker vom Auslandsgeschäft ab.“ Das allerdings gerät angesichts zunehmender Risiken und Krisen ins Stocken.

Im Kreis Warendorf ging der Export im ersten Halbjahr 2016 um fast elf Prozent zurück. „Das Russlandgeschäft ist eingebrochen, China schwächelt, dann der Brexit und die Auswirkungen des Putschversuchs in der Türkei. Dazu der Verfall des Ölpreises, der die Kaufkraft der Förderländer schwächt“, nennt Risch einige Ursachen, warum nach seiner Einschätzung von der Weltwirtschaft in diesem Jahr nur geringe Zuwächse zu erwarten sind. „Die Unternehmen kämpfen im internationalen Geschäft mit kräftigem Gegenwind, der Protektionismus ist wieder auf dem Vormarsch“, resümiert der IHK-Außenwirtschaftsexperte.

Für Risch ist der IHK-Außenwirtschaftstag in Bielefeld deshalb auch „so etwas wie eine Trotzreaktion, ein Workshop mit Experten, um miteinander zu sehen, wie man in einem schwierigen Umfeld das Beste aus der Situation macht, sprich: lohnende neue Märkte und Handelspartner findet“. Dazu stehen den Teilnehmern 50 Top-Referenten, Vertreter deutscher Auslandshandelskammern aus 70 Ländern sowie 40 Aussteller mit Produkten rund um das Auslandsgeschäft zur Verfügung.

Die IHK Nord Westfalen betreut am 29. September in Bielefeld ein besonders heißes Thema: Die Folgen des „Brexit“ für die Unternehmen in NRW. Großbritannien ist deren drittwichtigster Handelspartner. „Den Firmen ist natürlich sehr daran gelegen, die guten Kunden auf der Insel nicht zu verlieren“, sagt Risch. Aber immerhin 80 Prozent der befragten deutschen und britischen AHK-Mitgliedsunternehmen erwarten einen Rückgang der Geschäfte. Keynote-Speaker beim IHK-Außenwirtschaftstag ist Ex-Außenminister Joschka Fischer. Er fragt angesichts der aktuellen Entwicklungen: „Scheitert Europa?“

Dienstag, 13. September 2016 14:30 | Neuigkeiten der IHK Nürnberg für Mittelfranken

Die IHK hat gemeinsam mit der Stadt Nürnberg und der Partnerstadt Shenzhen ein Memorandum of Understandiung unterzeichnet.

Samstag, 10. September 2016 10:47 | Unbekannter Autor | International
Der Nahe Osten und Nordafrika (MENA) bleiben als politscher Unruheherd eine schwierige Region – für deutsche Unternehmen jedoch ein weiter wachsender Markt. Treffen Sie ausgewiesene Experten bei unserem Wirtschaftsforum auf der GlobalConnect und diskutieren Sie mit Unternehmern, die in diesen Ländern bereits tätig sind.
Samstag, 10. September 2016 10:47 | Unbekannter Autor | International
Am 27. Oktober 2016 findet auf der Messe Stuttgart der „Wirtschaftstag Russland“ statt, ein ganztägiger Kongress mit renommierten Sprechern aus Wirtschaft und Industrie.
Samstag, 10. September 2016 10:47 | Unbekannter Autor | Aktuelle Meldungen
Aktuelle Informationen zu Exportkontrolle für Ersatzteile, Technologietransfer, Diagonale Kumulierung, Länderneuigkeiten, Informationen zu Messen, Veranstaltungen und Seminaren, Neue Publikationen, Auslandshandelskammern (AHK) und Enterpreise Europe Network (EEN)
Samstag, 10. September 2016 10:47 | IHK Hannover | IHK Hannover: RSS International
Seit dem Machtantritt seines neuen Präsidenten sorgt Argentinien weltweit für viele positive Schlagzeilen. Über die Perspektiven und die Chancen des Landes hat die IHK mit dem Botschafter und dem Generalkonsul gesprochen.
Donnerstag, 8. September 2016 11:41 | IHK Mittlerer Niederrhein
Europäische Märkte bleiben wichtig.
Mittwoch, 7. September 2016 13:22 | Unbekannter Autor | News/Infos
Am 6. September besuchte Dr. Costin Borc, Vizepremierminister und Minister für Wirtschaft und Handel von Rumänien, anlässlich eines Staatsbesuches in Nordrhein-Westfalen die IHK Düsseldorf.
Mittwoch, 7. September 2016 13:22 | Unbekannter Autor | Neuigkeiten aus dem Bereich "Außenwirtschaft"
Diese Ausgabe enthält aktuelle Hinweise zu regionalen und überregionalen Außenwirtschaftsveranstaltungen, Unternehmerreisen und Messen sowie Ländernachrichten.
Mittwoch, 7. September 2016 13:22 | Unbekannter Autor | International
Informieren Sie sich in einem einstündigen Einzelgespräch mit dem stv. Geschäftsführer der AHK Südkorea, Andreas Schäfer, über Ihre Markt- und Absatzchancen in Korea.
Mittwoch, 7. September 2016 13:22 | IHK Hannover | IHK Hannover: RSS International
Markierungsvorschriften sind weltweit sehr unterschiedlich, die Informationen dazu aus den Einfuhrländern nicht immer verlässlich. Die IHK Stuttgart hat deshalb eine Studie zu den ausländischen Vorschriften für Importprodukte herausgegeben. Vorgaben aus 108 Ländern wurden recherchiert. Die Details:
Mittwoch, 7. September 2016 13:22 | IHK Hannover | IHK Hannover: RSS International
Die erste Frau an der Spitze Brasiliens, Dilma Rousseff, wurde am 31. August ihres Präsidentenamtes enthoben und der bisherige Interimspräsident Michel Temer als Nachfolger vereidigt. Die Auslandshandelskammer Brasilien berichtet über die Hintergründe.
Mittwoch, 7. September 2016 10:42 | Meldungen im Überblick
Die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU), das sächsische Umweltministerium und die Wirtschaftsförderung Sachsen GmbH (WFS) laden herzlich zur sächsisch-polnischen Projektwerkstatt "Kooperationsanbahnung für Umweltprojekte im Rahmen des Programms der Deutschen Bundesstiftung Umwelt".
Dienstag, 6. September 2016 14:45 | IHK Bonn/Rhein-Sieg: Die Wirtschaft
Unternehmen in bewegten Zeiten„Unternehmen in bewegten Zeiten“ lautet das Motto des 9. Außenwirtschaftstages der 16 Industrie- und Handelskammern (IHKs) aus Nordrhein-Westfalen am Donnerstag, 29. September, von 9:30 bis 17 Uhr, in der Stadthalle in Bielefeld. Dabei handelt es sich mit 800 zu erwartenden Teilnehmern um das mit Abstand größte Event rund ums Auslandsgeschäft in NRW und eine der größten Veranstaltungen dieser Art in Deutschland überhaupt.
„Ein schwächelndes China, der Einbruch des Russlandgeschäfts, die Euro- Krise, der Bürgerkrieg in Syrien, der Ölpreisverfall, der Brexit – kurzum: Die Welt ist im Umbruch“, meint Wolf D. Meier-Scheuven, Präsident der veranstaltenden IHK Ostwestfalen zu Bielefeld.
Ob ein Einbruch des internationalen Geschäfts drohe, ob es überhaupt noch Wachstumsmärkte gebe und wie Unternehmer ihr Auslandsgeschäft in diesen bewegten Zeiten navigieren, sind laut Meier-Scheuven Fragestellungen, die auf dem Forum behandelt und wenn möglich auch beantwortet werden.
Als Key-Note-Speaker ist Bundesaußenminister a. D. Joschka Fischer engagiert worden, dessen Vortrag der Fragestellung „Scheitert Europa?“ nachgeht. Darüber hinaus findet nach der offiziellen Begrüßung durch NRW-Wirtschaftsminister Garrelt Duin ein Unternehmer-Talk mit namhaften Firmenlenkern wie Ralf Kersting, Präsident der IHK-NRW, Dr. August Oetker, Dr. Markus Miele (beides Vizepräsidenten der IHK Ostwestfalen) und Dr. Reinold Festge, Präsident des Verbandes der Maschinen- und Anlagenbauer, statt.
Moderiert wird die Veranstaltung von der TV-Journalistin Claudia Kleinert. Danach sind drei mal drei Workshop- Blöcke mit jeweils bis zu vier Unternehmern zu wichtigen Exportthemen (Freihandel, Digitalisierung) und bedeutenden Märkten (China, USA, Russland, Iran, Großbritannien) vorgesehen.
50 Referenten sowie weitere Vertreter von 70 Auslandshandelskammern aus aller Welt informieren dabei in 600 Einzelgesprächen speziell über die länderspezifischen Besonderheiten des Exportgeschäfts. Abgerundet wird das Forum durch themenbezogene Messestände von 40 Ausstellern.

Weitere Informationen und Anmeldung zum kostenpflichtigen 9. Außenwirtschaftstag der nordrhein-westfälischen IHKs im Internet unter www.ihk-aussenwirtschaftstag-nrw.de.
Dienstag, 6. September 2016 14:27 | IHK Bonn/Rhein-Sieg: Die Wirtschaft
Montage ©wodicka und ©Sapsiwei (Fotolia.com)Im Ausland an sein wohl verdientes Geld zu kommen, ist für Unternehmer meist ein besonders schwieriges Unterfangen. Zudem macht es einen Unterschied, ob der Kunde innerhalb der Europäischen Union seinen Sitz hat oder in einem Drittland geschäftlich tätig ist. Trotzdem gibt es Möglichkeiten, sich gegen Zahlungsverzug und Zahlungsausfall abzusichern. Der Schritt über die Grenze stellt für viele Unternehmer einen großen Erfolg dar: Man hat es geschafft, ist international bekannt und kann seinen Kundenstamm erweitern. Der grenzüberschreitende Geschäftsverkehr ist aber nicht ohne Haken und Ösen – vor allem dann, wenn es ans Bezahlen geht. So manches Unternehmen informiert sich vorab nicht über ausländische Gepflogenheiten und Gesetze. Auch die individuellen Geschäftspartner werden nur unzureichend geprüft – man vertraut darauf, dass es schon irgendwie läuft.

Nur Geduld? Forderungsmanagement im Ausland

Dazu kommt, dass in einigen Firmen das Mahnwesen nicht konsequent durchgesetzt wird. Das Unternehmen möchte vor allem neue Kunden nicht verprellen – und bringt sich daher lieber spät oder gar nicht in Erinnerung, wenn es um das Bezahlen der Rechnung geht. Erst wenn die eigene Liquidität stockt, kümmern sich Unternehmer ums Forderungsmanagement. Wer dann im Ausland gerichtliche Schritte einleitet, muss Geduld mitbringen. Allerdings macht es einen Unterschied, in welchem Land der Geschäftspartner seinen Sitz hat. Der Kreditversicherer Euler Hermes hat im vergangenen Jahr 50 Staaten mit Blick darauf untersucht, wie schwierig es ist, dort Forderungen einzutreiben. Entscheidende Punkte waren neben der Zahlungsmoral der Unternehmen die Effizienz von Verwaltung und Gerichtsbarkeit sowie die Korruption. An der Spitze der Rangliste liegt Schweden, wo es der Studie zufolge am einfachsten ist, seine Forderungen einzutreiben. Gleiches gilt für Deutschland, gefolgt von Österreich und der Schweiz sowie Spanien. Indien und China, aber auch die USA und Italien zählen dagegen zu den Ländern, wo es schwierig wird, sein Geld einzufordern. Zum Teil sind die Zahlungsfristen überdurchschnittlich lang, zum Teil greifen Rechtsinstrumente wie der Eigentumsvorbehalt nicht oder sind – wie in den USA, Russland und den Golfstaaten – gar nicht zugelassen.

Forderungserklärung dokumentieren

Wer mit Drittländern außerhalb der EU Geschäfte macht, sollte sich zunächst über das Ausfallrisiko informieren – zum Beispiel über Analysen bei Anbietern von Kreditversicherungen. Kommt es zum Geschäft, sollten Sie als Unternehmer auf eine rechtlich einwandfrei dokumentierte Forderungserklärung achten. Allerdings sind die Vorschriften dazu von Land zu Land unterschiedlich – auch hier sollten Sie den Rat von Experten einholen. Damit Sie sicher zu Ihrem Geld kommen, empfiehlt sich bei Neukunden Vorkasse. Sollte sich das nicht durchsetzen lassen, können Sie auch ein Dokumenten-Akkreditiv nutzen. Das bedeutet, dass der Importeur das Akkreditiv bei seiner Bank eröffnet, den Kaufbetrag dort einzahlt und dann Dokumente des Exporteurs anfordert, um das Geld freigeben zu lassen. Das kann zum Beispiel der Frachtbrief sein. Erfüllen Sie die Bedingungen, ist die Zahlung garantiert. Sie können das Risiko des Zahlungsausfalls auch auf eine Bank oder eine Versicherung abwälzen – zum Beispiel, indem Sie mithilfe der Forfaitierung die Rechnung an eine Bank verkaufen oder eine Kreditversicherung abschließen. Auch bei Geschäften innerhalb der Europäischen Union unterscheidet sich das Zahlungsverhalten erheblich. Laut der EOS Studie „Europäische Zahlungsgewohnheiten“ 2016 geben Unternehmen in Deutschland ihren Geschäftskunden im Schnitt 26 Tage Zeit ihre Rechnungen zu bezahlen. Im europäischen Durchschnitt haben Kunden 36 Tage, um Rechnungen zu begleichen.

Vereinfacht: Europäisches Mahnverfahren

Wenn Sie innerhalb der Europäischen Union einen zahlungsunwilligen Kunden haben, besteht die Möglichkeit das Europäische Mahnverfahren einzuleiten. Damit beantragen Sie keinen Mahnbescheid, sondern den Erlass eines Europäischen Zahlungsbefehls. Der Vorteil: eine automatische Erfassung bei Gericht, ein harmonisiertes Verfahren mit einheitlichen Formularen und eine vereinfachte Übersetzung. Die Formulare finden Sie auf der Webseite des Europäischen Justizportals. Das Europäische Mahnverfahren beantragen Sie in dem Land, in dem Ihr Antragsgegner seinen Geschäfts- oder Wohnsitz hat. Ist der Antrag begründet, erlässt das Gericht so bald wie möglich einen Europäischen Zahlungsbefehl und stellt diesen dem Schuldner zu. Nach Ablauf einer 30-tägigen Einspruchsfrist kann der Zahlungsbefehl in allen Mitgliedstaaten vollstreckt werden. Die Kosten richten sich nach den nationalen Vorschriften des örtlich zuständigen Gerichts, halten sich aber in aller Regel im überschaubaren Rahmen.
Für geringfügige Forderungen bis 2.000 Euro gibt es eine Alternative: das Europäische Verfahren für geringfügige Forderungen. Dabei handelt es sich zwar um kein Mahnverfahren, aber um eine Möglichkeit, schneller an sein Geld zu kommen. Auch für dieses Verfahren gibt es ein standardisiertes Formblatt, dem Sie außerdem noch weitere Beweisunterlagen – wie Rechnungen oder Quittungen – beifügen können.
Das Formblatt reichen Sie beim zuständigen Gericht ein, das wiederum dem Schuldner innerhalb von 14 Tagen eine Kopie desselben zusammen mit einem Antwortformblatt zustellt. Der Schuldner hat nun 30 Tage Zeit zu antworten. Danach erlässt das Gericht ein Urteil zu der Forderung oder lädt die Parteien zu einer mündlichen Verhandlung. Das Urteil ist in allen Mitgliedsstaaten der Europäischen Staaten vollstreckbar – mit Ausnahme Dänemarks. Darüber hinaus haben Sie mit dem Europäischen Vollstreckungstitel eine zusätzliche Möglichkeit, unbestrittene Geldforderungen in einem anderen EU-Mitgliedsstaat durchzusetzen. Der Europäische Vollstreckungstitel ermöglicht es, dass Entscheidungen über eine unbestrittene Forderung in einem anderen Mitgliedsstaat automatisch ohne weiteres Zwischenverfahren anerkannt werden. Das grenzüberschreitende Mahnverfahren bleibt zusätzlich möglich – Sie haben die Wahl, welchen Antrag Sie stellen. Constanze Elter Steuern – leicht gemacht!

Forderungsbeitreibung in der EU:
Dieses Merkblatt finden Sie als pdf-Datei hier oder auf unserer Website www.ihk-bonn. de unter der Rubrik Themen > Recht und Steuern > Recht > Insolvenzen unter Downloads

Unterstützung durch die AHK
Die deutschen Auslandshandelskammern bieten häufig ihre Unterstützung im Forderungsmanagement bei säumigen Kunden im Ausland. Zu den Leistungen gehören u.a. das telefonische und schriftliche Mahnwesen, das Klären von Missverständnissen, Erarbeitung von Lösungsvorschlägen und die Überwachung der Zahlungsfristen bzw. der Einhaltung der vereinbar ten Zahlungspläne.
Weitere Infos: www.ihkbonn.de | Abteilung International

Montag, 5. September 2016 12:00 | IHK Nord Westfalen: International

Die Ausgabe September des awi steht zur Verfügung. (mehr)

Montag, 5. September 2016 12:00 | IHK Nord Westfalen: International

Die Ausgabe September des awi steht zur Verfügung. (mehr)

Montag, 5. September 2016 12:00 | DIHK.de: Wirtschaftspolitik
Zum sich verschärfenden Azubi- und Fachkräftemangel hierzulande, aber auch zum G20-Gipfel, zu TTIP, Russland, der Türkei und zur Integration hat sich Eric Schweitzer, Präsident des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK), jetzt in einem Zeitungsinterview geäußert.
Freitag, 2. September 2016 14:16 | IHK Mittlerer Niederrhein
Der IHK-Newsletter liefert Ihnen Aktuelles, Wissenswertes und Termine rund um das Auslandsgeschäft einmal monatlich kostenfrei ,,ins Haus".
Freitag, 2. September 2016 14:16 | IHK Mittlerer Niederrhein
Nach Jahren der Isolation ist die iranische Wirtschaft auf ausländisches Know-how dringend angewiesen.
Freitag, 2. September 2016 12:59 | Unbekannter Autor | International
Der japanische Geschäftspartner ist höflich und verbindlich. Seine Zuverlässigkeit wissen ausländische Unternehmer zu schätzen. Um allerdings das erforderliche gegenseitige Vertrauen erlangen zu können, bedarf es viel Geschick, ein wenig Glück und vor allem viel Geduld. Japan ist bekannt dafür, trotz Modernisierung und Globalisierung weitgehend an traditionellen Strukturen festzuhalten. Daher überqueren erfolgreiche Geschäftsleute weiter interkulturelle Brücken.
Freitag, 2. September 2016 12:59 | Unbekannter Autor | International
Bei Geschäften in Polen sollten die teilweise großen Unterschiede zu Deutschland in Mentalität und Umgang miteinander berücksichtigt werden. Selbst die konstruktivste Kritik wird direkt und vor Anderen nur schlecht aufgenommen. Eine Trennung zwischen Berufs- und Privatleben ist nicht vorhanden. Im Land gibt es sehr viel Kreativität und Offenheit. Ist eine persönliche Beziehung erst aufgebaut, trägt sie auf Jahre hinaus gute Früchte.
Freitag, 2. September 2016 12:58 | Unbekannter Autor | Aktuelle Meldungen
Folgen des Brexit - Dossier und Zahlen, Daten, Fakten veröffentlicht; Neue Zoll-Dienstvorschrift für Lieferantenerklärungen
Freitag, 2. September 2016 12:58 | IHK Hannover | IHK Hannover: RSS International
Am 20. Oktober findet bei der IHK Hannover eine Informationsveranstaltung zum Absatzmarkt Österreich statt. Die Deutsche Handelskammer in Österreich (AHK) wird dabei über die wirtschaftlichen, rechtlichen und kulturellen Rahmenbedingungen informieren. Die Teilnahme ist kostenlos.
Freitag, 2. September 2016 09:25 | DIHK.de: International
Hilfestellung beim einfachen, schnellen und kostengünstigen Markteinstieg in Tschechien leistet die Deutsche Auslandshandelskammer (AHK) Tschechien mit ihrem Lieferantenverzeichnis 2016/2017.
Freitag, 2. September 2016 02:00 | IHK Kassel-Marburg - RSS-Feed News
Die EU und China planen ein bilaterales Investitionsabkommen. Das Ziel ist, den Markzugang zu verbessern und ein hohes Schutzniveau für ausländische Investoren sicherzustellen. Das Abkommen wird bei Inkrafttreten die bisher bestehenden 26 bilateralen Investitionsschutzabkommen der einzelnen EU-Mitgliedstaaten mit China ersetzen.

Um die Auswirkungen eines Abkommens auf Wirtschaft, Umwelt und Menschenrechte besser bewerten zu können, lässt die EU-Kommission derzeit eine Folgenabschätzung durchführen. Inhaltlich geht es hauptsächlich um die Beweggründe für Investitionen in China bzw. um bestehende Investitionshindernisse. Außerdem wird abgefragt, welche Erwartungen an ein Investitionsabkommen bestehen und wie sich eine Steigerung der Investitionen wirtschaftlich auf die Unternehmen auswirken würde. Daneben werden die Unternehmen auch noch nach ihren Maßnahmen im Bereich Corporate Social Responsibility (CSR) und zum Schutz von Menschenrechten gefragt. Um die Interessen der deutschen Unternehmen, insbesondere der KMU in die Umfrage mit einfließen zu lassen, bitten wir Sie sich daran zu beteiligen.

Zu der Umfrage, die ausschließlich auf Englisch zur Verfügung steht, gelangt man unter folgendem Link: https://s.chkmkt.com/?e=64308&d=e&h=C59412C992837B9&l=en.

Gleichzeitig wären wir Ihnen sehr dankbar, wenn Sie auch uns Ihre Einschätzung bis zum 28. September 2016 mitteilen würden. Wir würden Ihr Feedback an den DIHK weiterleiten, damit der DIHK  gemeinsam mit der Delegation der deutschen Wirtschaft in China eine Gesamtbeurteilung abgeben kann.

Rückmeldungen bitte an Norbert Claus, Tel.: 0561 7891-279 oder per E-Mail: claus@kassel.ihk.de
 
Dienstag, 30. August 2016 22:08 | Unbekannter Autor | News/Infos
Bonn (GTAI) - In Oklahoma wurde am 31.05.2016 ein Gesetz zur Reformierung der Sales Tax auf Internetverkäufe (Oklahoma Retail Protection Act of 2016) erlassen.
Dienstag, 30. August 2016 22:08 | Unbekannter Autor | Neuigkeiten aus dem Bereich "Außenwirtschaft"
Wie Germany Trade and Invest (GTAI) mitteilt, ist Mexiko für deutsche Mittelständler attraktiv, in den vergangenen Jahren hat der Ausbau der Kfz-Industrie dutzende Unternehmen in das zweitgrößte Land Lateinamerikas gezogen. Das Potenzial der aufstrebenden mexikanischen Start-up-Szene ist bislang aber nahezu unentdeckt.
Dienstag, 30. August 2016 22:08 | Unbekannter Autor | International
Kleinsendungen unter 1000 EURO müssen weiterhin weder schriftlich noch elektronisch über ATLAS beim Zoll angemeldet werden.
Dienstag, 30. August 2016 22:08 | Unbekannter Autor | International
Geschäftsanbahnungsreise für deutsche Unternehmen im Bereich Fahrzeugzulieferindustrie, Fahrzeuge und Fahrzeugzubehör nach Uljanowsk, Togliatti und Samara. Ziel der Reise ist es, deutsche Firmen bei ihrem Markteintritt sowie beim Auf- und Ausbau von Geschäftsaktivitäten in Russland zu unterstützen. Die Reise eröffnet außerdem die Gelegenheit, Kontakte zu lokalen Vertretern aus Wirtschaft und Verwaltung sowie weiteren wichtigen Multiplikatoren zu knüpfen. Anmeldungen sind noch bis 20.09.2016 möglich.
Dienstag, 30. August 2016 22:08 | Unbekannter Autor | International
Alle zwei Jahre findet die Asien-Pazifik-Konferenz der deutschen Wirtschaft (APK) statt und hat sich als das bedeutendste Wirtschaftsforum für Entscheidungsträger aus Wirtschaft und Politik aus Deutschland sowie der Region Asien-Pazifik etabliert. Sie sind herzlich nach Hong Kong eingeladen.
Dienstag, 30. August 2016 22:08 | Unbekannter Autor | International
Oberbürgermeister Partsch und IHK-Präsidentin Sinemus besuchen den Innovationstag der Deutsch-Israelischen Beziehungen in Tel Aviv. Ihr gemeinsames Ziel ist es unter anderem, Kooperations- und Investitionsmöglichkeiten israelischer Unternehmen mit Unternehmen aus der Region auszuloten.
Dienstag, 30. August 2016 22:08 | IHK Hannover | IHK Hannover: RSS International
Die falsche Einreihung von Waren in den Zolltarif zählt zu den häufigsten Fehlerquellen bei Zoll-Betriebsprüfungen und kann für Exporteure und Importeure erhebliche Konsequenzen haben. Wie es richtig geht, zeigt ein Seminar am 14. Oktober.
Dienstag, 30. August 2016 22:08 | IHK Hannover | IHK Hannover: RSS International
Enorme Investitionsvorhaben, steigende Exporte – Argentinien wird 2017 einen kräftigen Aufschwung erleben. Für die deutsche Wirtschaft scheint der neue Hoffnungsträger auf dem lateinamerikanischen Kontinent ausgemacht. Argumente liefert eine IHK-Veranstaltung am 22. September.
Dienstag, 30. August 2016 22:08 | IHK Hannover | IHK Hannover: RSS International
Die neue Energiepolitik der kanadischen Regierung und die fortschreitende Urbanisierung setzen kanadische Metropolen zunehmend unter Druck, nachhaltige Entwicklungskonzepte zu verfolgen. Eine Studie der AHK Kanada analysiert, wie deutsche Unternehmen hiervon profitieren können.
Dienstag, 30. August 2016 22:08 | IHK Hannover | IHK Hannover: RSS International
Das Oberste Gericht der Russischen Föderation hat eine Verordnung veröffentlicht, die mehrere umstrittene Fragen zur Definition des Zollwertes importierter Güter erläutert. Demnach sollte der Warenzollwert in erster Linie aufgrund des Vertragspreises definiert werden.
Dienstag, 30. August 2016 22:08 | IHK Hannover | IHK Hannover: RSS International
Warum Finnland zu den Vorreitern der Digitalisierung gehört und was deutsche Unternehmen von den Finnen lernen können, um dies und mehr geht es beim ersten Deutsch-Finnischen Business-Forum, das am 20. Oktober in Hannover stattfindet. Veranstalter ist die AHK, deren Experten Vorträge halten.
Dienstag, 30. August 2016 09:55 | DIHK.de: International
Von "falschen zeitlichen Vorstellungen" bei den Verhandlungen um den transatlantischen Freihandel sprach Martin Wansleben jetzt in einem Radiointerview. Der Hauptgeschäftsführer des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK) verglich die TTIP-Gespräche mit einem Marathonlauf. Es lohne sich jedoch, hier zu agieren.
Montag, 29. August 2016 13:15 | DIHK.de: International
In der jüngsten Debatte um das transatlantische Freihandelsabkommen hat Eric Schweitzer, Präsident des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK), erneut auf die Potenziale hingewiesen, die TTIP für den Handel mit Deutschlands größtem Exportpartner birgt.
Montag, 29. August 2016 11:46 | Neuigkeiten der IHK Nürnberg für Mittelfranken

In Seminaren werden Tipps zur Exportförderung vermittelt.

Samstag, 27. August 2016 09:36 | Unbekannter Autor | Pressemitteilungen
Die Präsidentin der Industrie- und Handelskammer (IHK) Darmstadt, Prof. Dr. Kristina Sinemus, vertritt die Region Darmstadt Rhein Main Neckar bei einer Delegationsreise nach Chile und Peru. Während der Delegationsreise stehen Treffen mit Botschaftern, Regierungsmitgliedern und Wirtschaftsvertretern sowie Unternehmensbesuche an.
Freitag, 26. August 2016 14:19 | IHK Mittlerer Niederrhein
S.E. Jauhar Saleem wirbt um Engagement hiesiger Unternehmen.
Freitag, 26. August 2016 10:30 | DIHK.de: Wirtschaftspolitik
Wie Deutschland, Israel und Großbritannien mit dem Wachstumstreiber Unternehmertum umgehen, hat der Gemeinschaftsausschuss der Deutschen Gewerblichen Wirtschaft in einer internationalen Vergleichsstudie ermitteln lassen. Vorgestellt wird die Untersuchung im September in Berlin.
Freitag, 26. August 2016 02:00 | IHK Kassel-Marburg - RSS-Feed News
Sie führen erfolgreich ein kleines oder mittleres Unternehmen und sind auf der Suche nach neuen und zukunftsweisenden Geschäftskooperationen  in Lateinamerika? Peru bietet Ihnen diese Möglichkeit!
Durch hohes Wirtschaftswachstum und politische Stabilisierung hat sich Peru seit der Jahrtausendwende zu einem attraktiven Wirtschaftsstandort in Südamerika entwickelt.

Im Rahmen des "Global Business Exchange Programme" (GloBus) im Auftrag des BMZ findet die "GloBus Session Peru" am 2. November 2016 in Essen statt. Dort haben Sie Gelegenheit, sich über den Wirtschaftsstandort Peru sowie über finanielle und rechtliche Rahmenbedingungen für Geschäftsbeziehungen mit peruanischen KMU zu informieren.

Details zu der Veranstaltung finden Sie unter dem nachstehenden Download.
Donnerstag, 25. August 2016 11:37 | Meldungen im Überblick
Besuche deutscher Messen gewinnen bei Einkäufern aus Asien immer mehr an Bedeutung. Im Jahr 2015 sind 230.000 Interessenten aus Süd-, Ost- und Zentralasien nach Deutschland gereist, um sich auf Messen zu informieren und Kaufentscheidungen zu treffen oder vorzubereiten.
Dienstag, 23. August 2016 13:03 | Unbekannter Autor | News International
Die Ausfuhr-Pauschal-Gewährleistung-light (APG-light) ist eine kostengünstige und einfach zu handhabende Absicherung kurzfristiger Forderungen für deutsche Exporteure.
Donnerstag, 18. August 2016 13:04 | Meldungen im Überblick
RISE Professional ist ein Stipendienprogramm des Deutschen Akademischen Austauschdienstes (DAAD), mit dem nordamerikanische Studierende für drei Monate an deutsche Unternehmen vermittelt werden. Der DAAD fördert mit RISE Professional seit 2006 den internationalen Austausch mit Nordamerika und stärkt somit die deutsche Wirtschaft.

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